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am 11. November 2014
Wenn man einem Kind erklären sollte, wie in den Siebzigern Rockmusik war, kann man ihm einfach dieses Album vorspielen.
Fetzige Musik, geniale Gitarren, Damals war Rock noch etwas Rebellisches, Neues, ein Begleiter für ganz neue Lebensentwürfe, Aufbruch und Umschwung. Kommerziell angepasst wurde er erst später.
Auf diesem Album hört man mitreißenden, fetzigen Rock gepaart mit hoher musikalischer Handwerkskunst. Die meisten elektronischen Helfer von heute gab es damals noch nicht, alles ist "echt" und handgemacht.
Aber natürlich waren hier auch die Besten der Besten am Werk.
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am 25. Juli 2011
*West, Bruce & Laing* war eine der vielen kurzlebigen sogenannten Supergroups in den 70er Jahren. Kurzlebig wohl schon aus dem Grund weil den kreativen Chiefs in der Band, die gleichlautende Zahl an entsprechenden Indians (Mitmusiker) fehlten.

Die Gruppe *West, Bruce & Laing* bestand namendsgebend aus drei Chiefs, also Häuptlingen. Zum einen aus Jack Bruce, der in den 60er Mitbegründer von *Cream* war, die heute immer noch als die erste aller Supergroups gilt und die maßgeblich den modernen Hardrock mit beeinflußte, sowie aus Leslie West und Corky Laing, die Ende der 60er Jahren die Band *Mountain* aus der Taufe hoben und dadurch zu Mitbegründern des Hardrockes wurden.

Stillistich bietet die Debüt-Scheibe *Why Dontcha* eine Mixtur als hartem Rock, Blues und Blues-Rock, sprich genau das was den Hardrock definiert. Ähnlich wie bei Mountain, baut man auch hier auf zwei Sänger auf. Bruce gibt die rockigen Nummer, West die rockigere Songs zum Besten. Und die Band gibt dabei ordentlich viel Gas. Es gibt nur wenig Verschnaufpause, dafür aber komplett meisterklassigen Hardrock. Angefangen beim titelgebenden Stück *Why Dontcha* über *The Doctor* und *Turn Me Over* bis hin zu *Pollution Women*. Die Scheibe ist eigentlich der Traum eines jeden Hardrock-Freaks, denn sie besteht nur aus Anspieltipps.

FAZIT: Why Dontcha? fragt der Albumtitel und die Antwort ist nur ein simples *warum denn auch nicht?*...
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TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2004
"Mountain" mit Gitarrenmonster Leslie West wurden ja bereits 1970 als Cream- Nachfolger gehandelt. Als Bassist Felix Pappalardi dann 1972 gegen Ex- Creamchef Jack Bruce ausgetauscht wurde, war die Assoziation noch offensichtlicher. Aber das neue Trio mit dem umständlichen Namen war absolut in der Lage, das schwere Erbe von Clapton und Baker anzutreten. Die Methode hieß Power. Gleich der Opener "Why dontcha" schlägt deutlich in die Heavy- Richtung aus, vergleichbar mit "Don't look around" vom Vorvorgänger "Nantucket Sleighride". Dann kommt mit "Out into the Fields" eine leicht progressiv- psychedelische Jack Bruce- Halbballade, bevor mit "Doctor" und Corky Laings Songbeitrag "Turn me over" hart weitergerockt wird... Die Musiker sind an ihren jeweiligen Instrumenten Institutionen, und der Sound ist dank der fachkundigen Hände von Produzent Andy Johns ganz hervorragend für die damalige Zeit.
Fazit: Das Album braucht sich hinter bekannteren Meilensteinen wie "Mountain- Nantucket Sleighride", "Goodbye Cream" und "Deep Purple- Machine Head" nicht zu verstecken. Für mich ist "Why dontcha" eins der besten Hardrockalben der Frühsiebziger.
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am 8. Juni 2013
Ich wollte wenigstens eine CD von Hard-Rock-Musik in meiner vielseitigen CD-Sammlung haben.
Da ich zu dieser Art-Musik in meiner Jugend keinen Zugang fand, habe ich Rezensionen gelesen!
Musik-Kritiker "Perlmutt" empfielt überzeugt allgemein,diese CD haben zu müssen, daraufhin habe ich sie bei amazon auch gekauft.
Ein recht guter Rat und Kauf! Meine erste und beste Hard-Rock-CD.

Titel 1;Why Dontcha... 7;While You Sleep... 9;Love Is Worth The Blues..für meinen Gescmack laut und zeitlos trocken hart.
Es muss einem ja nicht alles gefallen um 5* zu vergeben ?
Ich meine; Wenn man nur CD's kauft, wenn einem alles gefällt, hat man sehr wenige im Regal !

Gruß aus Oberbayern.de
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. März 2012
Das ist ein Hammer, diese Scheibe zu hören. Leslie Wests Gitarre und sein wilder, ungestümer Gesang! Da freuts einem, dass Jack Bruce am Bass steht, schade, nichts gegen Corky Laing, dass Ginger Baker nicht an den Drums sitzt. Was wäre gewesen, wenn Bruce und Baker zuerst auf Leslie West gekommen wären? Ich stelle mir die Disraeli Gears mit West vor und muß sagen, dass wäre noch abgefahrener geworden. Hier liegt eine 1972 erschienene Scheibe vor, die keinerlei Lückenbüßer aufweist. Zwischen Hard-Rock, früh-70iger Prog (Out into the fields) und Balladen und natürlich jeder Menge Blues bekommt der Fan hier alles geboten von seinen All-Stars. Wo West und Bruce draufsteht hat man einfach immer einen Grund zu kaufen!
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Nach meinem Geschmack kommen WB&L an die besten Zeiten von Cream und Mountain nicht mehr heran (Bruce - Ex-Cream; West, Laing - beide Ex-Mountain). Die Nummern sind nicht mehr so grandios komponiert und arrangiert. Es wird weder die komplexe Songstruktur der Cream erreicht noch der überwältigende Drive der ersten beiden Alben von Mountain. Es ist alles etwas simpler, durchschnittlicher - ohne die frühere Genialität. Aber : es ist ein sympathischer Nachhall grandioser Zeiten und eine erfreuliche Wiederbegegnung mit den früheren absoluten Topmusikern. Wenn man sich nicht zuviel erwartet - keine Songs auf dem Level zB. von "White Room" oder "Mississipi Queen" - dann ist es eine feine Ergänzung des ohnehin nicht so umfangreichen Werkes der früheren Supergroups. Ein unverzichtbares "must have" ist es für mich allerdings nicht.
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am 14. November 2014
Ein Meisterwerk des 70er Jahre Hardrock. Handwerklich Klasse gemachte Musik ohne große Schnörkel. Leslie West an der Gitarre ist einfach großartig.
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am 23. März 2010
Wenn in 100 Jahren jemand fragen sollte, was Rockmusik eigentlich war, so könnte man ihm diese Platte vorspielen:
hart, fett, laut, gradlinig.

Notabene, das ist auch die einzige Scheibe, auf der man den Gesang von Jack Bruce ertragen kann und das war ja auch schon mal eine Leistung.
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am 22. März 2016
Die Music Dynamik von 1962 - 1978 kommt mit dieser Gruppe perfekt zur Geltung!!!
Schade wenn man dieses Album versäumt..!
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am 24. August 2012
Eine absolute Hammerscheibe!

Und noch ein kleiner Tip von Mountain: „Greatest Hits Live! (King Biscuit Flower Hour)“ ist richtig gut.
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