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  • Alpha
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
7
4,1 von 5 Sternen
Alpha
Format: Audio CD|Ändern
Preis:21,77 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 24. November 2007
Ich kannte bisher von Sevendust nur das Album "Seasons"

aber nach ein paar kurzen Hörproben bei Amazon habe ich mich entschieden mir das Album zuzulegen!

Gefällt mir ziemlich gut, wirklich klasse!

Allerdings ist der Sound von Sevendust von "Seasons" zu "Alpha" deutlich härter geworden.

Besonders gut finde ich diesen ständigen Wechsel zwischen Singen und Schreien!
Allerdings nicht irgendein blödes Schreien, weil derjenige einfach nicht singen kann, sondern so richtig geiles Schreien! :-)

Ich verzichte jetzt darauf für jeden einzelnen Song kurz was zu schreiben, weil eigentlich kein einziger Song meiner Meinung nach ein Schwachpunkt ist.

Wer auf die härtere Gangart steht, kann hier bedenkenlos zugreifen!

Besonders gefallen mir die Songs Clueless, Feed, Suffer und The Rim
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am 16. August 2007
Sevendust geht mit Alpha in die sechste Runde und das ist auch gut so. Als Sevendust-Fan muss ich sagen, dass es mir zunächst Leid tat, dass Clint Lowery ausgestiegen ist. Aber nach den Songs auf Next und nun Alpha muss ich sagen, dass die Band wieder näher an ihren Wurzeln zu sein scheint, als je zu vor.
Die Sevendust typischen Refrains, die direkt ins Ohr gehen fehlen auch auf Alpha nicht. Leider - aber das ist ansichtsache - sind teilweise Strophen besser als die dazugehörigen Refrains und umgekehrt. Das heißt aber nicht, dass etwas auf der Platte drauf ist, was schlecht ist. ...wvelleicht ist es aber auch nur Gewöhnungssache. Jedenfalls denke ich, dass das Quintett aus Georgia eine solide Arbeit abgeliefert hat.

Die Jungs heben sich nach wie vor ganz klar von anderen Bands ab und sollten nicht mit Killswitch Engage verglichen werden!
Sevendust-Fans müssen kaufen! Fans der härteren Gangart sollten kaufen!
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am 1. März 2013
Alles in allem fand ich die CD etwas eintönig, ich hatte mir mehr Abwechslung erhofft.
Aber wem der Stil gefällt hat sicher seine Freude daran.
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am 18. April 2007
Da haben Sevendust ja endlich mal wieder zur harten Gangart gewechselt.

Wer Animosity mochte, wird dieses Album lieben.

Der Opener "Deathstar" zeigt klar, wo das restliche Album hinsteuert.

Kompromißlose Bässe, hammergenialer Gesang (Lajon) und aggressives Geschreie aus vollem Halse (Morgan).

Einzig "Aggression" ist etwas softer geraten, alle anderen Titel schmettern einem das Trommelfell ans Hirn.

Wer auf die härtere Gangart steht (musikalisch bezogen)*grins*, sollte sich dieses göttliche Album nicht entgehen lassen.

Für mich zählt Sevendust neben Disturbed, No One und Stone Sour, allerdings auch zu den besten Live Bands überhaupt. Wer die Möglichkeit hat sie live zu sehen, sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.
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am 15. April 2009
... einige Veränderungen im Stil, die nicht uneingeschränkt positiv sind.
Wovon lebte Sevendust be Hammeralben wie Animosity und Seasons?
1. von der perfekten Mischung von Aggressivität und Melodie
2. Von der grandiosen Gesangsstimme Witherspoons
3. Von den grandiosen Melodien und Lyrics
4. Von den unverwechselbaren simplen aber bis zum Mond groovenden Stakkatoriffs, die einem die Birne wegbliesen und jedesmal Jubelstürme hinterließen
5. Von den tollen ruhgen Passagen
6. Von der Songvielfalt
Kurz: Animosity und Seasons besaß keinen einzigen Skiptrack, alles passte und war rund!

Nun zu jetzt. Alpha ist kein schlechtes Album. Es besitzt tolle Momente mit tollen Melodien und deftigen Grooves und auch einige Songs sind wrklich super, wie z.B. der Bonustrack Abuse me.
Aber:
Das Album ist sehr agrressiv, was die für mich perfekte Mischung etwas aufhebt. Witherspoon brüllt mehr als dass er singt, was einmal seine Gesangsstimme kaputtmacht und außerdem eben nicht ganz so gut klingt. Es sind zwar wunderbare Melodien dabei, aber einige wirken auch ein wenig einfallslos und verwechselbar. Sevendust nutzen nun mehr und mehr Metal-Riffs. Die sind zwar cool, aber grooven bei weitem nicht so wie die oben genannten. Die Songvielfalt ist nicht so groß wie bei Animosity und Seasons. Ziemlich nervig finde ich by the way das Shouting von Morgan Rose. Ein toller Drummer, aber seine übermäßig oft eingesetzten Zwischenshouts nerven auf Dauer. Weniger ist mehr!

Sevendust haben sich sicherlich weiter entwickelt, nur für mich persönlich in nicht die ganz richtige Richtung. Dieses Album ist für jeden Fan härterer Rockmusik uneingeschränkt zu empfehlen! Referenz ist und bleibt Animosity und Seasons!
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am 14. März 2007
Sicher, "Alpha" ist weiss Gott kein schlechtes Album. Viele Metal-Bands wären bestimmt dankbar, solche Songs wie "Driven", "Beg To Differ" oder "Under" in ihrem Repertoire zu haben. Leider steht nun da SEVENDUST auf dem Cover. Und wenn ich daran denke, was die Band früher für Harmonie-Perlen (Broken Down, Live Again, Trust, Disgrace....) aus dem Ärmel geschüttelt hat, kommen mir heute bei Songs wie "Deathstar" oder dem ultrabrutalen Titeltrack die Tränen. Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich mag auch durchaus eine etwas härtere Gangart und liebe Bands wie Killswitch Engage, Dry Kill Logic oder Diecast. Und genau mit diesen Bands müssen sich SEVENDUST nun spätestens seit diesem Album vergleichen müssen. Und da bin ich mir nach zwei, drei Durchgängen ehrlich gesagt noch nicht sicher, ob sie dieses Rennen gewinnen können (Insbesondere die letzte Diecast "Internal Revolution" ist mindestens ebenbürtig). Mag sein, dass Ex-Gitarrist und Haupt-Songwriter Clint Lowery der Band ein kommerzielleres Gesicht aufdrücken wollte - die besseren, weil unverwechselbareren Songs entstanden in meinen Augen trotzdem.
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am 28. Mai 2007
Back to the roots heißt es bei Sevendust.

Dieses Album geht wieder in Richtung "Animosity", einige Tracks erinnern mich aber auch an ihr Debut "Home".

Meiner Meinung nach die absolut richtige Entscheidung.
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