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...zwischen Drehbuchautor (D) und Produzent (P) ungefähr so vor:
P (nach Lesen des Drehbuches): 'Schon wieder ein Sandalenfilm? Können wir machen, aber Du musst ein paar Änderungen vornehmen. Wir haben die 80er und die Leute wollen jetzt was anderes sehen".
D:"Und was?"
P:"Wir brauchen einen richtigen Bösewicht".
D:"Wie Darth Vader?".
P:"Genau. Und Dinosaurier. Aber nicht soviele, das wird zu teuer".
D:"Also ein Sandalenfilm mit Darth Vader und Dinosauriern?".
P:"Genau. Fang an!"

Das ist durchaus ernst gemeint. In den ersten zwei Dritteln des Films prügeln sich eine Horde Steinzeitmenschen mit einander und Dinosauriern herum, im letzten Drittel kämpft die Truppe um den Helden mit Strahlenwaffen gegen einen Darth-Vader-Verschnitt und seine Androidenarmee. Der Held Reb Brown hat allerdings nicht annähernd so viele Muskeln wie der seinerzeit mit den Sandalenfilmen zu bescheidenen Ehren gekommene Steve Reeves. Alles in allem würde ich sagen, der Film ist so schlecht, dass er schon fast wieder gut ist :-)
Am besten kommt er sicher im Rahmen einer Party - könnte eine hübsche Abwechslung zum ewigen 'Highlander" sein.

Aus dem ganzen Rahmen fallen allerdings überraschend zwei Dinge (positiv) heraus: Zum einen ist die Tricktechnik gar nicht mal so schlecht. Zum anderen die Filmmusik, die von den Brüdern di Angelis stammt. Die lieferten u.a. schon die Musik für praktisch alle Filme des Duos Spencer/Hill und kamen damit sogar zeitweise unter dem Künstlernamen Oliver Onions zu Chartehren.

Die Technik lasse ich hier übrigens wohlweislich beiseite, ausser einem (lausigen) Trailer und Werbung für andere Filme, die fast ausnahmlos in dieselbe Kategorie fallen, gibt es abolsut nichts zu sehen.
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Hier sehen wir einen He Man, oder meinetwegen auch blonden Conan der Barbar, Verschnitt der in einer Art Fantasie Steinzeit (wobei seine Ische Kalaa natürlich trotzdem anständig geschminkt ist und ne schicke 80er Dauerwelle hat) gegen Dinosaurier und haarige Neandertaler antritt. Später im Film wechselt das ganze dann in ein offensichtlich bei Star Wars abgekupfertes Setting, was einen ganz interessanten - um nicht zu sagen grotesken - Stilbruch darstellt.
Desweiteren hat unser Held seit seiner Geburt ein mysteriöses Amulett um den Hals hängen das mit seiner Herkunft zu tun hat ... sehr "spannend" :-) das ganze .

In "Einer gegen das Unsiversum" ist immer was los (wenn auch kaum was davon Sinn macht), praktisch permanent gibts was auf die Mütze, mit Feuer wird auch viel hantiert und auch Laser (immer ne feine Sache) kommen zum Einsatz.
Kurz: der Blutzoll ist erfreulich hoch. Und genau das erwartet man ja auch von so einem Streifen. Die wahrhaft eklatanten optischen wie inhaltlichen Mängel dieses Werks tragen dabei definitiv zu seinem Unterhaltungswert bei.

Ich habe mich, für sehr kleines Geld, jedenfalls ziemlich gut amüsiert.
Wer also trashigen Quatsch mit Soße mag der macht hier nicht viel falsch.
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am 7. Januar 2004
Yor, Retter der Zukunft liefert sich zu anfang einen blutigen Kampf mit einem Dinosaurier und trifft auf Kalaa und Pag. Fortan zieht er mit ihnen durch die Lande um seine Identität zu suchen, die Symbolik seines nhänges zu entdecken und den ausserirdischen Untejochern einhalt zu gebieten. Anthony M. Dawson aka Antonio Margheriti lieferte hier einen Trash Meilenstein ab der seinesgleichen sucht. War es doch dem Erfolg von Star Wars und Darth Vader zu Verdanken, das die Italiener in ihren Fantasy und Sci Fi Vehikeln Ende der 70ger/Anfangder 80ger ganz gleiche Armeen in die schwarzen Anzüge presste. Alles in allem ein Super Trasher der Italo Gurkenart und für Fans ein must have. Margheriti liefete auch Filme wie Jäger der Apoklypse,Asphaltkannibalen und Kung Fu im wilden Westen ab.
Kaufen und ablache mit seinen Feunden ist bei YOR angesagt. Am besten mit ner Kiste Bier konsumieren!!
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am 2. Januar 2014
Für diesen Film gibt es nur eine Empfehlung - ein Kasten Bier, zehn Packungen Chips/Popcorn, seine besten Männlichen Freunde und los gehts . . .
Der Film ist sehr an der Grenze zum Absurden - aber genau das macht es aus. Ein Steinzeitmensch der gegen ein paar Pappmache-Dinos kämpft, sich plötzlich auf einer von Robotern und dem "Höchsten" bewohnten bzw. beherrschten Insel wiederfindet. Am Ende noch Anführer einer Rebellion wird und diese selbstverständlich zum Sieg über das "Imperium" führt. Ein Traum!!! Sehr zu empfehlen - Frauen können eventuell der Liebesgeschichten (ja es gibt in 80 Minuten Platz für mehrere) etwas abgewinnen. :) (nicht ernst nehmen - so wie den Film)
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TOP 500 REZENSENTam 18. Februar 2012
Ganz objektiv vom heutigen Standpunkt aus betrachtet ist EINER GEGEN DAS IMPERIUM selbstverständlich Müll: die Tricks sind grottenschlecht, die Kulissen albern, die Handlung absurd bis zum geht nicht mehr, und die Schauspieler, allen voran Reb Brown, dessen Haupttalent darin besteht, blöde zu gucken, sind eine Schande ihres Faches. Auch relativ für sein Herstellungsjahr 1983 betrachtet kann dieser Streifen technisch keineswegs überzeugen.

Aber wie dem auch sei: unterm Strich schlägt sich EINER GEGEN DAS IMPERIUM trotz dieser Mängel ganz passabel, und irgendwie ist dies ein Film, welchen man als Fantasy & SF Fan einfach mal gesehen haben sollte.

Sicherlich einerseits, weil er feinster Italo-Trash ist und deswegen mitunter derart mißraten ist, dass er schon wieder begeistert. Der in diesem Film zu Tage tretende Genre-Mix ist derart absurd, dass man oftmals aus dem Staunen nicht herauskommt: fängt der Film eher wie ein klassischer Sandalen / Barbaren-Film an, welcher in seinen ersten 60 Minuten eher in der Bronzezeit spielt, wird aus dem ganzen in Windeseile eine Science Fiction Klamotte mit den schlechtesten Darth Vader Klonen aller Zeiten.
Eines muss man dem Film unbedingt attestieren: vielmehr an Handlung, Motiven und Klischees aus verschiedenen Genres kann man kaum in 90 Minuten packen - für das sicherlich überschaubare Budget wird insofern Maximales geboten!

Andererseits ist dieser Film aber auch empfehlenswert, weil seine Handlung wirklich permanent in Bewegung ist. In den ersten 10 Minuten gibt es schon diverse Kämpfe, Saurier, einen Hinterhalt, Tanzszenen, und in dem Stil geht es weiter und weiter, bis hin zu einem Science Fiction Finale . Man merkt, dass sich die Macher einen Dreck darum gekümmert haben, wie schlüssig das alles ist, Hauptsache der Film geht vorwärts und es passiert was... da stört es auch nur am Rande, das entgegen des Titels von einem "Imperium" im gesamten Film weit und breit nichts zu sehen ist.

Insofern: für Freunde gepflegten Trashs eine wirklich Pflichtanschaffung, und auch sonst ein Film, welcher bei allen offenkundigen Unzulänglichkeiten schlichtweg unterhält und auf seine schrullige Art einfach liebenswert ist.

Zusammen mit anderen Perlen wie beispielsweise "Star Crash" ein idealer Film für eine B-Movie-Night in großer Runde!
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am 20. Mai 2013
Von was träumen die Nachts?

Ungekürzte Fassung, der war gut. So isses recht, gleich einen schlechten Scherz vorne aufs Cover mit drauf quetschen!

Die Kinoversion läuft 87Minuten und die Orginalversion 98Minuten.

Den Streifen darf/kann/sollte man nicht ernst nehmen. Ein unterernährter Conan in selbstgebastelten Moon Boots mit blonder Fönwellen-Helm-Frisur, der die Urzeit aufmischt?

Das kann ja nur lustig werden und so isses auch. Steinzeit-Tante mit Schminke im Gesicht, das hat doch was.

Warum auch nicht?

Arni kam bestimmt mächtig ins Schwitzen als den Streifen gesehen hat aber vor Lachen.

In diesem Film, da schießt der Held „Luke Steinzeit-Walker“ wirklich den Vogel ab, einen riesengroßen sogar. Den packt er dann an den Beinen und missbraucht ihn als Segelgleiter. Damit schwebt er in die Schlucht runter in die Höhle des feindlichen Gegners um dort seine Steinzeit-Maus *fiep* zu befreien!

Die Zweikämpfe sind ziemlich daneben. Oft ist es zu sehen, wie er mit seinem Hackebeil am Gegner vorbei drischt, der schreit und kippt theatralisch aus seinen versifften Latschen. Warum sollte auch jemand umfallen und bewusstlos liegen bleiben, wenn ihm jemand mit einem brennenden Stock ein paar Zentimeter vorm Gesicht vorbei drischt?

Etwa ein Schock? Bestimmt waren die Steinzeit-Gegner ziemlich schreckhaft und seelisch labil!

Lecker auch die Szene mit dem Segelboot bei Sturm.

„Oh , mein Gott. Hier sind überall Klippen!“

Kluges Mädchen!

Eine herrliche, zur Urzeit passende Aussage.

Der Imperator is irgendwie auch ne arme Sau, abgestraft mit einer Horde unfähiger Techniker. Dem seine Androiden, die latschen wie Volldeppen am Strand rum. Ungelenk stolpern sie durch die Gegend....zum brüllen komisch!

Der Imperator, der kann auch ein ganz Lieber sein. Als die zwei wild rumknutschen, da hat er sogar das Licht ausgemacht. Der wollte wohl, dass die Beiden richtig loslegen.

Ham se aber nicht.........Pöööööööööööh!

Bei Laufzeit ca. 1:11h sagt der Imperator:

„Solange es uns nicht gelingt, die Krankheit zu neutralisieren werden viele von uns st...“

Schnitt, Klappe. Mitten im Wort geschnitten. Vorher stand der Urzeit-Tarzan da ,nun liegt er plötzlich unter einer Käseglocke!

Seine Steinzeit-Maus darf auch liegen aber glockenfrei.

Jo, technisch hohes Level. Der Imp` kann sich sogar weg beamen, Androiden kämpfen für ihn aber an der Wand hängt ein Handfeuerlöscher. Oben an der Dampfleitung ist die Isolierung zu sehen. Es gibt Dampfventile, die per Handbetrieb bedient werden usw. Um dieses Szenario herum latschen Androiden durchs Kessel-/Maschinenhaus und schießen mit Laserwaffen auf Steinzeitmenschen.

Immer diese halbgaren Sachen. Da hätten die ruhig die Feierabendhupe und die Stempeluhr auch noch zeigen können!

Als der Steinzeitheld sich an dem runter hängenden Kabel auf die andere Seite schwingt gibt es wieder was zu schmunzeln. Denn es ist ein Kabel mit Steuergerät. Sein Glück, das es eine alte Hebebühne. Ein alter Brückenkran/Schwenkkran (oder Ähnliches) ist.

Logo, die sind ja in der Steinzeit.

Denn mit einer Funksteuerung hätte er sich nicht rüber schwingen können.

Mit was ist die Laserwaffe vorne verziert? Sieht aus wie ein Totenkopf :-)

Wie oft war das Telefon zu sehen, 5 oder 6 mal. Aber am Ende des Filmes, da war es eh wurscht. Ein paar logische Stolpersteine mehr oder weniger machen den Kohl auch nimma fett!

Wie wild hat der Schauspieler am Steuerpult rum getappt. Ich war damals in Italien. Somit ist einiges geklärt, auch diese ständigen Stromausfälle. Der hat bestimmt während den Dreharbeiten halb Italien den Saft abgedreht!

Dann diese Filmmusik, die passt perfekt....zu einem Bud Spencer&Terence Hill-Film.

Normalerweise wüsste ich nicht wie viel Sterne ich geben soll. Der Film ist so dermaßen daneben, dass er schon wieder gut ist.

4 Sterne oder gar 5?

Welch ein Segen, das diese Version hier geboten wird.

Für diese Gulasch-Version nur einen!
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am 6. Dezember 2009
Zunächst habe ich ein wenig Schwierigkeiten, den trashigen Film einem Genre zuzuordnen. Es könnte eine Mischung aus Fantasy und Sci-Fi sein, wie der Film "Krull". Auf der anderen Seite scheint "Einer gegen das Imperium" in der Urzeit zu spielen, als sich der Homo sapiens entwickelt hat und sich mit den primitiveren Steinzeitmenschen, so wie prähistorischen Tieren herumschlagen musste. Allerdings waren Dinosaurier, die in dem Film zu sehen sind, in dieser Ära eigentlich schon ausgestorben. Die geheimnisvolle Insel könnte das legendäre Atlantis sein, welches laut einer Sage evtl. zu dieser Zeit existiert haben soll. Ein anderer Hinweis deutet darauf hin, dass der B-Movie in der Zukunft spielt, als die Menschheit sich durch einen Krieg mit Nuklearwaffen (evtl. 3. Weltkrieg) weitesgehend ausgelöscht hat und der Rest der hochtechnisierten Rasse auf der Insel lebt, während sich auf den Kontinenten nach der Verflüchtigung der Strahlung wieder neues Leben entwickelt hat. Wahrscheinlich kann man ihn einfach den sogenannten "Italo-Sandalenfilmen" zuordnen.
Story und Umsetzung sind gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass der Streifen schon im Jahr 1983 entstanden ist und es sich nicht um eine Hollywood-Produktion mit hohem Budget handelt.
Nur schade, dass Schauspieler Reb Brown als Held und Barbar namens Yor, der ein Nachkomme von Angehörigen der hochentwickelten Rasse ist, den Film stellenweise ins Lächerliche zieht.
Dazu trägt sein dummes Grinsen, z.B. als er Kalaa kennenlernt und seine recht blöde "Frisur" bei.
Denjenigen, die Trash-/B-Movies mögen, kann ich "Einer gegen das Imperium" trotzdem aufgrund der Genre-Mischung empfehlen und weil die DVD momentan recht günstig zu bekommen ist.
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am 6. Dezember 2009
Zunächst habe ich ein wenig Schwierigkeiten, den trashigen Film einem Genre zuzuordnen. Es könnte eine Mischung aus Fantasy und Sci-Fi sein, wie der Film "Krull". Auf der anderen Seite scheint "Einer gegen das Imperium" in der Urzeit zu spielen, als sich der Homo sapiens entwickelt hat und sich mit den primitiveren Steinzeitmenschen, so wie prähistorischen Tieren herumschlagen musste. Allerdings waren Dinosaurier, die in dem Film zu sehen sind, in dieser Ära eigentlich schon ausgestorben. Die geheimnisvolle Insel könnte das legendäre Atlantis sein, welches laut einer Sage evtl. zu dieser Zeit existiert haben soll. Ein anderer Hinweis deutet darauf hin, dass der B-Movie in der Zukunft spielt, als die Menschheit sich durch einen Krieg mit Nuklearwaffen (evtl. 3. Weltkrieg) weitesgehend ausgelöscht hat und der Rest der hochtechnisierten Rasse auf der Insel lebt, während sich auf den Kontinenten nach der Verflüchtigung der Strahlung wieder neues Leben entwickelt hat. Wahrscheinlich kann man ihn einfach den sogenannten "Italo-Sandalenfilmen" zuordnen.
Story und Umsetzung sind gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass der Streifen schon im Jahr 1983 entstanden ist und es sich nicht um eine Hollywood-Produktion mit hohem Budget handelt.
Nur schade, dass Schauspieler Reb Brown als Held und Barbar namens Yor, der ein Nachkomme von Angehörigen der hochentwickelten Rasse ist, den Film stellenweise ins Lächerliche zieht.
Dazu trägt sein dummes Grinsen, z.B. als er Kalaa kennenlernt und seine recht blöde "Frisur" bei.
Denjenigen, die Trash-/B-Movies mögen, kann ich "Einer gegen das Imperium" trotzdem aufgrund der Genre-Mischung empfehlen und weil die DVD momentan recht günstig zu bekommen ist.
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am 26. Oktober 2009
Ok Leute,wenn ihr auf Trash Filme steht,solltet ihr hier mal einen zweiten Blick riskieren!Laßt euch in eine Welt entführen voller schlechter Plots,Pappmache'Dinosuarier und Spezialeffekte die nicht da sind!Ok,letzteres klingt jetzt blöd,aber ohne zu viel zu verraten:Barbaren werden von Raumschiffen (oder so)Angegriffen,glaub ich.Warum bin ich mir nicht sicher?Weil man bei der Produktion noch Geld für Explosionen hatte,aber nicht mehr für Laserfeuer oder UFOs.Das sieht dann so aus das uns die Helden erzählen was da grad passiert,nach dem Motto:"Oh,sie schießen auf uns!"-Szenenwechsel auf explodierende Lehmhütte-"Da schon wieder!" Naja,ihr könnt euch sicher vorstellen wie mies das ist in einem SciFi/Fantasy Film nur von den coolen Szenen zu hören(da hätte man sicher auch ein spannendes Hörbuch draus machen können),aber die Szenen die machbar waren sind auch für den einen oder anderen Lacher gut.So erschießt Yor einen Urzeitvogel und nutzt das tote Vieh (Leichstarre in Sekundenbruchteil sei dank)als Flufdrachen um so in der Höhle der Lila(ja,lila....)Urzeitmenschen zu landen!
Auch verdankt der Film viele komische Momente dem debil grinsenden Reb Brown(alias Yor)und dem dümmlichen Plot.

Mein Tipp:schaut euch den Film mit Freunden und ein paar Bierchen an und habt spaß!
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am 11. Januar 2013
Schon der Vorspann dieses kleinen Juwels der Trash-Kunst weiß zu überzeugen: Zu den Klängen einer heroisch herum gröhlenden italienischen Queen-Nachahmer-Band springt unser Held "Yor" ("YOOOR! He's THE MAAAAN!") strahlend von Stein zu Stein. Man merkt sofort: Dieser Mann genießt seine Freiheit! Doch er trifft prompt auf einen Stamm von Steinzeitmenschen, die von blau bemalten Fieslingen angegriffen werden und ihm nebenbei Hinweise auf seine geheimnisvolle Vergangenheit geben. So entwickelt sich eine Geschichte, wie es sie nur in den experimentierfreudigen B-Movies der 80er geben konnte. Damals, als Männer noch Barbaren sein dürften.

Wir folgen dem dauergrinsenden He-Man Verschnitt, wie er von einem primitiven Stamm zum nächsten reist und dabei herauszufinden versucht, wo er hingehört. Das klingt philosophischer als es ist, denn im Grunde hat der gute Yor nur zwei Dinge im Kopf: Weibsvolk sammeln und Völker vernichten. Selbstverständlich aus Versehen, denn er ist ja der Gute. Aber was er auf seiner Reise alles kaputt macht ist unglaublich! Und noch dazu betreibt er in einer der besonders merkwürdigen Szenen Leichenschändung an einem toten Urzeit-Vogel, den er mal eben zum Gleitschirm umfunktioniert.

Der Film liefert so viele absurde Szenen ab, dass einem schwindelig wird. Wenn man sich seine Entstehungsgeschichte ansieht, versteht man das allerdings, denn es handelte sich hierbei ursprünglich um einen mehrteiligen TV-Film, der erst später zu einem einzelnen Film zusammengeschnitten wurde. Dabei wurden so viele geklaute Ideen verwurstet, dass es kaum noch verwundert, wenn das Finale sogar noch einen drauf setzt und mal eben das komplette Genre wechselt. Star Wars wollte man halt auch noch gerne einbauen, wer kann es den Drehbuchschreibern verdenken?

Fazit: "Einer gegen das Imperium" bietet 80er-Fantasy-Trash in seiner reinsten und unterhaltsamsten Form! Keine Sekunde langweilig, allerdings sicher nichts für jeden Geschmack. Mein Bauch sagt zwar "5 Sterne!", aber ein wenig möchte ich dann doch in die Bewertung mit einfließen lassen, dass es kein guter Film im eigentlichen Sinne ist.
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