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am 2. Juni 2007
Ich gebe es zu, ich war skeptisch als ich vom neuen Bond Darsteller Daniel Craig zuerst hörte und las. Wer soll das sein? Passt ja gar nicht zu den bisherigen Dandys. Und dann den ersten Ian Flemming Roman als Vorlage, die ja schon mindestens zwei mal verfilmt wurde; na das kann ja nichts werden.

Aber ich bin durch diesen Film restlos überzeugt und begeistert. Ein moderner Bond, der in unsere heutige Zeit passt. Nicht mehr die immer absurderen Super-Waffen und Gimmicks entscheiden. Ein Bond, der verletzbar ist und auch Nerven zeigt. Eine Partnerin, die viel mehr als nur ein Betthäschen ist und es gibt kein Happy-End. Der Ober-Schurke, ein ganz kühl kalkulierender und (ver)spekulierender Geschäftsmann und kein durchgeknallter Super-Bösewicht, der mindestens nach der Weltherrschaft strebt.

Das Drehbuch ist Klasse: straff und konsequent wird die Handlung vorangetrieben und die Technik ist, wie immer, überragend.

Wie gesagt: der beste James Bond aller Zeiten!
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am 8. Mai 2017
Die Bond Filme kenne ich seit eh und je und sie sind schon immer Kult gewesen. Nicht umsonst gibt es unzählig viele Filme von James Bond und obwohl ich nicht alle alten Filme gesehen habe, wollte ich auf jeden Fall den Bond Film mit Daniel Craig in der Hauptrolle sehen.

In diesem Bond Film geht es um natürlich wieder um die Bösen Buben, die von James Bond gestellt werden sollen. So beginnt der Film mit einer kleinen Einleitung und schon geht es nach Madagaskar, wo Bond in die erste Verfolgungsjagt gerät. Dabei bringt Bond den Verfolgten um und wird daraufhin von dem Fall abgezogen, da nur eine Festnahme geplant war.
Doch Bond versucht alleine weiterhin an dem Fall dran zu bleiben und er kann ein Attentat in letzter Sekunde verhindern.
Da Bond jetzt wieder im Spiel ist, wird er auf den Börsenspekulanten LeChiffre angesetzt, der auch an dem geplanten Attentat beteiligt gewesen ist und sich derzeit im Casino Royale aufhält.
Bond taucht auch im Casino auf und beteiligt sich an dem Spiel, da hat man es aber bereits auf ihn abgesehen und er entgeht nur knapp einer Vergiftung.
Als Bonds Partnerin entführt wird, gerät Bond in einen Unfall und verliert die Kontrolle über seinen Wagen und das Bewusstsein. Als Bond wieder aufwacht ist er in den Fängen von LeChiffre und wird gefoltert.
Doch Bond wäre nicht Bond, wenn er es nicht aus den Fängen LeChiffres schaffen würde und am Ende sich und auch seine Partnerin aus der verzwickten Lage bringen könnte.

Ich war vor dem Film natürlich gespannt auf das, was kommen möge. Ein neuer Bond ist immer spannend, denn es bleibt ja immer fraglich ob der neue Schauspieler der Rolle des Bond gerecht werden kann. Bond muss cool und lässig sein. Er muss gut aussehen und natürlich muss er auch mit einer Frau im Film rummachen, das ist seit eh und je so in den Bond Filmen und darf nicht fehlen.

All dem wird Daniel Craig gerecht. Über das Aussehen kann man sich bestimmt streiten und ich als Mann werde davon sicherlich auch nicht so viel Ahnung haben, aber zumindest ist er richtig fit und hat einen ordentlichen Körper. Ich finde, dass er optisch sehr gut in die Rolle passt, denn auch in dem typischen schwarzen Anzug sieht er gut aus.

Eins kann man über den Film nicht sagen, nämlich, dass es an Aktion fehlen würde. Der Film ist vollgepackt von wirklich spannenden und gut gemachten Aktionszenen. Es beginnt mit der Verfolgungsjagt auf Madagaskar, bis hin zu dem Autounfall, bei dem sich der Wagen gefühlte 20 mal überschlägt. Und auch der Showdown in Venedig ist aktionreich und genau nach meinem Geschmack.

Obwohl die Handlung schwer in Worte zu packen ist und es gleichzeitig etwas kürzer zu halten, kann man die Handlung im Film wirklich gut verstehen. Es ist nicht verwirrend, obwohl man erst einmal ein wenig in den Film hinein kommen muss.

Zusammenfassend wäre zu sagen, dass es sich bei diesem Bond Film um einen sehr guten Film handelt, der nicht mit Spannung und Aktion geitzt. Die Bond Rolle macht Craig sehr gut und es handelt sich um einen der besten Bond Fime meiner Meinung nach.
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am 13. April 2013
Für mich der beste Bond Teil. Ein grossartiger Craig David.
Bildqualität auf BluRay ebenso 5 Sterne.
Klare Kaufempfehlung von mir
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am 1. März 2007
Der Film, kein echter Bond? Es ist sogar der erste Bond, und der Beste seit langem. Legenden sind Legenden, wer sollte auch alte Bonds kopieren wollen? Neuinterpretation ist gefragt und hiermit voll gelungen! Selten war Bond realistischer und gleichzeitig so cool und überraschend! Die Rezension könnte auch heißen "Mögen Sie Sissi-Filme?" nicht nur Action auch Gefühl wird gezeigt, mit Reizen nicht gegeizt auf beiden Seiten, es ist auch Philosophie im Spiel ohne peinlich zu wirken. Ein Film für jeden was, aber nicht Mainsream. Judy Dench, klasse! Und die Folterszene ist Filmgeschichte und der autoüberschlag sowieso, die Martini-Szene wird jetzt nicht verraten, nur soviel. Selten war Bond besser und länger und überhaupt. Einziges Manko, wie konnte Daniel Craig nur Heike Makatsch verlassen oder umgedreht :-)
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am 19. April 2008
Da ist er nun, der neue Bond. Der aktuelle Film soll nun zum ersten Mal den Beginn des Agentenlebens von James Bond als Doppel-Null-Agent beleuchten. Gegenüber den teils völlig abstrusen letzten 007-Filmen haben die Filmemacher einen (notwendigen) harten Umbruch gewagt mit einem niedrigeren Budget (was man dem Film ansieht), realistischerer aber härterer Action, stärkeren Charakterzeichnungen und vor allem einem neuen Hauptdarsteller.

Und genau dort liegt in meinem Falle auch schon das Problem. Denn wie bereits mit dem Vorgänger Pierce Brosnan bin ich auch mit dem aktuellen Darsteller Daniel Craig nicht sonderlich zufrieden. Denn nach wie vor gelingt mir keine Identifikation/Sympathie mit dem Bond-Darsteller. Hier sind die Geschmäcker allerdings verschieden, denn viele andere Fans halten den neuen Bond für den besten seit langer Zeit.

Handwerklich ist der Film auf jeden Fall sehr solide inszeniert. Die Action wurde deutlich reduziert und mehr Wert auf Handlung und Charakterzeichnung gelegt. Dem aktuellen Zeitgeist wird mit Szenen in Anlehnung an Le Parkour und der Pokerpartie Tribut gezollt.

Dennoch gibt es viele kleine Dinge die den Filmgenuss trüben. Die Handlung ist m. E. nicht durchgängig spannend, es gibt Logiklücken und zudem mehrere unangenehme Längen (z. B. die Liebesbeziehung zum Ende des Films oder die Pokerpartie). Im Vergleich zu den Bösewichtern der vergangenen Bond-Filme ist der aktuelle Gegenspieler eher ein Kleinkrimineller. Leute dieser Art hätten Sean Connery oder Roger Moore schon vor dem Frühstück abgefertigt. Streckenweise wirkt der Film zudem wie ein Werbevideo von Sony und der Ford-Gruppe. Daher lautet die Gesamtnote auch nur 3 von 5 Sternen.

Mit der UMD-Umsetzung hat sich Sony allerdings große Mühe gegeben und eigens eine Umwandlung der ursprünglichen Version ins für die PSP optimale 16:9-Format vorgenommen. Damit gibt es Filmgenuss im Vollbild ohne störende Balken bei einer insbesondere mit guten Kopfhörern sehr überzeugenden Soundkulisse. Das Bild ist trotz der Filmlänge von weit über 2 Stunden äußerst scharf und detailliert, dafür gibt es von mir die Bestnote 5 Sterne. Als Tonspuren werden Deutsch und Englisch, als Untertitel wahlweise Deutsch, Englisch oder Türkisch angeboten. Auf Extras wurde aufgrund der Filmlänge erwartungsgemäß (leider) verzichtet.
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TOP 500 REZENSENTam 30. September 2015
Obwohl der 20. James-Bond-Film “Stirb an einem anderen Tag“ erfolgreicher als alle anderen 007-Kinoabenteuer war, wurde Pierce Brosnans Lizenz zum Töten nicht verlängert. Den Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson bot sich durch eine neue Rechtslage plötzlich die Möglichkeit endlich auch Ian Flemings ersten James-Bond-Roman “Casino Royale“ adäquat zu verfilmen. 1967 entstand unter dem selben Titel eine ziemlich alberne Parodie mit David Niven, Peter Sellers und Woody Allen.

Der Film erzählt ähnlich wie in “Batman Begins“ oder auch “Star Wars – Episode 1 – 3“ die Orign bzw. Vorgeschichte der Hauptfigur. Diese Idee ist bestechend, denn die Schilderung der 007-Werdung James Bonds trägt dazu bei den zunächst noch als ziemlich klobigen Fremdkörper wirkenden Daniel Craig im Laufe des Filmes wirklich zu Bond, James Bond zu machen. Doch auch in Sachen Action, Härte und Humor kann “Casino Royale“ punkten und steht den anderen Filmen in wirklich nichts nach.

Auf DVD erschien “Casino Royale“ zunächst einmal – neben der simplen Vanilla Edition als Doppel-Scheibe, wobei es die wenigen Extras auf der zweiten DVD durchaus in sich hatten. Doch die wenigen Extras auf der zweiten DVD haben es durchaus in sich. So thematisiert der Bericht “Becoming Bond“ auch die negativen Presseberichte, die es hagelte als Craig bei seiner ersten Bond-Präsentation auf einem Militärboot vorschriftsmäßig eine Schwimmweste anlegte. Sehr viel Spaß macht auch der aktuell produzierte (und gar nicht einmal so unkritische) Beitrag “Bond Girls are forever“ in dem Maryam d'Abo aus “Der Hauch des Todes“ ihre vorherigen und nachfolgenden Kolleginnen besucht und mit ihnen über ihre Erfahrungen an der Seite Bonds plaudert.

Nicht völlig unerwartet erschien anschließend - auch um für den neuen Bond-Film “Ein Quantum Trost“ (klingt im Original cooler: “Quantum of Solace“) zu trommeln – eine “Ultimate Edition“ mit 3 DVDs. Auf die von den Fox-Editionen gewohnten 007-Extras wie dts-Ton, Trailer, Fotogalerie oder die als “Missionskontrolle“ noch einmal zusammengestellten markanten Filmszenen hat Sony leider verzichtet, doch ansonsten bleibt bei den neuen Specials (mehr als 3 Stunden!) kein Wunsch offen. Neben nicht verwendeten Szenen gibt es zahlreiche Berichte zu sehen, die sich sowohl mit der komplizierten Entstehungsgeschichte des Films wie auch mit der Persönlichkeit des Bond-Schöpfers Ian Fleming oder den gerne als Bond-Drehort verwendeten Bahamas beschäftigen.

Extras der DVD-Edition: Zwei Audiokommentare: Einmal von von Regisseur Martin Campbell und Produzent Michael G. Wilson sowie einmal von der Filmcrew, wie alle Extras wahlweise mit deutschen Untertiteln; "Daniel Craig wird Bond James" (26:18 min); "Bond: For Real" (23:35 min); "Bond Girls Are Forever" (49:32 min); Musikvideo: Chris Cornell "You Know My Name" (4:09 min); Entfallene Szenen (7:33 min); "Der lange Weg auf die Leinwand" (25:29 min); "Ian Flemings unglaubliche Schöpfung" (20:23 min); "Auf den Bahamas" (23:17 min); "Ian Fleming Der geheime Weg ins Paradies" (23:28 min); "Tod in Venedig" (22:22 min); "Die Kunst des Le Parkour" (13:06 min); Verfolgungsjagd Flughafen: Vom Storyboard bis auf die Leinwand (13:11 min); Storyboard Vergleich: Parkour-Sequenz (10:31 min); Profile der Filmemacher (50:57 min); Trailer zu "Hancock", "21" und "8 Blickwinkel"
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2014
Über diesen Film wurde in den letzten Jahren viel gesprochen, und es ist offenkundig, das CASINO ROYALE auch im Nachhinnein sehr polarisiert. Sicherlich hat sich Daniel Craig in bislang drei Filmen als Bond etabliert, aber ohne Frage, die neue Gangart war sicherlich ein Bruch zu dem, was man bisher gemeinhin unter einen "James Bond Film" verstand.

Persönlich muss ich auch nach mehrmaligem Sehen sagen: ich finde CASINO ROYALE sehr gelungen und würde ihn sofort zu den besten Bond-Filme aller Zeiten rechnen... zumindest ist es aber der Wichtigste und Überraschenste.

Technisch ist der Film über alle Zweifel erhaben, die Action ist sehr stylisch in Szene gesetzt, das Tempo hoch, die Stimmung oft sehr dicht (Poker wurde selten spannender verfilmt), die Dialoge gut - und das Ensemble macht seinen Job großartig.

Craig gibt den Bond völlig anders als seine Vorgänger, passt ihn aber damit erstaunlich an Ian Flemmings Romanfigur und somit der Vorlage an. Der "neue Bond" ist halt nicht nur ein Neuling, sondern zeigt sich manchmal als ein kaum kontrollierbarer Psychpath. Craigs Bond ist tatsächlich eine Figur, welche die Mentalität hat, wekcher es wohl bedarf, wenn man mit der Lizenz zum Töten ausgestattet wird - kaltblütig, aggressiv, zynisch, emotional instabil... und dennoch James Bond.

Sicherlich: CASINO ROYALE hat seine Macken, der Film ist irgendwie kautzig. Gerade das Finale des ersten Akts in Nassau und Miami wirkt etwas zerfasert, das Finale ist ebenfalls etwas unrund. Hier gelang es beim dritten Craig-Film "Skyfall", die Handlung etwas stringenter zu halten.

Dennoch: CASINO ROYALE macht sehr Vieles sehr gut und sehr richtig. Im Verhältnis zu den Vorgängern mit Brosnan (welcher mir in der Rolle des Bond prinzipiell gut gefiel), welche m.E. bestenfalls "ganz unterhaltsam aber belanglos" waren, ist CASINO ROYALE der sicherlich kontroversere, aber eben auch spannendere, interessantere und aufregendere Film.

Von mir gibts 4 Sterne mit der Tendenz nach oben - und ich glaube, Ian Flemming hätte der Film gefallen.
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am 26. Februar 2007
Sicherling mag dieser Bond verwirrend sein. Daniel Craig wirkt kleiner, athletischer und kräftiger als alle Bonds zuvor. Darüber hinaus ist er blond und nicht dunkelhaarig. Wenn man jedoch Äußerlichkeiten außen vor läßt, findet man einen Bond mit Ecken, Kanten und nicht eine laufende Littfaßsäule, wie es Pierce Brosnan gewesen ist, mit Werbung überladen in jeder Szene. Sicherlich war er wohl einer der smartesten Darsteller. Doch auch der letzte Bond von Brosnan zeigte einen verletzlichen Bond mit einer sehr menschlichen Seite. Dennoch war die Reihe mit Brosnan nur noch amerikanisch. Hier und da hätte etwas mehr Handlung in Casino Royale sein können. Die Actionszenen waren schon sehr ausgedehnt. Dennoch: Dieser Film überzeugte mit mehr Bodenständigkeit als die 4 Filme zuvor. Irgendwo zwischen Connery und Dalton findet Craig seinen Platz. Wenig Werbung, schöne Frauen, schnelle Autos, ein gutspielender Bond, eine routinierte Judi Dench, ein schönes, ein unverbrauchtes Gesicht mit Eva Green (im Gegensatz zu Halle Berry (ein großer weiblicher Star an Bonds Seite war mir sehr suspekt), nur ein scharfer Kritikpunkt: Moneypenny und Q fehlen! Gewisse Dinge sollten in einem Bondfilm bleiben, ohne die Bond nicht Bond bleiben kann. Felix Leiter hätte draußen bleiben können. Er war auch in den alten Filmen nicht immer dabei gewesen. Daher 1 Stern Abzug. Fazit: Die Verjüngungskur hat gut getan. Etwas smarter im nächsten Bond und Craig ist die perfekte Besetzung seit Roger Moore.
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am 18. März 2007
Bond Girls Are Forever: Im Club der Bond Girls, man hatte sich lange schon gefragt, was wohl Maryam D'Abo machen würde, das Bond Girl mit dem Cello aus Hauch des Todes, und hier die Lösung: sie machte sich auf die Suche auf die "alten" Bondgirls und findet so manche interessante Spur, wie es ihnen nach dem Bond-Erfolg gegangen ist und auch ob sie noch Fanpost bekommen. Sehr amüsant, aber auch fast wissenschaftlich, wenn die verschiedenen Frauenbilder und Bonddarsteller verglichen werden, die sich mit der Zeit geändert haben. Maryam D'Abo selbst hat sich übrigens kaum verändert! Nur ist sie längst nicht so naiv, wie sie spielen mußte in ihrer Bondgirl-Rolle. Wer die Doku in der ARD verpaßt hat, hat sie jetzt in dieser Sonder-Edition dabei! Lohnt schon deswegen!
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am 12. August 2016
Mit Casino Royale wurde die Geschichte komplett neu begonnen und dennoch weitergeführt.
Die Logik und die Realitätsnähe ist eben typisch Bond. Aber genau das macht es zu einem Bond. Ein Agent der blutet, beim Poker ausgetrickst wird und letzten Endes dennoch alles überlebt und den Auftrag erfüllt. Action, Spannung und auch ein wenig Humor sind in Casino Royale zu finden. Nach dem Schauplatzwechsel ins Casino bemerkt man dann die "Eingriffe" von Paul Haggis; was in keinster Weise schlecht ist! Die Story reicht hinweg über 4 Filme! Großartig
So toll der Film auch ist, die Qualität ist eher bescheiden. Mein Exemplar hat leider diverse Ton-Fehler bei denne garkein Ton zu hören ist oder nur auf einer Seite (L/R). Dennoch ist diese DVD ständig im Player und abspielbereit :)
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