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Kundenrezensionen

2,3 von 5 Sternen
47
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am 4. Mai 2007
"Broken" ist eine astreine Low-Budget-Produktion, was man dem Streifen auch ansieht. Trotz des geringen Budgets kann man dem Film aber einige Qualitäten nicht absprechen. Dies bezieht sich vor allem auf die brutalen Gore-Szenen die hier explizit und effektvoll dargestellt werden. Das sind wirklich einige harte Szenen. Insgesamt bietet die Story jedoch nicht viel und es passiert bei "Broken" einfach zu wenig. So richtig Spannung will hier einfach nicht aufkommen. Nach den ersten paar Minuten hat der Film zu viele Hänger. Das Ende jedoch ist wieder gelungen.

Bessere Darsteller (vor allem beim Entführer) hätten diesem Film meiner Meinung nach noch gut getan. Auch ist noch zu erwähnen, dass die deutsche Synchronisation wirklich übel ist.

"Broken" ist also nichts was einen wirklich vom Hocker haut, für Fans des Genres jedoch einen Blick wert.

5 von 10
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am 3. Januar 2012
Die alleinerziehende Mutter Hope bringt eines Abends ihre kleine Tochter zu Bett und legt sich anschließend selbst schlafen. Erwachen tut sie allerdings nicht in ihrem Bett, sondern in einer zugenagelten Holzkiste. Mit größter Mühe kann sie sich dort befreien und macht sich auf die Suche nach ihrer Tochter - bis sie niedergeschlagen wird und in ihrem größten Albtraum wieder erwacht...

Wir steigen voll in den Film ein, indem man bereits am Anfang das erste Opfer bei ihrem Kampf ums Leben beobachten "darf" und schon da mehr als genug zu sehen bekommt, was manche gleich wieder zum Ausschalten bringen dürfte, denn die arme Frau muss sich eine Rasierklinge aus dem Bauch holen, um ihre Fesseln zu lösen: nur um dann die Wahl zu haben, ob sie weiterspielen oder doch lieber sterben will.

Nach diesem Anfang muss man erstmal schlucken, fragt man sich doch: wenn das so schon anfängt, wie geht's dann erst weiter? Will ich das dann überhaupt sehen?

Aber ich kann euch beruhigen: nachdem Hope das gleiche Prozedere durchlaufen musste und besteht, wird es dann teils sogar ziemlich langatmig.

Denn der Täter entpuppt sich als Verrückter, der die Frauen nach bestandener Prüfung in den Wald verschleppt und mit ihnen einen "Haushalt" gründet. Hope muss abwaschen, den Garten bestellen und Gemüse anbauen, all das eben. Nach kurzer Zeit und einem missglückten Fluchtversuch kehrt sogar Alltag ein.
Da fragt man sich eben auch schon: Was sind die Gründe des Mannes? Und warum lässt sich Hope nach einigen Versuchen dann alles gefallen? Meint sie, so an ihre Tochter zu kommen?
Wer aber meint, auf die offenen Fragen Antworten zu bekommen, wird leider enttäuscht werden.

Das permanente Gefühl der Bedrückung bleibt durch die Bilder zwar vorhanden, aber die Spannung lässt deutlich nach. Bis nach einiger Zeit Spannungsschraube stark angezogen wird, als der Mann ein weiteres Opfer mitbringt. Und ab da wird's wieder interessanter, denn die Kleine lässt sich nicht soviel gefallen wie Hope zum Schluß, die meist sogar recht lethargisch rüberkommt.

Die Schauspielerleistungen sind somit recht durchwachsen, mal nimmt man Nadia Brand alias Hope alles ab, dann wieder wirkt sie recht gelangweilt. Der Mann, dessen Name man nicht erfährt, wirkt teils recht hölzern, aber letzendlich überzeugt er - mit etwas Einblick in die Motive, etc. hätte man da aber sicher auch mehr rausholen können.

Bei so einem Film hofft man ja auf psychologische Dichte, bedrohende Atmosphäre, einfach eine gute Story. Vorlage hätten sie genug, Umsetzung war aber leider mau. Die Atmosphäre war größtenteils recht gut, aber in der Story gibt es einfach zu viele Lücken und Fehler. Allerdings kann man an der bildlichen Umsetzung nicht meckern, für einen Low-Budget-Film gibt es ansprechende Bilder der Natur und die Story wird gut eingefangen.

Und das Ende lässt einen immerhin mit gemischten Gefühlen zurück...
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am 24. September 2016
Der Film geht gleich in die Vollen und macht dem Zuschauer sofort klar, dass hier nicht mit blutigen ultrabrutalen Effekten gegeizt wird. Die üble "Porno"-Synchro stört zum Glück nur in den Dialogen am Anfang des Films. Danach wird eh nur noch geschrien oder geschwiegen.
Im Gegensatz zu anderen Rezensenten fand ich die Darstellung des männlichen Protagonisten schon sehr bedrohlich. Diese eiskalten Blicke sind verstörend und zeigen immer wieder die Brutalität des Mannes, der in wenigen kurzen Momenten wiederum zum fast gütigen Menschen umswitchen kann.
Gut, es fehlen sämtliche Erklärungen über die Motivation des Mannes. Aber wozu sich in so einem Film lange damit aufhalten? Man sieht ja anhand anderer vergleichbarer Filme, dass später nachgeschobene "Prequels" immer nur enttäuscht haben.
Was sich mir nicht erschließt ist, warum der Mann zum Schluß nach seinem Tobsuchtsanfall plötzlich Schwächen zeigt, die für das Ende des Filmes ausschlaggebend sind.
Fazit: Für Splatter- und Torture-Film Liebhaber durchaus genießbar. Leute, die eher auf Thriller stehen, können getrost einen Bogen um den Film machen.
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am 19. Oktober 2010
zwar nicht sehr anspruchsvoll dafür aber realitätsnah und mit heftigen Szenen abgerundet.Zwar kein "EDEN LAKE" aber war doch ganz ok diesen BROKEN zu sehn.3 Sterne find ich passend.
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am 19. November 2007
Anfangs mit sehr blutigen und brutalen Szenen ausgestattet, dümpelt die Handlung des Films im Wald dann so vor sich hin. Der eine Ehefrau suchende Einsiedler schafft es nicht, seine Auserwählte davon zu überzeugen, dass er der Richtige ist. Als er sich noch eine weitere Frau "einlädt", eskaliert die Situation völlig.
Der Film spielt leider nur im Wald und hat teilweise Längen. Leider verhalten sich die Opfer im Film so, wie es kein normaler Mensch tuen wird. Der "Lohn" für solches Verhalten ist- wie in Horrorfilmen üblich- entweder der Tod oder die Verstümmelung. Fazit: Ein Film, für den man teilweise starke Nerven braucht, aber: es gibt bessere Horrorfilme !
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am 13. April 2007
Die Protagonistin und ihre kleine Tochter werden entführt. Sie erwacht in einer verschlossenen Holzkiste und versucht sich daraus zu befreien. Auch die nächsten Tage halten schwere Prüfungen bereit. Der Entführer lebt asketisch in einem einsamen Waldgebiet. Er hat eine sanfte Stimme, seine Denken erscheint simpel, sein Rechtsverständnis und seine Strafen sind biblisch. Die Tochter wird an einem anderen Ort gefangen gehalten. Dies zwingt die Frau zur Kooperation. Doch sie erforscht ihren Gegenspieler, lotet ihn aus. Obwohl körperlich unterlegen, nutzt sie ihre Chancen aus.

Der Entführer schleppt ein weiteres Opfer an und beginnt an ihr das bekannte Prozedere. Damit wird das Szenario für den einfach konstruierten Waldmenschen komplizierter. Die neue wird bei einem Fluchtversuch erschossen. Doch er will nicht mehr. Nach der Rückkehr ins Lager erfolgt die Abrechnung.

Der Wald ist groß und irgendwo in der Nähe muss ihre Tochter sein. Ein letztes Mal über seinen Tod hinaus, zeigt der Täter seine perfiden Möglichkeiten.

Der Film ist äußerst spannend. Trotz der gigantischen Überlegenheit, erkennt der Zuschauer schnell; das Opfer hat es in der Hand, den Übertäter auszutricksen. Gegen drakonische Strafen ist Intelligenz und der Wille zur Errettung des eigenen Kindes dominante Triebfeder. Die detaillierte Darstellung der Grausamkeiten gehört bei Filmen dieses Genres leider dazu.
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am 20. Mai 2008
..den Film zu bewerten. Er ist sicher außergewöhnlich. Ich denke, man mag ihn oder mag ihn nicht, eine Grauzone is nicht möglich. Die Gewaltverherrlichung is in der Art mit dem allseits bekannten "spuck auf dein G.." vergleichbar...da ich kein Fan von dieser Art von Filmen bin, sondern mehr auf Slasher wie F-13 oder Sleepaway Camp steh, kriegt er von mir nur 3 Punkte. Ansehen kann man ihn auf jeden Fall, aber seid gewarnt: is echt harter Stoff und nix für Bugs Bunny-Fans;-)
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