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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
14
4,6 von 5 Sternen
Resurrection (CD + DVD)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Februar 2007
Chimaira melden sich zurück. Und ihr Schrei hallt nicht nur furios durch den Urwald, wie er es auf "Chimaira" noch tat. Diesmal legt er ihn gleich komplett flach. Chimaira haben gelernt all die Stilmittel, die sie jemals erprobt haben, so effektiv zu kombinieren, wie nie zuvor.
Was herauskommt ist wahrlich eine "Resurrection", eine Wiederauferstehung in einer noch viel stärkeren Form.

In der Vergangenheit schien es immer ein wenig, als würden Chimaira sich nicht entscheiden können. Soll es jetzt Shouting mit oder ohne cleanen Gesang sein? Sollen es klassische Metalriffs sein. Wieviel Raum darf die Elektronik bekommen.

Sie haben ihre Antwort gefunden: Alles zusammen ist besser als viele halbe Sachen.
Schon der alleszermalmende Opener macht klar, was Sache ist. Die Riffs mit leichter Remineszens an Fear Factory aber stets auch stilvollen, schönen Melodielinien walzen, grooven und brettern nur so vornweg. Getrieben vom Kolbenschlag des Doublebass- Motors, der so variabel und einfallsreich ist, wie man es sich selbst bei den etabliertesten Thrashbands oft wünschen würde. Der Bass gibt die wohlig dynamische, leicht dem New Metal entliehene Rythmusgrundlage.
Auf dieser Basis werden die simplen aber sehr effektiven und oft richtig mitreißenden Gitarrenmelodien von Synthies und Samples unterstützt, die sich so fließend einfügen, dass sie schon gar nicht mehr auffallen aber die atmosphärische Tiefe der Songs auf ein gewaltiges Niveau heben und sie zudem sinnvoll poeintieren.
Dazu schreit Hunter wir gewohnt heiser und genial aggressiv Texte, die immer und in jeder Zeile hundertprozentig den Nagel auf den Kopf treffen und nicht selten Hymnenqualität aufweisen.
Ab und zu packt er auch mal wieder seine tatsächlich sehr gute cleane Gesangsstimme aus, was vielen Liedern erst den letzten Kick gibt.

Aber an Vorhersehbarkeit kranken die neuen Kompositionen eh nicht. Da wird von atmosphärischen Endlossoli über brutale Thrasher bis hin zu Elektroniksongs und wahren Groovebomben alles geboten, was im Repertoire einer Band sein kann.

Was Chimaira hier aufspielen überzeugt ebenso als Gesamtwerk wie auch von den Songs für sich her auf vollster Linie.
So nageln sie heimlich still und leise ohne große Promotion so ziemlich ihre gesamte Konkurrenz im Metalcore mit atemberaubender Leichtigkeit an die Wand.
Sei ihnen nur noch zu wünschen, dass dieses Album endlich den verdienten Durchbruch bringt. Denn kaum eine Band hat es geschafft, sich über die letzten Jahre so drastisch zu verbessern, wie Chimaira.
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am 13. März 2007
So Leute, neben der neuen MACHINE HEAD ist CHIMAIRA das Mass aller Dinge! Die Jungs fahren voll das Brett auf, Supergeiler Sound, fette Produktion!

Jeder Song ein Treffer und pure Gewalt, meist mit derbem Gesang, aber durchaus auch mit lichten, verspielten Momenten, Melodiebögen und alles zermalmende Gitarren!

Vom Gitarrensound und den Drums einfach nicht von dieser Welt!

Wer von der letzten KILLSWICH Scheibe enttäuscht war muss hier unbedingt zuschlagen!

Sehr gelungen finde ich auch die DVD, auf der der gesamte Aufnahmeprozess begleitet wird, in sehr guter Qualität mit vielen Gimmicks und einen tiefen Einblick ins Bandgefüge. Außerdem ist noch das tolle "RESURRECTION" Video mit drauf sowie eine Fotogalerie!

BUY OR DIE!
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am 8. Februar 2007
Diese Scheibe ist mMn das bisher beste und technisch anspruchstvollste Album der 6 Clevelander. Der Sound klinkt wieder roher und brutaler, ähnlich wie auf "The Impossibility of Reasons" ohne jedoch die technische Weiterentwicklung und Geschwindigkeit von "Chimaira" zu verlieren...

Wem also die letzten beiden Outputs schon gefallen haben wird auch an Resurection seine wahre Freude finden: knallharte Riffs, melidiöse Solis, atemberaubende Tempoverschärfungen und ein Drumming wie ich es noch nie zuvor gehört habe wälzen alles nieder was nicht nit und nagelfest ist!!

Mark`s Vocals sind auch diesmal wieder herausragend und decken alle Tonlagen ab: von ultra tiefen Deathmetalgrowls über die üblichen harten Shouts bis hin zu cleanem Gesang findet sich alles in den 13 Songs...

Fazit: So muss moderner Metal klingen: echt, schnell, technisch anspruchsvoll und mit einer unfassbaren Durchschlagskraft...da kann man sich nur jetzt schon auf die kommenden Livetermine freuen!!
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am 17. September 2010
Chimaira verfolge ich aktiv seit dem Album The Impossibility Of Reason, eine Dampfwalze aus Slipknot New Metal und einigen eigenwilligen Akzenten wie Pantera Thrash-Riffs und ein wenig modernere Soilwork-Anleihen.
Das hatte sich mit dem doch recht schwierigen Selftitled Album in andere Bahnen gelenkt, Richtung Thrash Metal mit komplexeren Strukturen, dazu am Anfang Nothing Remains, das eher in die alte Richtung geschielt hat.

Resurrection macht es da einem wieder einfacher, hier wird einfach alles in einen Topf geworfen, was Chimaira je gemacht haben, das Fundament bietet allerdings das Selftitled, sprich: sehr thrashig, dazu die Moderne aus The Impossibility Of Reason und weiteren Experimenten.

Resurrection, Pleasure In pain und Worthless machen am Anfang jedenfalls keine Gefangenen, das sind drei astreine Headbanger, bei denen kein Kopf still stehen bleiben, sondern regelrechtes Pit-Gefühl entfacht wird.

Eindrucksvoll belegen Chimaira danach mit dem für Chimaira-Verhältnisse überlangen Six, dass man sich nicht auf den alten Lorbeeren ausruht, sondern auch mal wieder kräftig experimentiert: Progressivität trifft auf den thrashigen Hauptteil, ein monster von einem Song, dazuualles andere als Hörerfeindlich, sondern sehr catchy.

Was dann für manche etwas schwieriger werden könnt sinbd die nachfolgenden Songs No Reason To Live und Killing The Beast, die wiederum experimentell ausfallen. Viele haben nach einem Song wie Six gleich wieder einen Brecher erwartet.

Nach dem experimentellen Mittelteil fallen Chimaira wiede rin die alte Gewohnheit zurück, durchweg brachial zu werden. Nicht schlecht, sondern verdammt gut. Experimente gibt es dann nur noch in Form von minimal schwarzmetallisch angehauchten Riffs.

Im Gesamten ist das Album top. Man daarf sich am Anfang aber nicht davon beirren lassen, dass das Album wieder nur ein reiner Drescher geworden ist, hier wird vor allem im Mittelteil mit ein paar Überraschungen aufgewartet.

Dass das Ganze in einem noch viel zähflüssigeren und noch widerspinstigerem Album wie The Infection endet, beweist einfach nur, dass man bei Chimaira einfach weiterhin mit Überraschungen rechnen muss. Einen eigenen Sound hat die Band jedenfalls und das hebt sie schonmal von schätzungsweise 90% der anderen Modern metal Kollegen sehr positiv hervor.

Für jeden Interessenten von anspruchsvoller und dabei metallischer Musik (am besten keine Scheuklappen vor Experimenten oder Moderne) ist dieses Album ein Must Have.
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am 24. Juni 2007
mittlerweile ist resurrection schon ein paar monate draussen und zahlreiche bands haben versucht nachzuziehen.chimaira verbinden auf resurrection den thrash von "chimaira" mit dem industrial-angehauchten "impossibility of reason". das album ist ein rückschritt und ein fortschritt zugleich.die komplexität und uneingängigkeit von "chimaira" wurde etwas zurück gefahren, die straighte kanone wieder etwas vorgerückt. gleichzeitig wurde etwas melodie eingeführt, die hier und da in richtung göteborger melodic-death geht.der ohrwurmfaktor ist hoch, das riffing in sich aber anspruchsvoller und weitaus rasanter als auf "chimaira". die entwicklung ist spürbar und zeigt warum gerade bands wie devildriver und chimaira es nicht nötig haben in richtung metallica zu gehen, wie es momentan bei einigen acts der fall ist. für mich ist chimaira eine der unterbewertesteten bands im neo-thrash bereich - gerade wenn man bands wie trivium oder KSE daneben stellt, deren popularität sich großenteils auf ihre eingängigkeit,weniger aber auf ihr können und ihre alben zurückzuführen ist...wobei KSE sich wohl selber mit ihrem letzten album abgeschossen haben. chimaira waren und sind die spitze ihrer bewegung...wenn auch nicht die populärste.resurrection, fünf sterne!
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am 1. Juli 2008
Der Wechsel zu Nuclear Blast hat der Band sichtlich gut getan. Nachdem die Band ja schon kurz vor dem Split standen (wegen Streit unter einander und der Plattenfirma) kommen Chimaira mit einer hammer Gewalt zurück und reissen alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Davon hab ich mich letztes Jahr 2 mal live überzeugen.

Fazit: Kaufen! Zudem, da die CD im Moment zum Low Budget Preis zu kriegen ist!
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TOP 500 REZENSENTam 27. August 2012
Die Amis von CHIMAIRA melden sich nach anderthalb Jahren mit neuem Label (Nuclear Blast) und neuem Album ("Resurrection") zurück. Dass sich in dieser Zeit viel getan hat, hört man der Langrille hierbei deutlich an, denn das Quintett zeigt sich hier noch mal um einiges vielseitiger als schon bei ihrer letzten Scheibe "Chimaira", ohne ihren ureigenen Still zu veruntreuen. Fakt ist aber, dass die Thrashcoreler hier dem Hörer mehr Abwechslung denn je zuvor bieten. Sei es bei dem Opener und Titelsong "Resurrection" in dem sogar einige blastbeats eingefügt wurden, dem treibenden "Wortless" mit genialem Gitarrensolo, dem fast 10 minütigen "Six" (mit herausragendem Mittelpart), dem brachialen, genialen "No Reason to live", dem zügig thrashigen "End it all" oder dem hyper schnellen "Empire", CHIMAIRA beweisen ein Händchen für hervorstechend-markante Songs die bereits nach wenigen Durchgängen hängen bleiben, jedoch aber die nötige Essenz besitzen, auch nicht zu schnell zu langweiligen. Fans der letzten Scheibe können auf alle Fälle blind zugreifen!
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am 5. März 2007
Man hält es nicht für möglich, aber Chimaira beweisen, dass es doch geht. Die Rede is von einer Steigerung von Album zu Album. "Resurrection" lässt keine Wünsche offen, was schon der Opener "Resurrection" eindrucksvoll beweist. Zwar gibt es, wenn man ganz penibel vorgeht keine großartigen Neuerungen, jedoch ist die Frage, ob man das bei Chimaira wirklich braucht eine andere. Die sechs machen das, was sie am Besten können und das ist Musik, die ganz sicher nicht dein Freund sein will. Der Start ins Metaljahr 2007 hätte nicht brutaler und genialer werden können. Freuen wir uns doch schon auf die kommende Tour.

P.S.: Live sind Chimaira auch eine Wucht. Nicht verpassen!!!!
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am 20. April 2007
Was die Jungs hier abliefern, ist das absolute Brett. Anstatt wie andere Bands von CD zu CD langsamer und seichter zu werden, legen Chimaira immer eine Schippe drauf. Für mich die beste Chimaira CD. Sie geht ins Ohr und wenn sie dort angekommen ist, verläßt sie das Gehirn nicht mehr. Ich freue mich schon auf die Tour. Chimaira rules.

Anspieltipps: Resurrection (Abrechnung mit Roadrunner Records), Six, End It ALL und Empire (abolsut genial)
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am 14. Februar 2007
Ich habe vor Tagen die neue Machine Head gehört und war begeistert. Tags drauf flatterte die neue Chimaira in mein Haus und die Machine Head staubt seitdem.Was man hier zu hören bekommt ist atemberaubend. Hammer Riffing, super Drumming, ein facettenreicher Gesang und das über die volle Spielzeit. Kaum ein Song ähnelt dem anderen,das Niveau kann hoch gehalten werden. Hier sei "Six" zu erwähnen, das alles dieser Scheibe abdeckt. Nehmt ein bisschen von Threat signal,Mnemic,Trivium, Fear my thoughts und die Hitdichte der "This godless endeavour" von Nevermore, dann wisst ihr was euch erwartet.

Im Thrash/Death-Bereich das Album des Jahres
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