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am 16. Dezember 2012
Wieder ein gelungenes Album von Good Charlotte. Wer die ersten Alben kennt, wird möglicherweise etwas überrascht sein, denn der Sound von Good Morning Revival ist zwar immer noch Good Charlotte, aber die Jungs sind erwachsener geworden und das merkt man auch in einigen der Songs. Früher haben sie darüber gesungen, wie es ist, ein Außenseiter in der Schule zu sein oder die Probleme des Erwachsenwerdens. Dieses Mal singen sie von gescheiterten Beziehungen und den Schattenseiten des Lebens in Los Angeles.

Wie bei allen GC Alben ist der Text ein wichtiger Aspekt ihrer Musik. Auch auf diesem Album sind wieder ein paar Lieder dabei, die etwas kritisieren und vielleicht auch zum Nachdenken anregen , z.B. „Misery“ oder auch „Keep your hands of my girl“. Gleichzeitig gibt es aber auch weniger ernste Lieder, wie „Something Else“, das auf lockere Art das Prinzip von „Gegensätze ziehen sich an“ beschreibt.
Insgesamt haben viele der Texte zwar eine recht düstere Stimmung, da sie viel von Beziehungsproblemen handeln, aber die Musik ist trotzdem kraftvoll und enthält nicht nur rockige Gitarren sowie eingängige Melodien, sondern auch ein paar Keyboard Elemente. Letztere sind es, die den Sound von den Vorgängern abheben und eine neue Richtung von Good Charlotte's musikalischer Entwicklung einleiten. Als Gegenstück zu den schnelleren Songs gibt es mit „Where would we be now“ und „March On“ aber auch einige ruhigere Stücke. Es ist also für jeden etwas dabei.
Ein weiterer Punkt, der das Album interessant macht, ist der Song „The River“. Das ist ein mitreißender Rocksong mit einem Gastauftritt von M. Shadows und Synyster Gates von der Band Avenged Sevenfold.

Mit Good Morning Revival haben die Jungs von Good Charlotte ein Experiment mit ihrem Stil gewagt und ich finde, es ist sehr gelungen. Das Album ist auf jeden Fall empfehlenswert, nicht nur für Good Charlotte Fans, sondern auch alle die, die Rockmusik mit einigen Keyboard Elementen und Texten zum mitsingen und vor allem mitfühlen mögen. Wer die alten GC Alben mag, wird auch an diesem Album seine Freude haben.
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am 23. Februar 2017
Ich bin schon lang ein Good Charlotte Fan und wollte meine Sammlung endlich komplett haben und dank der guten Qualität kann ich mir jetzt dieses Album immer anhören
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am 13. März 2016
Ich liebe diese Band! Und die CD ist top, jeder Fan weiß von was ich spreche :) Absolut must have, läuft im Auto auf und ab!
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am 7. Mai 2007
Lange musste man auf das Album warten, aber die Wartezeit hat sich meiner Meinung nach gelohnt.

Bisher hat mich wirklich jedes Album der Jungs begeistert und diese Begeisterung ist bei diesem Album nicht ausgeblieben.

Die Songs Misery, The River, Dance Floor Anthem, Keep Your Hands Off My Girl, Victims Of Love, Break Apart Her Heart und Broken Hearts Parade sind mir sofort ins Ohr gegangen und haben mir auf Anhieb gefallen. Die ruhigeren Stücke sind zwar auch nicht schlecht, aber eben nicht der Geschmack jener die auf Punk Rock stehen. Is halt so ein Gefühlsding, trotzdem auch diese Songs hörenswert, auf jeden Fall.
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am 2. April 2007
Also ich, als größter Good Charlotte Fan der Welt, liebe natürlich diese CD. Es stimmt nicht dass es sich nicht mehr wie Good Charlotte anhört, sie haben sich eben weiterentwickelt, aber nicht ins negative. Auf der CD sind vor allem schnellere Songs aber auch ein paar langsamere wie March on. Ich kann nur sagen: Auch wer noch kein GC Fan ist kann noch einer werden! :)
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am 19. März 2007
Hört sich an, als hätten Linkin Park ne schlechte CD rausgebracht. Warum ändern solche Bands nicht auch gleich ihren Namen, wenn sie schon ihren Musikstil komplett ändern. Jeder, der eine bestimmte Musikrichtung mit dem Namen GC verbindet, wird enttäuscht sein.

Irgendwie komisch, daß ichs nicht anders erwartet habe.

Natürlich kann man Lieder wie "keep your hands......" gut finden, so wie ich, hat aber trotzdem nix mehr mit GC zu tun.
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am 20. Juni 2007
Ich nehme mir jetzt einfach mal die Freiheit raus und bin es, Good Charlotte habe ich immer gehasst, sehr sogar! Jeden einzelnen Song, mir gefiel rein garnix an dieser Band. Alles war für mich so aufgesetzt und gekünstelt, dass ich nie einen Draht zu denen fand. Bis Jetzt!

Ausgerechnet "Good Morning Revival" sollte sämtliche Türen aufstoßen und mich in ein neues Universum katapultieren. Es hat lange gedauert bis ich merkte, dass diese Band echt was drauf hat. Es gab Live-Mitschnitte, wo ich sie einfach nur katastrophal fand. Joel war da wohl so besoffen, dass ihm alles scheiß egal war. Dann sah ich sie allerdings auch beim Rock am Ring (im TV versteht sich) und da waren sie echt gut. Saubere Instrumental-Arbeit traf auf glasklaren Gesang und vor allem schienen alle recht nüchtern zu sein...

Ich hört also im Prinzip alte, mir bekannte, Stücke und eben neues Material. Es war das Neue welches bei mir nicht mehr aus den Gehörgängen verschwinden wollte. Joel trag die Stücke mit einer Leichtigkeit vor, dass der Funke sofort übersprang.

Man muss sagen, dass das Album wohl nicht in eine Ecke mit diversen Pop-Punk-Bands gestellt werden darf. Sie bestehen darauf, dass es ein neuer Sound für sie ist. Und ich wäre wohl nicht ein Käufer des Albums geworden, wäre es was Altbekanntes. Ich bin mal so mutig und sage es ist lupenreiner "Power-Pop." Geniale Hooks treffen, auf geilen Synthie-Sound und dann eben die obergeilen, frechen Gesangsparts.

So abgedroschen wie es auch immer klingen mag, sie sind echt reif geworden und wussten genau wie das Album klingen sollte. Mir gefallen die "neuen" Good Charlotte sehr und ich kann diese geniale Werk sehr wohl weiterempfehlen.
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am 15. März 2007
Neun Millionen verkaufte Alben sind für die Jungs von Good Charlotte noch lange kein Grund, musikalisch auf Autopilot zu schalten. Ganz im Gegenteil. Schon nach den ersten Sekunden von "Good Morning Revival", dem neuen, vierten Album, kündigt sich unmissverständlich an, dass die Band ihren Klang für 2007 revolutioniert hat. Der Entschluss, wieder mit Produzent Don Gilmore (Pearl Jam, Linkin Park, Avril Lavigne) zu arbeiten (er hat 2000 auch das selbstbetitelte Debüt der Band produziert), erwies sich als goldrichtige Entscheidung. Nach "The Young and the Hopeless", das 2002 erschien und sensationell mit Dreifach-Platin ausgezeichnet wurde und dem millionenfach verkauften "The Chronicles of Life and Death", das 2004 herauskam (Produzent war in beiden Fällen Eric Valentine) wollte Good Charlotte-Sänger Joel Madden ganz bewusst ein Album machen, das einem Neustart gleichkommt. Um dieses Ziel zu erreichen, verlangte Produzent Gilmore Joel und seinem Zwillingsbruder, Good Charlotte-Gitarrist Benji Madden, alles ab. Und er war sehr kritisch mit seinen Schützlingen. "Wir haben fünfzig oder sechzig Songs komplett über Bord geworfen und noch mal ganz von vorne angefangen", sagt Benji. "Don sagte: "Ich will euch ganz neu erfinden. Die Leute sollen sich fragen: 'Wie? Das ist Good Charlotte?’."

Einen ersten Eindruck vom neuen Sound lieferte vorab schon die aktuelle Single, der an die Gorillaz erinnernde Song "Keep Your Hands Off My Girl". Das ist alles andere als "typisch Good Charlotte" - aber auch nicht "typisch Good Morning Revival". Denn: dem neuen Album einfach so einen Stempel aufzudrücken hieße, seiner Vielseitigkeit keine Beachtung zu schenken. Zu den Highlights des Longplayers zählt ganz sicher "The River", ein Stück über Sünde und Erlösung, das die dunklen Seiten der Glitzermetropole Los Angeles beschreibt. Für den Song holte die Band die langjährigen Freunde und Mitmusiker M. Shadows und Synyster Gates (von Avenged Sevenfold) mit ins Boot. Es ist das erste Mal, dass Good Charlotte für ein Album offiziell mit anderen Künstlern zusammengearbeitet haben. Auch das vom Keyboard angetriebene "Misery" übt Kritik an den oberflächlichen Menschen, aus denen sich die Glitzerwelt von Los Angeles zusammensetzt.

Mit den Hochs und Tiefs von Beziehungen befassen sich die Rock-Hymnen "Break Her Heart" und "Something Else". In beiden Stücken und in dem ruhigeren "Where Would We Be" schüttet Joel, der sich Ende letzten Jahres von Schauspielerin Hilary Duff getrennt hat, sein Herz aus. "Einige Leute werden diese Stücke sicher eifrig interpretieren", sagt er. "Das stört mich wenig. Ich finde es ganz normal, über Liebe zu singen. Das ist ein wichtiger Teil von mir und ein Teil unserer Musik. Ich habe kein Problem damit, meine Gefühle zu zeigen."

Eine Einstellung, die auch auf "Good Morning Revival" als Ganzes zutrifft. "Diese Platte offenbart viel von uns", sagt Benji."Mehr, als wir früher gezeigt haben. Wir sind nicht mehr in erster Linie 'angry kids'. Es geht uns gut, wir haben viel Glück gehabt. Aber Angst und Wut werden immer da sein." Und Joel fügt hinzu: "Unsere neue Platte zieht ein Zwischenfazit. Wir blicken zurück, aber auch nach vorn. Eigentlich mehr nach vorn. Wir tun das, was wir lieben. Besser kann es nicht sein."
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am 26. Mai 2007
Also ich finde das Album ist eine echter Knaller. Mein Favorit The River.

Ich würe aber nicht die Sex Pistols oder gar die Ramones mit GC vergleichen, da liegen teilweise 3 Jahrzehnte dazwischen und es hat sich viel verändert, also ist so ein vergleich fast sträflich *kopfschüttel*. Und mal ehrlich auch die Toten Hosen habe nicht nur harte Gitarrenklänge und Drumms ind ihren Songs. Wäre mir um zumindest bei, um einige zu nennen (10 kleine Jägermeister, bonni und Clyde oder Alex etc....) aufgefallen. Und solcher vergleiche sind auch absurd. GC hat einen echt klasse eigenen Stil,auch wenn nicht jeder Titel der megaknaller ist, aber welcher Interpret kann das schon bringen.
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am 28. November 2010
... ersten 3 Alben unglaublich viel gehört habe, war ich sehr gespannt auf das neue Album von GC, leider war ich dann aber total enttäuscht, meiner Meinung nach ähnelt die Musik nichtmehr die der ersten 3 Alben und nicht ein Lied vom Album ist mir im Kopf geblieben. Sehr schade.
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