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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
64
3,7 von 5 Sternen
Introducing Joss Stone
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. März 2007
Als ich hörte, dass Joss eine neue Platte herausbringt, hab ich mich tierisch gefreut. Aber jetzt, wo ich "Introducing" oft genug gehört habe, um sie beurteilen zu können, bin ich ein wenig enttäuscht.

Das neue Album ist zwar ganz ok, aber verglichen mit Mind Body & Soul fehlt es an klasse! Natürlich ist es schwer, eine CD herauszubringen die derartig beeindruckt wie MB&S, aber ich habe definitv mehr erwartet.

Joss' Stil hat sich ein wenig verändert. Man hat sich jetzt auch ein wenig mehr um aufregendere, speziellere Melodien gekümmert und ist damit auch ein wenig mehr ins R&B gedriftet. Ich persönlich find das nicht so toll, weil dadurch Joss' geile Stimme teilweise in den Hintergrund gerät und sie sich nicht mehr so entfalten kann wie bei MB&S. Mir fehlt teilweise dieses soulige, das ich an Joss' Musik so geil fand.

Ausserdem sind die Texte, ja jetzt von Joss selbst geschrieben, auch eher von geringerer Qualität. Zumindest habe ich bis jetzt noch bei keinem Song dieses Wow-Gefühl, das mich bei den alten Songs teilweise echt geflasht hat (z.B. bei Right to be wrong, Spoiled, Less is More oder Sleep Like a Child).

Ausserdem wurde von den Instrumenten her der Focus viel zu sehr auf die Drums gelegt, dadurch können sich wenige wirklich schöne Melodien entwickeln, die Drums klingen viel zu aufdringlich und der Gesang wird negativ beeinflusst.

Bis jetzt gefallen mir die Single und den Song mit Common "Tell me what we gonna do now" am besten. Das Feature mit Lauryn finde ich ehrlich gesagt sehr schwach. Hier finde ich den Rap völlig überflüssig, ohne diesen Part wäre der Song bestimmt echt gut geworden. Aber ich denke, Joss war einfach so gefestigt von der Idee mit Lauryn Hill nen Song zu machen, dass sie nicht mehr drauf geachtet hat, obs auch wirklich passt.

Auch noch gut sind: Put your hands on me, Bruised but not broken, Baby, Baby, Baby und Headturner.

Der Rest ist zwar ok, aber auch nicht mehr. Zumindest bin ich von Joss besseres gewohnt und es reicht nicht annähernd an die Klasse von ihrem Vorgängeralbum heran.

Allen die Joss' Musik bis jetzt noch nicht kennen, würde ich ohne zu überlegen MB&S empfehlen.

Zu Introducing würde ich sagen: Lieber erst mal reinhören anstatt es blind zu kaufen!
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am 26. November 2012
Joss Stone hat eine tolle Stimme, das Cover ist super gestaltet und sehr ansprechend, So ist es ein prima Geschenk geworden.
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am 26. Oktober 2007
vorab: musikgeschmack ist sicher immer ein wenig subjektiv, wenn man eine platte, ein stück, einen text nicht unbedingt analytisch bis ins kleinste detail in seine einzelteile zerlegt. wer dies mag und vor allem ver-mag, der soll dies tun (aufforderung an musiker und musikwissenschaftler).

für mich zählt bei musik doch generell eines: vermag sie neugier zu wecken, anzusprechen, zu begeistern, zu berühren, zu fesseln, ist sie funky... und/oder macht sie lust auf wiederholtes hören.
und das ist diese platte in einigen komponenten - für mich.
ich bin sicher nicht der joss-stone-fan schlechthin und bewerte die vorangegangenen alben als etwas stärker, doch hatte ich die chance, joss stone in köln live zu erleben:
geniale stimme (sicher noch eindrucksvoller als auf CD) und starke persönlichkeit (witzig, charismatisch, echt...). und da mag es auch nicht stören, dass vieles in ihren texten und ihrer bühnenpräsenz scheinbar mehr glaubwürdigkeit besäße, wäre sie doch vielleicht schon dreißig oder vierzig jahre alt.
die platte mag in eine andere richtung weisen, als die vorgängeralben - nennen die einen es facettenreicher, die anderen es mainstreamiger, wiedrum einige zu wenig ausgereift oder etwas überproduziert....
für mich ist sie gerade unter berücksichtigung der live-erfahrung eine der wichtigsten in meinem regal - und joss stones stimme und wirkung eine der nachhaltigsten, eindrucksvollsten und prägnantesten derzeit - und ja, joss ist attraktiv. aber das sind viele andere der musik-/filmgeschichte der vergangenen fünfzig jahre auch. und wer kauft sich wirklich eine platte, weil die künstlerin smart ist? leute, bitte!
und nebenbei: es gab sting-konzerte und beatles-platten, von denen ich enttäutschter gewesen bin. - prädikat: reinhören! -
bleiben wir gespannt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. März 2007
2 1/2 Jahre hat sich die Gute also Zeit gelassen und gesamt gesehen, hat es sich doch gelohnt. Zusätzlich leistet sie sich auch einen neuen Look, der Musikstyle bleibt der selbe, wobei man schon feststellen kann, dass mehr schnellere Nummern a la "you had me" vom letzten Album zu finden sind.

Auch auf diesem Album befinden sich wirklich einige extrem starke Tracks.

Diekt zu Beginn:

"Girl you wont believe it", die aktuelle Single " Tell me bout it", die Common Kollabo " tell me what we are gonna do now", "music" mit lauryn hill und der (meiner Meinung nach) beste Track ist aber mit Abstand " Put your hands on me". Wer bei dem Song still sitzen bleiben kann...

Also das Highlight in der Mitte des Albums und danach noch der Lauryn Hill Track. Danach flacht das Album dann doch merklich ab. So sind "arms of my baby" oder "proper nice" wirklich nette Soultracks, aber nichts besonderes. Schade eigentlich.

Bis Lied 7 gibt es 5 Sterne, ab 8 bis Ende nur 3 Sterne - macht also für das ganze Album dann 4 Stück

Fazit: Gutes Soulalbum, was besonders zu Beginn überzeugt!
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am 2. Mai 2007
Hört man sich die ersten beiden Alben an (im übrigen zwei absoltute Kauftips - zumal oft schon sehr günstig zu bekommen) klingt alles doch recht bestimmt und von anderen vorgeschieben. Ihr Potential war aber schon ganz deutlich zu sehen.

Joss Stone hat mit diesem Album in meinen Augen einen meilenweiten Sprung gemacht! Sie "stellt" sich in der Tat vor als das was sie ist... einen Sängerin mit Kraft in der Stimme und im Charakter. Sie experimentiert herum und setzt damit ihren eigenen Kopf durch! Ihrem Label wird es nicht schaden ;-)

Leider muß ich sagen, dass genau hier auch ein Kritikpunkt ist... Das Album scheint doch zu polarisieren! Freunde von mir - durchaus Leute mit Musikverstand - vermissen die alte Joss.

Klanglich gibt es nichts nenneswertes - weder negativ noch positiv!

Ich würde in das Album einfach mal in aller Ruhe reinhören und dann selber urteilen.

Würde ich es blind kaufen... Ehrlich gesagt: Sehr gewagt!!! ;-)
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am 9. März 2007
Zugegeben ich bin Joss Stone Fan. Dies tut aber nichts zur Sache. Ein schlechtes Album würde ich auch kritisieren.

Endlich mal wieder ein Album was gegen allen Einheitsbrei (vor allem in Deutschland) Stand hält. Nichts gegen Musik, gut muss sie allerdings sein und singen muss man auch können. Und das ist hier auf alle Fälle gegeben. Joss Stone mit dieser Ausnahmestimme, jung und frisch. Nun höre ich mir diese Album zum 3. mal an diesem Tag an und nichts stört mich daran. Einfach nur richtig guter Soul, eine gute Stimme und gute Arrangements. Jedes Lied auf diesem Album passt wie die Faust aufs Auge und es macht, vor allem bei diesen Frühlingstemperaturen, einfach Spaß zuzuhören und zu genießen.

Fazit: Für alle Fans von richtig guter Soulmusik ein absolutes Muss!!!
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am 1. Juni 2007
Ich kann diese schlechten Kritieken zu diesem Album einfach nicht verstehen. Denn ich war nach dem ersten durchhören von dieser Scheibe schon unglaublich beeindruckt. Endlich macht Joss ihr eigenes Ding und man merkt wie sehr es ihr selber spaß macht. Ich finde dieses Album definitiv ihr bestes! Es ist alles dabei: treibende sommerliche Nummern wie "girl they wonŽt believe" oder "tell meŽbout it". Super geile catchy songs wie "Put your hands on me baby" (groovt so richtig durch^^) und "bad habbit". Schöne weiche Balladen wie "Bruised but not broken" wie auch das romantische "what were we thinking" sind auch dabei. Und sehr erwähnenswert ist der Track "Music" ein liebes Lied an die Musik...der Text ist wirklich so süß,man glaubt Joss jedes wort und hört das es vom Herzen kommt. Außerdem ist die Melodie auch einfach nur genial. Holt euch dieses heiße Album und der Sommer kann kommen :)
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am 20. April 2007
Als ich hört, dass Joss Stone ein neues Album herausbringt war ich sehr aufgeregt und hab mich tierisch gefreut. Endlich ein neues Album das bestimmt genauso toll wird wie "Mind, Body & Soul".

Als ich dann diese CD das erstemal gehört habe, war ich doch etwas enttäuscht, denn ich hatte irgendwie mehr erwartet. Alles hörte sich so unstimmig, durcheinander an. Ich kann es leider nicht so gut beschreiben. Erst beim 3, 4 mal hören war ich auf einmal total begeistert von der Scheibe. Sehr abwechslungsreich, fetzig und temporeich. Ich bin immer noch begeistert und finde das Ihre Stimme einfach der Hammer ist.

Generell denke ich man muss sich jede CD einfach öfter anhören, denn die meisten CDŽs zünden erst bei 3 o. 4 mal hören.

Meine persönlichen Favoriten: fast jedes Lied, aber am besten gefällt mir Lied 2-7 der CD
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am 17. März 2007
Das hier ist ganz sicher keins davon ! Auch wenn man von Gesangsikonen vor allem im jungen Alter gern bei jedem Album die Quadratur des Kreises verlangt. Introducing.. Joss Stone quillt nur so über vor Vitalität und Mein-Fuß-muss-sich-unbedingt-bewegen Musik. Und ja, sie darf so jung klingen wie sie wirklich ist. Und ja, sie hat wieder brillante Musiker um sich und JA, sie klingt toll wie immer.

Music, Tell me bout it, Arms of my baby, Put your hands on me. So introduced darfs weitergehen. Für mich und hoffentlich für mehr. Keine Ahnung was manche hier und manche "Professionelle" so erwarten.

Vier Sterne, damits bald noch Gründe für fünf gibt :-)
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am 26. März 2007
Dieses 3.Album von Joss Stone unterscheidet sich von seinen beiden Vorgängern doch ziemlich deutlich. Sie geht näher in Richtung R'n'B und Hip Hop, was aber ihrer wirklich speziellen Stimme total gut steht, und der Musik eine eigene Note verleiht. Sie hat darauf auch mit einigen hochkarätigen Produzenten wie z.B. Lauryn Hill zusammengearbeitet. Die Songs klingen nicht so alltäglich, und das Zuhören macht Spass! Es hat auch einige echt geile Ohrwürmer, wobei mir am Besten gefallen "Tell me 'bout it" und "Tell me what we're gonna do now" Ein Reinhören in dieses gelungene Album ist also wirklich zu empfehlen!
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