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Kundenrezensionen

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am 27. März 2007
Klar hat jeder Suedefan schon auf ein Brett Anderson Album gewartet. Und wie angekündigt ist es sehr ruhig, melancholisch und nachdenklich geworden, was noch die Widmung an die verstorbenen Eltern Bretts verstärkt.

Die aktuelle Single "Love is dead" ist ziemlich eingängig und hat mir besonders wegen der Streicher gut gefallen. Auch "One lazy morning" gefiel mir auf Anhieb. Wunderschön ist "Song for my father". Bei all den traurigen Stücken fragt man sich, ob man wirklich Ahnung hat, was in diesem Mann die ganzen Jahre über vorging. Ich dachte immer, er sei ein positiver, optimistischer, glücklicher Mann - bei diesem Album beweist er uns das Gegenteil, aber auch, dass er mit der Musik seine dunklen Gedanken verarbeiten kann.

Nur 4 Sterne, weil mir etwas Pepp fehlt (was evtl. gewollt war). Und die regelrechten "Knaller", die einen betören, wie Brett selbst, fehlen auch. Aber jeder Fan wird das Album mögen. Ich freu mich auf die Tour!
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am 9. Juni 2007
Ich habe Suede geliebt, besonders die "Head Music" mitsamt B-Seiten und die "Sci-Fi Lullabies". Und jetzt kommt Brett Anderson daher und schüttelt die schönsten Momente daraus mal eben aus dem Ärmel und bannt sie auf sein erstes Soloalbum. Zum Heulen schön.

Ja, die Themen waren alle schon mal da, die Streicher, die Gitarren, alles klingt vertraut. Am meisten aber sind es seine Stimme und die Wehmut darin - das Anhören ist wie ein Nach-Hause-Kommen. So viel Sehnsucht, Melancholie, Trauer: für manche gewiss die Hölle, für mich wunderschön. Aber ich kann mit traurigen Stücken sowieso mehr anfangen als mit kreischenden Gitarren oder debilen Stimmungshits.

Hervorheben möchte ich "To The Winter" (Brett im Background: einmalig!), "Scorpio Rising" (hallo "Indian Strings", da seid ihr ja wieder! *lol*), "Colour Of The Night", "The More We Possess..." (Shopping und die innere Leere) und "Song For My Father" (ja, "He's Gone").

Leider ist nach 38:31 schon Schluss. Da werde ich jetzt doch mal wieder die alten Suede-CDs und das The Tears-Album, das bei mir damals keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte, rausholen.

Also wer die "rotzigeren" Suede mochte, sollte eher vorsichtig sein. Allen anderen kann ich nur raten: reinhören oder gleich bestellen! :D
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am 21. März 2008
Nach Suede-Ende und Buttler-Revival hat sich Brett Anderson nun dran gemacht, endlich mal ein Solo-Album zu veröffentlichen. Und was für eines! Die Songs verbreiten eine angenehm ruhige, nachdenkliche Atmosphäre, ohne in Trauer oder gar Melancholie abzudriften. Die Stimme ist endlich unverzerrt, die Songs eher unter- als überproduziert. Manche Songs - für mich z.B. "Love is dead" - brauchen einige Umdrehungen, um ihr ganzes Potenzial zu entwickeln, bleiben dann aber im Ohr. Meine persönlichen Anspieltipps: "Dust and Rain" (tolle Lyrics), "To the winter" (nie klang Bretts Stimme klarer und sehnsüchtiger *seufz*), "Scorpio Rising" (da kann ich mich nur einem meiner "Vorredner" anschließen: die Indian Strings sind wieder da *freu*) und "Song for my father" (Bretts persönlicher Abschied vom verstorbenen Vater). Aber auch die Songs, die ich jetzt nicht erwähnt habe, sollte man nicht leichtsinnigerweise unter den Tisch fallen lassen, denn auch z.B. "The more we posses..." bietet sehr starke Lyrics, die einen schnell zum Nachdenken bringen, ohne belehrend zu wirken.
Alles in allem ein Album, das Lust auf mehr macht und bei dem man hofft, dass die Arbeiten am zweiten Soloalbum gaaaaaanz schnell abgeschlossen werden können :O).
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am 18. April 2007
Lange genug hat es gedauert, bis endlich das Album im Laden stand - aber versüsst wurde uns das Warten von Brett höchstpersönlich mit kleinen Appetithappen, die er als Live-Video ins Netz stellte, so der Ohrwurm "Love Is Dead" mit den betörenden Streichern oder das ebenfalls sehr getragene "Scorpio Rising". Mein persönlicher Favorit ist und bleibt "Song For My Father", der sehr emotional in Lyrics und Musik ist. Und auch "To The Winter" ist in meinen Augen ein Highlight auf der ersten Solo-CD von Brett Anderson. Insgesamt eine CD, die natürlich an Suede erinnert, einige Stücke könnten zu den wundervollen B-Seiten von Suede gehören. Und irgendwie ist es wie ein Nachfolgealbum auf "Dog Man Star". Pathetisch, düster, traurig - Brett hat wohl alle seine weniger erfreulichen Erlebnisse und Gedanken in dieses feine Stück Musik gepackt. Wie gut, dass er nicht nur ein positiv denkender Mensch ist, sondern auch eine dunkle Seite in sich spürt, die geplagt von Depressionen und auf der Suche nach dem eigenen Ich ist. Für alle, die Suede zu DMS-Zeiten mochten, die ruhigere Klänge bevorzugen - denen sei dieses Album (und auch die Singles) ans Herz gelegt.
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am 23. April 2007
Das erste Solo-Album von Suede-Frontmann Brett Anderson fügt sich nahtlos in die Reihe aller Suede-Alben ein. Es könnte - vom Klang her - leicht als eine Balladenscheibe der Band durchgehen.

Es erscheint mir ziemlich zeitlos produziert, was ich hier eindeutig als Pluspunkt sehe.

Die teils recht sphärischen Klänge (etwa bei "Scorpio Rising", das schon an Chris de Burgh erinnert) sind erträglich. Schön: Im Gegensatz zu den teils recht fies nach Synthie klingenden Geigen auf dem dritten und vierten Suede-Album klingen die - hier nicht gerade sparsam eingesetzten - Streicher doch etwas angenehmer.

Streckenweise ist die Platte vielleicht etwas langweiliger als alle Suede-Alben geworden, etwa bei "The Infinite Kiss". Aber heh, was soll's, dafür gibt es meisterhafte Songperlen wie das viel zu kurze "Colour of the Night", "The More We Possess The Less We Own Of Ourselves" (das darf man wohl schon Kammermusik nennen?) oder "Song For My Father", um nur einige Anspieltipps zu nennen, in denen sich die brillanten Songwriter-Qualitäten Andersons ausdrücken.

Nach dem Split-Up der Band eine legitime Nachfolge-CD.
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am 13. Oktober 2007
"Brett Anderson", zusammen mit dem Norweger Fred Ball von "Pleasure" produziert, kommt dieses Album angenehm entspannt daher. Kein Suede - Brett Anderson pur. Keine Texte über die Großstadt, Hochhäuser, Benzin oder Asphalt wie bei Suede - nein Songs über alltägliche Dinge des Lebens.
Das Album ist persönlicher als man denkt und die Songs, die einem zuerst beiläufig erscheinen, können erst mit der nötigen Würdigung ihre volle Kraft entfalten. Mit "Love is dead" und "Back to you" sind sogar richtige Radiohits vertreten, die dieses Album zu einem wahren Hörgenuss verwandeln.
"Nothing ever goes right, nothing ever flows in my life" singt Anderson in "Love is dead" und es scheint fast ironisch, wenn man dann dieses wirklich gelungene Erstlingswerk hört.
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am 25. März 2007
Lange haben wir gewartet, und der erste Eindruck vom ersten Solo Album von Brett Anderson ist überaus positiv:

Die Platte ist sehr ruhig, wird oftmals von Streichern getragen.

Man kann es sich in einem "Rutsch" anhören und es hat keine Durchhänger.

Jedes Lied für sich ist sozusagen selbstständig.

Meine persönlichen Höhepunkte sind "Infinite kiss", "The more we possessed...", "To the winter" und die Single "Love is dead".

Das Album verbreitet zwar eine sehr dunkle, aber romantische Atmosphäre.

Das Warten hat sich definitiv gelohnt und live können die Songs noch mehr Power entwickeln.

Wer auf handgemachte Musik steht, für den ist das Album ein Muss.
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am 16. April 2007
Brett Anderson hat ein wunderschönes Solo-Album abgeliefert.

Von Anfang bis Ende eingängige Melodien und wunderschöner "Seelenschmerz" a la Anderson. Keinerlei Hänger auf der CD.

Das gibt selbstverständlich 5 Sterne.

Brett Anderson kann es eben auch allein !!!!!!!!!
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am 25. April 2007
Ich finde, man sollte Brett Anderson als ein eigenständiges, wandlungsfähiges Genie sehen und jedes seiner Werke von Suede, The Tears oder Solo separat betrachten. Vergleiche seines Soldebüts mit Alben von Suede oder The Tears sind, wie ich finde, zwar ok, aber verleiten Kritiker zu falschen Schlussfolgerungen.... Es wird Suede erwartet, aber Anderson ist drin!

Das vorweg:

Brett Anderson ist ein äußert talentierter und gefühlvoller Songwriter und Komponist! Soetwas gibt es in einer sehr von Kommerz geprägten Chartlandschaft selten zu hören.

Das Album mutet durch den Einsatz von opulenten Geigen, Chören und puristischen Instrumenten klassisch an, was Anderson auch in seinem äußerlichen Auftreten widerspiegelt. Kein Vergleich zu alten Suede-Zeiten!

Er ist erwachsen geworden und weiß genau, wie man lyrische Gedanken vertont, so dass sie beim Hören große Gefühle wecken! Seien es Traurigkeit oder auch Trost...

Seine glasklare einzigartige Stimme unterstützt diese Wirkung eindrucksvoll.

Ich möchte nicht auf die einzelnen Titel eingehen - nur soviel:

Sie bilden von vorne bis hinten ein harmonisches edles sehr hörenswertes Album!

Man sollte jedoch - bevor man sich herantraut - den Begriff "Britpop" aus den Gedanken streichen!

Es erfordert die Fähigkeit, sich ernsthaft hineinzuhören! In die Texte und in die vorm inneren Auge auftauchenden Bilder, die zu den wunderschönen Melodien entstehen!

EIN MEISTERWERK!!!!!!!!!!!!
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