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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
58
4,3 von 5 Sternen
Müllers Büro
Format: DVD|Ändern
Preis:23,89 €+ 3,00 € Versandkosten


am 29. Dezember 2015
Über den Film wurde jetzt schon genug gesagt. Ich liebe ihn.

Nun zur BR. Der Ton ist nur 2.0 und nicht 5.1 wie in der Amazonbeschreibung. Aber jetzt das größte Verbrechen: Der Film IST 3:4 und nicht 16:9. Warum man den unbedingt auf 16:9 zurerechtschneiden mußte ist mir ein Rätsel.

Bild und Ton unterscheiden sich für mich nicht von der DVD und zumindestens auf meiner DVD stimmt das Format.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2005
Der Film ist nicht neu, und er ist längere Zeit schlicht nicht erhältlich gewesen. Endlich gibt es ihn auf einer DVD.
Der Privatdetektiv Müller, dessen Büro selbstverständlich miserabel läuft, wird eines Tages überraschend von der attraktiven Tochter (gespielt durch die noch junge Barbara Rudnik) eines der reichsten Männer der Stadt aufgesucht und mit einem delikaten Auftrag betraut. Das Besondere ist, dass diese Frau eben in den Boulevard-Zeitungen als ermordet gemeldet wurde. Es beginnt ein rasanter Krimi in der Unterwelt der Stadt mit Verfolgungsszenen, Feten der Unterwelt (welche im wesentlichen aus drei rivalisierenden Banden, worunter eine Frauenbande, besteht), irrwitzigen Kommentare, viel nackter Haut, der unerwiderten Liebe der äusserst liebenswürdigen und hilfbereiten, etwas schusseligen (und aus meiner Sicht gar nicht so unattraktiven) Vorzimmerdame Müllers zu ihrem Chef, der erwachsenden Zuneigung des Partners von Müller zu einer jungen Rothaarigen aus dem Milieu, Schiessereien, viel Musik, usw. Jedes mögliche Cliché wird ausgereizt und ironisiert. Um alle Details erkennen zu können, sollte man den Film mehrmals sehen. Und das Gute ist, dass diese Komödie, dieses Melodram auch nach dem vierten Anschauen nicht verleidet.
Aus meiner Sicht liegt hier ein seltener Geniestreich vor. Es ist wohl auch kein Zufall, dass dieses Werk von Nicki List keine Fortsetzung gefunden hat.
11 Kommentar| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2007
Kultfilm - Krimiparodie - Musikfilm - film noir -Slapstick

Dieser Film ist alles gleichzeitig.

Der Detektiv Max Müller bekommt von Bettina Kant, welche sich zunächst als Ingrid Bergmann ausgiebt, den Auftrag, ihren Freund Mike zu suchen. Wie damals Bacall bei Bogart in "The big sleep". Müller macht sich gemeinsam mit seinem Freund Larry an die Arbeit. Kurz darauf stellt sich heraus, dass sich Bettina vor jemandem versteckt hält. In der Zeitung wird gemeldet, dass sie die Tochter des Großindustriellen Kant ist und angeblich ermordet wurde.

So entwickelt sich ein Spiel mit Elementen des klassischen Gangsterfilms, gewürzt mit Tanz- und Gesangseinlagen, die einem im Ohr bleiben. Das Ende ist ziemlich morbide, aber auch Sterben, durchlöchert von Kugeln, wird gekonnt in Szene gesetzt.

Wer hier glaubt, der Film wäre von "Tote tragen keine Karos" inspiriert, liegt ganz richtig.

Einige Fakten zum Film:

In Österreich sahen diesen Film 441 000 Menschen. Er ist damit der am drittstärksten besuchte Film seit 1982.

Es singen und spielen:

* Brigitte Seuberth und Niki List singen 'Müllers Büro'

* Marty Brem: 'Guten Tag schöne Frau', 'Bettina', 'Männerfreundschaft'

* Reinhard Theiser: 'Joe - noch einen', 'Ich steig aus'

* Wiener Wunder: 'Blue-Box Swing', 'Männer-Frauen'

* Sue Tauber: 'Männer sind wie Marzipan', 'Weil ich so sexy bin'

* Babsi Balou: 'Mondschein'

* Barbara Rudnik: 'Er war wie Du'

* Andreas Vitásek und Maxi Sukopp: 'Ich will mehr'

* Brother & Sister: 'Männer haben Erfolg'

Die Extras dieser DVD sind recht knapp gehalten. Aber was sollst, habe mir den Film, nicht die Beilage gekauft.

Fazit: Unbedingte Kaufempfehlung
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am 4. Januar 2016
Ein richtig guter Detektiv-Musical-Film, natürlich mit Milieu und Erotik sowie guter Musik. Vor fast 30 Jahren sah ich diesen Film im Kino. Die Erinnerungen sind wieder in mir erwacht.
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am 27. Januar 2008
Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn - aber ist das bei Kultfilmen nicht immer so?

Beim ersten mal war ich auch nicht vorbereitet einen Film mit viel Gesang zu sehen, aber die tollen Stimmen fand ich auf anhieb geil. Eigentlich ist Müllers Büro im typischen Stile von Nikki List. Der Film ist voller feinstem Wiener schmäh, jedes kleinste Detail ist stimmig und/oder bis ins Endlose überzogen.

Herrlich, allein die Szene mit Blondie vor dem Café.

Für mich ist Müllers Büro immer wieder eine Wohltat mit tagelang nachklingenden Songs "Weil ich so sexy bin....", etc..

Für mich 5 Sterne +
Wer den Film nicht kennt und den Realfilmteil von Werner eins, nicht mag, sollte lieber die Finger von Müllers Büro lassen - allen Anderen kann ich den Film wärmstens empfehlen.
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am 19. September 2017
Geschmachssache - aber wer den Film mag, vergisst ihn nimmer! Ich habe ihm mir vor über 25 Jahren sogar 2x anschauen müssen, da er so voll mit Ideen und Details war, dass ich durch das Lachen der anderen Leute im Kino gar nicht alles mitbekam.
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am 29. März 2014
Nach meiner Überschrift erwarten Sie wahrscheinlich einen Film zum Schnarchen, aber ich kann Sie beruhigen - der Film ist etwas
ganz Besonderes, wenn Sie Sinn für skurrilen Humor haben.
Für mich ist es ein Vorteil, dass ich erst jetzt (2014) über den Film schreibe und all die interessanten Rezensionen lesen konnte.
Bitte klicken Sie nicht Leute ab, die sich über geschnittene Versionen oder ähnliche Dinge beschweren. Achten Sie auf das Alter der
Rezensionen, es gibt nämlich wirklich verschiedene Fassungen.

Der Film ist eine gelungene Parodie auf ältere Kriminalfilme und arbeitet mit witzigen, originellen Musikeinlagen, die zum Genre nicht
zu passen scheinen. Das wird besonders deutlich bei gesungenen Todesszenen oder einem gesungenen Orgasmus. Manchmal
glaubt man einer schlechteren Laienspieltruppe zuzusehen, wenn mit völlig überzogenem, falschen Pathos gesprochen wird, doch
dann wird man wieder durch eine gezielte lakonische Bemerkung überrascht, und so albern manches wirken mag, irgendwie habe ich
immer wieder das Gefühl, dass eine gehörige Portion Weltschmerz verarbeitet wird. Natürlich ist das ein ganz persönlicher Eindruck.

Der Privatdetektiv Max Müller (Christian Schmidt) wird durch eine geheimnisvolle Frau, Bettina Kant (Barbara Rudnik), in einen Fall
verwickelt, der ihn in die Kreise der Unterwelt führt. Müller hat eine Schwäche für Damenschuhe und unheimliche Chancen bei
seiner Sekretärin, Fräulein Schick (Sue Tauber). Sein Partner Larry Lipinsky (Andreas Vitasek) findet in der jungen Prostituierten
Maxi (Maxi Sukopp) eine fordernde Partnerin. Interessant sind auch die verschiedenen Gangsterbanden, was besonders auffällig
bei Meiers Fest wird. Übrigens kann auch ein Gangsterwagen mal einen Polizeiwagen verfolgen.
Besonders in Erinnerung bleibt mir Fräulein Schicks Kleid, das sie trägt, wenn sie über Marzipan (Meine Lieblingsdiät) singt, aber
auch die Tatsache, dass Larrys Sofabezug und sein Morgenmantel das gleiche Muster haben, hat sich mir eingeprägt. Die Szene,
in der Larry und Maxi ihre gegenseitige Zuneigung entdecken, ist für mich eine der schönsten und berührendsten im Film.

Bild und Ton der DVD sind wirklich gut, klar und deutlich. Auch bei dem Bonusmaterial hat man sich Mühe gegeben. Neben den
üblichen Trailern findet man die interessanten 'Szenen aus dem Cafe Malaria', dazu Ausschnitte aus dem Musical, vier der Songs
mit Credits, eine Fotogalerie, Presseheft und Filmkritiken.
Für alle, die etwas andere Filme mögen.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2003
Man mag es kaum glauben, aber der Film lief etwa Mitte der 80-er Jahren im DDR - Kino und wurde von der Masse gründlich nicht verstanden, da die Vielzahl der Filmzitate (Rambo, Bonnie & Clyde ... etc.) mangels Vorbildung (- smöglichkeit) nicht erkannt wurden. Bei mir "klickte" es auch viel später während der beinahe unzähligen Müller`s Büro VHS - Abende mit beinahe rituellem Charakter.
Eine Inhaltsbeschreibung erübrigt sich, denn auf den Plot kommt es überhaupt nicht an. Jede beliebige Gangsterklamotte hätte den Rahmen für das Typenpanoptikum abgeben können. Der Film lebt von Zitaten, Überzeichnungen, Zoten und nicht zuletzt von seinem überragenden Soundtrack.
Vorsicht! Müller`s Büro verändert mit der Zeit die Art und Weise der persönlichen Filmrezeption.Witziger Weise sieht man unter Umständen "die anderen Filme" nach Müller`s Büro mit anderen Augen und lacht schon mal an der falschen Stelle.
Mein Tip - unbedingt anschauen - und das möglichst oft.
Übrigens - die viel gerühmte Bettszene mit Barbara Rudnik war in der DDR - Fassung dankenswerter Weise nicht geschnitten !
11 Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 23. Juni 2004
In den 80ern haben wir "Müllers Büro" so oft gesehen, dass wir den kompletten Text mitsprechen und alle Lieder mitsingen konnten...was vor allem im Kino zu einigem Ärger mit den anderen Besuchern geführt hat. Diese geniale Komödie steckt voll von Filmzitaten und Persiflagen, schrägen Charakteren und nicht zuletzt einer Reihe knackiger Songs.
Dabei tritt die Handlung, in der Detektiv Müller und sein dröger Assistent Larry versuchen, dass Geheimnis um eine rätselhafte Blondine zu lösen, die zugleich Auftraggeberin und Mordopfer ist, in den Hintergrund. Von Anfang ist klar, worum es hier geht: "HERO" liest man auf der Schuhsohle von Müller, der seine Füsse lässig auf den Schreibtisch gelegt hat. Er, der immercoole Held, der im Stil eines Humphrey Bogart mit Wein, Weib und Gesang zu jonglieren weiss, lässt uns an seiner Welt teilhaben, und wir fiebern mit ihm mit wie mit einem Indiana Jones oder Superman, der am Ende doch immer gewinnt.
Aber Vorsicht, der Film polarisiert mit seinem Humor: ich kenne keinen, der ihn "so ganz gut" findet - die meisten lieben ihn und einige hassen ihn. Wer ihn noch nicht gesehen hat und blind kauft, wird wohl entweder begeistert oder völlig enttäuscht sein.
0Kommentar| 38 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2016
Der Film ist Kult, und sicherlich Geschmackssache.
Und liegt nun endlich in ordentlicher HD Qualität vor.

Schade, dass der Vertrieb Hoanzl diese Behandlung nicht auch den ebenso genialen Kaltklassikern "Muttertag", "Poppitz" und "Nacktschnecken" zuteil werden ließ... für diese (und andere) in derselben Edition veröffentlichten Bly-Rays wurden - unglaublich aber wahr - uralte PAL-TV 720x576 Transfers auf 1080p hochgerechnet - die Bildqualität ist praktisch genauso miserabel wie die der alten (nicht einmal anamorphen!) DVDs - ein absoluter Graus!!
Wer sich auch für diese anderen Filmklassiker eine ordentliche HD Abtretung wünscht - bitte ein kurzes Email an office@hoanzl.at - dort ist man tatsächlich der Meinung es gäbe nicht ausreichend Interesse...
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