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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
28
Our Earthly Pleasures
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. August 2013
Meiner Meinung nach der Höhepunkt des Schaffens der Mannen um Sänger Paul Smith. Sowohl musikalisch als auch textlich anspruchsvoller als das Debut.
Komplexe Songstrukturen (Verschiedene Parts, die es schaffen, harmonisch flüssig in einander überzugehen) und großartige, literarisch anspruchsvolle Lyrics.
Da viele Musikjournalisten lieber einen weiteren crazy Kracher wie das (tolle) Debut haben wollten, wurde das Album etwas stiefmütterlich bewertet (z.B. forderte Intro "mehr Wahn, bitte", was an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten ist), unter Fans, die etwas mehr Wert auf Songwriting und Komplexität legen, aber eindeutig als Meisterwerk anerkannt.
GRANDIOS
Um so fassungsloser stehe ich vor den Alben 3 und 4, die beide doch eher entbehrlich sind...
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am 16. März 2013
Nach einem Konzert und einer dort gekauften CD, habe ich mit dieser CD die Sammlung erweitert. Ich habe den Kauf nicht bereut. Hoehre ich immer wieder gern.
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am 27. September 2013
Rockig, intelligent, treibend, energiereich, einfach geil! Ich hatte erst die Cd , aber diese Scheibe hat einen Platz in meiner Vinylsammlung gefunden!
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am 13. November 2015
Ich habe mir die CD nur wg. Books From Boxes gekauft, bin also kein Edel-Fan. Aufgrund der geradezu überschwänglichen Bewertungen habe ich daher nicht großartig in die Rest-CD "reingehört". Dies ist mal wieder ein gutes Beispiel, dass "Fans" nicht unbedingt die Musik ihrer Lieblinge bewerten sollte, da dann niemals ein objektives Ergebnis kommen kann.
Prinzipiell finde ich Our Earthly Pleasures nicht schlecht, aber mir fehlt die Abwechslung oder noch ein zweites "Highlight" wie Books From Boxes. Wenn ich mir die CD im eine Rutsch anhöre fühlt sich hier irgendwie jedes Lied gleich an, dies liegt vor allem am Gesang, der sich immer gleich anhört ohne Höhen und Tiefen, ohne jedes Volumen (ich glaube so was nennt man "Kopfstimme"). Ist auf jeden Fall für einen nicht-Fan sehr gewöhnungsbedürftig.
Was mir dann vor allem fehlt sind tatsächlich Stücke die so richtig abgehen, wie (Zitat aus der Kurzbeschreibung) " als ob man mit nassen Fingern in die Steckdose greift"
Alles im Allen trotzdem 3 Sterne da Books From Boxes wirklich toll ist und die Platte aus dem üblichen Mainstream-Gedudel aus dem Radio herausragt.
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am 11. April 2007
Nachdem das erste Album "A Certain Trigger" mit Lobeshymnen überhäuft wurde wird das zweite Album von Maximo Park wohl das gleiche Schicksal ereilen. Auch hier finden sich wieder Rockhymnen, bei denen einem das Herz aufgeht. Zwar nicht ganz so offensiv und plakativ wie bei "...Trigger"; mehr unter der Oberfläche brodelnd und das wahre Gesicht erst beim wiederholten Hören preisgebend.

Treibend schnell gerockt wird nur bei der Single "Our Velocity" sowie bei der Uptemponummer "The Unshockable", doch liegen die Qualitäten dieses Albums in den Feinheiten des Songwritings und der transparenteren Produktion. Dazu kommen unwiderstehliche Midtemponummern zum Mitsingen wie "Sandblasted And Set Free" oder "Books From Boxes" sowie das göttliche "By The Monument". Solche Nummern können nur noch wenige Bands so geballt auf ein Album bringen.

War schon ihr Erstling superb, so ist "Our Earthly Pleasures" nicht minder genial.
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am 29. April 2007
Wer berechtigterweise einen Nachfolger von ,A Ceratin Trigger' erwartet hat, ist möglicherweise enttäuscht, denn ,pleasures' hat nichts von der eckig gespielten Spielweise, die Coolness forciert. Diese CD ist schlicht ein Stück schöne Musik - von den Songs über die ausgeklügelten Arrangements bis hin zu Paul Smiths unnachahmlicher Stimme, die sich kunstvoll durch die Akkordstrukturen schlängelt. Keiner der Songs erschließt sich sofort, und doch hat jeder einzelne Ohrwurm-Charakter - manchmal schon durch einzelne Textzeilen oder Smiths Akzent, den er nirgends verleugnet, aber auch nicht hervorkehrt. Das ist unverstellter Pop, aber gleichzeitig rockig und intelligent gemacht.

Unzweifelhaft standen bei den Arangement und der Produktion die Smiths und die Smashing Pumpkins Pate - Fans dieser Bands haben möglicherweise einen leichten Zugang. Doch die Melodien und Texte sind 100% Paul Smith. Seine Fähigkeit, mit der Sprache umzugehen, schaut aus jeder Songzeile hervor. Wie selten im Pop bilden bei ihm Text und Melodie eine Einheit, die der Aussage des jeweiligen Titels untergeordnet ist.

Ich halte die Single ,Our Velocity' sogar noch für den schwächsten Song des Albums. Alle anderen, die meistens nicht nach dem einmal erarbeiteten Erfolgsmuster gestrickt sind, funktionieren weitaus besser und überzeugen durch eine leidenschaftliche Emotionalität und eine eigene Atmosphäre. Meine Favoriten sind das sich auftürmende ,Russian Literature' und das scheinbar gelassen-abgeklärte ,Nosebleed'. Doch auch alle anderen Stücke sind diesen beiden an Originalität und Muisikalität gewachsen. Jeder Hörer wird seine eigenen Favoriten finden.

Ich kann nur jedem - Fans wie Neueinsteigern - raten, der CD eine Chance und ausreichend Zeit zu geben. Sie erschließt sich schrittweise, doch dann lässt sie den Hörer nicht mehr los. Sie ist mitreißend gespielt, toll gesungen und wunderbar produziert, und eine grundsätzlich gelassen-heitere Grundstimmung zieht sich bei aller Leidenschaftlichkeit durch die ganze Scheibe.

Eine der besten CDs des Jahres 2007 bisher - und nebenbei jetzt schon eine meiner Lieblinge ...
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am 31. März 2007
Die Sympathen um Paul Smith melden sich eindrucksvoll mit einer mutigen Platte zurück. Keine Frage mit "apply some pressure" hatten Maximo Park die Latte so hoch gelegt ,dass ich befürchten musste das ich Ihnen beim zweiten Album viel durchgehen lassen müsste um es ähnlich innig lieben zu können wie das Erste. Doch nun da die CD im Player liegt, waren alle Sorgen unbegründet. Die Band spielt sich leichtfüßig aus ihrem eigenen übergroßen Schatten indem Sie neue Wege einschlägt und dem Maximo Kosmos neue Farben hinzufügt. Auf "Our earthly pleasures" finden sich neben "Our velocity", "Box from Boxes" und "Girls who plays guitar" ,die auch auf dem ersten Album nicht weiter aus dem Rahmen gefallen wären, mit "Karaoke Plays" und dem 6. Stück "Your Urge" Stücke die einen Spagart zwischen dem ersten und zweiten Album schlagen. In "By the monument", "Sandblasted and set free" oder "Parisian skies" zeigen sich die neuen Maximo Park am deutlichsten. Sowohl in Stimmung als auch in Soundgewand. Nicht zu vergessen sind all die wilden, verrückten Stücke die auf gängige Songstrukturen pfeifen und trotzdem eingängig und mitreißend bleiben wie z.B. die Minirockoper "Russian literature". Ingesamt wartet "Our earthly Pleasures" erneut mit so einem verschwenderischem Ideenreichtum auf, das viele Musikerkollegen wieder einmal töten würden um nur ein Song dieser Güte schreiben zu dürfen. Kurz und gut wer die erste Platte mag wird von der zweiten nicht nur nicht enttäuscht sondern erneut einfach weggeblassen. Also kaufen, lieben und Konzertkarte kaufen, denn live sind Sie nochmal besser
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am 26. November 2009
Das hier ist mein erstes Album von Maximo Park, aber es wird wahrscheinlich nicht das letzte bleiben.
Vor 2 Tagen habe ich es spontan gekauft, als ich es im Laden rumliegen sah -obwohl ich bisher nur die Single "Books From Boxes" kannte. Eine gute Entscheidung...
Beim ersten Durchhören dachte ich noch "Naja, vielleicht ist das doch nicht so ganz mein Stil", aber inzwischen höre ich diese Scheibe rauf und runter und selbst die Songs, mit denen ich anfangs überhaupt nichts anfangen konnte, reißen mich mittlerweile richtig mit.

Ich würde gerne meine persönlichen Highlights und Anspieltipps benennen, aber ich kann mich einfach nicht entscheiden. Von den ruhigeren Songs wie "Karaoke Plays" oder "Sandblasted And Set Free", welches durch die Untermalung mit Streichern eine tolle Atmosphäre erzeugt, über "Russian Literature", das langsam beginnt und sich dann mächtig steigert bis hin zu den up-tempo Stücken wie "Our Velocity" und "The Unshockable" - die Songs machen einfach Spaß und bringen mich dazu, lauthals mitzusingen. Die einzigen Songs, die mich bis jetzt nicht so richtig ansprechen konnten, sind "Your Urge" und "A Fortnight's Time". Das tut meiner Begeisterung für dieses Album jedoch keinen Abbruch.

Deshalb gibt's von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 13. Juni 2008
Der Hype unter den Hypes des Jahres 2005 meldet sich zurück. Die Kritiken zu Maximo Parks "Our Earthly Pleasures" sind wieder voller überschwenglicher Adjektive. Der Preis um das beste Zweitwerk des Jahres geht nach Newcastle. Die Arctic Monkeys, Bloc Party und die Kaiser Chiefs haben das Nachsehen. Der Euphorie beugte sich auch ein großer Maximo Park Ignorant und hörte mal rein.

England brennt

Franz Ferdinand und die Libertines haben es kaum vorgemacht, schon schossen fast wöchentlich neue Britpopbands aus dem Boden. Fast jede erntete Charterfolge und wurde als das "Next Big Thing" gehandelt. Im Februar 2005 flippt das in England so beliebt wie berüchtigte Musikmagazin NME dann völlig aus. "England brennt" titelt das Blatt und feiert Maximo Parks Debütalbum "A Certain Trigger". In den Jahrespolls 2005 liefert sich die Band um den exaltierten, charismatischen Sänger und Texter Paul Smith, einen ausgeglichenen Kampf gegen Bloc Party um Album, Single ("Apply Some Pressure"), Newcomer, Konzert und Act des Jahres. Ein Auftritt in Sarah Kuttners Show versetzt sogar Alice Schwarzer in größte Verzückung und Begeisterung bei Smiths Performance. Nur einen ließ der Hype um Maximo Park völlig kalt, mich. Nach kurzem reinhören und durchskippen hatte ich keine Motivation der Platte eine Chance zu geben. Das war doch zu sehr Indie und zu rau für meinen Geschmack. Man muss ja nicht alles mögen, ich war mit Bloc Party glücklich und zufrieden.

Mein MP3 Player brennt

Als Maximo Park vor wenigen Wochen eine neue CD veröffentlichten und sich eine Deutschlandtour ankündigt, interessiert mich das folglich wenig. Neugierig wie ich bin wollte ich natürlich trotzdem mal rein hören. Und siehe da, der erste Durchlauf war ja gar nicht so schlimm, war das womöglich sogar gut? Der zweite Durchlauf hat schon gedämpfte Euphorie hervorgerufen. Und dann waren alle Vorbehalte weg, etwas Großes ertönte aus meinen Lautsprechern. Mein neuer MP3-Spieler hätte eigentlich nur 128MB Speicher benötigt. Es läuft nur Maximo Park, die Skiptaste des Gerätes ist noch jungfräulich. Dabei haben sich Maximo Park nicht direkt neu erfunden. Der rockige Opener "Girls Who Play Guitars" und die anschließende Hitsingle "Our Velocity" dürften sofort Fans Ihres Debüts erfreuen. Aber die raue, komplex strukturierte Musik von "A Certain Trigger" löst sich in gereifte Songs auf, mit ebenso einfachen, wie genialen Melodien, die vor Kreativität nur so sprühen. Es gibt jetzt mehr Piano und Keyboard und vor allem hat sich eine große Portion Sehnsucht und Melancholie untergemischt. Im Hintergrund immer ein bißchen die 80er Jahre, The Smith und Co lassen grüßen. Dem ruhigeren "Books From Boxes", vielleicht das schönste Stück der Platte, folgt die Minirockoper "Russian Literature". Das Album fliegt nur so an einem vorbei. Nach dem sehnsüchtigen "Sandblasted And Set Free" klingt das Album mit dem beschwingt beginnenden, sich langsam zur Hymne steigernden "Parisian Skies" aus und hinterlässt einen süchtig gewordenen Hörer.

Deutschland Clubs brennen

Für mich liefern Maximo Park mit "Our Earthly Pleasures" nicht nur das Album des Jahres, sondern eine der allerbesten CDs in meiner auch nicht ganz unbescheidenen Sammlung ab. 12 Lieder, 12 Volltreffer. Da gibt es nur eins, die volle Punktzahl. Ein wahrlich seltener Augenblick. Wer die ausgezeichneten Live-Qualitäten Maximo Parks im April nicht sehen konnte bekommt im Oktober nochmals die Chance. Und wer weiß, vielleicht sehen wir irgendwo, in der ersten Reihe oder etwas abseits am Rand, Alice Schwarzer stehen. Tanzend zu "Girls Who Play Guitars" und schwelgend bei "Sandblasted And Set Free".

Anspieltipps: Our Velocity, Books From Boxes, By The Monument, Sandblasted And Set Free, Parisian Skies

PS: Die Rezension hab ich vor über einem Jahr geschrieben, mittlerweile liebe ich auch das Debütalbum :-)
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am 20. Mai 2007
Bald sind sie wieder komplett, die neuen Wilden von der Insel. Nach den Kaiser Chiefs und Bloc Party haben nun auch Maximo Park ihr zweites Werk vorgelegt.

Und das ist ebenso brillant und liebenswert wie ihr Debütalbum „A Certain Trigger“,

Musikalisch bleiben sich Maximo Park treu, eine Kategorisierung ist hier wohl unnötig. Ob

Brit-Wave, Mod-Pop, Indie oder Britpop – das hier sind Maximo Park!

Ein großer Teil des Wiedererkennungswerts liegt hierbei aber auch bei Frontmann Paul Smiths prägnanter und zugegeben etwas aufdringlicher Stimme.

Songs wie der Opener "Girls Who Play Guitars" hätte man ebenso auf dem Vorgänger finden können.

„Our Velocity“ ist aber eindeutig synthielastiger geraten als die Werke von 05, was der Platte einen zeitlosen 70s Touch verleiht. Obwohl die meisten Songs wieder direkt ins Ohr gehen, gibt es dieses mal auch einige Stücke, wie "The Unshockable“ oder “Nosebleed“, die erst nach mehrmaligem Hören richtig zünden – man will es den Hörern ja auch nicht ganz so einfach machen. Gut so.

Wem „A Certain Trigger“ schon etwas zu emotional war, der wird nach dem Hören dieser 12 Songs gefühlsmäßig ausgelaugt sein.

Paul Smiths Gesang verleiht den Songs auch diesmal eine einzigartige Emotionalität, der sich keiner entziehen kann und die noch tiefer geht als je zuvor.

Die Werke sind ergreifend, fesseln und reisen mit. Im einen Moment zum tanzen, im Nächsten zum Weinen oder zum Lachen. Den 5 Herren scheint es richtig Spaß zu machen mit den Gefühlen ihrer Hörer zu spielen und sie auf eine Berg- und Talfahrt zu schicken.

Zugegeben, die Erwartungen an dieses Album waren hoch, die UK-Hype Bands sollen sich schließlich auch beweisen.

Eines ist jedenfalls sicher – mit diesem Werk haben Maximo Park sich auch in diesem Jahr einen Platz unter den besten Alben des Jahres gesichert.

Our earthly pleasures macht süchtig!
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