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am 23. Dezember 2014
Ein interessanter Konzertfilm mit tollen Bildern von den Proben. Eine Würdigung des Schaffens von Chuck Berry, der in der Vergangenheit nicht immer ein glückliches Händchen bei der Auswahl seiner Begleitmusiker hatte (Hauptsache billig). Amüsant auch, wie der Meister seinen "Schüler" Keith Richards zusammenstaucht. Grandios aber auch von Keith, wie er die Zurechtweisungen schluckt. Man merkt ihm an, wie sehr er Chuck Berry bewundert (der ihn und die Rolling Stones zu Beginn der Karriere sehr beeinflußt hat. Eine Empfehlung für alle Berry-Fans.
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am 27. Juni 2014
Einen sehr gute DVD, tolle Musik und Interviews. Ein Muß für Chuck Berry Fans.
Viele Stücke von seinen 60. geburtstag und viele Stücke aus seinen Anwesen. Jammen mit Clapton Richards und vielen mehr...
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am 25. Mai 2014
It's only Rock'n`Roll but Ilike it. Sah den Film zufällig unmittelbar nach einem Chuck Berry Konzert in München auf dem Filmfest und dann nochmals im TV. Co-Produzent war Keith Richards. Der Film hat mich so beeindruckt, dass ich ihn seber kaufen mußte. Verschafft interessante sehr private Einblicke.
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am 12. November 2013
Das Zusammenspiel zwischen ehemaligem Lehrling (Keith Richards) und Meister Chuck Berry - einfach toll - auch wenn die Aufnahmen nun schon wieder über 25 Jahre alt sind.
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am 19. Juli 2013
Aus dem Innern des Rock'n'Roll existiert kein besserer Dokumentarfilm. Mit unglaublichen Szenen. Wenn Chuck Berry u.a. den Stones-Gitarristen Keith Richards vor versammelten Musiker-Crack blamiert, indem er dessen Intro 3x unterbricht, bis das Spiel knapp Chucks Gnade findet. Oder wenn er locker erzählt, wie er seinen Pianisten glatt um die Urheberrechte geprellt hat. Unglaublich auch die Geschichte, in der Bruce Springsteen erzählt, was abging, als er in jungen Jahren für Chuck Backup-Musiker spielen musste.
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am 27. Juni 2011
Ich bin schon seit frühester Jugend Berry- Fan. Man darf nicht vergessen, dass ohne Berry die Rock and Roll- Geschichte völlig anders verlaufen wäre.
Ich hatte auch schon seine Biografie gelesen, die ja angeblich stark in Zusammenhang stehen sollte mit dem Film. Ich war also gespannt auf eine szenische Umsetzung seiner spannenden Lebensgeschichte. Dieses tut sie aber - leider! - fast überhaupt nciht! Das fand ich sehr schade; denn Chuck's Leben zu verfilmen, wäre die Mühe in jedem Fall wert! (Dazu wird es aber zu Lebzeiten des Meisters und mit seiner Zustimmung wohl kaum noch kommen; sind doch in den letzten Jahren einige sehr pikante Details über sein Privatleben ans Tageslicht gekommen!).

Natürlich wird im Film ja auch auch Chuck's Leben Bezug genommen, und es kommen Verwandte und auch zum Teil sehr berühmte Freunde und Kollegen von ihm zu Wort (z.B. Little Richard). Aber dieses meist im Kontext mit Interviews, was ich - ehrlich gesagt - bei solchen Filmen zu nervig finde. Besser wäre es, man hätte da mal ein paar Szenen z.B. von früher gezeigt, zu den besten Zeiten des MEisters. Oder man hätte mal einfach ein paar Szenen nachgespielt, mit Schauspielern, in einer Art Doku- Film.
So wirkt das Ganze dann aber doch ein wenig langweilig.
Immerhin sieht man jetzt mal endlich ein paar gute Kollegen von Chuck. Und die dargebotenen Songs sind natürlich auch heute noch ein HÖrerlebnis.
Dabei geben ihm als Bandkollegen keine geringeren als Keith Richards und Eric Clapton die Ehre, wobei ersterer wohl auch die Idee zum Film hatte. Erwähnenswert ist hierbei ein mitaufgezeichneter Streit zwischen Berry und Richards. die Jungs geben dann aber wirklich ihr Bestes!

Auf der anderen DVD sind Zusatzinformationen und Making- Of. Dabei schildern Beteiligte an dem Film, dass es größere Probleme mti Chuck beim Abdrehen des Filmes gegeben hätte. Auch hätte der Meister immer wieder (erfolgreich) seine Gage sich erhöhen lassen, um überhaupt weiterzumachen.
Aber könnte es nicht sein, dass der Meister einfach mit dem Film selber nicht ganz zufrieden war? (daher die erhöhten Geldforderungen?). Für ihn wäre also das Ganze demnach nur noch ein Geld- Projekt gewesen, und keine besondere Herzensangelegenheit mehr, oder?
Des Weiteren beklagt eine Mitarbeiterin die ständigen sexuellen Avancen ihr und anderer Frauen gegenüber seitens Berry's. Das aber muss einen Berry- Kenner nicht wirklich mehr wundern. Es ist bekannt, dass bei Chuck in punkto Frauen es keine Zurückhaltung gibt.
Die gleiche Frau schildert auch eine amüsante Situation in einem Gefängnis (Chuck war mehrfach im Knast) mit Chuck, als die "ausgehungerten" männlichen Insassen dort sich gemeinsam auf sie und eine andere Frau stürzten, und sie nur schwer von einer Vergewaltigung am hellichten Tag abzubringen gewesen seien. Die Frau stellt hierbei empört fest, dass Chuck für das Verhalten der Häftlinge sogar noch Verständnis aufgebracht hätte, denn er "wüsste wie es ist, lange ZEit keine Pussy mehr zu haben"!. Naja, als Mann findet man solche Schilderungen natürlich immer etwas amüsant.
ich finde aber, Chuck wird hierbei etwas zu sehr ins Schwarze Licht gezerrt. offensichtlich wollten sich Teile der Crew in dieser Zusatz- DVD (vermutl. ohne das Wissen Chuck's!) an ihm für den gewesenen Ärger am Set rächen!

Mich haben die meist ehrlichen, bodenständigen Südstaaten- Charaktere dieses Films beeindruckt, die so ganz anders sind als die heutigen Rockstars. Dies gilt natürlich vor allem für Chuck selber!
Chuck selbst wirkt überraschend ehrlich, direkt und ein wenig kauzig. Men merkt schon, dass Chuck keinen ganz leichten Charakter gibt, für Leute, die mit ihm zusammen arbeiten (müssen).

FAZIT: Langweiliger und wenig informativer biografischer Teil; insbesondere für Leute, die seine Biografie schon kennen. Der Film lebt von Chuck als lebender Legende. Und als Solche gibt Chuck hier noch mal seine Musik zum besten, als Rock and Roll- Rentner, mit bekannten Rockgrößen als Freunden! Auch die Zusatz- DVD gibt noch ein paar köstliche (?) Anekdoten über den Meister wider, die ihn dadurch allerdings in ein völlig anderes Licht bringen.

Meine Empfehlung: Lest vor allem seine AUTOBIOGRAFIE! Denn diese ist wirklich unterhaltsam!
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am 20. Mai 2009
Eindrucksvolle Einblicke in Chuck Berrys Leben und ein Hervorragendes Konzert (inkl. heftige Proben).
Chuck Berry - Hail! Hail! Rock 'n' Roll (2 DVDs / NTSC)
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am 4. Februar 2009
Der Vater der Beatles und Rolling Stones, Mitbegründer mit Jerry Lee Lewis
und der Revolution der Jugend in Sachen Musik.
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am 4. Februar 2009
naja NICHT empfehlenswert für ECHTE Fans da nur 2 DVDs

die USA Fassung hat 4 DVDs viel umfangreicher

ansonsten super DVD Chaber für sone verarsche an deutsche käufer gibts nur 1 Stern

also wenn kaufen dann lasste sie euch schicken aus USA oder woanders her

is dort sogar günstiger
22 Kommentare| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2008
...sind da drauf! Hab das auf Video und mir jetzt die besten Sachen zusammengeschnitten. Bin nicht unbedingt DER Chuck-Berry-Fan, aber einige Lieder von ihm finde ich doch ganz gut. Man muß ja nicht immer alles mögen...
Habe das AVO "Konzert" in Basel gesehen (im TV) und kann nur sagen > wenn das auf DVD kommt > nicht kaufen! Lohnt sich wirklich nicht!
Nur was für die ganz Harten!
Derartige Darbietungen kann er zuhause in seinem Schaukelstuhl machen aber vor Publikum nicht!
Da sollte man ihn besser so in Erinnerung behalten, wie man ihn kennt als er seine Lieder noch mit voller Kraft dargeboten hat!
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