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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
55
4,5 von 5 Sternen
Dead Like Me S2 [UK Import]
Format: DVD|Ändern
Preis:19,99 €+ 5,00 € Versandkosten


am 8. Juni 2013
Die erste Staffel war schon supu, steigert sich noch mal in der zweiten Staffel!
Echt jammerschade, dass die Serie nach der zweiten Staffel (abgesehen vom "Film") nicht mehr fortgeführt wurde!!!
Man soll zwar aufhören, wenn es am besten ist, aber man lechzt nach MEHR!
Und je mehr Zeit verstreicht, um so schwerer wird ein Neueinstieg.
Die Besten gehen wie im echten Leben immer zu erst.

Wir behaupten mal, hätte man die Serie nicht nur im Abseits mal bei Syfy und wohl typisch stark zerschnitten bei RTL2 ausgestrahlt, wäre sie wohl auchg ein größerer Erfolg gewesen. Das entscheiden aber gut bezahlte, aber ahnungslose realitätsmeidende Sesselwärmer.
Mit endlosen Sinnlos-Soaps und "reality tv" scheint man bei den Privatsendern wohl mehr Geld zu verdienen.

Auf jeden Fall ein MUST HAVE!
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am 26. September 2015
die Serie ist sehr unterhaltsam
witzig, originell, sehr ausgefallen
die Serie ist zwar schon etwas älter hebt sich aber wohltuend vom üblichen Serienallerlei ab
die komplette Serie + Film ist herrlich
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am 26. Juli 2017
Eine meiner Lieblingsserien! Genauso gut wie die erste Staffel. Schauen ich in regelmäßigen Abständen immer mal wieder gerne an. Schade, das nach der Staffel schon Schluss war.
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am 19. Juli 2017
Echter Schwarzer Humor. Einfach Toll. Schade das es keine neuen Folgen gibt. ich schaue jetzt jeden genau an, könnte ja sein, dass er auch ein Seelenfänger ist.
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am 8. August 2013
Wer die Serie mag, muss nicht lange überlegen. Wer sie nicht kennt und schwarzen Humor mag, kann hier auch zugreifen. Macht einfach Spaß.
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am 17. April 2017
Eigentlich finde ich nicht die eine Staffel besser als die andere, nur wurde die zweite Staffel anders auf die DVD gebrannt, in der ersten Staffel braucht man mehr Wartezeit und hier in der zweiten gehen die Folgen nahtloser über. Wenn ihr sie beide bestellt, seht ihr es ja. Aber an der zweiten Staffel gibt es echt nichts auszusetzen. Tolle Serie. :-D
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2011
Die zweite Staffel setzt im großen und ganzen das Konzept der ersten Staffel fort. Durchgehende Geschichten der Reaper werden mit kleinen Geschichten der aktuellen Todesfälle je Episode (15 Folgen je ca. 45 Minuten) und allgemeineren, kleineren philosophischen Gedankenspielen verknüpft. Die durchgehenden Handlungsfäden konzentrieren sich auf Georges zunehmendes Ankommen und 'professioneleres' Hantieren mit der Rolle des Grim Reapers und auf Auseinandersetzung mit der eigenen Identität bei Daisy und Mason. Rube und Roxy haben diesmal kleinere Handlungsteile (Rube allerdings eine schöne durchgehende, kleine Storyline rund um seine Familie). Daneben wird das weitere Schicksal der Familie von George verfolgt, speziell die Folgen der gleich zu Beginn der ersten Episode stattfindenden Trennung der Eltern.

Die Staffel ist eine deutliche Steigerung gegenüber der ersten. Die erste hatte neben genialen Momenten noch eine Reihe von schwächeren und einige Längen. Die zweite Staffel nun hält durchgehend ein hohes Niveau und hat Bilder und Geschichten von wunderbarer Ästhetik und höchster, sehr ergreifender Poesie. Es gibt Folgen, nach denen man keine zweite sehen kann, weil es innerlich zu nahe geht, und die die Gesamtwelt in eine andere Stimung tauchen. Man spielt höchst einfallreich mit allerlei Gedanken um den Tod und die Rolle der Grim Reaper (z.B. durch lebende Menschen, die die Aura der Grim Reaper spüren und eine Ahnung von ihrer Rolle bekommen). Die Dialoge werden ein ganzes Stück besser und präziser (mit dem Nebeneffekt, das in dieser Staffel die englische Fassung sehr zu empfehlen ist, weil die deutsche Synchronisation doch deutlich weniger lebensnah und präzise ist). Die schauspielerischen Leistungen sind grandios. Alle spielen mit sehr viel Präsenz, Ausdruck und innovativen Interpretationen (da ist ein sehr gekonntes Regie-Händchen am Werk). Es gibt Grimassen, Gesten, Miteinander-Spiel und Interaktionen, die so in kaum einer anderen Serie zu sehen sind.

Fazit: Eine grandiose, unbedingt empfehlenswerte Staffel mit sehr viel (melancholischer) poetischer Schönheit die einen sehr traurig zurücklässt, dass es die letzte Staffel dieser Serie ist. Ich werde sie vermissen.
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am 6. Juli 2014
Wenn die Sensenwesen auch die Pirsch gehen, dann zeigen sie sich in DEATH LIKE ME oft einfallsreich, sarkastisch, (un)menschlich und irgendwie nicht all zu tot.

Von Anfang an, gerade mit dem Piloten, zog die Story um die verstorbene Georgia (aka George) mich in ihren Bann. In Season zwei wird aus der im Selbstmitleid badenden, wütenden Seelensammlerin, eine verantwortungsvolle Kraft des Team - bestehend aus Rube, Roxy, Mason, Daisy und George -, die es dann u. wann wieder zu den sterblichen Marotten zieht. Vage Andeutungen in beiden Staffeln ebnen bereits den Weg, der sich im späteren Film offenbart; einer, der George auf eine gewichtige Rolle vorbereitet. Überhaupt scheint es bei George einige Ausnahmen zu geben, die etappenweise angerissen werden.

Abgesehen von Georges wachsender Freundschaft zu ihrer sehr eigenwilligen Vorgesetzen Doloris, ist das Vater-Tochter-Verhältnis zwischen ihr u. Rube schon leicht melancholisch, wenn auch schön. ,,Peanut'', so Rubes Kosename für die junge Kraft, ist auch der der einstigen Tochter. Rose, ein Fall der noch in der Staffel abgestrampelt wird und somit mehr Licht auf Rubes Vergangenheit und den Menschen hinter der Fassade wirft.

Thema wie der erste große Liebeskummer, steht auch bei Toten an. Überhaupt sind weltliche wie emotionale Sorgen nicht mit dem Verlust des Daseins verloren. Wer weiß es besser als ein Seelensammler, der noch nicht einmal kosmische Vergünstigungen oder Entlohnung für so ein "irdisches" Exil erhält? Erwachsene Seelensammler mögen halbgar in dieser Welt, in ihrer Situation zurechtkommen - doch wie eine jung verstorbene Kinderseele dies bewältigt, wird in dieser Staffel aufgegriffen.

Nach wie vor stellt man in der Serie das Leben der Toten dem der Lebenden gegenüber, kreiert dann u. wann wirklich einen interessanten Kontrast: teils aberwitzig bis sarkastisch. Alleine Georges zurückgebliebene Familie, die sich gerade offiziell entzweit, scheint manchmal mehr in die Ecke gedrängt als das verstorbene Familienmitglied.

Menschen mit strengen Ansichten und/oder Abneigung gegenüber Schwarzen Humors sei zu Abstand geraten. Brachial u. lax kommt auch der ein oder andere Todesfall, bei dem kein Auge trocken bleibt. Kurz: schonungslos, wenn auch saukomisch.

Doch bei all den "unsensiblen" Nuancen zeigt sich auch oft u. überraschend der leise, ernste Klang. Zwischenmenschliche Beziehungen sind gerade in ,,Death like me" ein Primärpunkt, klatscht jedoch regelmäßig mit der Breitseite ab. Einige Szenen berühren sehr, laden zum Nachdenken ein. Und das macht den Unterschied zu so vielen anderen Produktionen aus: ,,Death like Me" wechselt so schnell im Ton, wirkt dabei aber nicht platt oder überzogen.

Season 2 gefällt durch noch mehr makabere Unfalltodesfälle und bissige Kommentare.
Einzig die Schwänker zu Georges Familie können schon Mal störend wirken. Selbst ist mir Georges kleine Schwester Reggie unsympathisch, was sich erst im später angesiedelten Movie ändert.

15 Episoden, die leider unschön auf vier DVD's gepackt wurden. Nach wie vor darf man die Unterbringung der Silberlinge beanstanden. Genauso fehlt ein Booklet. Specials gibt es dafür erneut, die jedoch nicht sonderlich berauschen.

Echt schade, daß man damals so abrupt die Serie beendete. Gerne hätte man mehr über die Andeutungen und offenen Fragen in Erfahrung gebracht.

Vier super schöne Sterne für eine tolle Serie.
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am 14. Juli 2011
Ich habe mir "Dead like me", lange nachdem die Serie hier in Deutschland lief, bestellt weil ich damals eine recht gute Kritik dazu gelesen hatte. Als die beiden Staffeln nun im Angebot waren hab ich sie mir bestellt und musste feststellen, dass diese Serie absolut süchtig macht. Ich musste die beiden Staffeln unbedingt in kürzester Zeit ansehen!!! Alles andere wurde nebensächlich :-)

Zu der Story: Georgia "George " Lass ist ein vom Leben gelangweiltes Teenie-Mädchen, dass überhaupt nicht weiß, wie es mit ihr beruflich etc. weitergehen wird im Leben. Nachdem sie nun ihren ersten Berufstag hat, wird sie in der Mittagspause von der Klobrille der Mir erschlagen. Dumm gelaufen und zudem muss sie feststellen, das ihr die Bestimmung zukommt zukünftig Seelensammlerin zu sein. In der ersten Staffel hadert Millie, wie George nun für die Lebenden heißt, mit ihrem Dasein als Seelensammlerin und lernt durch den Tod, was sie im Leben falsch gemacht hat.

In der zweiten Staffel wird George nun langsam erwachsen und verändert sich zunehmlich. Sie versteht warum die Regeln die Rube den Seelensammlern immer wieder predigt so wichtig sind. Zudem öffnet sie sich auch den Lebenden gegenüber und schließt sogar Freundschaft mit einigen von Ihnen. Auch Ihr Job bei Happy Time wird immer mehr zu einem Teil ihres Lebens.

Unterstützt wird die Hauptfigur der George/Millie von der netten Truppe der anderen Seelensammler. Da gibt es Rube den Chef der Truppe und die väterliche Leitfigur für George. Neben der taffen Roxy gibt es noch Mason einen völlig durchgedrehten Typen, der in der Serie durch seine unbesonnen Taten für die Lacher sorgt. Auch die Figur der Daisy, einer toten Schauspielerin rundet die Truppe ab.

Die Serie stammt aus der Feder von Brian Fuller, der auch Pushing Daisies entworfen hat. Die Serie versprüht einen eigenen Charme, der aber auch leicht makaber manchmal daher kommt. Daher wohl auch die sehr unterschiedlichen Bewertungen.
Wer also auch Pushing Daisies mochte und das Thema Tod nicht scheut wird mit dieser Serie sicherlich auch sehr glücklich werden. Leider wurde die Serie nach der zweiten Staffel aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit MGM eingestellt. Leider, da m. E. nach doch das Ende etwas offen ist und man gern wissen möchte, was mit allen Beteiligten passiert.

Ich finde es sehr gelungen, dass es nicht nur eine Hauptfigur in der Serie gibt, sondern alle Charaktere einem wie Familienmitglieder vorkommen.
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am 1. Juli 2009
Keine Frage, die Serie ist toll. Etwas morbide, aber sehr gut und witzreich. Die Charaktere haben Ecken und Kanten und bilden zusammen eine sehr interessante und gelungene Gruppe, in die ich mich nach und nach auch hineinversetzen konnte. Nur Rube ist noch sehr mysteriös geblieben, obwohl ich auch seinen Charakter sehr mag.
Schade, daß zum (viel zu frühen) Ende der Serie noch so viele Fragen offen sind.
Einen Sternabzug gibt es für die Aufmachung. Das keine separate Episodenübersicht drin liegt, stört mich nicht, obwohl ich sowas ganz schön finde. Aber wer hatte bloß die Idee alle vier Discs auf einem Pinöppel übereinander zu legen wie Stapelchips? Total unhandlich. Außer bei der ersten Disc muß ich ständig noch die vorherige/n rausholen, wenn ich mir eine der nachfolgenden ansehen will und hinterher wieder um sie ordentlich zurück zu stecken, es sei denn die Reihenfolge ist mir egal. Und selbst dann bin ich nur am friemeln, denn ich gucke Serien, die ich mir auf DVD hole, öfter (in der richtigen Reihenfolge), sonst brauche ich sie mir ja gar nicht zu kaufen. Da hat wirklich jemand nicht nachgedacht. Ich hoffe das wird jetzt nicht gängige Praxis.
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