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Kundenrezensionen

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am 7. November 2015
Verstörend, packend und faszinierend gleichermassen. Unvergessliche Szenen, in perfekt dargestellter historischer Kulisse lassen in die Handlung eintauchen, Paris im 18.Jahrhundert aus vielen Perspektiven miterleben. Das temporeiche Spielgeschehen verleiht dem Film zusätzliche Spannung und hält auch etwas Abstand von den mitunter etwas langatmig anmutenden Sequenzen des Buches. Sicher, aufgrund des Buches hätte man wohl einen anderen, unsymphatischeren oder zumindest hässlicheren "Grenouille" erwartet, doch die schauspielerischen Meisterleistungen machen das allemal wett. Besonders hervorzuheben ist die Glanzleistung von Dustin Hoffman, der in seiner Rolle als Parfumeur brilliert. Die Inszenierung ist überaus interessant, einfallsreich und lässt selbst die bizarrsten Ereignisse in einer erschreckenden Zwiespältigkeit der Gefühle erscheinen. Das fulminante, kuriose Ende lässt den Zuschauer mit vielen Denkanstössen zurück. Keine leichte Unterhaltung - Sehr,sehr sehenswert
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am 17. April 2016
Mich hat das Buch so gefesselt, dass ich mir den Film unbedingt mal anschauen musste. Ich kann sagen, dass ich den Hauptdarsteller sehr gut gewählt empfand und von der Umsetzung des Geruchempfindens beeindruckt war. Ich musste aber auch feststellen, dass ich die Handlung und deren Hintergründe nicht so verstanden und empfunden hätte, wenn ich nicht das literarische Vorbild gelesen hätte. Im Film bleibt leider vieles unerkannt, die Handlung geht sehr "rasant",lässt keine Rückschlüsse auf die eigentliche Zeitdauer des Geschehens zu und ohne den Hintergrundsprecher mit Informationen aus der Buchvorlage könnte der Zuschauer nur vage Rückschlüsse ziehen, wenn überhaupt. Deshalb ein Sternchen Abzug. Alles in allem aber eine bemerkenswerte filmische Leistung, die ich dem Zuschauer erst nach dem Lesen des Süskind-Originals empfehle.
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am 20. November 2006
Frankreich, Paris im 18. Jahrhundert. Inmitten des stinkenden Fischmarkes in Paris bringt eine Frau ein Kind zu Welt – den kleinen Jean-Baptiste Grenouille, der eine außergewöhnliche Gabe hat: eine unglaublich feinen Geruchssinn.

Von der Mutter verstoßen erlebt er eine harte Kindheit. Zuerst im Waisenhaus, wird er im Alter von 13 Jahren an einen Gerber verkauft, um zu arbeiten.

Dort kommt er in Verbindung mit dem alternden Parfumeur Baldini (Dustin Hofmann), der ihn in die Kunst der Parfum-Herstellung einweist.

In Jean-Baptiste regt sich der Wunsch, das perfekte Parfum herzustellen. Jedoch nicht aus Ingredienzien wie Zitronengras oder Rosenöl – sondern aus dem Duft von hübschen, jungen Mädchen… die er für die Duftgewinnung umbringt…

Nachdem ich bereits das Buch gelesen habe, war ich vom Film absolut begeistert. Obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, weil ich mir nicht vorstellen konnte, wie man das Buch in Bilder verwandeln könnte, wurde ich schnell eines besseren belehrt.

Mir ging es tatsächlich so, dass ich meinte, jeden Duft, jeden Geruch tatsächlich auch riechen zu können. Die musikalische Untermalung sowie die Bildgewalt tun ihr übriges.

Und die hervorragenden schauspielerischen Leistungen nicht zu vergessen. Neben Hollywood-Größen wie Dustin Hofmann und Allan Rickman muss sich der Newcomer Ben Wishaw (Rolle Grenouille) nicht verstecken. Er hat eine Meisterleistung gebracht.

Zur Handlung brauche ich nicht mehr viel sagen. Tom Tykwer hat sich nah an die Vorlage gehalten – jedoch sterben im Buch mehr junge Frauen. Und jeder Leser, für den im Buch bisschen viel „bla bla“ war, kann sich getrost an den Film wagen. Von Langeweile ist hier keine Spur.

Fazit: Das Buch hervorragend umgesetzt – ich bin wirklich schwer beeindruckt. Unbedingt ansehen!
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am 25. Juli 2016
Ich habe zuerst das Buch gelesen und dann den Film gesehen und finde die Verfilmung klasse und gelungen. Die Handlung ist aus meiner Sicht weitestgehend furchteinflößend, jedoch finde ich die Idee Süßkinds für diese Geschichte beeindruckend und packend.
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am 15. November 2013
Der Film hat eine tolle und farbenfrohe historische Kulisse, die aber auch bizzar und machmal kurios anmutet. Da passt auch die doch etwas verstörende Geschichte des jungen Mannes hinein, den nichts mehr antreiben kann, als der ruhelose Drang nach der Schaffung des ultimativen Parfums. Dafür scheint er sich in einer surrealen Welt zu bewegen und keine Bedenken zu haben, junge Frauen dafür zu töten...
Wer Spannung, Grusel und etwas Bizzares sucht, ist bei diesem Film gut aufgehoben. Insgesamt bewerte ich den Film als sehenswert.
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Achtung: Wer auf groteske Erzählungen verschnupft reagiert, wird diesen Film wohl nicht riechen können!

Da hatten Regisseur Tom Tykwer und Produzent Bernd Eichinger ein gutes Näschen, Patrick Süskinds Roman zu verfilmen. Pafumiert mit einer großen Riege an Darstellern wie: Ben Wishaw, Alan Rickman, Rachel Hurd-Wood, Dustin Hoffman und Karoline Herfurth. Um eine Nasenlänge, hätte ich diesen Film übersehen, wenn eine unparfumierte Frau mir diesen Film nicht wieder in Erinnerung gerufen hätte.

Die Geschichte um Jean-Babtiste Grenouille, der im 18. Jahrhundert seine Gabe dazu benutzt, menschliches Aroma zu konservieren, und buchstäblich über Leichen geht, wurde hier so abstrakt umgesetzt, dass ich den Film nicht ganz so bierernst nahm, aber mich vortrefflich unterhalten fühlte - der betörende Duft der Phantasie haute mich förmlich aus den Pantoffeln!

Bild & Ton sind grandios, und wer Interesse hat, sollte auch mal in die drei Audiokommentare reinschnuppern.

Mein Fazit: Ein (scheinbar) historischer Film, abstrakt, kurios und völlig übertrieben. Meine Nase sagt mir, dass trotz der 5,5 Millionen Kinogänger, nicht jeder diesen gut riechen mag, und sich ordentlich die Nase putzt!
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am 10. April 2015
der film bringt die höhepunkte des buchs zur geltung. leider ist der eigentliche hauptakteur zu 'smart' für die ihm zugedachte rolle. damit werden die im buch beschriebenen harten gegensätze zu sehr 'weichgespült'. auch dustin hoffmann als parfümeur wie auch alle anderen schauspieler sind zu liberal. filmtechnisch (kameraführung, licht, ton usw.) ist nichts auszusetzen.
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am 22. Dezember 2014
habe gekauft, weil ein großes Interesse an der Film bei mir und Freunden war. Keine Enttäuschung. Damals und jetzt, als Lust in unser kleinen Freundschaftskreis herrscht, sitzen wir zusammen im Keller nei mir mit Pop-Corn und nätigen Sachen und machen für uns einen klienen Kinosaal, wo wieder und weider mit den interesanten Momenten uns geniessen.
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am 4. Dezember 2015
Die Literaturverfilmung zu dem sprachlich bemerkenswerten Roman 'Das Parfum' von Patrick Süskind ist durchaus gelungen.
Bis auf das Weglassen einiger Szenen hält sich der Film größtenteils an die inhaltliche Vorlage, außer dass anstelle von 25 Mädchen nur dreizehn ermordet werden und die Humanisierung des Protagonisten.
Gerade da es gemeinhin als unmöglich galt Gerüche in Filmen darzustellen, überzeugt die Umsetzung besonders durch Kamerafahrten und Schnitttechniken auf verschiedene Bilder. Auch die Filmmusik und der Erzähler, der einen gut durch die Handlung führt, sind nicht zu verschweigen.
Durch diese Art der Darstellung, mit einer Mannigfaltigkeit an Details und die bedrückende Atmosphäre des historischen Paris, sollte ein großes Lob an die Regisseure und Produzenten ausgesprochen werden, denn diese wissen ihr Handwerk wirklich zu verstehen.
Nun kommen wir aber zu der Kritik. Zunächst störte mich der bewusste Verzicht auf Zeitsprünge, da sie die Handlung unterbrochen hätten. Jedoch lässt sich dies leichter verschmerzen als die Änderung des Charakters Grenouilles. Im Roman gilt er als durchtriebener Soziopath, der von allen verstoßen wird, während er im Film als bemitleidenswerter Mensch dargestellt wird, der sich manchmal durch eine gewisse Apartheit gegenüber der Welt auszeichnet. Somit wird zwar der Zuschauer emotional an Grenouille gebunden, aber das 'Scheusal' als solches wird nicht wahrgenommen. Das enttäuscht denjenigen, der zuvor die Lektüre gelesen hat, denn der Film erwartet, dass der Leser für eine Person Gefühle aufbringt, die er im Roman zu verachten gelernt hat.
Auch der Höhepunkt wird abgeschwächt, da Grenouille in der Adaption wirkt, als habe er sich in das Mirabellen-Mädchen bzw. in ihren Duft verliebt, wobei er am Ende der Lektüre doch eigentlich über die Dummheit und Ignoranz der Menschen grübelt.
Ein weiterer Aspekt ist, dass die Altersfreigabe nicht ab zwölf sondern ab sechzehn Jahren sein sollte, aufgrund der gezeigten Orgie am Ende des Filmes.
Schlussendlich ist zu sagen, dass die Umsetzung der Gerüche in dieser Form eine Meisterleistung zeigt, jedoch die inhaltlichen Abweichungen das Gesamtwerk schmälern.
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am 28. November 2015
Der Regieseur Tom Tykwer traute sich an den Stoff ran und verfilmte einen sehr eindrucksvollen Film mit Internationalen Schauspieler Flair. Ich fand den Film super schön und kann ihn nur weiter empfehlen.
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