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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
39
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 15. März 2007
Sie konnten es und sie können es immer noch....und immer und immer wieder: Eine Scheibe von unglaublicher Kraft, Dynamik und Stärke zu veröffentlichen. Was soll man sagen: SAXON habens einfach drauf, trotz ihrer, man verzeihe mir den Ausdruck, alten Tage :-) machen sie manche "NEW METALBAND" dem Erdboden gleich, alles klingt frisch und unverbraucht, voller Energie und Spielfreude. Bin begeistert, wie jedesmal, und das schon seit 1981!!! Weiter so, Jungs, bis ins höchste Alter. Und dann werd ich immer noch auf ihre Konzerte gehen, wenns sein muß mit Krückstock und Hörgerät. Keep on rockin`.....SAAAAAAAAAAAAAXON!!!!
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am 14. September 2012
Für mich das Saxon-Album überhaupt, (nach der Jahrtausendwende ;-)

Dieses Album rockt bis zum Umfallen, schon die ersten Drei Songs hauen Dir das Hirn raus, und danach geht es gnadenlos weiter.
Sogar die Halbballade gefällt mir, ausnahmsweise sehr gut.
Die letzten drei Songs beenden ein Album das für mich das Saxon Album, (der 2000er), überhaupt ist und das m.E. von den beiden Nachfolgeralben bei weitem nicht getoppt wird.

Fazit: Saxon auf Ihrem Zenith. Volle Kaufempfehlung
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TOP 100 REZENSENTam 2. Oktober 2015
Um eines vorweg zu nehmen, mit "The Inner Sanctum" knüpfen SAXON nahtlos an den starken Vorgänger "Lionheart" an. Schon mit den ersten Tönen hatte mich dieses Album überzeugt, die mythischen Chorgesänge die den Opener "State Of Grace" einleiten haben mich sofort gepackt. Das "State Of Grace" ein knallharter Midtempo-Stampfer ist hat dabei natürlich auch nicht geschadet. Tja, und mit "Need To Speed" folgt dann ein richtiger Tritt in den Allerwertesten, eine richtig starke Volllgas-Nummer in bester SAXON-Manier. Bei "Let Me Feel Your Power" bleibt der Fuß auf dem Gaspedal, meine lieber Schwan, BIFF und seine Jungs legen wirklich ein richtig flottes Tempo vor.
Was wäre aber ein SAXON-Album ohne diese melodiösen Midtempo-Nummern, richtig, ein beliebiges 08/15 Metal-Album. Mit "Red Star Falling", "I've Got To Rock", "If I Was You", "Going Nowhere Fast" und Ashes to Ashes" ist "The Inner Sanctum" zu Hauf mit diesen Nummern gesegnet. Das mystische "Empire Risning" leitet den über 8 minütigen Kracher "Attila The Hun" ein, einer der besten und mitreisendsten Songs auf "The Inner Sanctum".
Das Album wurde von CHARLIE BAUERFEIND richtig druckvoll produziert, die Songs wirken unheimlich kraftvoll, unverbraucht und frisch.

Mein Fazit: Mit "The Inner Sanctum" haben SAXON erneut gezeigt das sie längst nicht zum alten Eisen gehören und so manche Newcomer-Band kann sich hier abgucken wie man es richtig macht.
Tolle Songs, toller Sound - tolles Album!

Meine Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
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am 23. Dezember 2012
The Inner Sanctum ist nicht so kalt und leblos wie sein Vorgänger Lionheart, es hat mehr Seele und Leben in sich, abermals mit nur 9 Songs gesegnet, kann es auf ganzer Linie voll überzeugen. Schon der smarte Opener "State of Grace"4/5 mit seinem doomigen sakralen Intro und seiner catchy Melodie ist ein guter Beginn, Hymnisch, Melodisch und voller Andacht mit gregorianischen Chören verziert kann man dieses Stück fraglos geniessen, irgendwie ein besonderer einzigartiger Saxon-Song. Mit "Need for Speed"4/5 und "Let me Feel your Power"4/5 folgen 2 kurze schnelle Speedstücke, von denen gerade letzteres auch live überzeugen kann und als Wacken-Hymne durchgeht. "Red Star Falling"4/5 ist dann eine gefühlvolle intensive Power-Ballade üder den Zusammenbruch der Sowjetunion mit einem wirklich gelungenen Refrain der von Peter Byford voller Inbrunst dargebracht wird. "Ive got to Rock"5/5 ist dann ein typischer Saxon-Hardrock-Stampfer mit deutlichem AC/DC-Einschlag, dafür liebe ich SAXON. Wobei ich das nicht im negativen Sinne meine, denn tatsächlich stimmt es auch gar nicht, es dient nur um die Musik des Songs zu erklären, denn tatsächlich machen SAXON schon immer diese Musik, auch die Gassenhauer "Wheels of Steel", "Srtong Arm of the Law", "Denim and Leather", "Rock the Nations" und "Solid Ball of Rock" gingen in diese Richtung. Dieser Song ist ein klasse Party-Song und hat einfach eine klasse raue Melodie und lädt einfach zum mitwippen ein, das ist echt tolle Musik und ein richtiger Gassenhauer und Mähnenschüttler, er wurde zurecht als 2.Single ausgekoppelt. Das moderne hoch melodische "If I was you"4/5 wurde als 1.Single ausgekoppelt und besticht durch seinen hohen Wiedererkennungswert, ein echter kleiner moderner Hit. "Going Nowhere Fast"5/5 ist dann ein typischer Gute-Laune-Party-Saxon-Stampfer mit toller Melodie. Die langsame schleppende Hymne "Ashes to Ashes"4/5 könnte auch von Manowar stammen mit einem recht hohen Keyboardanteil als Untermalung und als Teil des massiven Refrains - vielleicht ist der Refrain etwas zu penetrant und wird zu dick aufgetragen? Nach dem kurzen Vorspiel "Empire Rising" kommt das Epos "Attila the Hun"3/5. Ich muss sagen so recht überzeugen will mich der Song einfach nicht, er kommt recht brachial, bedrohlich und düster(viele Moll-Akkorde) daher und hat viele Breaks und ein paar ruhigere Passagen, irgendwie kommt mir der Song recht gestreckt vor, denn er ist 8:09 Minuten lang und hat meines erachtens eigentlich gar nicht das Potential dafür - kein schlechter Song, reisst mich aber nicht vom Hocker.

Die Produktion wurde von Karl Rudolf Bauerfeind ordentlich lebendig umgesetzt, so dass man die einzelnen Instrumente schön heraushören kann, Peter Byfords nöhliges Organ thront wieder über allem. Die Riffs und auch die Solos der beiden Gitarristen Douglas Scarrat und Paul Quinn sind nahezu perfekt und auch die Rückkehr von Drummer Nigel Glockler ist als Gewinn zu verzeichnen. Leider fehlt mir wie immer auch hier wieder der pumpende Bass von Urmitglied Steve Dawson, Timothy Carter versteht es einfach nicht wie man Töne oder gar Melodien aus seinem Instrument entlockt, da hört man immer nur ein undefinierbares wummern, das nicht mehr als einen Klangteppich darstellt. Ansonsten fehlen die ganz grossen Götterhymnen, wie "Wheels of Steel","Strong Arm of the Law","Denim and Leather" oder auch "Crusader", es ist alles weltliche Kost die einem hier vorgesetzt wird, allerdings auf höchstem Niveau. Und es ist auch alles dabei was das Herz begehrt, mal was modernes, eine Ballade, ein Epos, was AC/DC-mässiges, 2 Speedkracher, Hymnen und Party-Kracher -- und das alles ohne Ausfall. The Inner Sanctum ist sicherlich das beste Saxon-Album im neuen Jahrtausend und strotzt nur so vor Power und Spielfreude. Es ist knackig frisch und geht ungeheuer nach vorne los, so muss es sein. Auch wenn die ganz grossen Gassenhauer fehlen, so ist The Inner Sanctum immer ganz dicht dran, und das 9 ganze Mal - auf jeden Fall 5 Sterne wert.
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am 27. März 2011
Es gibt wenige Bands, da kann man nahezu jedes Album als Fan blind kaufen. SAXON gehören zu dieser Band-Kategorie, da sie kein Album wirklich schlecht gemacht haben! Auch wenn manche Alben "nur" gutes Mittelmaß sind, sind sie dennoch immer noch klasse. "The inner sanctum" liegt eindeutig über dem guten Mittelmaß. Schon alleine die ersten 3 Lieder "State of Grace", "Need for Speed" und "Let me feel your power" sind schon eine Kaufempfehlung! Allerdings gebe ich dem Album dennoch "nur" 4 Sterne, weil, meiner Meinung nach, die restlichen Songs ein wenig qualitativ gegenüber den ersten drei abfallen. Stört aber wenig, da immer noch ordentlich Dampf drinnen steckt!
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am 18. Mai 2007
Hammerharte CD, ein Muss für alle, die "Lionheart" oder "Metalhead" mögen. Die teilweise etwas martialischen Texte gehören halt zu Saxon, aber die Musik ist einfach nur genial. Hoffentlich wird Biff 100 Jahre alt...
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am 21. April 2007
Diesmal haben die britischen Metal - Ritter um Frontsirene Biff Byford den Fan ganze 3 Jahre warten lassen, ehe der Nachfolger für das großartige "Lionheart" - Album erscheint. Die Fußstapfen des Vorgängers sind enorm riesig und leider gelingt es Saxon nicht ganz, das dort erreichte Top - Niveau über die volle Albumdistanz zu halten. Trotzdem ist "The Inner Sanctum" ein starkes Statement einer keineswegs zum alten Eisen gehörenden Metal - Truppe geworden. Die 10 Songs bewegen sich im Bereich von brachial hart bis groovend rockig.

Los geht's mit dem meiner Meinung besten Titel des Albums. "State of Grace" wird eingleitet von keltisch anmutenden Chorälen, ehe es sich zur astreinen Power - Metal Hymne entwickelt. Preschende Double - Bass, brachiale Gitarren und ein hymnischer Refrain - zum Auftakt passt gleich alles perfekt! So wünsche ich mir Saxon öfter, im kompromisslosen Power - Metal Gewand. Biff Byfords königliche Stimme thront über diesem majestätischen Track. Mein absoluter Lieblingssong!

Hart geht es dann auch mit "Need for Speed" weiter, aber der Refrain dieses ebenfalls sehr schnellen Songs überzeugt mich nicht vollständig. Okay, aber reisst mich nicht sonderlich vom Hocker.

"Let me feel your Power" macht schließlich die Speed - Trilogie zu Beginn der CD komplett. Es wird erneut Power - Metal vom Feinsten zelebriert. Die Double - Bass kracht auch hier, dass es eine wahre Freude ist. Zusammen mit "Conquistador" vielleicht der härteste Titel, den Saxon je veröffentlicht haben.

Mit "Red Star falling" nimmt der 5er dann das Tempo deutlich heraus und bietet eine hymnische Halb - Ballade mit einem Gänsehaut - Refrain. Mein zweitliebster Song. Wahsinnig toll gesungen von Biff. Stark!

Im Folgenden beginnt die Hard - Rock Phase des Albums. "I've got to Rock (to stay alive)" ist ein groovender Hard Rock Song in der typischen Saxon - Tradition. So muss harter Rock and Roll klingen. Wieder ein Killer - Refrain!

"If I was you" wurde bereits im Vorfeld als Internet - Single veröffentlicht. Ich finde den Song ganz in Ordnung, aber er ist nicht mein Favorit. Brachiale Kopfnicker Parts und ein mitsingbarer Refrain helfen da auch nicht. Mir fehlt das gewisse Etwas. Trotzdem kein schlechter Song.

Ein weiterer echter Killer ist das treibende "Going nowhere fast". Ein saustarker Rock and Roll - Track mit klasse Gitarren - Melodiebögen, die fast etwas an Iron Maiden erinnern und ein mitreissender Chorus. Einfach fett! Wer hier keinen Spaß hat, der mag keine Rockmusik.

Die ersten 7 Songs sind also bis auf 2 Ausnahmen durchweg exzellente Kompositionen der Herren Byford, Scaratt, Quinn, Carter und Glockler, doch dann folgen die letzten 3 Songs (von denen einer eigentlich gar keiner ist) die das Gesamtbild etwas trüben. Zunächst wäre da die obligatorische Kriegs - Hymne "Ashes to ashes". Eigentlich ein geiler Song, aber ich mag diese Pro - Kriegs Thematik nicht. "Wir sterben als Brüder zusammen im Krieg, Rücken and Rücken" sowas kann Manowar meinetwegen verbreiten, aber nicht eine seriöse Band wie Saxon. Da kann die Musik noch so gut sein, mit so etwas kann ich mich leider nicht anfreunden.

"Empire Rising" ist ein nicht mal einminütiges Instrumental, das mit sphärischen Klängen ein künstliches Kriegs - Szenario heraufbeschwört und direkt in den Abschluss - Song "Atila the Hun" übergeht. Diese Metal - Brett vernichtet noch einmal gandenlos alles, aber auch hier stört mich der militaristische Text. Außerdem wirkt der brutal geschreiene und durch derbes Double - Bass Gebolze künstlich auf hart gemachte Refrain sehr aufgesetzt und nervt mich etwas.

Leider haben es die Englischen Metal Heroen nicht über die gesamte Albumdistanz durchgehalten, uns mit "The Inner Sanctum" einen ähnlichen Kracher wie "Lionheart" oder "Unleash the Beast" zu bescheren. Nichts desto trotz ist das Album mit starken Momenten reich gesegnet und jedem Metal - Fan wärmstens zu empfehlen. Besonders in der Limited - Edition, denn die beigefügte Bonus - DVD könnte auch durchaus als Einzel - DVD erscheinen. Sie zeigt einige Songs der "A Night out with the Boys" - Tour, auf der sie ausschließlich alte Klassiker in kleinem Rahmen zum Besten gegeben haben. Die DVD macht richtig Laune und ist auch angereichert mit einem Interview mit Biff Byford. Und das für 17 Euro incl. CD! Hier wird wirklich Leistung für das Geld geboten!

"The Inner Sanctum" zeigt, dass es Saxon auch 2007 weiterhin verdient haben, in der Metal - Liga ganz oben mitzuspielen. Auch wenn der Sound von Produzent Charlie Bauerfeind leider ein Griff ins Klo ist. Besonders das Schlagzeug des zurückgekehrten Nigel Glockler klingt etwas undifferenziert, zu stark im Hintergrund und wenig druckvoll, die Bass - Drum ist zudem etwas penetrant. Kann ich schlecht beschreiben, aber es gefällt mir nicht. Auch der Gesamtsound hätte eine etwas fettere, kraftvollere Produktion vertragen können. Da kann man heutzutage wesentlich mehr rausholen!

Ich bin aber trotzdem sehr froh über dieses neue Album und freue mich schon auf das Nächste, auf dem hoffentlich mindestens genauso viele mitreissende Metal - Hymnen vertreten sind wie auf "The inner Sanctum".
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am 7. Juni 2016
nach eines der besten "neueren" Alben. Kommt an die alten Klassiker heran. Es ist alles vertreten von der Ballade bis zum bombastischen SAXON Sound, relativ hart gespielt.

Eines meiner Lieblingsalben von SAXON
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HALL OF FAMEam 12. März 2007
Neben Iron Maiden und Def Leppard haben nur noch Saxon aus der Zeit der "New Wave Of British Heavy Metal" (NWoBHM) den Erhalt bis in die Neuzeit geschafft. Und das Schöne an Saxon mit ihrem neuen Album ist, dass sie dem gleichen Credo treu bleiben, das sie schon damals auszeichnete. Klare, strukturierte Songs, technisches Können bei gleichzeitiger Beibehaltung jeglicher Härte. D.h. heftige Drums, ebensolche Riffs und mitsingtaugliche Refrains. Schön, dass es so etwas wie Kontinuität auf hohem Niveau noch gibt.

Nach dem weihevoll-düsteren Intro folgt mit "State Of Grace" ein vergleichsweise lockerer Rocker. Danach wird aber mit u.a. "Need For Speed" und "Let Me Feel Your Power" richtig Gas gegeben. Die obligatorische Ballade ("Red Star Falling") gelingt ebenso wie das hymnische "If I Was You". Gegen Ende des Albums weicht der Heavy Metal mehr dem Hard Rock und muss deutliche Qualitätseinbußen verzeichnen. Zwar auf hohem Niveau - aber dennoch.

Insgesamt ein weiteres überzeugendes Album der Brit-Metaller. Wird zwar kein Klassiker - lässt sich trotzdem eine Stufe darunter einordnen.
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am 16. Februar 2016
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