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am 16. November 2005
Mit Folge 10 erreicht die Serie Point Whitmark meiner Meinung nach einen weiteren Höhepunkt. Nach der misslungenen Folge 9 handelt es sich hier wieder um einen sehr gelungenes und interessantes Hörspiel.
Die drei Jungen vom Radiosender begleiten einige Gewinner eines Preisausschreibens auf eine spannende Abenteuerreise. In kleinen Gruppen suchen sie einen verschwundenen Schatz auf einer Insel. Doch sie müssen feststellen, dass sie dort nicht alleine sind. Während sie Jagd auf den Schatz machen, beginnt etwas Unheimliches Jagd auf sie zu machen...
Das Hörspiel unterhält ungemein. Von dem unheimlichen Intro, bis hin zur spannenden Geschichte weiß es vollkommen zu überzeugen. Der Schauplatz der Insel sorgt für tolle Atmosphäre und die Schatzjagd wird kleine und große Zuhörer begeistern.
Eine der besseren Point Whitmark Folgen. Daumen hoch!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. November 2009
Schatzsuchen haben schon seit Urzeiten Menschen in Gefahr gebracht und gar manches Leben gefordert. Diese bedrohliche "Tradition" hält auch Der Schattenadmiral aufrecht.
Doch geht diese Gefahr hier nicht nur von der Natur (dem Meer, schroffen Felsen) und Konkurrenten aus, sondern sogar vom Geist eines gefürchteten Piraten-Admirals, der sich seinen Schatz nicht nehmen lassen will.
Natürlich ist einem beim Hören schon klar, dass es Geister nicht gibt und es eine andere Erklärung für das Verschwinden der Menschen geben muss, dennoch läuft einem sofort eine Gänsehaut den Rücken hinunter sobald Admiral Dawn das Wort ergreift. Da erscheint einem der Gedanke, es könne sich tatsächlich um einen Geist handeln, gar nicht mehr so abwegig.
Das ist eine der Eigenschaften, die kaum eine Serie so phantastisch beherrscht wie Point Whitmark: eine spannenden Jugendkrimi mit Gruselelementen zu präsentieren ohne dabei je absurd oder aufgesetzt zu wirken.
Der Schattenadmiral ist vom ersten Moment auf der Insel an überaus spannend, und die Spannung steigt kontinuierlich während sich die bedrohliche Lage der kleinen Schatzsucher-Gruppe mehr und mehr zuspitzt. Man kann gar nicht anders als gebannt zu verfolgen, was da geschieht. Zum Ende hin kommt dann noch ein guter Schuss Action dazu und damit ist diese Folge perfekt.
Selbstverständlich kommt eine Folge Point Whitmark nicht ohne den einen oder anderen verschrobenen Charakter aus. In diesem Falle kommt diese Rolle dem ewig betrunkenen Leroy Baumgartner zu, der als Animateur mit auf die Insel gereist ist. Während er die Gruppe mit seinen grandiosen Darbietungen meist viel mehr nervt als sie zu unterhalten, muss man als Hörer doch so manches mal grinsen oder lachen.

Über die Stamm-Sprecher (Sven Plate, Gerrit Schmidt-Foss und Kim Hasper) muss man eigentlich keine Worte mehr verlieren. Da ich es aber bei jeder Folge auf's Neue von den Dreien begeistert bin, schreibe ich es trotzdem: sie sind ganz große Klasse!
Besieht man sich die Sprecherliste weiter, so verfällt man -in erster Linie wenn man ein Kassetten-Kind ist- in Kindheitserinnerung. Denn dort findet man so vertraute Namen wie Franz-Josef Steffens, Michael von Rospatt und Utz Richter. Letzterer leiht dem erwähnten, ständig beduselten Leroy Baumgartner seine Stimme und liefert dabei eine wirklich großartige Arbeit ab.
Die übrigen Sprechernamen waren mir bislang unbekannt, doch das soll nichts heißen. Denn sie alle können sich hören lassen, da gibt es gar nichts dran auszusetzen.

Die Musik kann in Folge 10 wieder voll punkten. Man bekommt schöne, harmonische Musiken zu hören, sie die Handlung passend untermalen und begleiten. Ob es gerade gruselig zugeht, spannend, oder ob Action "auf dem Plan steht", die Klänge und Melodien passen dazu wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge. Und so verschieden die Melodien auch sein mögen, so sind sie doch immer typisch Point Whitmark, mit allem Charme, den sich die Serie erarbeitet hat.
Auch die Effekte sind überaus gelungen und hier hat man in dieser Folge eine ganze Menge zu zu tun gehabt. Da muss der Eindruck beim Hörer ankommen, auf einer Insel zu sein, die von recht stürmischer See umtobt wird. Da müssen die Geräusche der Wildnis im Inneren der Insel rübergebracht werden und da muss der dröhnende Klang von Dawns Stimme erzeugt werden, und und und. Vom Zirpen der Grillen bis hin zum Dröhnen eines Schiffsmotors hört sich alles an als stände man daneben.

Das Cover ist eines der Serie, das kaum besser zum Motiv des Leuchtturms passen könnte. Der Leuchtturm, die See, eine einsame Insel und im Vordergrund der unheimliche Schattenriss des Admirals mit scheinbar brennenden gekreuzten Knochen auf dem Piratenhut. Könnten Motive besser harmonieren? Wohl nicht.

Fazit: Der Schattenadmiral ist einer der Knaller der Serie. Nach dieser Folge drohte die Serie aus der Hörspielwelt zu verschwinden, denn Edel produzierte sie nicht weiter. Angesichts einer solch grandiosen Folge saß dieser Schreck damals mächtig tief. Doch glücklicherweise erstand die Reihe unter Kiddinx Flagge wieder auf.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2010
Schnitzeljagden sind bei Groß und Klein beliebt, daher lobt die Tourismusbeauftragte von Point Whitmark zur Freude der Touristen ein Gewinnspiel aus: Schatzsuche auf einer Insel vor Point Whitmark, auf der vor vielen Jahrzehnten ein echter Pirat seinen Schatz vergraben haben soll. Die Gewinner reisen zusammen mit den Reportern von Point Whitmark, dem Sender der heißt wie die Stadt, auf die Insel. Aber schon da passieren die ersten Pannen, Animateure und Personal sind verschwunden, da man aber nicht weiß, ob das auch zum Spiel gehört folgen in Zweierteams den ausgelegten Spuren und geraten dabei in Lebensgefahr.

Ein geradliniges, soweit gut durchdachtes Kinder- und Jugendhörspiel. Natürlich ist sofort klar, dass es keine Geister gibt und jemand anders hinter der Sabotage stecken muss, natürlich ist es ein wenig an den Haare herbeigezogen, dass man nachdem bereits seit Jahrzehnten nach dem Schatz gesucht hat er nun gerade jetzt gefunden werden soll, aber das ist soweit OK. Mich ärgerte vor allem die Deus Ex-Machina Auflösung. Dem Hörer werden Informationen verschwiegen und dann eine Auflösung präsentiert. Das ist kein guter Stil.
Insgesamt ein solides Kinderhörspiel. Nicht sonderlich spannend, aber soweit OK, kann es auch außerhalb der reihe gehört werden, da keine Vorkenntnisse der vorherigen Folgen benötigt werden und das Hörspiel in sich abgeschlossen ist.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2010
Schnitzeljagden sind bei Groß und Klein beliebt, daher lobt die Tourismusbeauftragte von Point Whitmark zur Freude der Touristen ein Gewinnspiel aus: Schatzsuche auf einer Insel vor Point Whitmark, auf der vor vielen Jahrzehnten ein echter Pirat seinen Schatz vergraben haben soll. Die Gewinner reisen zusammen mit den Reportern von Point Whitmark, dem Sender der heißt wie die Stadt, auf die Insel. Aber schon da passieren die ersten Pannen, Animateure und Personal sind verschwunden, da man aber nicht weiß, ob das auch zum Spiel gehört folgen in Zweierteams den ausgelegten Spuren und geraten dabei in Lebensgefahr.

Ein geradliniges, soweit gut durchdachtes Kinder- und Jugendhörspiel. Natürlich ist sofort klar, dass es keine Geister gibt und jemand anders hinter der Sabotage stecken muss, natürlich ist es ein wenig an den Haare herbeigezogen, dass man nachdem bereits seit Jahrzehnten nach dem Schatz gesucht hat er nun gerade jetzt gefunden werden soll, aber das ist soweit OK. Mich ärgerte vor allem die Deus Ex-Machina Auflösung. Dem Hörer werden Informationen verschwiegen und dann eine Auflösung präsentiert. Das ist kein guter Stil.
Insgesamt ein solides Kinderhörspiel. Nicht sonderlich spannend, aber soweit OK, kann es auch außerhalb der reihe gehört werden, da keine Vorkenntnisse der vorherigen Folgen benötigt werden und das Hörspiel in sich abgeschlossen ist.
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am 9. April 2004
Der Auftakt der lang ersehnten Fortsetzungen der beliebten Reihe Point Whitmark hat mich wahrlich nicht enttäuscht. Den Hörer erwartet eine sehr spannende Geschichte mit einigen Überraschungen. Behandelt wird das Thema "religiöser Fanatismus" rund um eine Art Sekte, in deren Strudel die Protagonisten hineingezogen werden, da nach einem Anschlag auf den Priester Dereks Vater als Hauptverdächtiger eingesperrt wird, da vor Ort einige seiner persönliche Gegenstände gefunden werden. Was hat es mit dem geheimnisvollen Zeichen unter seinem Arm auf sich und warum ist das geheimnisvolle Hotel, in dem Mr. Ashby und sein Sohn Derek eine Nacht zuvor geschlafen haben, plötzlich wie ausgestorben? Wer hat den Anschlag wirklich verübt, alle diese Fragen werden spannend und unterhaltsam aufgeklärt, ich möchte hier natürlich auch nicht zu viel verraten
Auf jeden Fall lohnt es sich, sich diese Folgen schnell zu bestellen!
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am 20. Dezember 2001
Die Serie kann man einfach nur liebhaben. Mit "Der Schattenadmiral" ist diesmal Schatzsuche das Thema. Die Krimielemente und natürlich der PW-Humor sind auch wieder dabei. Kurzum: Im Gegensatz zur Konkurrenz wie z. B. "Die drei ??? - Hexenhandy" macht es - auch wenn ich schon über 20 Jahre alt bin - richtig Spaß jede PW-Folge zu hören.
FAZIT: Kaufen, Kaufen, Kaufen!!!
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am 18. Januar 2008
Die Idee dieser Folge ist einfach großartig. Einige Personen werden zu einer Schatzsuche eingeladen, doch alles kommt anders. Leute verschwinden, und irgendetwas stimmt nicht.
Naja, umgesetzt wurde sie aber meiner Meinugn nach nicht ganz so gut. Von PW ist man einfach mehr gewohnt.
Die zahlreichen Versuche, Spannung aufzubauen misslingt meist. Natürlich, man kann sie wieder super gut anhören, aber sie ist nunmal nicht so gut, wie die anderen Folgen.
Obwohl das Ende wieder richtig gut gelungen ist.
Wie gesagt, eine gute Idee, nicht ganz so gut umgesetzt, trotzdem lohnt es sich, diese CD zu kaufen!
Könnte aber auch Geschmacksache sein...
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am 2. Februar 2013
Die CD war ein Geschenk, gedacht zum Hören auf dem Weg zur Arbeit. Hat ihren Zweck erfüllt und gut gefallen.
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