Hier klicken May May May Hier klicken Jetzt informieren studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip SUMMER SS17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
67
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 4. Februar 2010
Zugegebenermaßen habe ich mir mit den Doors lange Zeit mehr oder weniger schwer getan. Ja, ich kannte sämtliche Songs, den Film (so wie's meiner Genaration halt zusteht) natürlich auch... und habe alles eigentlich gemocht.
Aber ein Doors-Album kaufen?? Lieber nicht! Das klingt alles so "poppig", da bleib ich lieber bei solidem erdigen Rock a la Stones & Co...

Und nun, im Wandel der Zeit, wo meine CD-Sammlung allmählich von Klassiker zu Klassiker anwächst, habe ich sie doch noch lieben gelernt!
Es erscheint mir beinahe ungeheuerlich, dass dies die Debütplatte der Doors sein soll. Beim ersten Mal reinhören hab ich mir gedacht, das sei so etwas wie eine Best-of-Scheibe... Und tatsächlich: Viele der bekanntesten Doors-Nummern sind am Erstlingswerk "The Doors", das in dieser Remasterd-Fassung sehr ordentlich klingt, drauf: Von "Break on through" über "Soul Kitchen", "Alabama Song" und "Light my Fire" bis hin zum großen Finale mit dem apokalyptischen "The End", das auf dieser Sonderedition allerdings nur ein vorläufiges Ende einleitet, da zusätzlich noch drei Bonustracks im Anschluss zu finden sind, läuft alles wie geschmiert - keinesfalls aber öde-poppig oder gar flach!
Kurzum: The Doors haben schon am Beginn ihres Schaffens einen echten Meilenstein gesetzt, der als Konzeptalbum meines Erachtens nach zu den Top-Ten der besten Konzeptalben aller Zeiten zählt. Das nebenbei etliche echte Hits zu finden sind, macht die Platte insgesamt noch wertvoller.
Vielleicht ist die Größe und Klasse dieses Debüts ja auch mitschuld daran, dass etwa ein Jim Morrisson an der damit eingeleiteten Rock-Star-Karriere zerbrochen ist.
Aber bekanntlich liegen Genie und Wahnsinn ja sehr eng beinander...

Fazit:
Verblüffendes MEISTERWERK, vielleicht sogar die beste Scheibe der DOORS!! Psychedelic-Rock mit jazzigem Touch vom Feinsten!

Von mir aus gibt's hierfür jedenfalls 5 STERNE!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2015
Im Januar 1967 erschien das Debütalbum der U.S.-amerikanischen Rockband The Doors. Besetzung: Gesang: Jim Morrison; Gitarre: Robby Krieger; Schlagzeug: John Densmore und Rhodes Piano Bass, Orgel: Ray Manzarek. Produziert wurde das Album von Paul A. Rothchild, welcher der Hausproduzent der Doors wurde. Bis auf 2 Coverversionen wurden alle Titel von den Doors geschrieben.

"The Doors" war im Januar 1967 vom Sound, den Kompositionen und den Texten her was ganz anderes, als man zu der Zeit gewohnt war ("Sgt. Pepper" von den Beatles kam erst Monate später raus). Man zählt das Album zum Psychedelic Rock. The Doors gehören damit zu den Erfindern dieser Musikrichtung. Der Orgelsound von Ray Manzarek ist ein Markenzeichen der Band. Und mit Jim Morrison verfügten sie über einen charismatischen Frontmann, der sehr engagierte Texte schrieb.
Das Album ist durchgehend sehr gut, es gibt keinen Ausfall zu hören. Besonders gefallen mir der Opener `Break on through (To the other side)`, der `Alabama song (Whisky bar)` (geschrieben von Kurt Weill und Bertold Brecht), die lange Fassung des Riesenhits `Light my fire` (mit tollen Soli von Manzarek und Robby Krieger), das kurze `Take it as it comes` und natürlich das fast 12-minütige Epos `The end` (aus dem Film "Apocalypse Now"). Diesen Titel muss man hören, Gänsehaut garantiert. Und erst der teilweise wirre Text. Ganz grosses Ohrenkino! Das Remaster ist übrigens Top!

Das Album war bahnbrechend für die 2. Hälfte der 1960er Jahre. The Doors waren ihrer Zeit musikalisch und textlich weit voraus. Ein must have für Rock- und Psychedelic Fans. Klare 5 Sterne für "The Doors".
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2016
Also ehrlich, ich habe einige Versionen dieses phänomenalen Albums gehört (von Vinyl als auch von CD), aber diese Vinyl-Version von 2013 scheint mir der absolute Klimax zu sein! So impulsiv und gleichzeitig so atmosphärisch erlebte ich es noch nie; mit prickelnd frischer Dynamik aber absoluter Analog-Aura. Mit diesem Vinyl hat man diesem Kunstwerk auch klanglich endgültig DEN Ausdruck verliehen, den es seit fast fünfzig Jahren sucht!

Interessanterweise handelt es sich hier um das Remaster einer Version der Elektra Records von 1973!! Zu diesem Zeitpunkt war Sänger Jim Morrison schon zwei Jahre tot. Die Original-LP erschien im Januar 1967. So what?? Nun, mögen sich DOORS-Historiker damit beschäftigen, ich möchte einzig aussagen, dass diese Version auf perfekt gepresstem 180 Gramm Vinyl, Made in Germany, eine Klang-Explosion ist!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2015
dieses Album ist ein muss in jeder Plattensammlung. Habe es schon jetzt schon so oft gehört und kann einfach nicht genug davon bekommen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2017
...ich hatte diese Aufnahme anders in Erinnerung. Offensichtlich ist es eine digitalisierte Version des Originals. Das "Keyboard" hört sich sehr schrill an, das nimmt den Spaß am Zuhören. Hätte ich die Platte erst hören können, hätte ich sie nicht gekauft. Um die Platte zurückzuschicken bin ich zu faul...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2017
The Doors ....... einfach nur gigantisch .... diese 50th Anniversary Deluxe Edition ... Die Doors zu Hause im eigenen Heim, ein gutes Glas Whiskey dazu , was braucht man mehr ? Augen zu .... Ohren auf, geniessen und abheben !!! Lassen Sie sich verzaubern von der Musik dieser grandiosen Band ........ ein absoluter Ohrenschmaus. Viel Spass beim Träumen ....zurück in die Sixties !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. November 2016
Top Qualität
Was soll Mann mehr zu einer Kassette sagen.
Ich bin sehr zufrieden.
Artikel wie beschrieben.
Sauber
Lustig
Cool
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2007
...als die Doors 1967 ihr Debütalbum veröffentlichten (wer es war, kann das sicherlich noch besser einschätzen), kann mir aber vorstellen, dass die ihre Musik damals zwischen all dem süßlichen Pseudo-Hippie-Gedudel (die Szene war entstanden, es gab einige gute Bands, die etwas bewegen wollten, aber als man merkte, dass man damit Geld verdienen konnte, sprangen etliche Weichspüler und Plattenfirmen auf den Zug auf, um das Ganze auszuschlachten - wie das eben immer so ist), unglaublich hart gewesen sein.
Vier junge, hungrige und visionäre Musiker - Jim Morrison, der Sänger und Poet, dessen Stimme keineswegs technisch anspruchvoll, dafür aber umso charismatischer war, und der zum unfreiwilligen Rockstar hochstilisiert wurde; John Densmore, der zurückhaltende Jazz-Schlagzeuger, der sich durch seinen intuitiven Stil auszeichnete; Ray Manzarek, der Organist, der von Klassik über Jazz, Rhythmn and Blues bis Rock alles draufhatte und Robby Krieger mit seinem völlig eigenständigen Gitarrenspiel -, die sich nicht um festgelegte Normen, Trends und kommerzielle Hintergründe kümmerten und mit einer Mischung aus Blues, Psychedelic und Rock and Roll an den Start gingen und sogar ein Stück aus Brechts und Weills "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" coverten. Außerdem provozierte man mit Texten wie dem von "The End", dem legendären Ödipus-Epos, bei dem Morrisons Hass auf seine Eltern verdeutlicht wird und das nur der Anfang einer Karriere voller Skandale war.
Die Arrangements sind auf diesem Album sicherlich noch nicht so ausgeklügelt wie später und die Instrumentierung eher einfach gehalten, aber die Energie, mit der diese Scheibe eingespielt wurde, ist einfach unerreicht und mit "Light My Fire" (auf der Bühne oftmals mit Endlos-Soli ausgestattet), "Break On Through", dem Mitgröler "Alabama Song" (aus erwähntem "Aufstieg und Fall..."), dem wundervollen "Crystal Ship", dem düsteren, atmosphärischen "End Of The Night", dem leichtfüßigen "Take It As It Comes", dem Dixon-Cover "Backdoor Man" (enthält ebenfalls einen eindeutig zweideutigen Text...) und dem schon genannten genialen Epos "The End", das sich immer weiter und weiter steigert, um schließlich in einem Gemetzel zu enden (wie gesagt: für damalige Verhältnisse sicherlich sensationell hart) wird trotzdem viel Abwechslung an den Tag gelegt und sind einige der bekanntesten und wichtigsten Doors-Songs enthalten.
Meine Lieblingsalben bleiben zwar "Strange Days" und "L. A. Woman", aber dieses erste Album der vier Kalifornier setzte ohne Wenn und Aber Maßstäbe.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2008
Es gibt fürwahr in der Historie der populären Musik nicht viele Bands, die mit ihren Debütalbum Geschichte geschrieben haben. The Doors, die immer mehr waren als nur Jim Morrison und seine Begleitmusiker (auch wenn das Cover, wie so viele Fotos der Band, dies vermittelt) gelang 1967 mit ihrem Erstling ein solches Meisterstück.

Wo soll man anfangen? Einzelne Songs besonders hervorzuheben verbietet sich, da das Album keine Schwachpunkte aufweist. Selbst der aus Bertolt Brechts und Kurt Weills Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" entliehene "Alabama Song" scheint wie für diese Band geschrieben worden zu sein. Besondere Wirkung entfalten die einzelnen Stücke, wenn man sich auf den Nahkontakt mit Jim Morrisons einzigartiger Lyrik einlässt. Das setzt ein wenig Beschäftigung mit der englischen Sprache und diversen spirituellen Hintergrundinformationen voraus, lohnt sich aber unbedingt. Alleine das fast zwölfminütige "The End", wohl einer der grandiosesten Songs die jemals geschrieben wurden, steckt voller Bilder, Geschichten und Dramatik, dass es einem schier das Herz zerreißt.

Musikalisch ist das Album äußerst breitgefächert, schwerer erdiger Blues ("Back Door Man") paart sich mit psychedelischen ("Light My Fire") und rockigen ("Break On Through") Elementen und ein "The End Of The Night" würde mit seiner schleppenden Depressivität heute noch perfekt in jeden David Lynch-Film passen.

Ich habe die Band erst sehr spät in den 1990er Jahren für mich entdeckt und vielleicht verdeutlicht dies die zeitlose Qualität ihrer Musik. Oder es ist einfach die Tatsache, dass ich zum einen den Geburtstag mit Jim Morrison teile und zum anderen in dem Jahr zur Welt kam, als er mit nur 27 Jahren in Paris starb. Wer weiß, welche verrückten Wege musikalische Vorlieben gehen? Also "The Crystal Ship" eingelegt und wieder mal auf Seelenreise hinter die Pforten der Wahrnehmung reisen...
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2015
„If the doors of perception were cleansed everything would appear to man as it is, infinite.“
William Blake

1967 erblickte das erste Album der Doors das Licht der Welt, mit dem Eigennamen: The Doors. Ich persönlich kenne die Doors schon länger, doch erst vor kurzem habe ich mich intensiv durch ihre Alben durchgehört. Und jetzt sind sie meine absolute Lieblingsband! Ray Manzarek, John Densmore, Robby Krieger und besonders Jim Morrison haben Musikgeschichte geschrieben und angefangen hat es mit diesem legendären Album. Und endlich gibt es diese großartigen Stücke in frischer, neu aufgelegter Qualität, nie klangen die Originale besser!

Was kann ich persönlich noch Großes schreiben, was nicht schon längst jeder Doors-Fan weiß? Jedem ist bekannt, dass es gut ist, nicht nur Fans, auch die Kritiker liebten es. Und warum auch nicht, immerhin beinhaltet es die großen Doors-Klassiker „Light My Fire“, „The End“ und „Break On Through“. Ich persönlich lebte zu der Zeit nicht, ich wurde erst viele Jahre später nach dem Tod Morrisons geboren und kann in keinster Weise nachvollziehen, wie es zu der Zeit gewesen ist, während des Kriegs usw. Doch dass die Musik und die grandiosen Texte der Band noch bis heute faszinieren und manchmal aktueller denn je sind, ist ein Indiz für die Klasse und die Einzigartigkeit der Doors. Sie sind zeitlos!
Doch genug Herumgerede! Ich konzentriere mich auf das Album: Angeführt vom legendären „Break On Through“, ein genialer Einstieg in „The Doors“. Der Rock-Klassiker fetzt auch bis heute noch.
Dann geht’s etwas ruhiger, aber nicht weniger stimmungsvoll weiter mit „Soul Kitchen“, welches den typischen „Doors-Sound“ zeigt. Einfache Bass-Rhythmen, die fast schon eine hypnotisierende Art haben, dazu das wunderbare Orgelspiel von Manzarek, Densmores feinfühliges Drummer-Gespür, Robby Krieger mit dem intensiven Gitarrenspiel und natürlich Morrison mit seiner unverwechselbaren Stimme!
„The Crystal Ship“ wird von Mal zu Mal immer mehr einer meiner Lieblinge, einfach wunderschön und gerade wenn man die tolle Dokumentation „When You're Strange“ von Tom DiCillo kennt, dürfte das Lied noch etwas mehr wirken.
„Twentieth Century Fox“ geht wieder in die Richtung von „Soul Kitchen“ und „Break On Through“, während „Alabama Song“ was ganz anderes ist: Ein Lied, welches ursprünglich von Kurt Weill und Bertolt Brecht geschrieben wurde. Und in der Tat klingt dieser Song anders, als viele andere Doors-Songs, und genau das macht ihn so wunderbar, nicht zuletzt wegen dem wieder mal genialen Text.
Dann wird es Zeit für das epische „Light My Fire“, was trotz des Mainstreamfaktors immer noch einer der besten Songs aller Zeiten ist, wie ich finde. Gerade das Gitarrensolo von Krieger ist legendär.
„Back Door Man“ wurde von Willie Dixon geschrieben und ist wieder cooler, eingängiger Rock mit einem energiegeladenen Morrison.
„I Looked At You“ klingt für mich immer irgendwie nach einem „Beatles“-Song, was natürlich keine Kritik sein soll, die Beatles sind ja ebenfalls Rocklegenden. Zudem ist auch der Song klasse!
„End Of The Night“ ist wieder deutlich ruhiger gehalten, sehr träumerisch, schön und klingt irgendwie nach jemandem, der in Gedanken verloren ist.
Vor dem großen Finale hören wir nochmal etwas leicht, fröhlichen und coolen Rock mit „Take It As It Comes“, in dem mir besonders das tolle Bassspiel gefällt.
Und dann ist es soweit: „The End“, die 11-Minuten-Fassung! Der Song wurde später ja für den Soundtrack von „Apocalypse Now“ benutzt, kein Wunder, denn bis heute ist das Stück einfach der Wahnsinn. Es klingt so einfach, hat aber eine ungeheure Wirkung und Atmosphäre und gerade die gesprochenen Textzeilen von Morrison geben dem Ganzen die bekannte Magie.

Knapp 45 Minuten Rockgeschichte hören wir hier und zwar in großartiger Qualität. Man merkt keinem der Songs sein Alter an. An einigen Stellen hört man sogar Gesangs- und Chorpassagen, die man vorher nie vernehmen konnte, wie etwa in „Break On Through“. Sicher wird das einige Fans vielleicht stören, ich finde es toll!

Fazit: Klar stechen die bekanntesten Songs zu Beginn heraus, aber nach und nach merkt man, wie viel Qualität und Klasse in den anderen Stücken steckt. Vor allem das Hören an einem Stück ist immer wieder wunderbar, ich kann so eine Dreiviertelstunde lang völlig in dieser einzigartigen Welt versinken. „The Doors“ von The Doors ist ohne zu überlegen ein Meilenstein und sicherlich eins ihrer besten Alben!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

64,61 €
7,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken