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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
121
3,6 von 5 Sternen
Gods of War (Ltd. Edition, CD + DVD)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,85 €+ 3,00 € Versandkosten


am 19. März 2017
Ich hatte mir dieses Album gekauft nachdem ich schon einige Lieder davon auf Youtube gehört habe. Die Lieder selber gefallen mit alle sehr gut und auch die Gestaltung macht was her. Die Stahlschachtel, welche den "Ledereinband" mit der CD und der DVD schützt, macht was her (wie das gesamte Album auch).
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am 4. Dezember 2017
Als ich hörte, dass sich die Stampf True Metaller Manowar an ein Konzeptalbum wagten befürchtete ich nichts Gutes.
Gut, so schlecht ist es auch nicht geworden und dem Rezensenten "Oliva Fan" kann ich mich voll und ganz anschließen.
Es sind echt gute Songs drauf ("Sleipnir, " King of Kings", "Loki, God of Fire", The Sons of Odin")
Alles in Allem wird die Scheibe durch unsäglich viele Sprecheinlagen zerstückelt, sodass kein richtiges Feeling aufkommt.
Die Produktion finde ich hier jetzt nicht so schlecht, wie manch anderer, es gab aber auch schon bessere aus dem Hause Manowar.
Der Nachfolger war Produktionstechnisch wesentlich schlechter.
Fazit: Mittelprächtiges Album, dass den Niedergang der Kings of Metal einläutete.
Zur Zeit befinden sie sich ja auf großer Abschiedstournee.
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am 24. November 2015
Auf dieser Scheibe sind wirklich ein paar obergeile Titel, leider sind davon viel zu wenig enthalten. Meiner Meinung nach befinden sich auf der CD 4 Oberklasse-Songs, der Rest besteht aus Kitsch oder Füllmaterial. Das ist natürlich zu wenig!!! Wenn man allerdings einen Song wie Sleipnir auf dem Album hört hat sich der Kauf schon gelohnt.
Jemand der gerne Alben durchhört wird mit diesem Album vermutlich nicht glücklich!
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am 24. Februar 2007
Als Manowar-Fan der ersten Stunde habe ich mir natürlich diese CD auch zugelegt. Dieses Werk ist nicht mehr mit dem eher gewöhnungsbedürftigen Vorgänger "Warriors of the world" zu vergleichen.

Zunächst einmal die Verpackung: Ein edel wirkender Ledereinband in einer Metallhülle - Sehr einfallsreich und dem Konzept des Albums angemessen!

Ich erspare es mir, jeden einzelnen Track einzeln zu betrachten. Das Werk kann meiner Meinung nach nur als ganzes beurteilt werden, so wie es bei Konzeptalben nun mal der Fall sein sollte.

Nachdem ich sie mir nun mehrfach angehört habe (natürlich so LAUT wie möglich) kann ich nur zu dem Schluß kommen, dass Manowar hier ein Meisterwerk abgeliefert haben, dass seinesgleichen sucht! Man mag geteilter Meinung sein über das an Größenwahn grenzende Gehabe eines Joey DeMaio. Diese Produktion jedenfalls reiht sich an Konzeptmeisterwerke wie "Operation: Mindcrime" von Queensryche oder "Streets" von Savatage ein.

Dabei bleiben sie ihrer seit mehr als zwei Jahrzehnten unveränderten Linie treu. Bombast-Metal in perfekter Symbiose mit Klassischen Kompositionen göttlich vermittelt durch Eric Adams einzigartiger Stimme. Selbst die Sprechparts passen perfekt und werden zu keinem Zeitpunkt der rund 74 Minuten währenden Reise durch die nordische Mythologie langweilig.

Mein Fazit: Anspruchsvoller Heavy Metal in Perfektion - Dieses Album braucht den Vergleich mit "Kings of Metal" nicht zu scheuen.
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am 24. Februar 2007
5 Jahre mussten wir uns gedulden und das warten hat sich wahrlich gelohnt! Mit einer Spielzeit von fast 74 Minuten und 16 Songs ist "GODS OF WAR" ein mächtiges, episches Werk, das die Mythen um Odin, den höchsten aller nordischen Götter, behandelt.

Das Album beinhaltet Midtemposongs, viele ruhige Passagen bei denen Erics Stimmgewalt mal wieder unter Beweis gestellt wird und auch 1- 2 schnellere Nummern ("Sleipnir", "Loki God Of Fire"). Insgesamt stehen auf diesem Album aber die mittelschnellen, epischen Nummern im Vordergrund. Gespickt mit zahlreichen Overtüren, ist diese Scheibe kein normales Album mehr sondern viel mehr eine Geschichte die es zu erzählen gilt. Songs die sofort beim ersten Durchgang im Ohr hängen bleiben sind vorallem "Sleipnir", "Loki God Of Fire", das ruhige "Blood Brothers", "The Sons Of Odin", "Gods Of War", "Odin", sowie der letzte Track des Konzepts "Hymn Of The Immortal Warriors".

"Glory Majesty Unity" ist der große Bruder des bekannten Sprechparts "The Warrior's Prayer". Gesprochen wird das ganze von der selben Stimme die auch beim "Warriors Prayer" zu hören ist.

Wer sich die Specialedition zulegt der bekommt obendrauf noch eine DVD mit einem Interview, Karls neue Gitarre wird vorgestellt und kann einen Blick hinter die Kulissen und den Aufnahmen zum Album werfen. Verpackt ist die Special- Edition überigens in einem Metall- Schuber mit einem in Leder gebundenem Mediabook. Also nicht nur was für die Ohren sondern auch was fürs Auge.

Für mich schon jetzt das Überalbum 2007! Es kommt zwar nicht am Alben wie "Into Glory Ride" oder "Hail To England" heran aber ist dennoch ein weiterer Manowar Meilenstein.

Man sieht sich auf der Tour in Dortmund, wenn wir dann endlich die Gelegenheit bekommen die neuen Songs laut mitzugröhlen!!!

Hail Gods Of War!
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am 24. Februar 2007
Ich würde sagen, manowar haben sich mit diesem langersehnten Album neu erfunden, denn es ist viel melodischer als alle anderen Manowar Alben.

Das Intro wird bereits mit einem gewaltigen Orchester begonnen und man merkt gleich, in welche Richtung dieses Album gehen wird. Es ist mystischer aufgebaut und glorifiziert den Gott Odin. Dieses Album hat nicht den alten Druck mit heftigen Drums und ins Fleisch schneidenden E-Gitarren, aber es entsteht mehr Druck denn je auf eine andere Art und Weise. Es wird viel mehrstimmig gesungen und mit klassischen Instrumenten gearbeitet, so dass eine dauerhafte Gänsehaut eintritt.

Jedes Lied hat ein mystisches Intro, welches nach alter "Blood of the Kings" manier von einem Erzähler gesprochen wird. Darauf folgen dann aber nicht nur "ruhigere" Stücke sondern man spürt den, von mir vorher schon angesprochenen, Druck Manowar in jeder einzelnen Note.

Stücke wie "Die for Metal" oder "Loki God of Fire" sind die klassischeren Manowarstücke mit gewohnten Texten und Dampf, während die Songs "Army of Dead Part 1&2" eher an "Crown of the Rings" erinnert.

Allem in allem würd ich sagen, dass dieses Album für jeden Fan ein Muss ist, da es einfach nur pure manowar ist. Die Stücke verbreiten gute Laune und gehen richtig tief unter die Haut. Auch interessant für alle Anhänger der nordischen Mythologie.

Hail and Kill Brothers of Metal!
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am 28. Februar 2007
Um es vorweg zu nehmen .Ich liebe Manowar!!! ( Aber nur die Songs )
Nach langem Warten habe es Manowar geschafft, endlich Ihre neue CD zu veröffentlichen. Und es wird wie immer sein. Man liebt sie oder man haßt sie.
Leider sind die Höhepunkte musikalischer Art weitestgehend auf Songs begrenzt die schon veröffentlicht wurden. Zu finden auf SONS OF ODIN. Dazwischen sind leider zu viel Anteile klassischer Art untersetzt mit jeder Menge gesprochenem Wort und Getöse ( hier wäre weniger mehr gewesen . Der mit Abstand schlechteste Song ist für mich Die for Metal weil ne totale Kommerznummer. Mit True Metal hat diese CD jedenfalls wenig zu tun.
Positiv zu erwähnen ist , das Sänger Eric Adams richtig gut aufgelegt ist und die limitierte CD mit DVD in Metalbox und Lederhülle daherkommt. Die DVD halte ich aber für vollkommen überflüssig. ( Making Of der CD, Besuch
einer Fanartikelfirma, Zusammenbau einer Chopper ).
Alles in allem haben Manowar eine CD produziert mit zuviel Bombast, die klangtechnisch teilweise mächtig überladen sind.
Ich gebe trotzdem 4 Sterne , weil es Manowar sind. HAIL and KILL!
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am 24. Februar 2007
Dieses Album erzählt die Geschichte über den Göttervater Odin und anderen nordischen Mythen. Musikalisch ist die Scheibe klasse, alles ist von viel Pathos, Epik und Dramatik gezeichnet. Ich finde, dass man das Album "Gods Of War" auch als Soundtrack für einen Film nutzen könnte. Jedenfalls laufen beim Hören bei mir die ganze Zeit passende Bilder im Kopf ab. Die Tonqualität ist einwandfrei, klar und bombastisch. Vorallem die ganzen Sounds, wie Regen, Donner oder des Pferdes Sleipnir kommen gut an.

Zusätzlich muss ich anmerken, dass man sich auf jeden Fall auf das Album einlassen muss. Es wird nicht jeden Metaller gefallen, dafür ist die Scheibe nicht "roh" genug, da viele Klassikelemente vorhanden sind.

Ich jedoch finde sie großartig.
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am 25. Februar 2007
Mit Spannung legte ich "Gods of War" in den CD-Player, und war angenehm überrascht. Manowar hat es geschafft etwas wirklich einzigartiges zu schaffen. Die Songs sind durchweg auf einem hohen Niveau, mit denn bekannten Zutaten. Das herausragende aber ist die Verknüpfung der Songs miteinander, was teilweise an ein Hörbuch erinnert und anfangs irritiert, wird im Verlauf zu einem epischen Meisterwerk-grosses Kino! HAIL to the KINGS!!!

Die Bonus DVD kann man sich allerdings sparen. Im übrigen ist das gesamte Booklet in Runen verfasst-konsequent aber mühsam zu Übersetzen.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2007
Einige werden diese Scheibe mögen, die meisten werden sie aber als das sehen, was sie ist: Eine Hörspielplatte für den älteren Metaller, der immer noch versucht zu glauben, dass Manowar noch nicht tot sind. Aber sie sind es, da ändert auch manch euphorisches Review nichts daran.

Manowar haben mit "Kings Of Metal" bereits 1988 ihren Zenit erreicht. Mann, was hatte ich damals Gänsehaut, als ich mit meinem Bruder zusammen zu Hause bei voller Lautstärke zu dieser Scheibe abmoshte. Seitdem nahm die Qualität der Scheiben kontinuierlich ab.

"Kings Of Metal" ist nunmehr bald 20 Jahre alt, das muss man sich mal vor Augen halten.

Die Remineszenz an "The Warriors Prayer" auf der neuen Scheibe ("Glory Majesty Unity") weckte bei mir die Erinnerung an diese alten, noch großartigen Zeiten.

Zu den Fakten der aktuellen Veröffentlichung: knapp über 74 Minuten, das klingt ja erstmal nach Value for Money, aber nach Eliminierung der ganzen Interludes, Opernchöre und Klassikpassagen bleiben insgesamt 8 Songs übrig, davon mit "Blood Brothers" eine schmalzige Ballade, mit "Sons Of Odin" ein Midtempo-Song mit Kinderlied-Refrain, 3 ok-Songs ("Gods Of War", "Odin", "Die For Metal") und 3 Songs, die gut sind, aber auch nicht umwerfend ("King Of Kings", "Sleipnir", Loki God Of Fire").

Und ich kannte die EP vorher nicht, das mag noch angemerkt werden.

Das Gebotene ist doch sehr wenig (erst recht, wenn man die EP schon kannte) und ob das nun alles so "true" ist, nun ja.

Faktum ist: Manowar haben für dieses doch nicht sonderlich ideenreiche Werk 5 Jahre gebraucht. Es sieht so aus, als würde selbst ein Herr DeMaio langsam alt werden.

Ein True-Metal Album, das Standards definiert sieht jedenfalls anders aus.

Schade.

Wer mit dem Kauf liebäugelt, sollte vorher unbedingt reinhören, das galt auch schon für die vorige Manowar-CD.
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