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am 23. Mai 2008
Wir bekamen dieses Spiel geschenkt und ich dachte "Ach mal wieder ein Lernspiel, macht unserem Dreijährigen sicher nicht allzu viel Spaß"-
aber ich lag falsch!
Er dreht begeistert an der Sonnenscheibe, weiß das Donnerstag der vierte Tag ist, er vier weiter muss und beschreibt mit viel Witz die Kärtchen zu den Jahreszeiten die einfach auch toll gestaltet sind.
AUßerdem kann man soviel daraus machen-
auch ohne Spielfeld macht es Spaß einfach mal die Kärtchen herzunehmen, zu sortieren welche Jahreszeit (mittlerweile kennt er schon die Monate zu den Jahreszeiten), welches Wetter etc.
Durch die kindgerechte Gestaltung und die lustigen Spielfiguren macht es richtig Freude, am Anfang haben wir es jeden Tag gespielt, jetzt nach einigen Monaten mindestens noch einmal die Woche, er lernt ja immer mehr und kann mittlerweile ganz andere Bezüge herstellen als am Anfang-
es ist einfach ein tolles Spiel zum "drüber sprechen"-
man kann dem Kind Fragen stellen etc.
Ich finde es ist das beste Spiel das wir momentan besitzen!
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am 23. Juli 2007
"Rund um den Kalender" ist ein Ravensburger Spiel für Kinder ab 4 Jahren.
Zunächst einmal muss als Vorbereitung der Spielplan in Form einer Jahresuhr zusammengepuzzelt werden. Das schon bietet einen tollen Gesprächsablass dar und die Kinder entdecken, welche Monate zu welcher Jahreszeit gehören.
Dann wird in die Mitte eine Drehscheibe montiert, sie ersetzt den klassischen Würfel.
Ziel des Spiels ist es, ein Kärtchen von jeder Jahreszeit zu ergattern.
Dies ist sowohl durch Glück als auch ein wenig strategisches Denken zu erreichen.
Besonders gefallen mir die wunderschönen Jahreszeiten-Bilder. Sie bieten jede Menge zum Entdecken und zum Betrachten. Außerdem gibt es mehrere Spielmöglichkeiten, so dass es auch für ältere Kinder immer einen neuen Anreiz gibt. Zudem sollen doppelte Karten an die Mitspieler verschenkt werden. Das Spiel hat also auch noch einen sozielan Aspekt und die Kinder lernen auch etwas vom Glück "abzugeben".
Ein Minuspunkt für mich ist die Schnappkarte. Dies ist ein Pappstab, der über dem Tisch fallen gelassen wird, und vom Nachbarn geschnappt werden muss. Dies klappt bei jüngeren Kindern nicht so gut. Zudemmuss nach dem Schnappen oft der Spielplan zurechtgerückt werden.
Ein schönes Kinderspiel, dass vor allem durch die wunderschönen Bilder besticht.
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am 11. Juni 2007
'Rund um den Kalender' ermöglicht den Kindern spielerisch ihr Wissen über die Jahreszeiten, Monate und Wochentage zu festigen. Sie erfahren Wissenswertes über die Natur, die Auswahl der Kleidung, Möglichkeiten von Aktivitäten im Freien oder von kulturellen Ereignissen im Jahreslauf. Das Bewusstsein für die Jahreszeiten wird geschärft und nebenbei werden die Monatsfolge und die Reihenfolge der Wochentage gelernt. Das Spiel mit dem Schnappstab fördert außerdem die Reaktion.

Spielaufbau:

Nachdem man den Jahreslauf per Puzzle-Karten zusammengelegt hat, montiert man die Drehscheibe und positioniert diese in der Mitte des Jahreslaufes. Die Karten werden mit dem Farbrahmen nach oben zu den jeweiligen Monaten, der Rest wird auf einem Stapel neben dem Spielfeld gelegt.

Die Karten lassen sich leicht aus den Stanztafeln drücken, die Drehscheibe leicht zusammenbauen und das Spiel ist insgesamt schnell und einfach aufzubauen.

Spielablauf:

Der jüngste Spieler fängt an. (Was nach einigen Wiederholungen sicherlich auch mal geändert werden kann). Jeder Spieler stellt seine Figur auf den Monat in dem er geboren wurde. Nachdem man 'schwungvoll' an der Drehscheibe gedreht hat, zeigt einem der Sonnenstrahl wie viele Felder man gehen darf bzw. das man das Schnappspiel spielt. Hat man 1-5 gewürfelt geht man die entsprechende Zahl auf dem Jahreslauf und darf sich das dazugehörige Kärtchen nehmen. Nun muss man erzählen was auf dem Bild zu sehen ist und zu welcher Jahreszeit es gehört. Dann wird ein neues Kärtchen vom Stapel genommen und auf den freuen Platz gelegt. Zeigt der Sonnenstrahl auf die Schnappkarte spielt man mit seinem linken Nachbarn das Schnappspiel. Dazu hält man den Schnappstab am oberen Ende fest, so dass er über dem Tisch schwebt. Der andere Spieler hält die Hand unter den Schnappstab. Daumen und Zeigefinger lassen dabei einen Spalt offen. Auf das Kommando 'Auf die Plätze ' fertig ' los!' lässt der Nachbar den Schnappstab fallen. Nun muss versucht werden den Stab mit Daumen und Zeigefinger zu schnappen. Hat man die Karte geschnappt guckt man bei welcher Jahreszeit und mit dieser Farbe darf man sich dann ein Kärtchen vom Stapel nehmen. Hat man den Stab nicht geschafft ' hat man Pech gehabt. Ziel des Spieles ist es von jeder Jahreszeit eine Farbkarte zu besitzen. Wer dies zuerst geschafft hat ist Sieger des Spieles. Hierzu gibt es dann noch die Möglichkeit mit Kindern ab 6 das Jahreszeiten-Doppel zu spielen. Hierzu werden die Karten umgekehrt um den Jahreslauf gelegt. Schwierigkeit ist hier die richtige Jahreszeit anhand der Abbildung zu wissen. Hier ist Sieger wer zuerst zwei Karten jeder Jahreszeit zusammen hat.

Bewertung:

Selbst ältere Kinder finden dieses Spiel noch lehrreich und verlieren auch nach 4 oder 5 Spielabläufen nicht die Lust.

Einzige Wermutstropfen sind die Drehscheibe in der Mitte des Spieles sowie der Schnappstab.
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am 21. November 2008
Das Spiel gefällt meiner 3,5 jährigen Tochter super gut. Die Bilder sind total schön! Wir erfinden immer wieder neue Spielvarianten und kommen über Wochentage, Monate, Jahreszeiten sehr gut ins Gespräch. Der Spielplan mit der Drehscheibe geht bei uns leider immer wieder auseinander, schade ...
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am 9. März 2013
Wir haben das Spiel geschenkt bekommen und sind begeistert!
Mit etwas Kreativität kann man sehr viel Zusätzliches aus der eigentlichen Spielidee rausholen.

Wir erfinden z.B. immer ganze Geschichten zu den auf den Kärtchen abgebildeten Szenen. Großer Spaß, wenn die mitspielenden Personen dabei vorkommen! Bsp: Herbstbild mit Sturm und Regen: >Oma und Opa sitzen gemütlich beim Kaffeetrinken und schaun aus dem Fenster. Plötzlich ruft Opa: "Oma, es fängt an zu regnen!" Da läuft Oma schnell in den Garten, um die Wäsche abzunehmen. Emmi aber zieht flink ihre Gummistiefel an und geht mit Mama zusammen raus, um die vielen bunten Blätter aufzusammeln, die der Herbstwind runtergeblasen hat (...)<

Man kann auch die Karten nutzen, um ein bisschen Zusatzwissen zu vermitteln, z.B: Warum steht überhaupt eine Futterkrippe im Wald? Wer befüllt die? Wer nutzt die? Warum stellt man im Herbst gruselige Kürbisgesichter raus? Wie ist die Tradition des Laternenumzugs entstanden? Woraus wurden früher mal Schlittschuh gemacht? usw usf.
Oder man kann, statt das Bild zu beschreiben, ein passendes Lied zu der Jahreszeit singen, um sich das Kärtchen zu verdienen.

Ich finde, wenn man sich ein wenig was einfallen lässt, kann man das Spiel auch schon mit sehr jungen Kindern spielen. So ab 2 Jahren - dann beschreiben die Kleinen eben nur, was auf dem Bild ist: "Baum, Wolke, Regen". Und die Großen erzählen dann eben eine etwas aufwändigere Geschichte zum Bild. Dabei haben ganz sicher auch noch wesentlich ältere Kinder Spaß.
Wir finden das Spiel toll und werden es bestimmt demnächst auch unsererseits verschenken - grad auch an Familien mit mehreren Kindern verschiedenen Alters.
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am 15. März 2015
wir haben gedacht das man damit den Kindern Wochentage,Monate und Jahreszeiten näher bringen kann was aber nicht der Fall ist.
Wir spielen sehr selten und dann auch nur ganz kurz weil es zu langweilig wird. Ich würde es nicht nochmal kaufen.
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am 8. Juni 2014
Das Spiel ist sehr schön gemacht und unser Kleiner spielt gern damit. Er ist erst 3 Jahre alt und er hat auch selbst die Spielregeln etwas abgewandelt, aber das macht dann trotzdem Spaß :) So kennt er sich langsam aus mit den Jahreszeiten und ist begeistert von den Kärtchen, bei denen man erzählen kann, was man sieht und dadurch lernt er auch einiges dazu.
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am 6. Dezember 2011
In wirklich kurzer Zeit lernen hier Kinder die Monate und Jahreszeiten! Durch den schön und übersichtlich aufgebauten Spielplan, lernen Kinder gleichzeitig, die Monate den Jahreszeiten zuzuordnen!
Auch Zahlen werden dabei geübt und gelernt!
Ein sehr schönes und hilfreiches Spiel für Kindergartenkinder!
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am 11. Dezember 2012
Dieses Spiel hat unser 4-jähriger Sohn zum Nikolaus geschenkt bekommen. Wir wollten mal etwas kaufen, was nicht nur zum physisch spielen ist(Auto, LKW, Roboter) sondern auch zum denken einlädt.Am Anfang wusste er nicht so recht was er damit anfangen sollte.

Also alles ausgepackt, die Anleitung gelesen und schon ging es los. Der Jahresring besteht aus grossen Puzzleteilen die zusammengesteckt einen Jahreskreis ergeben. Auf diesen Kreis sind die Jahreszeiten und die Monate abgebildet. Jeder Spieler startet bei seinem Geburtsmonat. Dann wird gewürfelt. Der Spieler zieht die angezeigten Augen weiter, und dann muss er erklären auf welcher Jahreszeit er steht, und was für diese Jahreszeit charakteristisch ist.Also z.B: Sommer- schwimmen, Winter- Schnee u.s.w.

Das Spiel lernt also zählen, die Jahreszeiten, die Monate, und bringt auch noch spielend zusammenhängendes Denken bei. Und das alles zu diesem wirklich fairen Preis.

Nach anfänglicher Skepsis muss ich sagen das Spiel ist einfach super, und was das Wichtigste ist unser Junge ist auch begeistert.Mittlerweile kann er schon die Jahreszeiten und die Monate sitzen auch schon fast.Und was das Tollste ist die Familie verbringt den Abend gemeinsam beim spielen, und es wird nicht einfach nur Fernsehen geschaut.
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am 26. Februar 2016
Man lernt als Kind zuallererst die klassisch-kalendarische Einteilung der Jahreszeiten: z.B. Dezember-Februar = Winter, Juni-August = Sommer. Dass die metereologische Einteilung eine andere ist, ist im Alter von 4-7 Jahren noch vollkommen uninteressant.

Ab wann dekoriere ich herbstlich? Ab September - laut diesem Spiel aber größtenteils noch Sommer. Ab wann hänge ich Ostereier auf? Ab Anfang März - laut diesem Spiel aber fast komplett noch dem Winter zugehörig. Auch die Weihnachts-/ Winterdeko wird spätestens in der ersten Dezemberwoche aufgebaut - was ja fast noch "mitten im Herbst" sein soll?

Mir gefällt das nicht, ich werde das Spiel wohl nicht weiter verwenden, auch wenn es rein qualitativ und optisch eigentlich richtig schön gemacht ist.
Nach dem Lesen der Spielregeln halte ich auch die Einteilung "4 bis 7 Jahre" für falsch - das ist meines Erachtens maximal etwas für Kindergarten und Vorschule.
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