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TOP 1000 REZENSENTam 20. Juni 2007
leider ging mein alter Panasonic Camcorder nach 6 Jahren kaputt.

Warum wieder MiniDV?
Obwohl ich auf keinen Fall mehr eine Cam mit Mini-DV, entschied ich für ein solches Gerät. Der Grund: Was soll ich mit meinen alten Bändern machen; nur Backups auf DVD sind nicht sicher, da ist es gut im Notfall auf die alten Bänder zurückgreifen zu können. Auch die Überlegung, ob eine kleine Festplatte den Streß (ständigesein-/ausschalten und Erschütterungen)eines Camcorders auf Dauer besser übersteht als ein DV-Laufwerk ist fraglich. Die schnelle Übertragung bei einem HD-Camcorder ist nicht wirklich entscheidend. Schließlich macht man dies nicht jeden Tag und eine Weiterbearbeitung am PC ist dann auch noch erforderlich, um den Film auf DVD zu brennen. Ich überspiele die Filme der einfachheithalber per Echtzeit auf eine DVD mittels DVD-Recorder - nicht schön, aber simpel, schnell und schont die Nerven.

Warum wieder Panasonic? Habe ein paar Panasonic-Geräte und bin mit diesen sehr zufrieden. Auch mein letzter Camcorder war bei guten Lichtverhältnissen gut (NV-DS 27).

6 Jahre später und mit 3CCD-Technik habe mir ich einen gewaltigen Qantensprung vorgestellt. Dies wurde nicht ganz erfüllt:

Erstmal das Positive:
- wie von 3CCD nicht anders zu erwarten - liefert der GS320 sehr farbtreue und detaillierte Aufnahmen - echt Klasse! Deutlich besser als die NV-DS 27!

- sehr schöne Aufnahmen im Außenbereich auch bei Dämmerung und nicht idealen Lichtverhältnissen

- die Bedienung erschließt sich fast von selbst und man braucht die Panasonic-typische recht ausführliche Bedienungsanleitung nicht unbedingt lesen

- das Gerät macht einen guten Qualitätseindruck und ist noch "made in Japan"

- den Weißabgleich macht das Gerät sehr gut (ein Schwachpunkt meines alten Camcorders)- die Cam passt sich innerhalb 1-2 sec. allen Bedingungen korrekt an - kein manuelles Eingreifen erforderlich (höchstens mal die Kamera je nach gewünschten Effekt mal mehr auf hellere oder dunklere Punkte ausrichten)

- die Lautstärke des Lautsprechers lässt sich während des Abspielens von Szenen einstellen - hatte meine alte Pana nicht (nervt sonst beim Überspielen, wenn man den Ton nicht runterregeln kann)

weder positiv - noch negativ:
- von der Fotoqualität (2,4 Mio.Pixel bei 16:9)sollte man nicht allzu viel erwarten - vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen - für gelegentliche Schnappschüsse ist sie tauglich - auch bei den Fotos überzeugt die Farbechtheit (gilt nur für sehr gute Lichtverhältnisse)- die Schärfe ist halbwegs akzeptabel - sehr große Abzüge (DIN A4) sollte man nicht machen, da man ansonsten die Mängel der Fotos (insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen sind die Fotos übersäat mit winzigen schwarzen Pünktchen) bemerkt

Negatives:
- der Farbnachtmodus ist ein Witz - unbrauchbar - man darf den Camcorder nicht bewegen und auch das gefilmte Objekt muss stillstehen, sonst erhält man nur einen undefinierbaren Brei! hält man still und das Objekt auch - dann erhält man bei richtig dunklen Lichtverhältnissen (dafür sollte doch der Modus gut sein?) ein absolut unscharfes, verrauschtes Bild (unbrauchbar)
Das kann Sony wesentlich besser - ein Freund hat eine 3 Jahre alte Sony ( er hatte wegen dem miserablen Nachtmodus eine zunächst gekaufte Pana zurück geschickt und sich die Sony geholt, die das - dank Nightvision - wesentlich besser kann - seine Sony muckt dafür schon nach 3 Jahren rum) - die Pana ist im Nachtmodus dagegen grottenschlecht!

- einen alternativen Nachtmodus (schwarz-weiss oder schwarz/grün) wie bei meiner alten Pana gibt es nicht - sehr schade! d. h. die Kinder Nachts im Schlaf filmen geht nur mit eingeschalteter Zimmerbeleuchtung

- bei INNENAUFNAHMEN und schlechten Lichtverhältnissenn (tagsüber bei normalen Verhältnissen kein Problem!) rauscht die Cam - das liegt womöglich an den 3 CCD's, die vielleicht etwas klein und damit lichtschwach ausgefallen sind - das kann die Sony von meinem Freund auch besser. Aber immerhin rauscht die GS320 weniger als meine alte Pana!

- für meine Finger ist die Cam nicht ideal - ständig muss ich schaun wo der von mir gewünschte Knopf ist (dabei gibt es gar nicht viel) - es ist mit meinen relativ schlanken,langen Fingern keine wirkliche intuitive Bedienung möglich (vielleicht mein Fehler) - ständig muss ich eine für meine Finger nicht so günstige Haltung einnehmen - insgesamt liegt sie nicht besonders gut in der Hand - inzwischen hab ich mich daran gewöhnt

- der beiliegende Akku ist schwach - hab mir hier bei Amazon einen 1900 mAh von Hähnel geholt - der macht das Gerät jedoch etwas unhandlicher - hält dafür sehr viel länger als der mitgelieferte 640er, dem nach einer knappen halben Stunde langsam die Puste ausgeht

- der Weitwinkelbereich geht nicht so weit, wie bei meiner alten Pana (weiß den Wert leider nicht auswendig - 35 mm KB oder 38) - gerade der Weitwinkel ist jedoch bei Camcorder sehr viel wichtiger als ein gewaltiger Zoom (der 10x opt. reicht völlig aus! nicht die größeren Zoom-Faktoren von anderen Cams überbewerten!). Allerdings passt sich die GS320 bei der Brennweite im Weitwinkel den Werten der meisten anderen Cams an (so um die 44mm KB) - nur sehr wenige haben einen größeren Weitwinkel - von daher will ich ihr das nicht unbedingt ankreiden.

Kann man den Cam überhaupt empfehlen? Ja - wer keine Nachtaufnahmen macht oder nur gelegentlich im Innenbereich bei schlechten Lichtverhältnissen filmt, erhält sogar ein ausgezeichnetes Gerät. Ohne die Schwächen im Nachtmodus und der leichten Lichtschwäche wären von mir mindestens 4-Sterne vergeben worden - mit den Schwächen sind es leider nur 3 Sterne.

Trotzdem aufgepasst beim Camcorder-Kauf - was ich hier bemängelt habe, sind Schwächen, unter denen auch viele andere Cams - vor allem im niedrigen bis mittleren Preissegment - leiden. Und was das Bild bei Außenaufnahmen und Innenaufnahmen bei guten Lichtverhältnissen betrifft sowie auch beim Ton (keine Nebengeräusche vom Laufwerk) ist sie den meisten anderen Cams sogar weit überlegen. Deshalb habe ich sie auch nicht zurückgegeben - wer weiß, welche Nachteile eine andere Cam gebracht hätte und soviele Nachtaufnahmen mache ich nun auch nicht.

Nachtrag 04.05.08: Mein Schwiegervater hat sich eine nagelneue JVC für fast den 3-fachen Preis zugelegt - Verarbeitung toll, Rauschen niedriger als bei der GS320, Nachtmodus leicht besser aber leider ebenfalls eher unbrauchbar!
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am 19. Juli 2007
Platzierung der Handschlaufe: Unglücklich, stimmt.
Fehlende Aufnahme für Trageriemen: Stimmt, sehr schlecht. Doch man kann einen (am besten Hals-)Trageriemen auch mit einer Stativschraube an der Unterseite befestigen (zur Not improvisieren; wir fanden einen alten Mitsubishi-Gurt, der sich eignete).
Aufruf von Menü und Bedienung mit dem Joystick sind gewöhnungsbedürftig, nach etwas Übung (!) aber absolut kein Problem. Bedienung von ZOOM und Fotoauslösung waren hier niemals ein Problem (normale Anatomie vorausgesetzt).
Von unseren großen SONYs sind wir gewohnt, mit nur zwei kleinen Bewegungen die Schärfe und die Belichtung "einzufrieren", damit bei Zooms oder Schwenks die Werte nicht "pumpen". Das schien bei dem GS320 zu einer Joystick-Odyssee auszuarten. Doch siehe da: Etwas Übung und dann geht es auch sehr einfach und flink. Die Einstellungen bleiben selbst nach Aus-/Einschalten erhalten und müssen bei veränderten Verhältnissen nur nachgesteuert werden.
Problematisch (jedoch nicht unbeherrschbar) kann die Bildstabilisierung werden. Sie kann dem Super SteadyShot von SONY das Wasser nicht reichen. Doch wer wahrhaft professionelle Ergebnisse erzielen möchte, arbeitet sowieso mit einem Stativ.
Wer sich in industrieller Fertigung etwas auskennt, wird eher erkennen, dass das GS320-Gehäuse sehr präzise und sorgfältig hergestellt ist. Es könnte an keiner Stelle besser sein.
Was jedoch zum Schluß zählt, weil es als Ergebnis übrig bleibt, ist das Bild. Es ist dank 3CCD und offenkundig perfekter Signalverarbeitung hervorragend bis in die kleinsten Details, die das DV-Format (720 x 576) überhaupt hergibt. Das eingebaute Mikrofon bringt den Ton völlig ausreichend auf das Band.
Der fehlende Mikrofoneingang ist heutzutage kein Mangel mehr, denn wer möchte sich schon mit viel Zubehör herumschlagen. Bei Interviews benutzen wir einen winzigen, aber hochwertigen und ansteckbaren MP3-Recorder, schlagen eine "Klappe" und synchronisieren den Ton später beim Schneiden. Über das Camcorder-Mikro kommt der Ton des Interviewers direkt aufs Band, wird aber auch über einen weiteren MP3-Recorder separat aufgenomen, falls der Interviewer selbst auch im Bild sein soll.
Die Suche nach einem miniDV-Camcorder für 4:3 und 16:9, der vor allem in 4:3 absolute Spitzenbilder liefert, führte bei uns nach sehr sorgfältigen Prüfungen des gesamten Marktes zum GS320.
Notwendig als Nachrüstung ist mindestens ein ordentlicher Akku mit ca. 2.000 mAh (wir haben vier und brauchen unterwegs nie laden!). Da gibt der Markt bei diversen Akkushops und AMAZON verläßliche Typen zu sehr günstigen Preisen her.
Empfehlenswert ist die grundsätzliche Verwendung eines SKYLIGHT-Filters, der nur verbessert und niemals schadet. Er schützt zudem das wertvolle LEICA-Objektiv (von dem 3Chip-Modell GS230 mit PANASONIC-Objektiv und EIS raten wir ab, weil das Bild bei weitem nicht so gut wird).
Wir benötigten einen kleinen, leichten und unauffälligen Camcorder, der aber hochwertige Aufnahmen liefert. Aus wirklich gutem Grund haben wir uns für den Panasonic GS320 entschieden und stehen zu unserer Entscheidung.
Man kann - zumal zu DIESEM Preis - nicht alles haben. Für mehr Geld bekommt man von anderen Herstellern jedoch eher weniger.
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am 13. Juli 2007
So etwa alle 4 oder 5 Jahre wird bei mir ein neuer Camcorder fällig, und das seit etwa 1990. Der letzte gehörte bereits zur Mini-DV-Fraktion, es war ein JVC GR-DVP3E, ein winzig kleiner "Einchipper". Von diesem war ich schon eine sehr gute, nahezu sendefähige Bildqualität gewohnt. Ich wollte nun noch eine gewisse Steigerung, zumal mir nach der Anschaffung eines Breitbild-TV auch das Feature eines echten 16:9-Bildes wichtig war. Es dauerte nur ein, zwei Tage, bis ich mich nach der Recherche im Netz für den 320er Panasonic entschieden hatte. Inzwischen habe ich ihn und habe ihn auch schon ausgiebig getestet.
Ich versuche mich so kurz wie möglich zu fassen: Die Bildqualität, und die ist immer das vorherrschende Merkmal, wenn ich ein solches Gerät bewerte, ist über jeden Zweifel erhaben! Ein Unterschied zum professionellen SD-Fernsehen ist definitiv nicht mehr auszumachen. Die Farben sind äußerst naturgetreu, vor allem, wenn man gelegentlich den manuellen Weißabgleich bemüht. Auch sind sie angenehm zurückhaltend, keine übertriebene Sättigung. Grüntöne kommen geradezu sensationell natürlich. Die Auflösung ist so hoch, dass man beim Filmen eines 90m entfernten Hauses in kürzester Brennweite noch die Dachpfannen erkennen kann. Das Leica-Objektiv ist sicher - neben den 3 CCD-Chips - mit für diese Spitzenqualität verantwortlich. Zu bemängeln ist aber, wie bei fast allen Consumergeräten, die zu lange Anfangsbrennweite von equiv. 41mm, die kaum in den Weitwinkelbereich reicht. Durch das 37mm-Filtergewinde ist die Adaption handelsüblicher Weitwinkelvorsätze aber kein Problem. Ich habe ausgezeichnete Erfahrungen mit einem 0,6-fach-Vorsatz von Kodak gemacht, der eigentlich für digitale Fotokameras entwickelt ist. Bis in die Ecken scharf, kaum Farbsäume!
Der AF arbeitet schnell und präzise. Bei ausreichend Licht kennt er auch keine Unsicherheit bei der Scharfstellung. Das Tolle: man kann bis zur Frontlinse rangehen. Per Menü lässt sich auch Telemacro aktivieren!
Die Qualität der auf SD-Karte speicherbaren Fotos ist "so-lala". Gegen eine "echte" Digicam mit mehr als 2 MP kommen diese Bilder nicht an, aber für gelegentliche Schnappschüsse mag es reichen.
Die eingebauten Mikrofonkapseln sind ausgezeichnet gegen Körperschall gedämpft, keinerlei Laufgeräusche aus dem Camcorder-Inneren trüben den recht guten Ton. Nur bei Wind, schon ab Stärke 3, wird lautes Donnern hörbar, das sich durch ein zuschaltbares Tiefenfilter etwas dämpfen lässt. Ein externes Mikro lässt sich nicht anschließen, ebenso kein Kopfhörer. Hier hat man eventuell am falschen Ende gespart, zumal nur zwei Buchsen und ein paar cm Draht notwendig wären, um dieses Feature zu realisieren...
Bei schwachem Licht arbeitet der Dreichipper ganz ordentlich, das Rauschen ist erträglich, Wunder sollte man aber nicht erwarten.
Von der Ausstattung her ist der GS320 ziemlich abgemagert, allerdings werden die meisten Filmer zugeben müssen, dass sie die bei anderen Kameras zahlreichen Gimmicks wie Überblend- und Digitaleffekte kaum benutzen. Sowas fügt man tunlichst erst beim Schnitt am PC ein. Immerhin sind Blende, Fokus, WB und Shutter manuell einstellbar. Zusätzlich gibt es eine handvoll Motivprogramme.
Der Camcorder ist eindeutig auf optimale Bildqualität hin entwickelt, dafür bekommt man woanders für unter 500 Euro auch nichts besseres!
Die Bedienung ist ok. Leute mit großen Händen könnten bei dem einen oder anderen Knöpfchen Probleme bekommen, ich habe keine. Für die Navigation in den Menüs ist ein kleiner Joystick an der Rückseite zuständig, der leicht mit dem Daumen bedient werden kann. Beim Zuklappen des LCD-Suchers und/oder des Monitors schaltet sich der Camcorder automatisch aus, wenn er auf "Aufnahmepause" steht, beim Aufklappen wieder ein. Praktisch! Das passiert aber nicht, wenn das Band läuft.
Der mitgelieferte Akku mit 640 mAh ist allerdings ein Witz. Damit kann man, realistische Bedingungen vorausgesetzt (Ein- und ausschalten, zoomen, mal mit, mal ohne Monitor) kaum mehr als 20 Minuten Band bespielen. Es empfehlen sich zwei oder drei Akkus der nächsten Größe (bei Fremdfabrikaten 1400-1600 mAh). Es gibt auch noch dickere mit 3000 mAh, die stehen aber sehr weit vor (Sucherbenutzung wird bereits schwierig) und machen den Camcorder hecklastig. Originalakkus sind unverschämt teuer, no name-Typen vom Versandhandel oder Ebay sind für 5-15 Euro zu haben.
Das mitgelieferte Schnittprogramm ist brauchbar, für erste Versuche oder nicht überzogene Ansprüche mag es auch auf die Dauer befriedigen.

Kurz und gut: der Panasonic NV-GS320 ist ein Camcorder mit sehr guter Bildqualität zu einem bisher nie dagewesenen Preis, der demjenigen Filmer gefallen wird, der auf übermäßig viele Gimmicks und (leider) auch auf ein externes Mikro verzichten kann, weil er die Filme sowieso am PC nachbearbeitet. Oder jemandem, der einfach unbeschwert filmen will und sich über die überragende Bildqualität freuen will. Ich bin jedenfalls begeistert.
Mein Tipp: kaufen!
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am 14. August 2007
Habe mir diese Kamera nach reiflicher Überlegung zugelegt. Sie ist meiner Meinung nach perfekt für jene, die ein Mini-DV System haben wollen und dabei nicht 750 Euro ausgeben wollen, wenn's denn HD sein soll.
Die 3CCD Chips sind einfach phänomenal. Hatte vorher eine Canon-Kamera und die Bildqualität jetzt ist unbeschreiblich gut! Sieht wirklich aus wie TV-Aufnahmen (wenn die Belichtung passt).

Ein paar Kritikpunkte hab ich aber schon:
*) Der Nachtmodus ist wirklich absolut sinnlos, weil schlecht. Alles verwackelt, man kann eigentlich nichts erkennen.

*) Will man das Band via Firewire auf den Rechner überspielen, musst man dazu den Akku herausnehmen und die Kamera an das Netzteil anhängen! Das ist wohl die dümmste Positionierung des DV-Out, die ich jemals gesehen habe! (Gilt auch für den USB-Anschluss, der ist auch unter dem Akku)

*) Wenn man das Band auf Computer überspielen möchte (und da ja denn Akku herausgenommen hat), kann man diesen nicht gleichzeitig im Ladegerät laden. Entweder Kamera anstecken oder laden. Auch nicht besonders effizient...

Die fünf Sterne vergebe ich für die Bildqualität und die Bedienung, eigentlich sollte man ja für die äußerst dumme Beschaffung einen Stern abziehen...
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am 22. August 2007
Bei mir war die Zeit für eine neue Camera reif. Als Videofilmer der ersten Stunde (Betacam!!) habe ich jeden Entwicklungsfortschritt mitgemacht. Also sollte jetzt eine HDTV-Cam her. Nur bei den Preisen und der Problematik der Videobearbeitung habe ich schnell davon Abstand genommen. Warten wir ruhig etwas. Also sollte es eine HD-Cam sein. Nur, die haben doch tatsächlich keine Sucher mehr. Als Ballonfahrer mit einem ausgeklappten Monitor aufnehmen - unvorstellbar. Als praktikable und preiswerte Lösung nun diese Kamera. Ergebnis: Voll zufrieden! Bildschärfe super, Farben knackig, Autofokus schnell und sicher, Bildstabilisator wirkungsvoll und der Weißabgleich stimmig! Das Handling ist wie für mich gemacht. Ein Ballonmeeting und das Video davon beweisen die Richtigkeit meiner Entscheidung.
Nachtrag nach 2 Jahren:
Nach nunmehr 2-jährigem intensiven Gebrauch bin ich immer noch begeistert. Knackscharfe Videos sprechen für sich. Während der Garantiezeit mußte ich den Kundendienst in Anspruch nehmen. Es war nur eine Kleinigkeit und wurde zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Der Hammer ist die Geschwindigkeit der Abwicklung. Mittwoch zur Post gebracht und Samstag zurück. Ich denke, das ist auch ein Beweis für die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Fa. Panasonic.
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am 24. April 2007
Bin begeistert von meinem neuen Camcorder Panasonic GS-320. Er liefert in beiden Formaten (16:9 und 4:3) gestochen scharfe Videobilder in natürlichen Farben. Auch die Fotos sind einwandfrei. Der große 16:9 LC-Monitor ist in alle Richtungen schwenkbar und liefert klare Bilder.

Er lässt sich leicht den Lichtverhältnissen anpassen. Apropos "anpassen": Die mit dem Joystick ausführbare Menüsteuerung ist wirklich übersichtlich und leicht zu bedienen. Alle Menüpunkte sind schnell und einfach änderbar. In aller kürzester Zeit kann man sich mit den Funktionen des Camcorders vertraut machen. Der Camcorder liegt gut in der Hand. Sein "Idealgewicht" ermöglicht verwacklungsfreie Aufnahmen einerseits (natürlich unterstützt durch einen optischen Bildstabilisator) und ein Mitführen des Camcorders ohne "Hängeschultern". Die hinten am Gehäuse angebrachten Akkus sind klein und runden das gefällige Erscheinungsbild des Camcorders ab (der mitgelieferte Akku ist recht schwach und sollte durch einen stärkeren ersetzt werden). Das mitgelieferte Zubehör ist sinnvoll: separates Akku-Ladegerät, das auch als Netzgerät dient, USB-Kabel, Verbindungskabel Camcorder zu Cinch- und S-VHS-Anschlüssen, PC-Software. Mit der Fernbedienung können die Video-/Fotoaufnahme- und Wiedergabefunktionen gesteuert werden. Mein Fazit: Ein sehr empfehlenswerter Camcorder.
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am 3. Dezember 2007
Die 4 Sterne hat die Cam bei dem Preis auf jeden Fall verdient. Wie in den Rezensionen zu lesen ist, gibt es ein gutes Bild (sehr guter Weißabgleich, guter Autofokus), das Gerät liegt gut in der Hand und auch der Bildstabilisator lässt nix zu wünschen übrig. Aber: wie bei vielen günstigen Consumergeräten muss man sich auf die Automatiken verlassen. Da ich es gewohnt bin, möglichst immer selbst Kontrolle über das Bild zu haben, gefällt mir die Cam in dieser Hinsicht nicht sehr gut. Alle Funnktionen (auch manuelle Blende und selbst der manuelle Fokus) verbergen sich hinter ein und dem selben Joystick, mit dem man manchmal zig Menüs durchclicken muss, um dorthin zu gelangen, wo man hin möchte. Selbst für das Playback muss man den Joystick benutzen, um die Symbole für Play und Spulen auf dem Display benutzen zu können. Das ist echt umständlich - ein paar Tasten mehr wären hilfreich gewesen. Aber wer eh' nur die Automatik benutzt, dem sei das Gerät empfohlen. Für mac-user: iMovie unterstützt die Cam.
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am 27. März 2008
Ich bin völlig zufrieden mit dem Camcorder, habe allerdings auch keine Profi-Ansprüche. Einfachste Bedienung, qualitativ sehr gute Filme.
Einige Worte zur Nutzung mit MacBook: Alle Funktionen des Gerätes lassen sich nutzen!
Download Fotos in iFoto mit dem mitgelieferten USB Kabel.
Speicherung und Ansicht der Filme in iMovie mit FireWire Kabel (nicht im Lieferumfang enthalten).
Entgegen der Aussage im Handbuch kann man auch mit Mac die WebCam Funktion nutzen! Fire Wire Kabel verwenden und bei mir funktionierte sowohl Skype als auch iChat.
Zu der mitgelieferten Panasonic Software kann ich nichts sagen, diese funktioniert nur mit PC.
Ich kann die Kamera absolut empfehlen.
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am 8. September 2007
Also ich hatte schon einen digitalen 1Chip Camcorder von Panasonic der eigentlich auch schon super war von der Aufnahmequalität. Leider ging er nach 5 Jahren kaputt. Aber nun zu dieser Camera. Die Farben sind einfach super. Es ist ein Bild wie von einer Fernsehanstalt ausgestrahlt. Nur der mitgelieferte Akku ist zu klein, nach einer halben Stunde ist Feierabend. Also unbedingt einen größeren mitbestellen. Zu denŽNachtaufnahmen kann ich noch nichts sagen, da ich das noch nicht ausprobiert habe. Aber ich muss sagen eine klare Kaufempfehlung zu dem Preis.
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am 16. Mai 2015
Insgesamt habe ich 14 Kassetten aufgenommen in 2 Jahren. Danach war der Akku kaputt. Keine Möglichkeit diesen irgendwie wiederzubeleben. Die Aufnahmequalität entsprach dem Stand der Technik. Innenaufnahmen sind verpixelt. Aussenaufnahmen waren ganz gut.
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