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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
81
4,8 von 5 Sternen
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am 12. Juni 2007
Mal davon abgesehen, dass diese Platte ein echter Hammer ist.

Ich wiederhole nur, wenn ich sage, der Sänger ist eine Mischung aus Elvis, Caputo und sogar ein bisschen Hetfield.

Die Musik ist eine gelunge Mischung aus Rock n Roll und Metal - Punkt!

Was viel wichtiger ist: Ich habe sie live gesehen. Was da an Spielfreude einem rübergebracht wird, ist einfach nicht zu toppen!!!

Diese Band lebt ihre Songs!

Das hier ist kein Casting-Mist - das ist echt.

Gruß an Bohlen
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am 1. Juli 2015
Ich habe mir die CD gekauft, nachdem ich Volbeat unlängst in einem kurzen Konzertmitschnitt Im TV gesehen haben. Dummerweise habe ich mir die CD: "Rock the Rebel/Metal the Devil" vorher nicht angehört. Bei einigen Vor-Rezensenten ist ja zu lesen: Volbeat ...das neue Metallica, oder eine Stimme wie Elvis...inspiriert vom Rockabilly...und dann für 8,- Euro eingetütet.
Jetzt, wo ich die CD zweimal durchgehört habe muß ich sagen: Das alles sehe und vor allem höre ich auf dieser CD nicht !
OK - nun ist das Highspeed-Gedresche oder Metal-Punk genannt nicht unbedingt mein absolutes Favorit. Vor allem nicht, wenn dabei die Melodie auf der Strecke bleibt. Beim Volbeat-Album "Rock the Rebel/Metal the Devil von 2007" ist das meiner Meinung nach so. Wo hingegen sich beim Album "Outlaw Gentlemen & Shady Lady von 2013" (wenn man die beiden Alben mal beispielhaft vergleicht) doch klar eine positive Entwicklung dieser Band erkennen lässt. Das Album von 2013 beinhaltet nach wie vor die harte knackige und sauschnelle Gangart; die Songs sind jedoch um einiges Melodischer geraten. Insgesamt ist "Outlaw Gentlemen & Shady Lady von 2013 wesentlich Abwechlungsreicher wie das Album "Rock the Rebel..." von 2007 und zeigt das Potential dieser Band mit ihrem Leadsänger Poulsen. Der übrigens - wie ich gerne konstatieren möchte - in seiner Stimme tatsächlich dieses gewisse Etwas hat. Doch ohne Poulsen's wirklich "interessante" Stimme auch nur einen Deut schmälern zu wollen, mir käme nicht in den Sinn, diese mit der Stimme von Elvis zu vergleichen. Da kommt sie nun wirklich nicht einmal ansatzweise ran. Der King ist und bleibt eben der King! Amen.
Übrigens, das was Elvis in seinen jungen Jahren gespielt hat, nennt man: Rockabilly. '54 im Alter von 19 Jahren "Thats All Right"!

Martin R.
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am 12. April 2014
Ich bin erst vor kurzem auf Volbeat aufmerksam geworden, aber es hat mich von der ersten Sekunde an mitgerissen. Wer Metallica oder Marilyn Manson mag, wird Volbeat auch nicht schlecht finden. Bin so begeistert von der Band, dass ich mir gleich alle 5 Alben bestellt habe.

Mir gefällt ganz besonders, wie verschiedene Musikstile miteinander verbunden werden. Jedes Lied ist mitsingbar und melodisch. Ich kann es den ganzen Tag hoch und runter hören und es wird mir nicht über. Sowas hab ich nicht oft. Einfach spitze!!!
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am 10. März 2007
Nun, manch einer hier scheint ja seine Probleme mit der neuen Volbeat zu haben - diese Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Klar, Anleihen und Parallelen sind vorhanden, dennoch meine ich, dass Volbeat einen durchaus eigenständigen Stil haben - und mächtig rocken tun sie auch! Und ich bin wohlgemerkt auch schon eine ganze Weile im Metalsektor dabei und kenne die "Vorbilder";) Aber hey, mal im Ernst: wen kümmert's schon groß, wenn eine Band so geile Songs abliefert, bei denen man in der eigenen Bude schon kräftig abtanzt? Und welche Band lässt sich denn nicht inspirieren? Wo wären wir denn ohne Inspiration durch andere Bands?

Dass man sich an die Stimme von Michael Poulsen gewöhnen muss kann man verstehen - ist halt mal was anderes und erfordert eine gewisse "Offenheit" ...
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am 27. Februar 2016
Tolle Scheibe. Ist genau mein Geschmack. Trotz Lieferungereimtheiten war der Händler sehr bemüht und hat sich echt krumm gelegt die Bestellung abzuwickeln. Und natürlich gibt das 5 Sterne. Sehr empfehlenswert.
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am 31. Mai 2015
Ich hab mir voller Freude das Album gehört, als ich es auf Youtube bereits gehört hab.
Sogar meinen Freunden und verwandte gefällt es, die eigentlich kaum Rock hören.
Verflucht ist der Sänger/ die Band gut!
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am 24. Mai 2007
Die neue Volbeat ist für mich das, was die "Billy Talent II" im letzten Jahr oder die "American idiot" 2003 war. Das große Konsenzalbum des Jahres!!! Also eine Scheibe, die Genre-übergreifend vom Punk bis zum Metalhead jeden ansprechen sollte, der etwas mit rifflastiger Stromgitarrenmusik anfangen kann. Der Volbeat-Sound besteht aus rockigen Metallica, Life of Agony-Hardcore, Country und derben Rock'n'Roll, riecht nach Schweiß und ist auf jedem Fall heißer als Feuer. Das ist echte, reine, harte und authentische Bauchmusik, kein aufgesetzter Möchtegern-Mist. Das alleine macht die Scheibe aber noch nicht zur Platte des Jahres. Das besondere hier ist, daß tatsächlich alle 11 Songs potentielle Hits sind und auch nach dem 50-sten Hören noch tierisch Lust auf den nächsten Durchgang verbreiten. Soviel Freude hat mir kein Album seit Turbonegros "Apocalypse Dudes" bereitet. Und genau von dieser gottgleichen Güteklasse ist auch die "Rock the Rebel/Metal the Devil" Eher 10 als 5 Sterne. KAUFEN!!!
Da das Debut genauso geil war und mich die Jungs auch live mehr als überzeugen konnten, müßte es schon mit dem Teufel zugehen, wenn die nicht in 5 Jahren ganz groß sind.

Eines aber noch zum Schluß: Der ständige Elvis-Vergleich hinkt doch ziemlich. Man kann Poulsen wirklich mir Caputo vergleichen, an manchen Stellen mit Danzig, aber mit Elvis?!? Man vergleicht doch Keith Caputo, Klaus Meine und Roy Black auch nicht immer mit dem King, obwohl die drei auch so etwas "jaulendes" in der Stimme haben... ;)

9,5 von 10
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am 23. Januar 2012
"Rock The Rebel/Metal The Devil" markiert meinen ersten Kontakt zur dänischen Band Volbeat. Angesichts des großen Hypes um die Truppe, der in den einschlägigen Medien bereits mit dem Debüt "The Strength/The Sound/The Songs" einsetzte, gebe ich zu, dass ich zunächst ein wenig enttäuscht war. Meine (unrealistischen) Erwartungen waren, dass jeder Song sofort beim ersten Hören zünden würde. Dem ist bei weitem nicht so - glücklicherweise, denn so ist die Halbwertszeit des Albums aus meiner Sicht wesentlich höher. Im Nachhinein scheint mir der Großteil der Lobeshymnen aber durchaus gerechtfertigt zu sein. Volbeat schaffen es tatsächlich, so unterschiedliche Zutaten wie Heavy Metal (und "Heavy" ist hier wahrlich keine Untertreibung), Rockabilly-Rhythmen, Punk- und Country-Anleihen und eine charismatische, ein wenig an eine Mischung aus Elvis Presley und James Hetfield erinnernde Stimme, zu einem ganz eigenen, interessanten Sound zu kombinieren. Nebenbei schimmern auch die Death-Metal-Wurzeln von Bandgründer Michael Poulsen ab und an ein wenig durch. Natürlich ist das alles Geschmacksache, aber der Erfolg gibt der Band recht und es gelingt ihnen tatsächlich, Fans aus den unterschiedlichsten Genres zu rekrutieren.

Dabei fallen in meinen Ohren lediglich drei der elf Stücke in die Kategorie "einmal gehört, sofort im Kopf festgesetzt": Die zweite Single-Auskoppelung "The Gardens Tale" bietet einen schönen, balladesken Beginn, nach dem sich das Tempo aber erhöht. Ein eingängiges Lied, bei dem vor allem das starke Duett zwischen Michael Poulsen und Gastsänger Johan Olsen beeindruckt. Auch der teilweise in Dänisch vorgetragene Text gefällt. In eine ähnliche Kategorie fällt auch "Radio Girl", eine Art Seventies-Rocker, der einfach gute Laune macht und den man nur schwer wieder los wird. Der Überhit auf dieser Platte ist aber das Johnny-Cash-affine "Sad Mans Tongue". Hier machen Volbeat deutlich, wie eine tiefe Verneigung vor einem Idol perfekt umgesetzt werden kann, ohne das Original zu kopieren. Ein Intro mit Westerngitarren steht vor einem Übergang mit Double-Bass, harten Gitarren und einem sofort mitsingbaren Refrain, dazu das charismatische Organ von Poulsen, der sich in diesem Stück schön an der Phrasierung von Johnny Cash orientiert.

Aber auch die restlichen Tracks sind sehr gut gelungen. Beispielsweise beginnt der Opener "The Human Instrument" mit sanften Klängen, bevor es mit Pantera-mäßigem Riffing ordentlich zur Sache geht. Zur Auflockerung sind Country-Einlagen eingestreut, insgesamt ist das Stück aber extrem heavy und eine gut gewählte Eröffnung. Wesentlich düsterer geht es bei "Mr & Mrs Ness" zur Sache - der Song ist eher im Midtempo-Bereich mit gelegentlichen Ausbrüchen angesiedelt. Ebenfalls eher dunkel: "Devil Or The Blue Cat's Song", das aber auch durch Eingängigkeit besticht. Ein weiteres durchwegs überzeugendes Lied ist "Soulweeper #2", bei dem die punkige Seite der Band sehr gut zur Geltung kommt.

Auch die restlichen vier Stücke beinhalten keinen Ausfall, lediglich "A Moment Forever" gefällt mir nicht allzu gut, auch bei mehrmaligem Hören bleibt nichts davon hängen. Wirklicher Beinbruch ist das aber keiner; dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt. Größtes Problem scheint mir zu sein, dass sich nach einiger Zeit ein gewisser Abnutzungseffekt einstellt, was den Volbeat-Sound betrifft. Der Songaufbau ist zwar durchwegs gut gelungen, jedoch unterscheidet sich die Art, wie Michael Poulsen singt, bei den meisten Tracks nicht allzu sehr. Seine Stimme ist durchaus variabel, aber die Gesangslinien scheinen gefühlsmäßig immer sehr ähnlich angelegt zu sein. Hier müssen die Dänen ein wenig Vorsicht walten lassen, damit es zu keinen Ermüdungserscheinungen kommt.

Insgesamt ist die Platte mit dem Titel, der zwar nicht gerade elegant klingt, aber dennoch zutrifft, jedenfalls ausgesprochen stark. Vor allem der Mix der Genres macht den Reiz bei Volbeat aus; jeder der ein wenig offen für verschiedene Einflüsse ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 14. März 2014
die Scheibe ist nicht mehr die Neueste, aber der Sound genau so wie man ihn von Volbeat erwartet.Im Vergleich zum aktuellen Album sind die Gitarren nicht gar so pregnant abgemischt, aber das hört man wirklich nur bei genauem hören. Unter dem Strich genau so ein Muss wie alle anderen Alben von Volbeat
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am 16. Februar 2007
Es ist noch gar nicht soo lange her, dass mir Volbeat mit ihrem Debütalbum die Kinnlade haben runtersacken lassen. Damals war ich schwer begeistert, hate die Jungs aber zu der Zeit noch nicht live gesehen. das hat sich nun erledigt, ich habe die Band einmal in Hamburg im Ballroom gesehen und des Weiteren als Support von Raunchy und Hatesphere. Grund genug also um für mich zu meinen, wie die Band tickt. Durch günstige Umstände bin ich nun schon seit diversen Wochen im Besitz der Promo-CD mit komplettem Booklet und habe dieses neue Masterpiece inzwischen zig Mal gehört. Ich hatte ja schon seinerzeit das Glück das Album auf deren Tour mit Hatesphere auf des inzwischen gekickten Gitarristen Franz Hellboss' IPod zu hören.

Schon allein die Covergestaltung knüpft an das Debüt an - dieses Mal ist es kein altes Mikro, sondern die gute alte Vinyl.

Der erste Track "The Human Instrument" beginnt in typischer Volbeat-Manier. Melodischer Singsang mit treibenden Drums. Ein guter Start in meinen Augen .Stimmlich sind die Jungs eh auf einem eigenen Level und haben mit Michael Pulsen einen begnadeten Frontman in ihren Reihen.

"Mr. & Mrs. Ness" beginnt etwas melancholischer - filigrane Gitarrenarbeit gepaart mit dem wirklich schönen Gesang machen dieses Stück zu einem meiner persönlichen Highlights auf dieser Scheibe.

Dieser Song ist absolut radiotauglich, obwohl nicht zwingend poppig. Mit einem dezenten Gitarrenintro beginnt "The Garden's Tale", welches mit einer zusätzlichen Stimme ausgestattet ist. Johan Olsen von der dänischen Band Magtens Korridorer gibt in bester dänsicher Art und Weise diesem Track eine persönliche Nozte. Michael Poulsen, bekennender Elvis Presler-Freak, hat ein großes Plus - und das ist seine wirklich melancholische Stimme. "Devil Or The Blue Cat's Song" beginnt zum ersten Mal etwas flotter und lässt Erinnerungen an meinen Fave vom Debüt "Rebel Monster" erkennen. Die Drums und der Bass sind treibend und natürlich wieder verdammt viel Mitwipp-Faktor.

Spätestens bei "Sad Mans Tongue" werden alle Johnny Cash wach. Mit extrem country-lastigem Beginn wird man sofort an die alte Legende erinnert. Doch kaum hat man sich an dieses Intro gewöhnt, wird auch das Gaspedal durchgedrückt und es geht auf die Zwölf.

"River Queen" erinnert mich in einigen Bereichen stark an einige Faith No More Riffs.

Poulsen's Stimme erinnert einmal mehr an den guten Keith Caputo - aber in großen Teilen hat er eh seine eigene Note.

"Radio Girl" ist ein schon fast schmachtender Song, könnte in meinen Augen auch gut bei einem "Eis Am Stiel" Teil im Hintergrund laufen - ist irgendwie ein Siebziger Jahre Partylied meine ich. Viel Melodie aber der Charme der späten Siebziger.

"A Moment Forever" beginnt in bester Rock'N"Roll Manier und treibt wie blöd und macht richtig Spaß.

Double-Bass meets Melancholie meets Gaspedal, eines meiner Lieblingslieder auf diesem Silberling.

"Soulweeper #2" soll sich logischerweise an "Soulweeper" vom Debüt anlehnen - ist aber in meinen Augen der schwächste Song auf der Scheibe. Schmachtend aber nicht wirklich überragend. Dieser Song hääte für einen schnellen vom Kaliber "A Moment Forever oder "Devil Or The Blue Cat's Song". "Soulweeper #2" ist son typischer Feuerzeug-Schwenker für jeden Livegig - gefällt mir aber nicht wirklich gut.

"You Or Them" geht dann gleich wieder gut nach vorne los, beginnt mit ausklingenden Gitarren und dezent eingesetztem Drumming fast metallig - nimmt dann auch nett Fahrt auf.

Ein solider Song.

"Boa" ist der letzte Track auf der Scheibe und ich habe das Gefühl der Song ist schon älter, denn er hätte auch verdammt gut aufs Debüt gepasst. Ein cooler Song mit einem netten Rotzfaktor.

Gesamtgesehen ein sehr gutes zweites Album von Volbeat und ich bin mir sicher, dass sie mit diesem Masterpiece richtig durchstarten werden.

Mit der einzigartigen Stimme und den treibenden Drums sind sie einmalig. Zum einen kommerziell, aber auch nicht langweilig sondern schön melancholisch und mit einem unglaublichen Wiedererkennungswert ausgestattet.

Hätten Volbeat das treibende Drumming nicht, wären sie glaube ich verdammt langweilig - aber genau das macht diese Band mehr als einmalig.

Die Jungs werden durchstarten - da gebe ich Brief und Siegel drauf.

9,5 | 10 Punkten - Jens Krause / King-Asshole.de
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