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am 9. März 2007
Schon wieder ein neues Album der J-Rock-Band Mucc? Viele meinen, die Musiker sollten sich mal eine Pause gönnen, nachdem sie ohne Pause zwei grandiose Alben ("6" und "Cover Parade") sowie einige Singles herausgebracht haben und ständig auf Tour waren, aber das neue Album beweist, dass sie noch längst nicht dem Burnout-Zustand nahe sind. Denn darauf gibt es (ohne Bonus-Tracks) 14 starke, äußerst kreative Songs, die nach x-maligem Hören nicht an Spannung einbüßen, im Gegenteil, einige muss man erst mal mittels der Replay-Taste mit allen Details auf sich wirken lassen.

Beginnend mit einem ungewöhnlichen Intro, in denen Toms mit einem tollen Rhythmus und später harte Gitarrenklänge dominieren, folgt das Lied "Gokusai". Man hört sofort die Weiterentwicklung Muccs: Die Musik kann harte, moshige, für J-Rock-Verhältnisse unglaublich aggressive Songs aufweisen, denen es aber nicht an Melodie fehlt. Also eine perfekte Mixtur, die live für großes Headbangen sorgen wird!

Das nächste Lied ("Nageki No Kane") besticht durch ebenfalls aggressive Stellen, doch besitzt es dazu eine reggae-artige Strophe, wodurch das Lied seltsam abwechslungsreich gestaltet ist.

Lied 4 ist "Utagoe", welches bereits als Single erhältlich ist. Sehr ungewohnt beim ersten oder zweiten Hören, da man Gute-Laune-Musik von Mucc eher nicht kennt, vielmehr spielt im Normallfall bei ihnen der innere Schmerz durch äußere Umstände eine große Rolle. Doch auch Ausnahmen muss es geben. Das Lied bietet jedenfalls "sanfte" Melodien - leichte Kost. Trotzdem gut, insbesondere das Gitarrensolo und die folgende Stelle mit Reggae-Klängen, die sich sehr gut einfügen.

"Gekkou" ist ein Up-Midtempo-Song, also nicht langsam und auch nicht sehr schnell. Er besitzt einen wunderschönen, sehr emotionalen Refrain, der in der Lage ist, eine Gänsehaut hervorzurufen; dem zugrunde liegen die hinzugefügten leisen, cleanen Gitarrentöne. Hervorzuheben ist überhaupt die Arbeit Miyas, dem Gitarristen. Hier hat er sich nicht nur sehr feine Strophenmelodien überlegt.

Wie viele andere Leute muss ich "Panorama" in höchsten Tönen loben, weil es ein ruhiges, "sehnsüchtiges" Lied mit klasse Bass, wofür Yukke verantwortlich ist, und - wie bei eigentlich allen Titeln - großartigen Vocals von Sänger Tatsorou ist.

"Gerbera" dürfte Einigen als Single bekannt sein. Und in der Tat handelt es sich hier um ein unglaubliches schönes Lied; besonders toll sind die Refrain-Stimmen und das wohl dosierte Getrommle des werten Herrn Satochi.

Nun, "Risky Drive" hat mir anfangs wegen komischer Vocals und Strophengestaltung überhaupt nicht zugesagt, aber nach mehrmaligem Hören habe ich es für ok befunden, da es spaßig ist, es zu hören, obwohl es immer noch seltsam ist. Solche Art von Liedern ist nämlich rar bei Mucc.

Weiter geht's mit dem langsam und minimal beginnenden "Kinsenka", welches erst nach und nach im Lied sein ganzes Potenzial zeigt (und wieder Reggae-Einflüsse aufweist). Dazu gehört selbstverständlich ein in diesem Fall mehr als ordentlicher Refrain, bei dem alle vier Mitglieder gemeinsam ihr Bestes geben, d.h. also: Genialer Bass, perfekt passende Vocals, schöne bedrückende Gitarren und gute, passende Drums. Perfekt ist der Gitarrensound kurz vorm ersten Refrain.

Deioji oder auch D.O.G. genannt ... Sehr amerikanisch ... könnte der Soundtrack zu einem Anime sein ... Spaßig ... flüssige Struktur ... geile Bassdrum im Refrain ... gut, auch wenn es sich nicht mit anderen Liedern auf dem Album messen kann.

Richtig emotional ist der darauffolgende Song "Nijuugoji No Yuu-utsu". Recht minimal mit interessanten Drums startet der Song und beinhaltet im weiteren Verlauf völlig übersteuerten Gitarren und Crashes, welche das Gesamtbild gut einrahmen und meiner Meinung nach die Emotionalität des Songs erhöhen. Nach rund zwei Minuten der sechs beginnt zum ersten Mal der außerordentliche Refrain und wiederholt sich eine Minute später in einem relativ schnellen Tempo, worauf ein Höhepunkt folgt, danach klingt das Lied langsam mit angenehmem Bass und KoRn-ähnlichen Gitarren aus, was durch leisem Gesang begleitet wird. Insgesamt: Sexy Song!

Auch "Horizont" wurde als (überaus gute!) Single veröffentlicht. Langsam und poppig mit teilweise folklorischen Elementen. Gefällt mir ausgesprochen gut, was besonders an Yukkes und Satochis Instrumentenbeherrschung liegt. Doch auch die beiden anderen Bandmitglider harmonieren miteinander, sodass ich dieses romantisch geratene Lied mit sanften Klängen sehr loben muss und denjenigen empfehlen kann, die sich in der Sparte des rockigen Pops wohlfühlen. Leider fehlt ein richtiger Höhepunkt.

Im Gegensatz zu diversen anderen Menschen halte ich "Yasashii Uta" für genial. Was man vielleicht im Hinterkopf behalten sollte, ist, dass es musikalisch eine abgeschwächte Form eines Sauflieds darstellt, Reggae-Klänge und Chor am Ende inklusive. Für Live-Auftritte eignet es sich aber wohl auch. Belanglos? Finde ich nicht. Warum nicht die Variabilität der Band zeigen? Wobei wir beim Übergang zum nächsten Lied "Ryusei" sind.

Ein sehr großer, möglicherweise zu großer, Unterschied. Ryusei wurde - Überraschung! - auch als Single veröffentlicht, dürfte also Einigen bekannt sein. Ein klasse Song, der anfangs mit dem Piano recht kühl wirkt, was aber wirklich wunderschön klingt und mich ständig an benebelte, trostlose, weiß-graue Großstädte erinnert, warum auch immer. Erwähnenswert ist das Ende: Geile, dezente Gitarrenriffs mit kratzigem Sound verbunden mit kühlen Vocals, unterlegt mit unspektakulärem, aber sehr passendem Bass und Schlagzeug.

Als Bonus-Songs gibt es "G.M.C" und eine "Surf-Version" des Liedes "Gerbera".

G.M.C, ein Song der (für J-Rock) sehr harten Sorte, würde ich als J-Metal bezeichnen. Harte, tiefe Gitarren samt unterstützendem Bass, schnelles Tempo, geshoutete Vocals, die sonst nur hauptsächlich im Death-Metal-Bereich angesiedelt sind, und - eine fette Innovation! - eine DoubleBass ...! Bin begeistert, dass es eine J-Rock-Band schafft, so "professionellen" Metal zu machen und nicht nur "Möchtegern-Metal" bzw. vorgespielte Härte, wie es in letzter Zeit eine

gewisse Masse von J-Bands tut.

Bei der Surf-Version sollte man keine Meisterleistung erwarten, das ist richtig, sondern Spaß-Musik, wie der Titel vermuten lässt. Und das wird hier geboten. Der Bass ist zwar sehr eintönig, aber insgesamt eine lustige Version mit einem Hammer-Refrain. Da kann man sagen, was man will, aber ich bin froh, solch eine Version eines Songs zu besitzen. Gute Laune garantiert!

Fazit: Muccs abwechslungsreichstes Album mit ausgeklügelten Songstrukturen und traumhaften (Refrain-)Melodien. Ganz großes Tennis! Die Soundqualität ist auch gelungen. Das Einzige, was ich bemeckern muss, sind neben des fehlenden absoluten Höhepunkts in "Horizont" und eventuellen Eingewöhnungszeiten bei diversen Songs zwei Songtexte. Nicht weil sie nichts aussagen würden (im Gegenteil) oder Derartiges, sondern weil sie nicht 100%-ig zur Musik passen; das wären "Utagoe" und "Yasashii Uta". Egal. Volle Punktzahl.
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am 24. April 2007
mittlerweile sollte jeder, der sich in der j rock szene auskennt, gemerkt haben, dass sich mucc im laufe der jahre deutlich entwickelt hat! "gokusai" liefert erneut einmal mehr die fassettenreiche seite dieser spitzenband. die lieder sind eingängig, die qualität der instrumente und des gesanges auch wie gewohnt bombastisch! natürlich kann man "gokusai" nicht mit den anderen ebenfalls einmaligen alben der band vergleichen. ich finde, jedes einzelne album hat seine eigene botschaft und note und "gokusai" verittelt den fans von mucc wieder eine individuelle botschaft! alos: für fans unbedngt ein muss, für alle anderen j rocker eine eher langsamere platte, die jedoch lohnenswert zu besitzen ist!!!
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am 13. März 2007
Gokusai ist ein super Album wenn vielleicht auch nicht das beste von Mucc.
Waren die meisten Vorgängeralben von einer schwarzen Aura umgeben, ist diese CD eher sommerlich-locker-flockig. Aus diesem Grunde nur vier Sterne von mir da ich diese lieber mochte. Manche Lieder haben sogar etwas Latino Flair. Aber man könnte sagen: Die perfekte CD für den kommenden Sommer.
Die Lieder sind wieder sehr Abwechslungsreich.
Die Musikkompositionen sind auch fast so gut wie z. B. bei dem hervoragendem Houyoku oder dem genialen Kuchiki No Tou welche sicher die besten Alben der Jungs sind.

Empfehlen kann ich diese CD trotz der anderen Ausstrahlung trotzdem allen Mucc Fans. Die müssen eh sowiso zugreifen. ;)

P. S.
Die Aufmachung der CD:
Wie man es (z. B. von der CD Kuchiki No Tou) kennt ist immer ein Zusatzheft mit den deutschen Übersetzungen enthalten was sehr löblich ist.
Wie komt Gan-Shin dazu dieser CD ein viel zu dickes Faltblatt beizulegen dass man, wenn man es erst mal geschaft hat es aus der Hülle zu ziehen, nie wieder hinein bekommt?
Da hätte man sich mehr Mühe machen sollen.
GAN-SHIN ich will in Zukunft wieder diese Heftchen sehen!
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am 8. Mai 2007
heisst es in einem Lied auf dieser CD.

Mucc liefern mit "Gokusai" mal wieder ein Album, das sich hören lassen kann. Nach einem überraschend fröhlich klingenten Intro, vermischt die Band in den folgenden Songs wie gewohnt alle möglichen musikalischen Einflüsse - von tratiotionell japanischen Melodien über Reegie bis hin zu einachen Rock ist alles dabei. Sänger Tatsuro schafft es, das Gefühl jedes einzelnen Liedes mit seiner unglaublich faszinierenten Stimme, dem Zuhörer zu vermitteln - auch ganz ohne Sprachkenntnisse. (Wobei ja zum Glück trozdem wieder ein Heft mit den Englischen und Deutschen Übersetztungen beiliegt - wenn auch diesmal vielleicht etwas unpraktisch gefalltet.)

Das die CD stark genung ist um auch Live zu überzeugen haben Mucc bereits auf ihrer diesjährigen Europa Tour unter beweiß gestellt - als die ganze Halle zusammen begeistert die Lieder mitsang!

Auf jeden Fall verdiente 5 Sterne.
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am 26. Februar 2007
Ein gelungenes Werk der begnadeten Musiker aus Japan.

Das Album besticht durch Melodienvielfalt und die großartige (göttliche) Stimme Tatsurou's.

Die Abwechslung ist gelungen, von Songs wie Panorama, die es ruhiger angehen bis zu außergewöhnlichen Klängen, wie in Risky Drive.

Zur abwechslungsreichen Art des Albums kommen auch die eher etwas poppigeren Lieder Horizont und Yasashii uta, die meiner Meinung nach einen ebenso hohen Stellenwert vertreten, wie die anderen Songs.

Nach Kuchiki no tou (meiner Meinung nach das beste Album der Band) ein weiteres großartiges Werk.

Auf die Europa-Tour kann man sich also mit großer Begeisterung (wie bei mir der Fall) freuen.
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am 22. Januar 2007
Wieder einmal haben sich die Jungs selbst übertroffen. Die Mischung aus harten Tracks (Nageki no kagami) und ruhigeren Songs (Panorama), aber auch neuen variationen von "folklore-elementen" mit rock-sounds (Horizont) hat mich vollends begeistert. der Titel des Albums, "Gokusai", bedeutet "farbenfroh", und hat diesen Namen wirklich verdient. Zwar ist die surf version von Gerbera nicht unbedingt jedermanns geschmack, aber alles in allem ist Gokusai wieder mal Beispiel für das Talent, das die Jungs haben. Ein klasse album und Pflicht für alle Fans!
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Immer dann, wenn mir europäischer oder amerikanischer Rock oder Metal zu "gewöhnlich" wird, schiele ich einfach mal in Richtung Japan: Da gibt es immer irgendwelche Bands, die man als normaler Mitteleuropäer als ziemlich abgefahren empfindet. Dazu gehören auch Mucc: Die 1997 gegründete japanische Band veröffentlichte 2007 das hier besprochene "Gokusai" - und das hat es in sich! Muccs J-Rock/Metal beinhaltet so viele Einflüsse, dass es fast unmöglich ist, sie alle zu nennen. Die Songs haben Elemente aus wütendem Nu/Groove Metal, lässigem Alternative Rock, Punk- und Hard Rock, Reggae, einigen eher dezenten fernöstlichen Klängen und so weiter und so fort. Nicht nur von Lied zu Lied, sondern auch innerhalb eines einzelnen Songs wird gerne mal von einem Stil zum nächsten und wieder zurück gesprungen. Für den durchschnittlichen, verhältnismäßig eher konservativ eingestellten deutschen Metal-Fan (wobei ich wirklich nicht alle über einen Kamm scheren will) ist ein Album wie "Gokusai" wahrscheinlich zu exotisch und nicht "homogen" genug. Wer aber die Scheuklappen ablegt, kann mit der Platte jede Menge Spaß haben, zumal die Songs wirklich klasse sind und auch das Können der Musiker beachtlich ist.
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am 5. April 2007
...dass Visual Kei, J Rock bzw. Japanische Musik allgemein so unbekannt ist. Aber es wird zum Glück immer beliebter! Ein Grund dafuer ist auf alle Fälle MUCC! Das Album ist im typischen MUCC-Stil. Das heißt nicht, dass das Album eintönig wäre oder so, ganz im Gegenteil. Ich habe schon mehr von MUCC gehoert und ich muss sagen, die Lieder sind einfach "typisch MUCC", doch trozdem unterscheiden sie sich von den "alten" Liedern. Wer MUCC kennt wird das sehr gut verstehen!

Auf alle Fälle lohnt sich das Album. Der Preis ist fair. Ich hoffe in Zukunft noch mehr von MUCC zu hören.

MUCC WO AISHITERU!
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am 27. Februar 2007
Ich muss meinem Vorredner da widersprechen. Mucc haben schon immer auch eher ruhigere, balladenartige Stücke gemacht. Auch auf dieser CD ist diese Mischung aus ruhig tradiotionellen Klängen und eher härteren Nummern vertreten. Diese Vielseitigkeit und vor allem auch die überzeugende, glaubhafte Performance aller Songs lässt jeden hervorstechen. Bis auf yasashii uta allerdings. Das ist wirklich arg belanglos geraten. Aber die CD rockt insgesamt wirklich sehr anständig und wird dringend zum kauf empfohlen!!
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am 7. März 2007
Mitlerweile bin ich ja schon ein großer J-Rock Fan geworden. Trotzdem habe ich nur durch zufalll gemerkt das es was neues von Mucc gibt.

Ohne einmal reinzuhören habe ich die CD sofort bestellt und ich bin begeister die Cd ist noch mal besser als alle anderen Vorgänger die ich schon genial fand! Direkt nachdem ich die CD hatte habe ich muir auch noch die restlichen CDs bestellt die ich von ihnen noch nicht hatte.

Die Musik wirkt frisch und einfach anders, vorallem dank der Sprache, die der Musik noch die letzte genialität verleiht. Sie wirkt einfach anders obwohl die Art typisch westlich ist. Die Melodien gehen ins Ohr, aber ohne zu nerven. Jedes Mal wenn man das Album hört gibt es ein anders Lied das man am besten findet.

Mein eiziges Problem, das ist keine Musik wo man laut drehen kann und mitsingen kann! Auch wenn man sich die Songtexte, die als Beilage in Europäischer Schrifft geschrieben sind mitliest, scheitert es ganz einfach an der Ausprache. so schnell kann man das Wort gar nicht lesen...

Naja aber ein Klasse Album ist es trotzdem. Man muss es aber durchaus öfter anhören bevor man es gut finden kann.
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