find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Storyteller AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
48
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Februar 2010
Die von John Densmore immer wieder geforderte Blues-Platte wurde leider nie produziert, aber 1971 waren die Doors auf *L.A.Woman* den Blues näher als dem Rock. Tragischerweise wurde es Jim Morrisons letzte Platte, der nach den Aufnahme-Sessions mit seiner Partnerin nach Paris verschwand und dort verstarb.

Eröffnet wird die Scheibe von einem doorstypischen Rocker mit treibender Guitar und Organ: The Changling, in dem der *Wechselbalg* Morrison wohl wieder einige autobiographische Erlebnis verarbeitet hat. Morrison singt anschließend von Liebe und Verlust (Love Her Madly, Been Down So Long) oder beobachtet verträumt *The Cars Hiss By My Window*, ein Bluessong mit starkem Wah-Wah-Solo vom Robby Krieger. Im Anschluß folgt der geniale Titeltrack: L.A. Woman. The Doors besingen die Stadt der Engel, die Frauen der Stadt und die liebste männliche Sonntagsnachmittagsbeschäftigung (remember, got my mojo rising).

Auf Seite 2 (jetzt Track 6) beginnt man sich auf den Trip nach Lateinamerika (LAmerica), begibt sich zu sonderbaren Beobachtungen ins Hyacinth House um sich dann in den Gefilden des Blues (Crawling King Snake) wiederfindet. Das zweite lange Stück befindet sich am Schluß der LP/CD und ist wohl neben The End und LA Woman ein Track der die Zeiten überdauern wird: *Riders Of the Storm*, eingebettet in eine Regensequenz und getragen von Jim Morrisons Stimme und dem Piano vom Ray Manzarek. Ein Meilenstein der Doors. John Densmore erinnerte sich in seiner Autobiographie daran, das die vier Bandmitglieder am der Tag Aufnahmesession zu diesem Song nicht miteinander gesprochen haben. Bemerkenswert.

FAZIT: Für mich eine der Scheiben für die *einsame Insel* und mein absoluter Alltime-Fave von den Doors...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2016
Das beste Album der Doors, das ich seinerzeit sehr, sehr oft gehört habe, und dann viele Jahrzehnte nur noch ganz selten. Sensationell remastered und auf Vinyl ist die alte Magie wieder da.
(Da amazon recht sorglos Bewertungen auch bei gar nicht gemeinten Ausgaben von CDs auflistet, dies zu Klärung: ich meine die Lp von Elektra mit der Plattenhülle mit den abgerundeten Ecken. Genau DIE klingt unfassbar gut.)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2005
"L.A. Woman" is the final album put together by the Doors before the death of Jim Morrison and what is so striking about it for me is how the two best tracks, the title one and "Riders of the Storm," are so different from the rest of what is on the album. Contrasting the start of those tracks with the opening song on the album, "The Changeling," and they are like night and day. Most of the rest of this 1971 album is really blues oriented, with "Love Her Madly" clearly being the best of the bunch, and some of the rest being instantly forgettable. I think it is obvious that the band was trying to get back their credibility after veering too far in the direction of pop for a couple of albums, with "Morrison Hotel" and this one righting those wrongs. But since a few of these songs are pretty forgettable, "L.A. Woman" is an album that is caught between a 4 and a 5 but you have to round up given how good its two best songs end up being.
My two favorite parts of Oliver Stone's movie "The Doors" is when we hear Ray Manzarek in the background fooling around on the organ until he gets the bit for "Light My Fire" right and the end credits with the tracking shot showing the record of "L.A. Woman," with Val Kilmer's Morrison taking advantage of the great acoustics in the bathroom. For years when I was driving back from the Twin Cities and coming up the final hills before being able to see the lights of home, to wit the "city of lights," "L.A. Woman" was the song I would play in the car because it perfectly suited the moment.
Since the track opens with the sound of an accelerating car engine it is easy to see why the songs is associated with driving. Robbie Krieger simulates that sound on his guitar, but with a hint of eeriness that leads into first Manzarek's keyboards and then John Densmore's cymbal tapping and session player Jerry Scheff's throbbing bass. From that intriguing beginning the song generates its compelling rhythm and allows Morrison to wax lyrical. The bridge represents one of the most creative changes in rock history, using a tango tempo while Morrison sings about burning hair before getting to the final section where the anagrammatic "Mr. Mojo Risin'" makes his appearance. On a lot of these tracks Morrison's voice sounds about shot, but there are no complaints about "L.A. Woman," which qualifies as his last great vocal performance.
"Riders of the Storm" is one of the moodiest Doors' songs and the lyrics create a sense of foreboding (e.g., "Into this house were born/Into this world we're thrown") representing the questionable side of human existence. Musically Manzarek captures the sound of the storm, with actual thunderstorm sound effects dubbed on to the track, while Densmore again works the cymbals and Scheff provides a simple bass line, reflecting a minimalist approach that is quite effective. The song made it to #14 on the Billboard charts after Morrison's death in Paris ("Love Her Madly" had made it to #11 while the title track was just too long for AM radio). The "L.A. Woman" album only made it to #9, which, believe it or not, makes it the worst performance by a Doors album. Of course, a decade later Morrison and the Doors were bigger than ever and "L.A. Woman" was a frequent mention as the group's best track.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. November 1999
Der lange Abschied, wehmütig zwar, doch gänzlich unverklärt. In Wahrheit aber ist es die Veränderung die hier auf einzigartige Weise zelebriert und dokumentiert wird. Keine blauen Busse und schreienden Schmetterlinge mehr, sondern Tacheles. Die Doors holen sich mit Marc Benno einen zusätzlichen Gitarristen und mit Jerry Sheff aus Elvis Presley's Band einen Mann an den Bass und spielen den Blues und nichts als den Blues. Die Performance ist wie das Songwriting excellent und auch wenn das Album zunächst sperrig und schwer zugänglich erscheint kann man sich der narkotischen Wirkung dieses Albums nur schwerlich entziehen. Jeder Song ist ein Killer, und im Titelsong kann man die Selbstaufgabe spüren die ihn überhaupt erst möglich machte und ihn über alles erhebt. Ein Song, der Dir nachts im Auto entweder das Leben rettet oder ein für allemal den Rest gibt. Musik aus der tiefsten und stolzesten Einsamkeit, ein Manifest, ein Meisterwerk. Neben dem Debut und "Strange Days" nicht nur das beste Album der Doors, sondern eines der besten überhaupt. Wer "Exile On Main St." von den Rolling Stones oder "Remain In Light" von den Talking Heads mag kann auf "L.A.Woman" nicht verzichten.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2001
Diese CD stellt mal wieder eindrucksvoll unter Beweis, dass es keiner aufwändigen Studiotechnik bedarf um musikalisch eine der besten Doors-Platten überhaupt zu produzieren. Kurz vor Jim Morrisons Tod, wurden die Aufnahmen dieses Albums im Büro der Doors, das eigentlich nur zu Verwaltungszwecken diente, gemacht. Das Ergebnis sind Klassiker wie z.B. Riders on the storm. Aber auch Elemente des Blues wie in "Cars hiss by my window" werden hier aufgenommen und perfekt verarbeitet. Alles in allem ein absolut gelungenes Abschlussalbum!
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2003
Leider das letzte "reguläre" Doors-Album, da Jim Morrison wenig später in Paris verstarb; zwar gaben Ray Manzarek, John Densmore und Robby Krieger noch zwei weitere Alben heraus, hatten damit allerdings keinen Erfolg.
Schon wenn man den Opener "The Changeling" hört, erkennt man Jims Stimme kaum wieder - man merkt ihr den hemmungslosen Alkoholkomsum deutlich an, jedoch passt das zu den Blues-lastigen Stücken eigentlich recht gut.
Ich finde es stets sehr schwer zu entscheiden, welches Doors-Album das beste ist, aber neben dem Debüt und "Strange Days" ist "L. A. Woman" bestimmt das beste - allein schon wegen des großartigen Titeltracks (mein persönliches Lieblingslied der Doors) und der herrlichen, entspannten, mystischen Ballade "Riders On The Storm" (neben "Light My Fire" der wohl bekannteste Doors-Song) mit dem exzellenten Piano-Solo von Ray Manzarek.
Wunderschön auch das ruhige "The Cars Hiss By My Window" oder das melancholische "Hyacinth House", der, laut John Densmore "wohl traurigste Song, den Morrison je geschrieben hat" (wenn man auf den Text achtet, kann man das nur bestätigen), sowie das John Lee Hooker-Cover "Crawling King Snake", bei dem Robby Krieger seine Gitarre wahrlich wie eine Schlange zischen und kriechen lässt.
Richtig geil ist auch das düstere, ebenfalls mystisch klingende "L'America" (fetter Groove, fette Orgelsounds) oder das groovige "The Wasp (Texas Radio And The Big Beat" mit einem hochinteressanten Text.
Hab ich noch was vergessen? - Ach ja, "Love Her Madly" und "Been Down So Long"... sind natürlich auch klasse Songs...
Nebenbei übrigens noch: Wenn man Jim Morrison in dieser Zeit gesehen hat, muss man entsetzt gewesen sein über sein Äußeres - der Mann war wirklich total fertig und sah trotz seiner erst 27 Jahre schon verdammt alt aus; gegen einen Vollbart ist ja nicht unbedingt etwas einzuwenden, aber er war trotzdem kaum wiederzuerkennen und inzwischen fett geworden, sein früheres Charisma, das er auf der Bühne früher verstrahlte, hatte er leider völlig verloren. Dafür ist das letzte Album aber wenigstens noch mal richtig geil geworden trotz der zahllosen Skandale um die Band und vor allem Morrison. Rest in peace, Jim!
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2004
Salonmusik sei dieses Album, und das einzige, bei dem er jemals im Studio eingeschlafen wäre, sagte einst der damalige Produzent der Doors und entließ sie aus ihrem Vertrag - das Album wurde ohne ihn aber doch noch gemacht, schließlich war es Morrison ein persönliches Anliegen, und sollte der Band im Allgemeinen einen fulminanten Abgang aus der Studiowelt bescheren (mal abgesehen von neuen Aufnahmen, zwecks derer sich die verblieben beiden - Manzarek und Krieger - wieder ins Studio bemühen, aber was soll man schon groß über Musiker sagen, die nach fünfunddreißig Jahren immer noch die gleichen Songs darbieten...).
Es sollte jedoch nicht beim Produzenten bleiben, was die Negativkritik anbelangt, bald folgten auch die noch jungen Feministinnen nach und beklagten, daß "Crawling King Snake" sexistisch und machistisch angelegt sei, mit Textpassagen, die dem Hörer eindeutig nahelegten, wohin sich Frauen zu verkriechen hatten, und welches männliche Körperteil sie auf dem Weg keinesfalls übersehen durften (dabei stammte dieser Song ursprünglich noch nicht einmal von ihnen). Damit aber immer noch nicht genug: Keine Hitqualitäten mehr, hieß es, aus und vorbei, hieß es.
Dann ging Jim Morrison 1971 in Paris baden und sollte nie wieder Amerikas Bühnen verunsichern (ob nun tot oder nicht, sei hier dahingestellt und zum allgemeinen Wohlwollen der Leser nicht zum x-ten Male wiedergekäut). Dann hieß es auf einmal ganz andere Sachen. Großartig war nur eine davon. Nun gilt es ja im Allgemeinen Vorsicht walten zu lassen, wenn das Ableben von Kultfiguren zum plötzlichen Hype rund um dieselben ausartet. Aber was soll's, bei "L.A. Woman" hatten sie nun einmal recht!
Salonmusik? Wenn, dann höchstens für solche Räumlichkeiten, in denen Alt-Achtundsechziger morgens gratis Suppe bekommen. Zum Einschlafen? Wenn, dann höchstens für Alt-Achtundsechziger, die statt Suppe ihren Kater verdauen müssen. Kein Hitpotential? Nun, Suppe hin oder her, das mag stimmen. Dafür aber genau das Richtige für überlange Autofahrten - oder einfach nur zum gepflegten Durchdrehen bei Bier und Whiskey.
Die Stimme aufgenommen in einem mit Teppichen ausgehängten Badezimmer, die Musikinstrumente gleich nebenan, alle live nebeneinander eingespielt - so mußte das letzte Doors-Album einfach klingen. Morrison trifft nicht mehr alle Töne, und seine Stimme kraftvoll zu nennen, wäre wohl ein Griff ins musikkritische Nichts. Rauchiger Barsound ist's, was hier verblüfft und mitwippen läßt - dreckiger und verbrauchter als früher, dafür aber mit einem letzten Tritt in die Weichteile einer idol-verliebten Kreisch-Kultur. Wer hier den Lizard King zu finden hofft, oder auch nur einen Hauch vom Sexsymbol von einst, der wird wohl oder übel weinend nachhause laufen müssen. So, als hörte man Morrison grinsen. Bye-bye.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2013
Darf in keiner Plattensammlung fehlen. Neben dem bekannten "L.A. Woman" hat das Album aber auch bluesige Stücke wie "Cars Hiss By My Window" oder das legendäre "Riders On The Storm" zu bieten. Auch wenn die Platte keine Originalpressung ist, der Klang auf dem Plattenteller ist gleich. Und einige Alben sollte man einfach als Platte besitzen.. Immer wieder schön reinzuhören! California Dreamin' at its best - yeah!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2012
Da ich auch die DVD Mr. Mojo Risin': The Story Of L.A. Woman gekauft habe und von dieser sehr begeistert war, habe ich mir auch das Album dazu gekauft. Es ist Beste Album von den Door's, besonders die Songs "L.A. Woman", "Hyacinth House" und "Riders On The Storm" haben mir es persönlich sehr angetan, ich kann es nur weiter empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2013
Auch hier wurde nicht gespart an der Ausstattung. Das komplette Album gibt es auf der zweiten CD in Alternativ-Versionen, die man nicht unbedingt haben muss, aber dennoch das Herz jedes Doors-Liebhabers höher schlagen lassen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken