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Kundenrezensionen

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am 12. März 2007
Erfolg auf einer großen Stimme aufzubauen ist ein guter Anfang, und zu Recht ist Joss Stone in die Popszene eingeschlagen wie eine Bombe. Ist dieser erste Bonus verbraucht, zählen Qualitäten wie Songwriting, Weiterentwicklung und Wagemut.

In dieser Hinsicht enttäuscht das deutlich glattere dritte Album, das man höchstens als solide bezeichnen kann.

Statt den beseelten, fast altmodischen Vorgängern wurde dieses Mal an der R&B-Mainstream-Schraube gedreht. Das ist sogar der Stimme anzuhören - plötzlich mischen sich die stimmlichen Kinkerlitzchen der Christinas und Mariahs in eine Stimme, die das überhaupt nicht nötig hat. Schwerer wiegt jedoch das zum Teil uninspirierte Material.

"Girl They Won't Belive It" ist ein fader Supremes-Stampfer, "Headturner" will mit Streichern und schwerem Hip-hopbeat gleichzeitig Siebziger und Neunziger sein, und "Tell Me "Bout It" schwitzt zu wenig, um den James-Brown-Ripoff zu rechtfertigen. Tiefpunkt sind Songs wie "Music" - diese Künstlerin hat mehr verdient als moderne R&B-Massenware.

Erst bei "Tell Me What We're Gonna Do" passt alles zusammen - sogar der moderne Beat wird hier zur Bereicherung. Auch "Arms Of My Man" mit seinem federnden Rhythmuswechsel oder "Proper Nice" mit seinem verschleppten Groove machen alles richtig.

Leider kommt in diesem Moment der Schwäche eine wie Amy Winehouse daher und stielt ihr glatt die Show.

Sicherlich, kein Song ist richtig schlecht, vieles geht ins Bein und einiges sogar ins Herz, aber jetzt, wo die ungestüme Kraft des Debüts vorüber ist, scheint die junge Künstlerin Probleme mit dem Weg zu haben.

Hoffentlich fragt sie die richigen Leute ...
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am 15. März 2007
Joss Stones Alben sind Produktionen abseits des Mainstreams - mit dem Vorteil, dass die Halbwertszeit enorm steigt. Ihr drittes Album ist dabei eindeutig ihr bisher bestes. Begründung: Damit kann sie auch Hörer außerhalb der Soul-Gemeinde erreichen, denen diese Musikrichtung ansonsten zu Balladen-lastig ist (wie es meiner Ansicht nach bei den ersten beiden Joss Stone-Alben der Fall war). Die Live-Band, mit der das Album eingespielt wurde, bringt Schwung und Lebendigkeit in die Songs, in optimaler Ergänzung zur außergewöhnlichen Stimme der Sängerin.

Fazit: Joss Stone bleibt die Soul-Prinzessin - bei deutlicher Fokussierung auf rhythmisch-flotte Elemente auch außerhalb der Single-Auskoppelungen.
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am 25. Juni 2007
Joss Stone, also ihr erstes Album mit den ganzen Soul Klassikern war echt genial, aber dieses hier? Ich finde es gut, dass sie sich an neuen Sachen probiert.

Da ist ein wenig Soul, viel moderner R&B und Hip-Hop, n paar Motown und Funk Elemente.....

Die erste Single "Tell Me 'Bout It" ging ja schon ganz gut ab und ist einer meiner Lieblings Joss' Songs, aber naja einige Songs auf dem Album sind nicht soo gelungen und ein wenig langweilig...

Deshalb leider nur 3 Sterne!

Potential hat sie aber viel, ich hoffe mal auf ein gutes 4. Album in der Zukunft!
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am 12. März 2007
Ich habe seit einigen Tagen das neue & 3. Album von Joss Stone & muss sagen,dass es im großen&ganzen gut gelungen ist.

Ich kann zwar nicht behaupten,dass das 3. Album mit den beinen Vorgängern vergleichbar ist was die Vielfalt der verschiedenen Tracks angeht,aber es ist trotzdem immer & immer wieder sehr gut anzuhören!

...Joss Stone's musikalische Entwickluing ist auf diesem Album recht deutlich zu spüren.Die Tracks sind nicht mehr ganz so soulig,schneller,aber irgendwie klingen viele Songs relativ gleich,was nicht heißen soll,dass sie nicht gut sind!

Kommen wir zu den einzelnen Tracks...

01)Change : Ein Intro das mir erst nicht ganz gefallen wollte,aber mitlerweile ist mir die Botschaft klar und es wirkt besser!...Note: 3+/2-

02)Girl They Won't Believe It : Ein Song mit viel schwung & gute Laune Potential!...Note: 2+

03)Headturner : Sehr schöner Song...fast ein wenig fernöstlich was den Hintergrundsound,besonders am Anfang,angeht!...Note: 2+/1-

04)Tell Me`Bout It : Fröhlich,schwungvoll,animiert sehr sich dazu zu bewegen,ohrwurmverdechtig & die erste Single aus Joss Stone's neuem Album!...Note: 2

05)Tell Me What We're Gonna Do Now(Feat.Common) : Schöner,melodischer Song der erst nach dem ruigen Anfang seine melodische,entspannte Schönheit entpuppt!...Note: 2+/1-

06)Put You Hands On Me : Kreftiger Beat,ein wenig elektronische Rafinessen,super Taktgefühl,bleibt sofort im Ohr hengen & eine irre Tonlage!!...Note: 1-

07)Music (Feat.Lauryn Hill) : Ein relaxed & ausgeglichen wirkender Track,das Duet mit Lauryn Hill ist sehr gelungen!...Note: 1-

08)Arms Of My Baby : Viel Rythmus & positive Ausstrahlung,das Thempo & die Stimmung verändern sich innerhalb des Songs sehr schön!...Note: 2

09)Bad Habit : Erschien mir am Anfang etwas langweilig,aber das Spiel mit dem Bass(dem Instrument)gefällt mir,auch das Thempo gefällt endlich!...Note: 2

10)Proper Nice : Macht ebenfalls einen ruigen und gelassenen Eindruck...ist durch&durch eher sehr ruig & zum Träumen!...Note: 3+/2-

11)Bruised But Not Broken : Dieser Track ist einer meiner absoluten Lieblingssongs auf dem gesammten Album,er ist einfach nur schön & romantisch,die melodischen Klänge verzaubern!...Note: 1+!

12)Baby,Baby,Baby : Und wieder mit etwas mehr Schwung...gefällt mir auch gut,macht gute Laune & drängt sich beim entspannten Hören nicht zu sehr in den Vordergrund!...Note: 2

13)What Were We Thinking : Erinnert mich fast ein wenig an einen Soundtrack für eine Liebesszene in irgendeinem romantischen Film...was absolut nichts negatives ist!Sehr ruiger Tackt & die langsame Steigerung am Ende gefällt!...Note: 2

14)Music(Outro) : Entspannung puhr & ein schöner,sich einschleichender Tacktschlag...emotional & wirklich super schöner Abschluss!...ACHTUNG...nicht dierekt nach dem angeblichen Ende ausschalten,es kommt noch eine kleine & super süße Zugabe! *g* ...Achja..Note: 2+/1-

Ich persönlich mag das Album wirklich gerne,auch wenn es wie erwehnt deutliche Entwicklungen zeigt,eben nicht mehr so langsam und soulig ist.

Ich kann den Kauf nur ANRATEN & wünsche euch viel spaß beim Hören!

MfG,Florian :-)
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am 5. April 2007
der sound ist moderner geworden, und da hier keine coverversionen zu hoeren sind tut sich vielleicht mancher schwer mit den songs.

auch der sound ist anders als die vorgaengerscheiben.

er geht richtig samples, hiphopsound ist mit dabei.

fuer mich groovt es richtig gut!

und die kombi aus diesem einerseits modernen sound, dazu aber klassische soulelemente (nenne es einfach mal so) geht fuer meine ohren eine wunderbare mischung ein.

die stimme wurde hier auch ab+an kritisiert. sie wirkt erwachsener, und der wiedererkennungseffekt ist nicht so hoch wie beim zweiten werk.

aber letztendlich ist sie aelter, erwachsen geworden.

ich finds sie nachwievor spannend zu hoeren und nachwievor saugut!

ehrlich - was waer die alternative? immer die gleichen klassiker im ewig gleichen sound? davon gibts schon genug....

die frau entwickelt sich. manche koennen oder wollen den weg nicht mitgehn.

das ist legitim!

ich bin einfach nur gespannt auf die karriere, und freu mich auf die weiteren werke!
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am 29. März 2010
Mein Mann hat mir dieses Album von Joss Stone zu Weihnachten geschenkt.

Ihr Debütalbum hatte ich mir seinerzeit kurz nach Erscheinen gekauft, beeindruckt von ihrer Stimme, die den Original-
character der tollen damaligen Motownära hat.

Beeindruckend ist ihre Stimme auch in Anbetracht ihres Alters. Beim Hören vermutet man eine Frau die gut 20 Jahre äl-
ter sein könnte, mit einem in allen Höhen und Tiefen gelebten Lebens.

Auffällig bei dieser Produktion ist ein scheinbar bewußt eingebrachtes leichtes Rauschen und Kratzen, das den Origi-
nalcharakter damaliger Vinylscheiben vermittelt.

Sehr gut gelungen sind meiner Meinung nach die UP Tempo Nummern, groovig, mitreißend und nach Old School Soul klin-
gend.

Leider baut sie aber in einige Stücke modernere Elemente wie Hip Hop und Rap ein, aber meiner Meinung nach nicht sehr
gelungen. Auf mich wirkt es eher aufgesetzt und unentschlossen. So als wenn sie einfach zwischendurch mit Gewalt et-
was "zeitgemäßes" einbauen wollte, um noch eine andere Zielgruppe zu erreichen.

Die ruhigeren Stücke gefallen mir im Gegensatz zu ihrem Debutalbum weniger, da zu viel zeitgenössischer, langweilen-
der R&B einfließt, als echter Soul.

Liebe Joss, beschränke Dich auf Deine eigenen Stärken. Es darf ja auch zeitgemäßer sein. Aber dann bitte über den Einsatz zusätzlicher Instrumente und anderer Produktionstechniken.

Insgesamt ein echtes neues Talent, das bei diesem Album aber nicht so recht zum Vorschein kommt.
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am 18. März 2007
Sie gilt als Retterinnen des Souls. Und nach eigenen Angaben hat Joss Stone auf ihrem neuen Album 'Introducing Joss Stone' zu sich selbst gefunden. Dabei hat sie alles richtig gemacht.
Stone ist nach wie vor die hübsche Unschuld vom Lande. Wenn die 19-Jährige für ihre dritte CD mit rotgefärbten Haaren und einer Rückenansicht ihres bemalten Körpers posiert, mag das auf den ersten Blick fast rebellisch anmuten. Aber dann erinnert man sich an das einst von blonden Locken gerahmte Teenager-Gesicht, und findet die auf Stones Model-Körper gepinselten Herzen und Friedenszeichen nur noch halb so wild. Auf jeden Fall ist es das erste und offensichtlichste Zeichen einer Veränderung der bekannten Joss Stone.

Die gebürtige Jocelyn Eve Stoker aus der Grafschaft Devon (England), die inzwischen in Los Angeles (USA) lebt, und 2003 mit ihrem Debüt-Album 'The Soul Sessions' als Wunderkind dieses Genres gefeiert wurde, bei Interviews schüchtern lachte und stets barfuss und im Hippie-Gewand auf die Bühne kam, hat inzwischen über sieben Millionen Alben verkauft und gilt in Amerika als veritabler Superstar.

Während Stone einst als Interpretin halbvergessener Soulklassiker bekannt wurde und auf ihrem zweiten Album, 'Mind, Body & Soul', neben Songwriter-Größen wie Lamont Dozier erstmals eigene Autorenrechte anmeldete, emanzipiert sich die Sängerin nun vollends: Aus dem ehemaligen Fräuleinwunder ist mit 'Introducing Joss Stone' eine selbstbewusste Lady geworden ' Das Album ist ihr künstlerisches Coming-Out.

Die Platte klingt weniger kommerziell, aber authentisch. Die 13 Songs hat sie alle selbst geschrieben. Im jetzt.de-Interview mit Uli Karg sagt Stone: 'Ich hatte dieses Album seit fünf Jahren im Kopf, ich konnte es bloß nie rauslassen, weil mich niemand ließ, da ich erst 16 Jahre alt war. Ich wollte mich auch auf keinen Fall von irgendwem beeinflussen lassen.' ([...])

Die musikalische Zurückgezogenheit hat sich gelohnt. Die von Neo-Soul-Star Raphael Saadiq produzierte Musik mischt streicherlastigen Siebziger-Jahre-Soul und Hip-Hop-Beats auf eine Art und Weise, die immer noch Stones Aufwachsen mit Aretha-Franklin- und mit Stevie-Wonder-Platten erahnen lässt.

Wenn Stone ihren rauen Orkan von Stimme erhebt, beeindruckt die junge Engländerin. In diesem Gesang hört man das Erlösungsbedürfnis des Gospels, die Nikotin- und leidensgegerbten Stimmen dreimal geschiedener Southern-Soul-Mamas und die Geister vermeintlicher schwarzer Vorfahren. Und: Inzwischen kann auch Joss Stone über die Dornen der Liebe singen, ohne dabei aufgrund ihres Alters Stirnrunzeln zu verursachen.

Es bleibt allerdings eine Kluft zwischen ihrem Soul-Organ und dieser hübschen jungen nahezu unschuldig wirkenden Frau, der scheinbar die ganze Soul-Welt zu Füßen liegt. Es ist dieses Quäntchen authentischen Unglücks, das man ihr nicht wünschen will, ihr aber eigentlich für mehr Glaubwürdigkeit fehlt. Wenn sie sich auch ohne Unglück so weiterentwickelt, darf man sich auf weitere Soul-Alben mit noch mehr Gefühl und Seele freuen. Bis dahin lauschen wir "'Introducing Joss Stone"' und schwelgen in nicht ganz bequemer, aber erstklassiger Musik.
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am 17. Januar 2013
Im Gegensatz zur LP1 überwiegen bei diesem Album die lauten Töne. Wer Joss Stone mag, wird gut bedient, wer sie noch nicht kennt, sollte eher mit den Soul-Session Alben oder der bereits erwähnten LP1 beginnen.
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am 17. März 2007
Wenn dieses Album die echte Joss Stone zeigt hat sie sich bei den letzten beiden wohl ganz schon verstellt. Das ganze ist leider Žkaum noch meine Musik. Es sind zwar einige ganz gute Songs dabei, aber für meinen Geschmack sind die besten auf diesem Album so wie die schlechtesten auf dem Letzten. Besonderst schlimm sind die beiden Songs, wo in der Mitte plotzlich gerappt wird.Muss das wirklich sein? Hier wird ein Riesentalent komerziell verhunzt und von ihren Versprechungen, sie würde nie wie andere Sängerinnen halb nackt über die Bühne rennen ist auch nichtmehr viel übrig. Eigentlich Schade, aber ich kann mich ja mit den beiden vorherigen Alben trösten...

Der erste Stern ist für die wenigen annehmbaren Songs und der zweite für die Stimme...
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am 27. März 2016
Was man so liest schaut so aus als ob man es nicht nur besser weiß sondern erlaubt sich auch ein Urteil. So wie der ADAC,
große Töne, kleiner Input.
Das ist Meilenweit weg von Joss. Stone dafür aber an der Grenze zur Bedeutungslosigkeit.
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