Hier klicken Amazon-Fashion Amazon-Fashion Amazon-Fashion Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Badaccessoires Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC HW16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
275
3,9 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. November 2016
Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht gelesen habe und sozusagen unwissend an den Film gegangen bin.
Ich fand ihn wirklich gut.
Die junge Andy bekommt einen Job in der führenden Modezeitschrift Runway. Sie wird zweite Assistentin von Miranda Priestly.
Als der Teufel sie höchstpersönlich einstellt, kann sie es kaum glauben und auch ihre neuen Kollegen können nicht verstehen, warum Andy sich gerade bei einer Modezeitrschrift beworben hat.
Andy wurde einfach in die Welt geboren. Sie hatte nie auf Kilos oder Kleidung geachtet, doch um in der Modewelt oben mitzumischen, muss sie einiges auf sich nehmen.
Ich finde die Figur Andy wunderbar. Sie ist so brav und liebt ihr Leben. Alles was sie möchte, ist einen Job in einer Redaktion. Sie muss nur ein Jahr bei Miranda P. arbeiten und dann stehen ihr alle Türen offen...
Wir sie es schaffen oder gnadenlos untergehen?
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2011
Nicht nur Hollywood Star Meryl Streep, auch ihre Kollegin Anne Hathaway haben in diesem Film ihre schauspielerische Extraklasse gezeigt.
Es macht immer wieder Spaß den Film zu schauen - und er wird nie langweilig.
Besonders die Charaktere von Meryl Streep ist hervorzuheben - die Leistung die Frau Streep darbietet ist in einer ganz anderen Liga - und das wichtigste: man kauft ihr die Rolle voll und ganz ab.

Der ganze Film ist eine einzige Glanzleistung - und auch Leute, die von Mode wenig Ahnung haben (wie ich) werden diesen Film lieben! 5 Sterne.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2006
Mit dem Film Der Teufel trägt Prada habe ich endlich einen Film gesehen, der das gute und unterhaltsame Niveau des Buches bestätigt. Das Warten auf Meryl Streep als Miranda Priestley hat sich gelohnt.

Natürlich beschreibt das Buch noch mehr die private und persönliche Seite der neuen Assistentin Andy, wie sie langsam aufgesogen wird von der irrealen Welt der Mode, wobei sie doch diese Stelle nur als Sprungbrett für eine journalistische Karriere nutzen wollte. Doch das tut dem Film keinen Abbruch. Nach anfänglichen Schwierigkeiten stöckelt sie herrlich selbstbewusst durch die Büroetagen und meistert auch den teuren Schlitten ihrer Chefin. Knallt Miranda ihr die Mäntel, Taschen und Schals anfangs noch arrogant auf den Schreibtisch, ist es Andy, die als Einzige auch das private und gar nicht so glückliche Gesicht von Miranda in deren Zuhause zu sehen bekommt.

Klar: Meryl Streep brilliert in dieser Rolle. Wer mir sehr gut gefallen hat, ist Emily Blunt in der Rolle der anfangs ersten Assistentin Emily, die sich glaubhaft von ihrem Thron gestoßen fühlt und kurzzeitig in ein Depressions-Loch fällt.

Eine kurzweilige Unterhaltung, die durchaus eine gewisse Tiefe hat, bedenkt man den harten Konkurrenzkampf und die Schnelllebigkeit in der Modeindustrie.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2006
Nachdem ich vor einiger Zeit bereits das Buch gelesen hatte und erfuhr, dass dieses verfilmt werden würde, war ich auf den Film sehr gespannt. Da man ja häufig das Problem hat, dass man vom Film enttäuscht ist, wenn man das Buch bereits kennt war ich zunächst skeptisch. Glücklicherweise völlig ohne Grund! Ich durfte mit meiner besten Freundin im Kino von der ersten bis zur letzten Minute ein Feuerwerk an Witz, Charme und Esprit erleben, das seinesgleichen sucht. Mit einer gehörigen Portion Zynismus wird das raue Klima der amerikanischen Modewelt skizziert und sehr anschaulich dargestellt. Die Geschichte an sich wäre jedoch nicht so hinreißend, wenn dieser fantastische Film nicht durch mindestens ebenso fantastische Schauspielerinnen getragen würde. Meryl Streep brilliert in ihrer Rolle als Miranda Priestly. Sie stellt die schroffe Mode-Ikone in einer so authentischen Weise dar, wie ich es mir nicht vorzustellen gewagt habe. Wer ihre Filme kennt weiß, dass ihr Name der Garant für hervorragende schauspielerische Qualität ist, aber mit ihrer Darstellung der Miranda hat sie noch einmal bewiesen, welch unglaubliches Talent in ihr steckt. Ich wünsche ihr von ganzem Herzen für diese grandiose Leistung ihren dritten Oscar, denn den hat sie sich mit diesem Film, meiner Meinung nach, redlich verdient.

Schmälern möchte ich aber an dieser Stelle auch nicht die Rolle der Andie, dargestellt von Anne Hathaway. Auch sie versteht es, das Geheimnis so wunderbar authentisch in der Rolle darzustellen, was der Zuschauer erwartet und dabei doch sie selbst zu bleiben. Sie vermittelt das Gefühl, dass sie ein Mensch ist, wie jeder andere und das macht sie so unglaublich sympathisch. Ich hoffe, dass wir von dieser jungen, aufstrebenden Schauspielerin noch viel sehen werden.

Alles in allem eine tolle, sehenswerte Geschichte, gekrönt von absolut unglaublicher schauspielerischer Leistung und Qualität! DANKE!
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 2015
Satirische Komödie der besten Machart. Herrlich amüsant mit bissigem Humor gegenüber einer in sich selbst verliebten Modewelt und deren Anschauuungsweisen. Meryl Streep brilliert in ihrer Rolle als arrogante, eiskalte und sehr biestige Redakteurin. Auf ihren darstellerischen Meisterleistungen und ihrem Charisma baut das Spielgeschehen auf und lässt die eigentlich sehr guten schauspielerischen Leistungen von Anne Hathaway doch etwas in den Hintergrund treten. Dennoch bilden diese beiden Darstellerinnen eine perfekte Symbiose, denen letztendlich der Film seine Höhepunkte verdankt. Temporeich und sehr einfallsreich inszeniert, sicherlich nicht sehr realistisch - was bestimmt auch nicht angestrebt wurde, bietet der Film vergnügliche Unterhaltung von Anfang bis Ende..
und das mit Sicherheit auch für "Mode-Uninteressierte". Mit dieser Inszenierung ist Regisseur David Frankel ein kleines Comedy-Meisterstück geglückt. Wirklich sehr sehenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Der Teufel trägt Prada" ist ein typischer Hollywood-Streifen mit rasch wechselnden Bildern, viel Glamour, flachen Dialogen, einer Fülle von Klischees und einem bigotten Ende. Nimmt man diese Gegebenheiten stoisch hin, lohnt es sich fast schon wieder den Film anzusehen, denn Meryl Streep spielt ihre Rolle als stutenbissige Chefredakteurin einer großen Modezeitschrift mit viel Verve. Die bildhübsche Anna Hathaway erfreut durch ihren hinreißenden Charme , der ihr Gesicht ununterbrochen erstrahlen lässt. Es ist nicht schlimm, dass beide Protagonisten im Grunde wenig sagen. Dieser Film basiert letztlich ohnehin nur auf eine Aneinanderreihung vieler schöner Bilder mit vielen schönen Requisiten und noch schöneren Menschen.

Es hat mir übrigens eine Menge Freude bereitet die Gesichter Streeps und Hathaways zu studieren. Beide sind sehr ausdruckstark.
Da der Streifen ein breit gefächertes Publikum bedienen möchte, kommt die ihm zugrunde liegende geistige Haltung sehr widersprüchlich daher.

Besagte Chefredakteurin hat sich in ihrem Job ihre weiblichen Eigenschaften abtrainiert, um im Konkurrenzkampf bestehen zu können. Sie fordert von ihren Mitarbeitern dasselbe Engagement, das sie bereit ist in das Unternehmen einzubringen und agiert mit absoluter Härte, wenn sie bemerkt, dass die Leistungen Dritter nicht ihren Vorstellungen entsprechen.

Ist sie deshalb ein Teufel?

Ihre junge Assistentin, die sich erst ganz allmählich mit der Firma identifiziert, verändert ihre Persönlichkeit und gerät in Gefahr ihre Freunde dadurch zu verlieren.

Letztlich ist sie den Konkurrenzkämpfen in der Glamourwelt nicht gewachsen und entscheidet bewusst für einen anderen Weg......

Wer von Filmhandlungen nicht zu viel erwartet und schöne Bilder liebt, hat gewiss Freude an diesem Streifen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2016
....ein Job in der Modewelt!
Ein sehr süßer, witziger und auch interessanter Film, den ich immer und immer wieder gucken kann.
Auch für Simon Baker-Fans ist etwas dabei, was den Film noch ein bißchen schöner macht...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2006
Der Film ist vor allem eines: Schön anzuschauen. Die hektische und doch so vergängliche Welt der Mode wird so beleuchtet wie es sich ein jeder "Fashion-Victim" wünscht. Hier wird in Ready-to-Wear geschwelgt, das Aussehen bestimmt das Sein.

In dieser Welt fühlt sich die College-Absolventin Andie (wunderschön anzusehen: Anne Hathaway) zunächst fremd und deplaziert, wandelt sich aber nach kurzer Zeit äusserlich vom hässlichen Entlein zum herrlichen Schwan, der zunehmend auch Verantwortung übernehmen muß.

Ihre Chefin, Chefredakteurin Miranda Priestley (eine oscarreife Leistung von Meryl Streep), ist ein Pelzmäntel und Seidenschals schleuderndes Monstrum, das ernsthaft zu glauben scheint, das Universum drehe sich um sie.

Emily, Mirandas erste Assistentin (wirklich gut: Emily Blunt) sowie alle anderen Mitarbeiter der Zeitschrift Runway bestärken sie jede Minute des langen Arbeitstages in dieser Ansicht.

So schlittert die unerfahrene Andie von einer unmöglichen Situation in die nächste. Die ihr zugewiesenen Aufgaben meistert sie - je nach "Aktenlage" - mal mit mehr, mal mit weniger Bravour.

Im Verlauf des Film wartet man also förmlich darauf, dass sich Andies kaum begonnene Karriere durch den letzten und entscheidenden Fauxpas in Luft auflösen wird.

Jedoch, es passiert nichts dergleichen: Andie erkennt, dass die Oberflächlichkeit und Schnellebigkeit der Mode nichts mit ihren Wünschen für die Zukunft gemein hat, und sie kündigt den "Job für den eine Million Mädchen ihr Leben geben würden", nach einer absoluten Alptraum-Tour zu den Pariser Schauen.

Alles in allem ist der Film sehenswert. Die Ausstattung ist wirklich phantastisch. Besonders Modeinteressierte freuen sich an den gut fotografierten Looks.

Schade ist, dass der Plot nicht mehr viel mit dem Buch gemeinsam hat. Aber das tut der Qualität der schauspielerischen Leistung der Protagonisten kaum einen Abbruch.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2007
Dieser Film ist äußerst humorvoll, gefühlvoll und bringt uns auf charmante Art und Weise der Modewelt näher.

Was als typischer Frauenfilm gehandelt die Kinos bevölkert hat, sollte dem männlichen Zuschauer spätestens auf DVD vorgesetzt werden.
Die Schauspieler sind alle ideal und perfekt besetzt. Auch wenn die von der Streep gespielte Charaktere fies und kalt ist, so hatte ich mir aufgrund der Werbung noch viel krassere Sachen vorgestellt. Versetzt man sich aber in die Figuren der "Emilys", dann ist das alles schon ganz schön krass.
An einigen Stellen ist der Film Hollywood gewohnt vorhersehbar und spätestens an diesen Stellen fühlt sich der normale Zuschauer in diesem Film wohl.

Ansehen lohnt sich auf jeden Fall, wobei Mode bewusste Menschen und Frauen an sich, wohl das größere Vergnügen mit diesem Film haben werden. Erschreckend, dass der Zuschauer genau die Kälte spürt, die die Streep vermitteln will!

Trotz den guten Darstellungen, der Handlung und dem, was der Film uns lehren will, kann ich mich nicht zu 5 Sternen durchringen und gebe ihm lediglich 4,5 Sterne, da mir irgendetwas gefehlt hat....

Für einen gemütlichen und ruhigen Fernsehabend auf dem Sofa perfekt inszeniert!

..irgendwie verspürt man den Drang sich neu einzukleiden ;0)
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2007
Die frischgebackene College-Absolventin Andrea "Andy" Sachs (Anne Hathaway) würde am liebsten eine seriöse Zeitungsjournalistin werden, doch das Schicksal hat anderes mit ihr vor. Anstatt in der Redaktion des "New Yorker" zu landen, tritt sie eine undankbare Assistentinnenstelle bei einem abgehobenen Modemagazin an. Die dortige Chefredakteurin Miranda, gespielt von einer gewohnt charismatischen Meryl Streep, ist ein echter Drache - ihre hohen Ansprüche scheinen schier unerfüllbar für die chronisch überforderte Nachwuchskraft. Doch sie lässt sich nicht so schnell unterkriegen: Andy "steht ihren Mann" und verblüfft die Redaktionskollegen mit der Komplettumwandlung zur modeaffinen, aufgestylten und organisationsstarken rechten Hand der Chefin.

"Der Teufel trägt Prada" nahm sich den gleichnamigen Roman von Lauren Weisberger zur Vorlage, die darin über ihre eigenen Erfahrungen mit der berühmt-berüchtigten Vogue-Chefin Anna Wintour berichtet. Insofern kann man den Film als eine bissige Abrechnung mit der scheinbaren, inhaltlich gehaltlosen und amoralischen Glitzer- und Glamourwelt der Mode bezeichnen. Streep mimt die egomanische Chefin dabei derart überzeugend, dass es einem zuweilen eiskalt den Rücken hinunterlaufen kann.
Im Ganzen ein kurzweiliger, aber schwungvoll inszenierter und unterhaltsamer Film, der eine für die meisten ansonsten verschlossene Welt vor Augen führt und gleichsam die Frage stellt, wie weit man für seine Karriere gehen will - ohne sich selbst und seine Prinzipien zu verraten.

Mein Gesamturteil: Absolut sehenswert.
11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,97 €
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken