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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
13
3,0 von 5 Sternen
The Weirdness
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,41 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. Mai 2007
Nachdem ich letztes Jahr "Raw Power" gekauft habe, in Windeseile zum Stooges-Anhänger wurde und mir auch gleich die anderen beiden Alben zulegen musste, habe ich mir kürzlich auch "The Weirdness" gekauft, eigentlich nur zu Sammlerzwecken. Aber was ich hörte, fand ich dann doch mal gar nicht so schlecht. Sicher, verglichen mit den Meisterwerken aus den frühen Siebzigern ist es nichts, es ist für mich auch ohne Frage das schlechteste Album der Stooges, die Songs sind eigentlich mehr oder weniger alle Durchschnitt (mit Ausnahme des amüsanten "My Idea Of Fun"), aber dennoch - die Jungs (oder sagen wir besser Männer) haben bewiesen, dass sie es immer noch können. Solides Album, nicht mehr und nicht weniger. Das Gas ist etwas raus, die Gitarren jaulen nicht mehr so wie zum Beispiel auf "1969" oder "Your Pretty Face Is Going To Hell", auch Iggy Pop selbst hat, welch Wunder, nicht mehr die Power, die er einst hatte. Dennoch ist das Album eines dieser Werke, die ich umgangssprachlich immer "passt scho" beschreibe. Wer die Stooges allerdings richtig kennen lernen will, der sollte sich lieber zu einem der ersten drei Alben greifen, ich empfehle vor allem "Raw Power".
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am 8. Oktober 2007
Was habe ich mich als Iggy/Stooges-Fan auf diese Scheibe gefreut. Vor allem, nach dem genialen Reunion-Konzerten! Heraus kam eine instrumental ansprechende Scheibe ohne wirkliche Hits und dem langweiligsten Iggy aller Zeiten. Er leiert die Songs ohne jeglichen Esprit herunter, schlechter klang Ig noch nie in seiner gesamten Laufbahn! Schlimm! Alle STOOGES songs von SKULL RING wären hier Highlights gewesen. Hört lieber das selbstbetitetelte STOOGES Debut, Funhouse oder RAW POWER.
Und die Aufmachung der CD ist auch armseelig und lieblos! 2 Sterne weil ich den STOOGES einfach nicht weniger geben kann.
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am 12. März 2007
Ich kann mich der Meinung des Vorposters absolut nicht anschließen!

Man kann über die Reunion geteilter Meinung sein, allerdings hat das absolut Nichts mit der Qualität der Musik zu tun! Vor allem war ein I.Pop fast seine ganze Karriere lang relevant.

Das Album hält genau was es verspricht. Punkrock, ohne jegliche Anbiederung an den Zeitgeist, eine trockene Produktion von Mr. Albini, und großteils sehr gutes Songmaterial. Nachdem sich mittlerweile Legionen junger Bands aus dem Fundus der Stooges, VU, L.Reed, Bowie etc. bedient haben, tuts gut wieder einmal die Originale zu hören.
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am 20. März 2007
Ja, die Zeiten, wo Iggy die Gelangweiltheit einer dekadenten Generation in die Welt hinausgeschrien hat und damit dem Plastikkonsumleben ordentlich in die Eier getreten hat, sind leider vorbei. Stattdessen singt er heute falsch, die Stooges taten das ja immer schon aber nicht so professionell gewollt wie heute. Das Album braucht kein Mensch!
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am 16. März 2007
Zunächst mal: Ich habe die Stooges 2004 in Bonn gesehen, und kann sie live jedem empfehlen, denn sie sind einfach eine lebende Legende und treten immer noch Hintern! Dementsprechend habe ich mich auch auf die neue CD meiner All time Heroes gefreut. Leider muss ich sagen, sie klingt wie eine x-beliebige aktuellere Iggy Pop-Solo-Platte, es wird nett gerocknrollt, und Iggy nölt nichtssagende Texte über Frauen, die ihm seine Kohle geklaut haben, oder wie free und freaky man sich in Amerika manchmal so fühlen kann. Wo bleiben seine genialen Visionen, Ron Ashetons Killer-Riffs und Scott Ashetons messerscharfe Drumbeats? Dafür stehen die Stooges nun mal! Schaut Euch auf Youtube den Auftritt beim Cincinnati Pop Festival 1970 an...
Ich will jetzt niemand von dieser CD abraten - natürlich rockt sie, und die Stooges sind eben die Erfinder des Punk und schon deshalb unangreifbar, aber sie haben halt mit "The Stooges", "Funhouse" und "Raw Power" drei der zehn besten LPs der Rockgeschichte gemacht, und wie will man da rankommen? Produzent Steve Albini, selber so eine Legende (ex-Big Black, Shellac) hätte sie vielleicht mehr fordern sollen, bei Nirvana hat er es ja auch geschafft. Und noch was zu Albinis Bemühungen: Der Produzent, der hat gepennt! Die Drums poltern viel zu laut und basslastig, und wo ist denn der Bass? Ja, war da jetzt Watt oder watt?
Aber trotzdem - STOOGES FOREVER!
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am 18. März 2007
...unerwartet gute Scheibe, nach Iggys schwachem "Skull Ring" und vorausgegangenen "Halbheiten" ein schön fieses Album,wächst mit jedem hören, wird aber wie alle Stooges-Alben nicht nur Zustimmung ernten.
Sound ( Steve Albini hat so produziert, wie Kurt Cobain sich das wahrscheinlich gewünscht hätte...)somit auch in der Tat nichts für musikalische Schöngeister.

Maximum respekt.
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am 2. April 2007
Natürlich "braucht" diese Platte niemand. Sie rockt aber trotzdem. Wäre dieses Album direkt nach "Raw Power" erschienen, würde es wahrscheinlich heute als Klassiker gefeiert werden (wenn auch als schwächste Stooges-LP).
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am 12. Mai 2007
Aua, was ist das? Pogo im Altersheim? Was die Herren um Mr. Pop diesmal zusammengeschraubt haben klingt wie ein zusammenbrechender Klappstuhl von Ikea. Völlig hitfrei und innovationslos spielt man sich hier einen Soundbrei zusammen, in dem Iggy Pops Stimme völlig untergeht, die Gitarren sind breiig, das Schlagzeug scheppert irgendwie so herum. The Weirdness klingt wie ein schlechter Pre-Mix ohne auch nur ein einiges Highlight zu bieten. Wer dieses Album in die Nähe alter Stooges Platten rückt, dem empfehle ich ein paar Pillen gegen Demenz. Kein Vergleich zu Funhouse oder Raw Power. Auf The Weirdness kann man höchstens noch sein Bier abstellen. Von Pop & Co. kann man einiges mehr erwarten, wie mit Beat em Up bewiesen. Was man hier zusammenschrummelt ist nicht traurig, es ist peinlich. Das einzige Kopfschütteln gilt der Plattenfirma, die den Herren diesen Soundmüll durchgehen ließ. Daher nochmal: Aua!
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am 2. April 2007
Ich liebe sie immer noch, die alten Stooges LPs. Funhouse allen voran, aber auch die Iggy Pop Solo LPs / CDs werde ich immer in Ehren halten, schließlich gab's zu jeder neuen Studioaufnahme auch regelmäßig fantastische unvergeßliche Konzerte. Nur mit "Avenue B" (2000) hat es für mich dann aufgehört. Die beiden danach erschienenen CDs und diese neue Stooges CD sind bestenfalls überflüssig zu nennen. Langweiliger austauschbarer 08-15 Punk.
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am 19. März 2007
Sorry Leute, aber dieses Album ist einfach der Hammer. Es rock wie Sau!!!

Und deswegen muss man das Album auch einfach lieben!!!! Es reicht auch an alte Glanztaten heran und ist nur zu empfehlen!!!!!! Kaufen!!!!!
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