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Spielablauf:

Packt man die Verpackung aus, so findet man 6 Würfel jeder mit den bekannten Symbolen für Wolle, Stroh, Erz, Gold, Lehm und Holz wie es bei den Siedlern üblich ist.

Außerdem findet man einen ca. 100 blättrigen Spielblock, welcher doppelseitig bedruckt ist. Auf ihm finden sich die bekannten Siedler-Sechsecke. Sechs an der Zahl, kreisförmig angeordnet, so dass sie eine Insel ergeben. Auf ihnen finden sich Siedlungen, die jeweils durch zwei Straßen getrennt sind und davon abzweigend Städte, zu denen nochmals jeweils ein bis zwei Extrastraßen führen. Auf jeder Insel findet sich ein Rittersymbol, welches ein Rohstoffsymbol unter sich trägt.

Die Baukosten sind wie immer: Straße kostet Lehm und Holz, Städte drei Erz und zwei Stroh, etc. Die Baukosten sind wie bei jedem anderen Siedlerspiel.

Gold kann man 2:1 in einen anderen Rohstoff tauschen.

Gespielt wird nacheinander, jeder Spieler führt zwei Aktionen durch:

1. Würfeln: Man würfelt mit allen sechs Würfeln. Wie beim Kniffel legt man die Würfel, die man behalten will beiseite, mit den anderen würfelt man erneut. Dies wiederholt man zweimal so dass man insgesamt dreimal gewürfelt hat und dann hoffentlich die benötigten Rohstoffe vor sich liegen hat.

2. Bauen: Die erwürfelten Rohstoffe können nun in Straßen / Ritter / Siedlungen etc. umgewandelt werden. Dazu baut man Straßen von der Anfangssiedlung oben links, einmal um die Insel herum. Es dürfen nur Straßen gebaut werden, die mit einer anderen Straße verbunden sind.

Mündet an eine Straße eine Siedlung oder eine Stadt so darf man diese auch bauen, die benötigten Rohstoffe vorausgesetzt. Ritter dürfen immer gebaut werden, und man darf den angegeben Rohstoff dann einmal nutzen und ihn dann durchstreichen.

So funktioniert auch das Bauen an sich. Hat man die Rohstoffe erwürfelt bezahlt man sie (legt die Würfel beseite) und markiert die entsprechenden vorgezeichneten Bauelemente dann durch anstreichen, ausfüllen, einkreisen, etc, je nach belieben.

Dabei geben Straßen immer einen Punkt, Siedlungen geben immer mehr Punkte, die erste 3, dann 4, bis die letzte Siedlung schließlich 11 Punkte gibt, bei den Städten geht es bei 7 los und endet schließlich mit 30 Punkten.

Oben links in den Kästen auf seinem Spielzettel errechnet man die in jeder Runde gemachten Punkte und trägt sie ein.

Nach 15 Runden ist das Spiel vorbei, jeder Spieler rechnet seine Punkte aus den 15 Runden zusammen, wer die meisten Punkte hat ist Sieger

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Fazit: Auf der Verpackung steht 1 - 4 Spieler. Tatsächlich kann man das Spiel mit 1 bis xx Spieler, das hat aufs Spiel selbst keine Auswirkungen, außer dass man ewig auf die Würfel warten müsste. Genau dass ist beim Spiel zu zweit oder dritt aber auch der Fall. Man wartet immer nur die Würfel. Im Prinzip könnte sich auch jeder so Spieler so ein Spiel kaufen, und für sich spielen und würfeln, denn man spielt nur mit sich selbst.

Es gibt absolut keine Interaktione mit seinen Mitspielern, ob sie da sind oder nicht hat auf das Spielgeschehen absolut keine Auswirkung da wirklich jeder für sich, auf seinem eigenen Spielplan mit sich selbst spielt.

Wir haben das Spiel gekauft und auf der Zugfahrt nach Hause gespielt und das ist denke ich der einzige Ort wo dieses Spiel wirklich oft gespielt wird. Alle anderen Spiele zu zwei benötigen sehr oft ein wenig Platz für Karten oder kleines Spielbrett, im Zug hat man das aber oft nicht. Den Zettel kann man vor sich legen, in der Schachtel kann man würfeln, bauen, seine Punkte zählen, eintragen, kucken was der andere würfelt und warten, dass man die Würfel wieder bekommt und selber wieder würfeln kann.

"Zusammen"spielen kann man hier nicht. Daher ist es für Zug oder Autofahrten geeignet um sich irgendwie die Zeit zu vertreiben und einfach was zu machen.

Man selbst hat auch absolut keinen Einfluß auf das Geschehen da man absolut von den Würfeln abhängig ist. Man kann zwar meistens, wenn man auf eine Stadt würfelt und sie nicht hinbekommt dann dennoch einen Ritter oder eine oder zwei Straßen bauen, wirkliche viele Möglichkeiten hat man aber nicht. Als kurzweiliger Zeitvertreib ist dieses Spiel auf Grund des sehr geringen Preises (wir haben sechs Euro bezahlt), für einen Spieleabend zu zweit oder mit mehreren Spieler allerdings nur sehr bedingt bzw. nur für Würfelfreaks zu empfehlen.
33 Kommentare| 159 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2015
Mein Freund und ich waren auf der Suche nach einem Spiel das wir mal eben zwischendurch zu zweit spielen können. Dafür ist dieses Spiel genau das Richtige!
Man kann es super mit auf Reisen nehmen, man braucht nicht viel Platz um es zu spielen und eine Spielpartie dauert nur ca. 15 Minuten.
Außerdem macht es richtig Spaß!

Nach kurzem Einlesen kann man direkt loslegen und immer und immer wieder spielen ohne dass es langweilig wird.
Anfangs war ich etwas enttäuscht, dass es nur eine Variante von "Spielbrett" (auf dem beiliegenden Spielblock) gibt, hab dann aber festgestellt, dass das gar nicht so relevant ist, weil das Spiel sowieso immer anders ausgeht, da ja die Würfel bestimmen was man überhaupt bauen kann.

Wir haben jedenfalls noch lange nicht genug von dem Spiel und werden es sicherlich noch sehr sehr oft spielen.
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Das Siedler-Würfelspiel reiht sich optisch und thematisch in die "Siedler von Catan"-Serie ein, ist allerdings ohne viel oder gar aufwändiges Material bereits ab 2 Personen spielbar. Eine Spielrunde kann (wenn man mit 2 Personen spielt) in 10 Minuten beendet sein, man kann seine Mitspieler aber mit Taktieren und Überlegungs-Orgien in den Wahnsinn treiben und eine Partie auf eine halbe Stunde ausdehnen. :-p

Wenn das kein optimales Spiele-Futter für Catan-Fans ist - dann weiß ich ja auch nicht.
Wer allerdings auf das detailverliebte Siedeln auf dem großen Brett steht, wird hier keine große Herausforderung vorfinden. Von dieser Erwartung sollten Sie sich gleich mal trennen.
Dass das Würfelspiel wegen Nicht-Interaktion der Spieler untereinander an Reiz verliert, kann ich nicht so behaupten. Wer gerne und viel miteinander spielt, wird auch hier seine/N Partner zu verwirren, oder verunsichern wissen, oder ihm Tipps geben. - Es spielt allerdings jeder Spieler für sich.
Das Spielmaterial ist herrlich minimalistisch: 6 Würfel, ein Spielblock und denkbar einfache Regeln! Freilich kann ein Würfelbecher noch hilfreich sein, sowie der Bleistift, mit dem man die "Erträge" auf dem Block festhält. Darum geht es nämlich: Mit den Würfeln erzielt man Erträge (Schaf, Holz, Gold, Getreide ...) die man dann - und das ist die Crux! - so geschickt wie möglich zu Wegen, Siedlungen, Rittern umwandeln kann. Und die bringen Punkte.

Während ich als Carcassonne-Fan von der Reise-Variante gar nicht so viel halte, ist mir diese minimalistische Siedler-Variante recht schnell ans Herz gewachsen. Nicht nur, weil man es auch am kleinen Wohnzimmertisch, oder in der Kneipe spielen kann. Sondern weil es keine komplexen Denkvorgänge voraussetzt und sich schön zum Entspannten Spielen eignet.
Als Konkurrenz für das faszinierend ausgeklügelte Catan-Kartenspiel sehe ich das Würfelspiel nicht an.

Es gibt nur einen Punkt zu meckern. Die auf dem Würfel eingeprägten Erträge "Erz" und "Gold" ähneln sich leider sehr, auch wenn es farbliche Unterscheidung gibt, doch man muss höllisch aufpassen um die beiden zu unterscheiden; zumal bei schummrigem Wohnzimmerlicht! Damit lernt man auf Dauer zwar umgehen, trotzdem kommt beinah jedes Mal dies Diskussion um diese verflixte Gleichheit der Symbole auf ...

Neben der Variante, wie sie hier im handlichen Spielkarton mit dabei ist, gibt es übrigens noch eine andere Spiele-Variante, die man auf catan-dot-com finden kann. Diese Variante ähnelt dem Brettspiel, und nennt sich > Das Würfelspiel plus" <. Dazu notwendige Spielblöcke gibt es als Vorlage im pdf-Format zum Herunterladen und ausdrucken.
Meine Sympathie gilt aber der Variante, die hier im Karton angegeben wird, vermutlich, weil man da mehr Punkte sammeln kann.

Als Gerne-, Viel, oft- und ausgiebig oder wenigstens mal zwischendurch-Spieler kann ich dem Catan Würfelspiel nicht einen einzigen Minuspunkt in der Gesamtwertung anlasten, denn Erwartung/ Preis-Leistung/ Spielspaß und Varianten - stimmen mich vollauf zufrieden.
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am 20. Oktober 2013
aber wir spielen nunmehr regelmäßig damit und die Abbildung des Jokers (goldenes Symbol) ist praktisch nicht mehr vorhanden. Die restlichen Symbole sind noch total schön, deshalb kann ich es nicht verstehen, warum das Jokersymbol so eine schlechte Haltbarkeit hat. Grundsätzlich ist dieses Würfelspiel die schnelle unkomplizierte Variante vom "normalen" Siedlerspiel und lustig zu spielen.
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am 27. Dezember 2015
Als Siedler-Fan darf natürlich das Würfelspiel 'Die Siedler von Catan' nicht in unserer Sammlung fehlen. So können wir auch endlich mal auf die Schnelle zwischendurch siedeln.

Das Spiel
Das Würfelspiel ist verpackt in einem kleinen Karton (18 x 11 x 3,5 cm) - also auch bestens geeignet um das Spiel mit auf Reisen zu nehmen. Es bei vielen Händlern erhältlich und kostet zwischen 5,00 und 6,00 Euro.
Enthalten sind 6 Rohstoffwürfel, 1 Spielblock mit 60 Blättern und eine Anleitung. Jeder Mitspieler benötigt ein Spielblatt vom Block und einen Kugelschreiber, dies ist schon die einzige Spielvorbereitung.
Geeignet ist das Spiel ab einem Alter von 7 Jahren und hat bei 4 Mitspielern eine ungefähre Spieldauer von 20 Minuten. Es ist also sehr schnell durchgespielt und macht es dadurch ideal für ein kurzes Spiel zwischendurch.
Die Anzahl der Mitspieler ist eigentlich völlig egal, ob nun allein oder im 10er-Pack, gespielt werden kann immer.

Ziel des Spieles
Jeder Mitspieler muss möglichst viele Ritter, Städte, Siedlungen und Straßen erwürfeln und auf seinem Blatt "bauen". Das Spiel beruht auf Glück und taktischem Geschick, denn wer immer weiter vorschreitet, kann auch mehr Punkte bekommen. Und das ist auch das Ziel des Spieles: so viel Punkte zu sammeln wie möglich.
Je nach eigenen Belieben kann die Markierung des Spielzuges auf dem Blatt durch ankreuzen oder ausmalen durchgeführt werden. Was gerade gebaut werden kann, entscheiden die Würfel.
Lehm, Holz, Wolle, Getreide, Erz und Gold können mit den 6 Würfeln erwürfelt werden. Kann man einmal nichts bauen, dann endet der Zug leider mit Minuspunkten. Die Baukosten sind auf jedem Spielblatt abzulesen.

Der Spielablauf
Ein Startspieler beginnt mit dem würfeln, er kann dies bis zu 3 x in seinem Zug. Er markiert sich das 'Gebaute' und schreibt sich dafür die auf dem Blatt ersichtliche Punktzahl gut. Insgesamt werden 15 Runden gespielt.
Als Beispiel mal kurz erklärt, wie man eine Stadt würfeln kann:
Für diese benötigt man 3 Erz und 2 Getreide. Im ersten Wurf zeigen die Würfel 1 Erz und 1 Getreide an, diese legt der Mitspieler beiseite. Die restlichen Würfel mit anderen Rohstoffen (die er nicht gebrauchen kann) nimmt er wieder auf und würfelt ein zweites Mal. Hat er nun wieder etwas von den gesuchten Rohstoffen, dann legt er diese zu den anderen und die 'unbrauchbaren' Rohstoffe werden ein drittes Mal gewürfelt. Im Idealfall sollte man nun mit den 3 Würfen die Rohstoffe für die Stadt zusammenbekommen. Diese kann nun auf dem Blatt markiert und die Punktezahl eingetragen werden. Und der nächste Spieler ist nun dran.
Genau so wird auch mit allen anderen 'Bauarten' verfahren, je weiter man kommt, desto höher die Punktzahl. Es darf aber nur an Stellen gebaut werden, die mittels Straßen verbunden sind.
Es ist auch möglich mehrere Dinge auf einmal zu bauen, wenn es die Würfel zulassen. Hat man zum Beispiel alle Rohstoffe einmal (außer dem Gold), wären diese eine Straße und ein Ritter.

Das Gold ist der Joker in diesem Spiel. 2 x Gold ergeben einen Rohstoff seiner Wahl und kann somit fehlende Rohstoffe ersetzen. Auch gebaute Ritter haben die Funktion eines Rohstoff-Jokers. Je nachdem wie viele Ritter man gebaut hat, kann man auch hier aus den zugeordneten Rohstoffen seine fehlenden auswählen.
Das Spiel ist nach 15 Runden zu Ende und gewonnen hat der Mitspieler mit den meisten Punkten.

Mein Fazit
Das Würfelspiel ist ideal durchdacht und eigentlich für alle Brettsiedler ein Muss.
Die einfache Spielart mit den einfachen Regeln hat man nach kürzester Zeit begriffen und man versucht im Laufe der Zeit immer mehr Taktik ins Spiel zu bringen, aber auch das Risiko zu erhöhen um die gewünschten Rohstoffe zu bekommen.
Die Spieldauer macht das Spiel äußerst attraktiv für eine schnelle Abwechslung zwischendurch und seine kompakte Form macht es zum spaßigen Reisebegleiter.

Tipps
Da es nun nicht jedermanns Sache ist mit 6 Würfeln in der Hand zu würfeln, empfehle ich einen Würfelbecher zu Hilfe zu nehmen. Leider ist dieser nicht bei dem Spiel enthalten.

Bei intensiven Spielen geht der Block schnell zur Neige. Im Handel gibt es dementsprechend Nachfüllblocks zu kaufen. Ich habe jedoch 4 Originalblätter eingescannt (4 passen auf eine A4-Seite) und drucke mir diese selbst am PC aus.
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Zuerst das Brettspiel; dann das Kartenspiel und jetzt eben die Würfelvariante.

6 Würfel und ein Spielblock, mehr benötigt man nicht. Die Regeln sind sehr vereinfacht zum Originalspiel; und außer den gleichen Rohstoffbezeichnungen auf den Würfeln und dass man Kombinationen von diesen zum "bauen" benötigt gibt es auch keine großen Gemeinsamkeiten.
Dreimal darf man würfeln und mit der richtigen Kombination kann man dann ein oder mehrer Felder (Straße; Siedlung; Ritter etc.) auf dem Spielblock ausmalen. Diese haben dann unterschiedliche Wertungspunkte, die man in einer Liste einträgt und am Ende des Spieles addiert. Klar, wer die meisten Punkte hat, hat gewonnen.

Bei dem Spiel kommt es stark auf das Glück beim Würfeln an. Welche Würfel man für die nächsten beiden Versuche dann lieber opfert, ist v.a. für Kinder nicht immer offensichtlich. Die Umtauschfunktion des Goldes ist etwas schwach gewählt, da man den zweiten Würfel im weiteren Verlauf des Zuges nicht mehr benutzen darf.
Tauschen oder Handeln geht nicht; so dass leider keine Interaktionen zwischen den Mitspielern stattfinden können.

Das Spiel ist recht einfach zu erlernen, auch ohne Vorkenntnisse der anderen Siedler-Varianten. Uns hat es trotzdem relativ viel Spaß gemacht. Für knapp 6 Euro Kaufeinsatz sollte man vielleicht auch nicht viel mehr erwarten. Ich vermute aber mal, dass sich die Spielidee aufgrund mangelnder Variationsmöglichkeiten rasch erschöpfen könnte.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man es mit beliebig vielen Teilnehmern spielen kann. Wenn man nur zu zweit ist, schlage ich aber natürlich das Siedler-Kartenspiel mit allen seinen Ausbaumöglichkeiten vor.
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am 26. Dezember 2013
in dem spiel ist ein block, mit beidseitig bedrukten blättern und 6 würfel, es ist ziemlich viel glück notwendig, aber auch taktik. wir haben das das erste mal zu dritt gespielt, dass hat ca. 1 stunde gedauert, mit erklärung.
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am 15. April 2007
Als wir die Schachtel öffneten, fanden wir erst einmal viel Platz in der Schachtel. Man findet dort 6 Würfel mit den bekannten Catan-Symbolen (Lehm, Erz, Getreide, Holz, Schaf u. Gold). Und ein Block mit einer vorgegebenen Catan-Landschaft, eine Spielanleitung, das ist auch schon der Inhalt.

Nachdem man die kurze und gut verständliche Spielanleitung durchgearbeitet hat, kann es auch schon losgehen. Schon beim zweiten oder dritten Wurf packt einen das Würfelfieber - ähnlich wie früher bei Kniffel.

Hat man den ersten Durchgang geschafft, dann wird garantiert schon jemand auf Rache sinnen und der zweite Durchgang beginnt. Dieses Spiel hat absoluten Suchteffekt und wird bei uns sicherlich noch lange einer der Spielefavoriten sein.

Das einzigste, was negativ auffiel, war der fehlende Würfelbecher. Da hat der Kosmosverlag an einen Pfennigartikel gespart.

Aber ansonsten absolut empfehlenswert für diesen Preis!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juli 2011
Kurzweilig mit Würfeln umgesetzt, bleibt doch die ganze Mechanik des Urspiels erhalten. Auf einem speziellen Notizblock, mit vorgezeichneten Strassen, Siedlungen, Städten und Rittern, trägt man einfach das hoffentlich Erwuerfelte ein [man darf so oft wuerfeln, wie man moechte, solange sich immer etwas nach den Regeln ergibt, sonst ist auf einmal alles futsch^^].
Es gibt die Notziblöcke auch billig neu zu erwerben, wenn man die Blätter nicht kopieren mag.
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am 4. Dezember 2012
Ich kenne nur das Würfelspiel zu „Die Siedler von Catan“.

Ziel des Spiels ist es, die Insel Catan zu besiedeln, indem man Straßen, Siedlungen und Städte baut oder sich Ritter „anschafft“. Man braucht bei diesem Spiel eine gehörige Portion Glück im Gepäck und kann nur geringfügig taktisch spielen. Außerdem wiederholt sich das Spiel nach kurzer Zeit. Dennoch macht es Spaß!

Das Spiel ist für zwei Personen geeignet, also genau das, was ich gesucht habe. Auf der Verpackung steht, dass man bis zu vier Spieler haben kann, aber eigentlich ist die Anzahl unbegrenzt. Allerdings habe ich das Spiel mal mit acht Personen gespielt und man wartet ewig auf die Würfel!

Einer der Mitspieler meinte, dass das Würfelspiel - bis auf die Symbole und was man bauen soll – wenig vom originalen „Die Siedler von Catan“ hat, weil es keinerlei Interaktion mit den Mitspielenden gibt.

Zusätzlich zum Spiel benötigt man Stifte, um die Punkte aufzuschreiben, und man sollte sich mindestens einen Spielplan aufheben, um diesen vervielfältigen zu können, ansonsten ist nach 120 Spielenden das Spiel vorbei, weil der beigelegte Block dann leer ist.

Da das Spiel nicht allzu lange dauert, spielen meine Mutter und ich es öfter mal am Nachmittag. Ein oder zwei Wiederholungen, dann ist aber auch gut und ein anderes Spiel wird ausgesucht. ;)
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