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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2007
Dazu gibts nicht viel zu sagen, das wohl mit Abstand mieseste Album von Fab. Wo sind die harten Flows geblieben???? Nur noch seichtes Gewäsch ist übrig geblieben. Hände weg. Dieser negativ Strang ist in letzter Zeit bei vielen Hip Hop Stars zu beobachten. Hip Hop is dead. Hoffe 50 Cents neues Album bringt die Wende. Greetz.
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am 13. Mai 2007
Endlich veröffentlicht Fabolous mal wieder ein neues Soloalbum, denn seit seinem letzten Werk "Real Talk" sind ja nun auch schon mehr als 2 Jahre vergangen. "From Nothin' to Somethin'" wird vor allem durch viele R&B Artists unterstützt. Da wären u.a. LLoyd, Lil Mo, Ne-Yo, R. Kelly und Rihanna. Eigentlich ist da ja gar nichts schlechtes dabei, doch dann sind die Beats bei manchen Songs (Real Playa Like (Feat. Lloyd) und First Time (feat. Rihanna)) sowas von überhaupt nicht Fab's Style, dass es seine geilen Skillz sofort wieder runterzieht. Meiner Meinung nach ist der Großteil der Tracks nur auf die jeweiligen Features abgestimmt. "Brooklyn (Feat. Jay-Z & Uncle Murda)" müsste eigentlich auf den ersten Blick ein fetter Track sein, der eigentlich auch recht ordentlich geworden ist, bis auf den grausamen Refrain, bei dem man gar nicht hinhören will. Aber "From Nothin' to Somethin'" hat auch gute Sachen zu bieten. Da wäre vor allem der Track "Yep, I'm Back" zu nennen bei dem nur Fabolous rappt und bei dem alles stimmt. Ein weiterer guter Track ist "Change Up (feat. Akon), welcher wohl auch gleichzeitig der beste Track auf dem Album ist und dass obwohl Fabolous bei Akon's Monsterhook völlig untergeht. "Baby Don't Go (Feat. T-Pain)" ist reiner Durchschnitt ebenso wie "Gangsta Don't Play (Feat. Junior Reid)". Fabolous sollte sich eher auf seine Stärken konzentrieren, da er hier bei den ganzen R&B Tracks auf fast keinem Song überzeugt. Meiner Meinung nach sehr enttäuschend vor allem im Vergleich zu seinen "Street Dreams" Alben und seinem echt fetten "Real Talk" Album. 3 Sterne von mir, aber eher mit der Tendenz nach unten!
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