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am 9. März 2007
Es hat lange gedauert, das Warten auf neues Material seit The silent Force und jetzt sollen wir also eine Ahnung von dem bekommen, was wirklich zählt im Leben ...

das beeindruckende Erlebnis beginnt bereits auf dem Cover, das Frontfrau Sharon den Adel als eine Art Justitia zwischen Gut und Böse zeigt.

Musikalisch beginnt die neuerliche Reise mit dem Titeltrack eines Onlinespiels, The Howling. Ein gelungener Einstieg mit bekannten Elementen wie dem bombastischen Chor oder den fordernden Riffs - vermissen dürfte so mancher die engelsgleiche Stimmlage den Adels und es sei vorab gesagt: diese wird auf der gesamten Breite von The Heart of Everything nur spärlich eingesetzt, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Denn dieses Album überzeugt mit zugänglichen Melodien und Arrangements, zugänglicher noch als auf dem Vorgänger, und könnte damit mit der einen oder anderen Nummer echtes Hitpotential entwickeln. Zu erwähnen wäre da zum einen die Vorab-Single What have you done mit Keith Caputo, die zugegebener Maßen arg an den Evanescence-Dauerbrenner Bring me to Life erinnert, aber eben auch durch ähnliche Eingängigkeit brilliert. Nicht weniger brillant sind Our solemn Hour mit seinem starken Chor, den mitreißenden Streichern und den die Aussage unterstützenden Effekten, der Titeltrack, auf dem sich die vielen möglichen Stimmlagen der Sharon den Adel vereinen, The Cross mit unkonventionellen Effekten außerhalb des Popfaches und die nachdenkliche Ballade Forgiven.

Nichtsdestotrotz bleibt ein kleiner Wermutstropfen: The Heart of Everything lässt als Within-Temptation-Album zum ersten Mal einen starken roten Faden vermissen, ein Thema, das alles in sich vereint. Und obwohl das neue Werk damit weniger aufgeräumt als alle Vorgängerplatten wirkt, bleibt ein Eindruck von vielen wundervollen Songs, die, jeder für sich, mehr als richtungsweisend für das Genre sind.
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am 22. April 2015
The Heart of Everything ist eine tolle Weiterentwicklung von Within Temptation.
Lieder wie "The Howling", "Our Solemn Hour" oder "The Heart of Everything" machen das Album hörenswert und zu einem guten aber nicht einzigartigen Album. Das Lied "The Cross" hätte man sich sparen können.
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am 19. April 2007
wie man schon an den vielen kritischen Rezensionen sehen kann, ist es nicht leicht, die Gratwanderung zwischen eigener Individualität, kommerziellen Aspekten und Kopieren anderer Erfolgssongs optimal zu bewältigen. Ich finde dieses Album aber rundum gelungen und sogar noch besser als das schon sehr gute, aber etwas überraschungsarme "Silent force". Sicher sind die Anlehnungen an Evanescence unüberhörbar, aber durchweg sehr gut umgesetzt. Das muss man ja erstmal können. Die neue Scheibe ist härter und trotzdem melodisch, kaum kitschig und meiner Meinung auch nicht zu kommerziell. Fazit: kaufen ohne es zu bereuen.
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am 15. März 2007
... haben es erneut geschafft, sich zu übertreffen und deutlich zu steigern! Die ersten beiden Tracks des vorliegenden Werks eröffnen die Scheibe ausgezeichnet. Das Duett bei "What have you done" besticht vor allem durch die gesangliche Qualität, denn es findet kein "Wettkampf" statt sondern vielmehr ein "Paarlauf". Allerdings finde ich persönlich die Rock Version am Ende des Albums um eine Nuance besser.

"The Silent Force" bekam einen würdigen Nachfolger, der auch die längere "Wartezeit" mehr als entschädigt. Allen Fans von W.T. sei die CD ans Herz gelegt, am besten in der Ltd. Edition.
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am 14. April 2011
Ich bin durch die DVD "Black Symphony" zu Within Temptation gekommen. Dann habe ich mir begeistert dieses Studioalbum zugelegt. Da gibt's auch nichts zu meckern ,das Album ist Klasse. Dafür auch 5 Sterne! Aber..., die Live-DVD hat mich dermaßen umgehauen, dagegen ist der Sound hier fast schon teilweise ein Witz. Jetzt habe ich mir also auch noch die Live-CD zugelegt, und siehe an, jetzt kracht's ordendlich aus den Boxen!!! Sehr selten, Live besser als Konserve, wenn man es denn mag. Dieses Album Kaufen? Auch für Einsteiger ein glattes JA, oder das Geld noch besser in die richtig geniale "Black Symphonie" CD investieren. Ich selbst und meine Frau (43/39) sind dadurch immerhin zu Fans der Band geworden!
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am 3. November 2007
"The Silent Force" war ja schon klasse und mit "The Heart of Everything" haben Within Temptation bewiesen, dass sie keine Eintagsfliegen sind. Gleich mit "The Howling" startet die CD mit einem Hammersong und so geht es weiter. Die wunderbare Stimme von Sharon passt einfach genial zu dieser Musikrichtung. Rock mit einem Hauch Mystik. Kann ich nur empfehlen.
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am 27. Dezember 2015
The Heart of Everything ist mein Lieblingsalbum der Band. Jedes Lied des Albums zündet bei mir. Alle haben eine eingängige Melodie und haben großes Ohrwurmpotenzial. Mit den vorherigen Alben von Within Temptation konnte ich mich bis heute nicht anfreunden.
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am 24. Juni 2014
Als ich mir das Album bestellt hatte, kannte ich Within Temptation nur aus gelegentlichem Reinhören von einzelnen Titeln unserer Musiksammlung.

Viele dieser Titel gefielen mir auf Anhieb, so dass ich das Album über einen langen Zeitraum gerne gehört habe.

Wer schnelle Titel und harte Riffs erwartet sollte jedoch die Finger hiervon lassen.
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am 16. Februar 2016
Die CD ist schon genial, dazu gibt es noch einen Live-Konzert-Ausschnitt auf der DVD mit alten und neuen Liedern sowie allerhand Bonus-Versionen. Das läuft dann garantiert im Dauermodus. Wer die Band noch nicht so gut kennt, für den ist dieses Album der perfekte Einstieg. Absolute Top-Empfehlung!
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am 14. Dezember 2012
Auf dieser CD sind sehr schöne Stücke von Within Temptation. Für Symphonic Metal-Fans zu empfehlen. Ich finde die Musik von Within Temptation klingt insgesamt sehr rund, v.a. die Sängerin Sharon den Adel hat eine sehr schöne, saubere Stimme, die hierzu viel beiträgt.
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