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Kundenrezensionen

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am 18. März 2007
Der Kampf um den Death-Metal-Thron geht mit dieser absoluten Hammerscheibe in eine neue Runde! Dass ABORTED mittlerweile zu den gefährlichsten Geschützen der "Pralinen-Republik" zählen, dürfte nach den bisherigen Veröffentlichungen der Belgier hinlänglich bekannt sein.

Keines der früheren Alben war weder durchschnittlich, noch unausgereift, aber ABORTED gelangen es nicht wirklich, eine eigene Identität, eine eigene Duftmarke zu setzen. Man schwamm mehr oder weniger in der Masse (besserer) DM-Kapellen mit.

Auf dem letzten Longplayer "The Archaic Abattoir" hingegen machte man schon mächtig von sich hören und präsentierte sich als homogene Band mit eigenem Stil und eigener Identität und wurde durchgehend mit Höchstnoten und Auszeichnungen zugeschüttet - und das mit Recht! Bliebe nur abzuwarten, ob ABORTED die selbstauferlegte Messlatte noch einmal toppen konnten und... sie können!

"Slaughter & Apparatus: A Methodical Overture" ist perfekt ausgelotet und die Spielweise des bereits erwähnten Vorgängers setzt sich auf dem sehnlichst erwarteten Nachfolger fort und wirkt in seinen einzelnen Teilen noch komplexer, noch intensiver, und vor allem - ich komme zum Ausgangspunkt meiner Ausführungen zurück - hebt sich ABORTED endgültig vom Genre-Einheits-Brei der Szene wohlwollend ab.

Ich kann nur "sascha 332" beipflichten, dieses Eisen enthält ein wahres Bombardement an absoluten Killersongs und macht definitiv keine Gefangenen. Der geneigte Hörer bekommt ausschließlich tiefste Einschläge in die Magengegend. Totalangriff pur!

Der treibende Sound der alten Schule (der CARCASS-Vergleich ist gerechtfertigt - ich möchte noch AUTOPSY hinzufügen) macht dieses Album zu einem ganz besonderen Death-Metal-Hörgenuss.

Trotz der hohen technischen Raffinesse der Stücke bleiben durchweg "harmonische" Strukturen erhalten und ABORTED schaffen es spielend einfach, brutale Songs mit hoher Originalität zu verbinden.

Jeder DM-Jünger, der auf die vorgenannten Vertreter dieses Genres abfährt, wird hier definitiv feuchte Augen und blutende Ohren bekommen.

Der Querverweis zu den Bands soll im übrigen nur als Hinweis gedacht sein. Einen Direktvergleich haben die Burschen nämlich nicht (mehr) nötig.

Dass es ABORTED noch nicht zu mehr geschafft haben, zeigt hier eindeutig, dass das Musikgeschäft seinen eigenen Gesetzen unterliegt. Das Zeug dazu haben sie definitiv.

Daher mache ich - aus Überzeugung und guten Gewissens - Werbung für eine tolle Scheibe. PFLICHTKAUF!
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am 3. Juli 2008
Irgendwo in dem Grenzgebiet zwischen Grind und technischem Death Metal fühlen sich ABORTED inzwischen Zuhause. Und schon der Opener "The Chondrin Enigma" zeigt, wo die Reise hingeht. Gesanglich gibt es ein Mix aus tiefen Growls und extrem gewöhnungsbedürftigen sauberen Gesang, welcher der Band in meinen Augen jede Menge Dynamik und Durchschlagskraft nimmt, für andere aber sicherlich die nötige Frische bedeutet.

Technisch dagegen wagen die beiden Gitarristen aber hier und da einen Blick auf DEATH, ohne allerdings Chuck Schuldingers Klasse im Songwriting zu beweisen. Dass dieses Album trotzdem Spass macht, liegt vor allem an ABORTED`s Gespür für Abwechslung, was gerade in diesem Genre wirklich selten ist. Und nicht jede Band ist in der Lage einen Hit wie "Avenious" auf CD zu bannen. Weiteres Highlight ist ganz klar das erdrückende "The Foul Nucleus of Resurrection". Insgesamt positionieren sich ABORTED mit "Slaughter & Apparatus: A Medical Overture" aber eher im technischen Death Metal und erinnern an NECROPHAGIST, als dass es hier echten Grind gibt. "Slaughter & Apparatus: A Medical Overture" ist sehr gut, es gibt aber noch Luft zum Prädikat "überragend".
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am 23. November 2016
Irgendwo in dem Grenzgebiet zwischen Grind und technisch geprägtem Death Metal fühlen sich ABORTED inzwischen Zuhause. Und schon der Opener "The Chondrin Enigma" zeigt, wo die Reise hingeht.

Gesanglich gibt es ein Mix aus tiefen Growls und extrem gewöhnungsbedürftigen cleanen Gesang, welcher der Band in meinen Augen jede Menge Dynamik und Durchschlagskraft nimmt, für andere aber sicherlich die nötige Frische bedeutet. Technisch dagegen wagen die beiden Gitarristen aber hier und da einen Blick auf DEATH, ohne allerdings Chuck Schuldingers Klasse im Songwriting zu beweisen. Dass dieses Album trotzdem Spass macht, liegt vor allem an dem Gespür der Band für Abwechslung, was gerade in diesem Genre wirklich selten ist. Und nicht jede Band ist in der Lage einen Hit wie "Avenious" auf CD zu bannen. Weiteres Highlight ist ganz klar das erdrückende "The Foul Nucleus of Resurrection".

Insgesamt positionieren sich ABORTED aber eher im technischen Death Metal der Marke NECROPHAGIST als in wirklichen Grind-Gefilden, was der Band aber gut zu Gesicht steht, auch wenn oben erwähnte Schönheitsfehler sicherlich noch Raum für Verbesserungen bieten. Gut, aber nicht überragend.
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TOP 500 REZENSENTam 4. März 2007
Leck mich fett, was ist denn mit ABORTED los? Bereits der Opener "The chondrin Enigma" nimmt absolut keine Gefangene, mit solcher einer Mordwucht wird der Hörer nach kurzem ruhigen Intro danieder geknüppelt - dazu ein passender, fetter, aber dennoch klarer Sound und man kriegt das Dauergrinsen als Knüppelfetischist nicht mehr aus der Fresse raus! Absolut geil! Mit gleichem Wums geht es auch mit "A methodical Overture" - dem Titelstück der Scheibe - weiter. Die Belgier zeigen deutlich, dass man trotz komplexer Songs auch dennoch mit Hirn und Seele zugleich arbeitet, so dass die Songs nicht langweilig werden. Vor allem zaubern die Jungs enorm viele geniale Riffs und Leads aus ihren Ärmeln, so dass man gespannt vor der Anlage sitzt und den Songs lauscht. Vor allem Fans von CARCASS dürften hier definitiv nicht enttäuscht sein, auch wenn man um einiges vielschichtiger wie die Briten agiert. Mit dem vielseitigen "Avenious" ist ABORTED übrigens ein wahrer Hammertrack mit genialen Leadgitarren gelungen! Es ist wirklich beeindruckend wie die Belgier das hohe Brachialitätslevel konsequent hoch halten, wobei dies nicht mit einer hohen Geschwindigkeit gleichzusetzen ist! Denn gerade die Abwechslung macht hier den Grund aus, weswegen "Slaughter & Apparatus: A methodical overture" so gut ausgefallen ist. So dürfte es auch keinen stören, dass bei "Archetype" sogar stellenweise Keyboards im Hintergrund zu hören sind, um eine noch bedrohlichere Atmosphäre zu schaffen. Hier sind übrigens einige megafette Riffs verbraten worden! Und auch wenn mit "Ingenuity in Genocide" immerhin ein weniger guter Song auf der Langrille enthalten ist, so zeigt man mit spätestens "Prolific murder contrivance", dass auch gegen Ende nicht geschwächelt wird. Für Fans von technischem Death Metal sollte "Slaughter & Apparatus: A methodical overture" definitiv auf der Einkaufsliste stehen!
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am 9. September 2016
Die CD kam mit Kratzern auf der CD Hülle an. Auch auf der CD selbst gab es einige Gebrauchsspuren. Deshalb gibt es leider nur 3 Sterne. Zur Band und zum Album selbst würde ich 5 Sterne geben, weil es einfach nur wahnsinnig gut ist.
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am 15. April 2007
Wenn ich ganz ehrlich bin, blieb auch nach mehrmaligem Hören von "Slaughter & Apparatus: A Methodical Overture" nicht ganz so viel bei mir hängen. Das Einzige, was ich dann immernoch weiß, ist das es ein ziemliches Inferno gab. Prinzipiell ist es nicht weiter schlimm, dass dieses Album nicht sehr eingängig ist, da es zumindest während des Hörens viel Spaß macht, auch wenn es danach schwer fällt, das ein oder andere Stück unter der Dusche zu trällern. Über eine dreiviertel Stunde knüppeln Aborted hier ohne Punkt und Komma drüber und es macht einfach Fetz, zu diesem Mörder-Sound sämtliche Gliedmaßen samt Kopf zu schütteln. Der Wechselgesang zwischen fiesem Krächzen und aggressivem Geschrei kommt ziemlich gut und das permanent hämmernde Schlagzeug und die wuchtigen Gitarren sorgen für ein hammermäßiges Gestampfe. Für Leute, die es wirklich heftig mögen, ein Muss und für alle anderen auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 17. April 2007
Mit dieser CD katapultieren sich Aborted nun entgültig in die Spitzenklasse der Death Metal Bands.

Die Songs haben durchgehend klasse,der Härtegrad ist phänomenal und aufgrund des Wechsels zwischen tiefen Growls und fiesen Kreischen sowie einigen melodischen Soli wird das ganze auch nicht langweilig.

Die Gastmusiker passen zudem perfekt zu der Band und veredlen den ohnehin schon hervoragenden Silberling nochmals.

Was die Produktion angeht: Ich sage nur Tue Madsen - der Mann weiß eben wie eine Metal-CD zu klingen hat.

Warum also nur 4 Punkte?

Solange die CD im Player liegt bläst sie zwar alles weg was sich ihr in den Weg stellt,aber eben auch nur solange sie da ist.Ist die CD vorbei bleibt auch nach mehrmaligen durchhören kein musikalischer Moment im Ohr hängen - kein Solo, kein Refrain - man errinnert sich einfach nur an eine gnadenlose Deathmetal-Walze.

Doch das muss ja keineswegs schlecht sein.

Fans von Aborted und/oder technischen Death Metal im Stil von Exhume werden begeistert sein.

Alle anderen Metal Freaks sollten zumindest mal ein Ohr riskieren.
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am 17. April 2007
Ich schließe mich all den bereits vorhandenen Reviews an, hammer Sound, guter Mix aus Technik & Herz, Harmonie und gnadenloser Härte, gewohnt ansprechendes Artwork und so weiter... leider bleibt nicht all zu viel hängen (man errinnere sich an "you are so beautifull..." vom Vorgänger)

Doch warum hat bissher keiner den absolut genialen Coversong erwähnt? Aborted covern Faith No More... wie geil ist das denn? Allein dieser Schlusstrack lohnt den Kauf dieser Scheibe... und wenn man den Silberling dann schon mal hat, wer weiß, vielleicht bleibt irgendwann mal was im Ohr hängen...
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