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am 9. Januar 2018
Pedro Almodovar kann sich so gut in die Frauen hineinversetzen. Ein skurriler, humoriger und ganz und gar spanischer Film mit der großartigen Penélope Cruz in der Hauptrolle. Einer meiner absoluten all-time-Favourites.
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am 27. Juli 2009
Wieder hat Pedro Almodovar einen ungewöhnlichen Film geliefert - und mit Penelope Cruz eine wirklich bezaubernde Hauptdarstellerin dazu.

Zum Inhalt will ich mich nicht weiter auslassen, das haben andere vor mir genug getan.

Almodovar zeigt dem Zuschauer ein Puzzle.
Erstklassige Darsteller lassen eine Familiengeschichte der etwas anderen Art Realität werden, etwas Mystery, viel schrägen Humor und wahnsinnig viel Herz inklusive.

Leider nicht so gut wie "Kika" oder "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs", aber dennoch absolut sehenswert und herrausragend aus der vielen Film-Einheitsware.

Einfach schön!
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am 26. Juni 2009
Ich habe den Film an einem lauen Sommerabend im Fernsehen gesehen und muss sagen: Es war eine gute Entscheidung. So allmählich entwickelt sich Pedro Almodovar zu meinem Lieblingsregisseur.

Worum geht's? Ich muss versuchen, es zu beschreiben, ohne zu viel zu verraten, denn sonst mache ich gute Überraschungen kaputt.

Die schöne Raimunda ackert sich bei mehreren Jobs ab und wenn sie nach Hause kommt, erwartet sie nur trister, grauer Alltag. Alles ändert sich schlagartig, als sie eines Abends heimkommt und feststellt, dass ihre Tochter Paula (etwa 14) Raimundas Mann Paco umgebracht hat, weil er sie vergewaltigen wollte. Wie also die Leiche loswerden? Und was den anderen Leuten erzählen? Auch Raimundas Schwester Sole hat es nicht leicht: Sie schneidet zu Hause illegal anderen Leuten die Haare und eines Tages taucht plötzlich ihre totgeglaubte Mutter auf. Ist sie ein Geist?

Der Film ist ein einziges Fest an Farben und Lebensfreude und voller Positivität. Das klingt wie ein Widerspruch in sich, wenn man bedenkt, was die Hauptfiguren durchmachen, aber gerade das ist das Besondere an "Volver": Pedro Almodovar feiert drei starke und mutige Frauen, die durch die Hölle gehen, aber niemals aufgeben und gerade deshalb am Ende ihren Frieden, vor allem aber als Familie zueinander finden. Ein wunderbarer Film mit einer großartigen Botschaft und ich möchte ihn unbedingt empfehlen. Gerade für einen Sommerabend!
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am 17. Oktober 2009
Spanische Frauen wie die rassige Raimunda (Penelope Cruz) müssen schon eine ganz besondere Spezies sein: mit drei verschiedenen Jobs am Rande der Vollauslastung, der Mann arbeitslos, die Tochter gerade in der Pubertät und Schwester Sole (Blanca Portillo) betreibt illegal einen Friseursalon im eigenen Bad zwischen Toilette und Badewanne. Zu allem Überfluss fällt schließlich der gestressten Senora auch noch eine Leiche in die Hände, die ordnungsgemäß aus Platzmangel in einem Kühlschrank deponiert werden muss. Und auch Mutter Irene (Carmen Maura), zu der die temperamentvolle Dame kein gutes Verhältnis hatte, verabschiedet sich ins Jenseits. Das heißt nicht so ganz, denn es gibt noch ein ungelöstes Familiengeheimnis, das für einigen Trubel sorgt. So kehrt die rüstige Dame als Geist in Form einer russischen Aushilfe für das Friseurgewerbe noch einmal zu ihren beiden Töchtern zurück, um sich mit ihnen zu versöhnen. Ein unbändiger Lebenswille und heißblütiges spanisches Temperament, das sich selbst dem Tod nicht fügt: So sind sie eben, die Frauen aus La Mancha.

Wohlgeformte und üppige Weiblichkeit, leckeres Essen, spanische Folklore und eine sehr komplexe Geschichte voller magischer Einfälle über drei Frauengenerationen, die finstere Schatten ihrer Vergangenheit aufarbeiten: Pedro Almodovar führt den Zuschauer in dieser pechschwarzen und bitterbösen Tragikomödie in seine Heimat, in die von dunklem Aberglauben und mystischen Geistergeschichten geprägte La Mancha südlich von Madrid, zu seinen Wurzeln zurück. Mit Respekt und Witz schildert er in melancholisch-irrationaler Atmosphäre die Traditionen, Sitten und Gebräuche der Menschen dieser Region. Es ist ein Film über Liebe und Tod sowie die etwas "andere" Familie, die auf sich allein gestellt nur aus femininer Grazie besteht. Eine schrille und extrovertierte Hommage an die Schönheit der Frauen, mit all ihren Temperament, Verständnis, Geheimnissen und Abgründen, die sie in sich bergen und die Solidarität, die sie füreinander empfinden. Almodovar zeichnet jede einzelne Frauenfigur individuell verschieden, aber jede von ihnen erscheint trotz der verborgenen moralischen Abgründe sympathisch und voller pulsierender, unbesiegbarer Lebensfreude. Während er einst noch "Frauen am Rande des Nervenzusammenbruches" bebilderte, haben diese illustren Damen des 21. Jahrhunderts alles im Griff. Egal was das Schicksal auch bereithält. Der Lidstrich und die wilde Turmfrisur sitzen immer, wenn sie aktiv werden. Sie entwickeln stets eine unbändige emanzipatorische Kraft, ob dass nun im Job beim Putzen, beim frenetischen Wuseln auf dem Dorffriedhof, beim Kleintransporter fahren, beim Servieren im Restaurant oder beim Leichenrecycling inklusive Kühlschrank mit Spitzhacke und Spaten nächtens im Wald ist. Männer als Protagonisten werden in dieser Welt Almodovars zu kleinen Abstechern degradiert bzw. werden vor vollendete Tatsachen gestellt, laufen im wahrsten Sinne des Wortes ins offene Messer, erfahren nebenbei am Telefon, dass ihr Restaurant gekapert wurde und reichen allenfalls noch für einen kleinen Flirt an der Durchreiche aus. In Volver sieht man die Frauen vor dem maskulinen Machismo nur so flüchten. Auffallend ist dabei wie Almodovar seine sinnliche Muse Cruz, die genau wie die vorzüglich spielende Carmen Maura erstmals nach Jahren der Abstinenz zu ihm vor die Kamera zurückkehrte, mit applausträchtigen Einstellungen ihres sensationellen Dekolletees (das dann auch schon mal aus der Vogelperspektive beim Abwasch abgefilmt wird), ihrer sanften Augen und den femininen Rundungen in figurbetonter Mode überzeichnend in Szene setzt. Weiblichkeit als Pracht in allen Farben, die in unmissverständlichen Dialogen mit klaren Worten ohne Euphemismen auskommt. Aber auch nuancierte Interieurs kommen nicht zu kurz. Es ist ein leicht-lockerer Film mit einer geschlossenen Ensembleleistung zwischen schmunzelnder Ironie und flamboyantem Melodram, mit subtil gesetzten Pointen, grotesken Übertreibungen und einigen Klischees, der ziemlich direkt und schonungslos ist und dennoch einige tiefergehende moralisierende Momente entfaltet. Gegensätzliche Extreme scheinen sich einander zu bedingen. Unter dem metaphysischen Übersinnlichen schimmert die Sehnsucht nach Bindung ans Irdische durch. Mit der Erkenntnis, dass eine Frau ohne eine intakte Beziehung zu ihre Mutter unvollkommen ist. Passend untermalt wird das Ganze von einem verspielten stimmigen Soundtrack von Alberto Iglesias.
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am 6. November 2011
Stroy (4)
Eine ziemlich abgefahrene Geschichte aber ich habe mich bestens dabei unterhalten gefühlt. Es wird gekonnt Spannung aufgebaut und mit Dramatik und etwas Humor angerichtet. Alles in allem sehr gekonnt und gut inszeniert. Penélope Cruz spielt sehr gut und wer hätte es gedacht, die kann sogar Singen!

Bild (4)
Ein wirklich beeindruckend gutes Bild wird hier geboten. Habe schon lange keinen Film mehr auf diesem Bildniveau gesehen. Die Referenznote von 5 wurde nur knapp verfehlt da es ganz wenige Unschärfen gibt bei Fokusierungen. So macht Blu-ray Spass.

Ton (4)
Der Ton ist Genrebedingt sehr Frontlastig. Die Dialoge sind aber ausgezeichnet zu verstehen und ab und an kommt sogar etwas Räumlichkeit auf wie z. B. in den Restaurant-Szenen etc.. Grundsätzlich hat man also auch hier eine gute Arbeit abgeliefert.

Extras (3)
Die Extras interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Für mich hat sich der Kauf voll und ganz gelohnt. Eine gut erzählte Story trifft auf eine ausgezeichnete technische Umsetzung - was will man mehr?
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am 22. Juni 2007
Volver (Zurückkehren) ist meiner Meinung nach der Beste von allen P. Almodavar Filmen die ich bisher gesehen, ein Meisterstück par excellence, eine Geschichte die einen tief berührt und amüsiert.

Die in ihrer Ehe nicht gerade glückliche Raimunda (Penélope Cruz), wirkt noch verzweifelter als ihr Mann Paco seine Stelle verliert. Er sitzt zu Hause vor dem Fernseher und betrinkt sich, zu dem begehrt er die Tochter und versucht sie zu vergewaltigen. Aus Notwehr ersticht sie Paco mit einem Messer. Als Raimunda nach Hause kommt, beseitigt sie die Spuren des Tatorts. Die Leiche ihres Mannes lässt sie in eine Kühltruhe des Restaurants verschwinden, das sie heimlich von einem Nachbarn übernommen hat. Von da an Verändert sich Raimundas leben, es tauchen ihre Schwester auf und der Geist der verstorbenen Mutter (Carmen Maura). Die Geschichte gepaart mit schwarzen Humor und Situationskomik nimmt nun ihren Lauf.

Raimunda ist gezwungen ihre Vergangenheit aufzuarbeiten...... 5 Sterne !!!!!
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am 6. April 2007
raimunda lebt mit ihrer tochter paula in madrid, wo sie ihren versoffenen ehemann paco durch gelegenheitsarbeiten erhält - bis zu dem tag, an dem paco durch einen "unfall" in die tiefkühltruhe des nachbarrestaurants gerät...

raimundas etwas komische schwester sole, lebt von einem illegalen frisiersalon den sie in ihrer wohnung betreibt.

die eltern der beiden schwestern sind vor jahren bei einem brand ums leben gekommen.... ihre letzte lebende verwandte ist eine alzheimerkranke tante, die es irgendwie schafft, alleine in einem großen haus in la mancha zu leben .

allerdings behauptet sie, dass ihre verstorbene schwester irene sie pflegt.

- als die alte tante stirbt, beginnt irene den anderen familienmitgliedern zu erscheinen ...

mein almodovar lieblingsfilm ist nach wie vor la mala education aber volver ist durchaus auch großartig !

vor allem penelope cruz (erinnert wirklich in manchen szenen stark an sophia loren !)zeigt ihre klasse neben carmen maura (die geisternde oma), lola duenas (als sole) und den anderen tollen mädels...ein überaus charmanter film über frauen mit außergewöhnlicher vergangenheit und einer außergewöhnlichen art der problembewältigung...

ich bin ja sowieso der meinung, dass alle almodovar-filme in eine vernünftige filmsammlung gehören !

diesen kauf bereut sicher niemand
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am 6. März 2008
neben der unterhaltsamen und skurrilen geschichte des films, die hier wohl schon oft genug beschrieben wird
muß ich sagen das mir der film auch gerade wegen seiner kunstvollen umsetzung gefällt. almodovar versteht es
aus jeder aufnahme in diesem film ein kunstwerk zu machen. die farben, kontraste und teilweise auch
ungewöhnlichen kameraperspektiven wirken stets stimmig. ich bin begeistert!
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am 18. August 2010
... mich hat der Film an Federico Garcia Lorcas "Bernarda Albas Haus" erinnert, denn auch in diesem Theaterstück stehen die Frauen im Mittelpunkt der Darstellung...

Almodovar hat die Tragikomödie "Volver" in der Gegend Zentralspaniens angesiedelt, in der er seine Kindheit verbrachte. In der Mancha herrscht ein tückischer Ostwind, der den Leuten den Verstand zu rauben scheint. Raimunda (Penelope Cruz) und ihre Schwester Sole kehren gelegentlich in ihr Heimatdorf zurück, um das Grab ihrer Eltern zu pflegen und um nach der verwirrten Tante Paula zu sehen, die immer noch dort lebt. Dort treffen sie auch auf Agustina, die die Nachbarin der Tante und eine Freundin von früher ist.
Nach der Rückkehr nach Madrid holt der Alltag Raimunda schnell ein. Sie muss quasi rund um die Uhr arbeiten, um ihre Familie durchzubringen, denn ihr Mann Paco ist arbeitslos und verbringt den ganzen Tag auf der Couch. Eines Tages kehrt Raimunda von der Arbeit zurück und trifft auf ihre völlig verstörte 14-jährige Tochter, die Paco erstochen hat, weil er versucht hat, sie zu vergewaltigen. Der Tote wird rasch zur Seite geschafft und Raimunda wird unverhofft zur Restaurantchefin, da sie die Restaurantschlüssel des Nachbarn aufbewahren soll, der auf der Suche nach einem neuen Pächter ist und dringend nach Barcelona muss.
Als auch noch Tante Paula stirbt, wird das Chaos komplett, denn Raimunda kann nicht einmal zur Beerdigung (sie muss sich ja um Paco kümmern) und ihre Schwester Sole bringt auch noch die vor vier Jahren verstorbene Mutter mit nach Hause...

Was für ein turbulenter, in jeglicher Hinsicht überbordender, farbiger Film, in dem es um die Schatten der Vergangenheit, um Liebe und Tod und vor allem um Frauen geht. Dabei stehen nicht "Stars" im Mittelpunkt, sondern ganz normale Frauen, die den harten Alltag meistern müssen. Die Figuren agieren zeitweise recht "überdreht", was aber zur besonderen Ästhetik der Almodovar-Filme gehört. Die umwerfend aussehende Penelope Cruz wird reichlich in Szene gesetzt, was sicherlich viele männliche Zuseher freuen wird ;).
Der Film überzeugt durch lebendige und ausgesprochen farbige Szenen, in denen der Zauber der traditionellen Denkweisen in der Mancha - mit all ihrem Geisterglauben etc. - in den Alltag im hektischen Madrid getragen wird.
Unbedingt ansehen!
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am 28. März 2016
Inspiriert durch eigene Erfahrungen in der Region drehte Pedro Almodovar diesen 2006 erschienenen Film mit der wunderbaren Penélope Cruz in der Hauptrolle, der etliche Filmpreise einfuhr.
Die Beschreibung der DVD-Hülle läßt an eine schwarze Komödie denken: Vorne im Restaurant bedient Raimunda (P.Cruz) eine Filmcrew, in den Wirtschaftsräumen liegt eine Leiche, die später mit Hilfe einer befreundeten Prostituierten, Tochter Paula (Yohanna Cobo) und weiteren Frauen entsorgt wird. Und sicher gibt es komödiantische Elemente und Szenen in dem Film, und das Zurückkehren (Volver) einer totgeglaubten oder auf jeden Fall als verschwunden geltenden älteren Frau bei Raimundas älterer Schwester Sole (Lola Duenas) lässt auch noch an ein Mystery-Element denken. Aber die anfangs verworren erscheinenden Beziehungen der Protagonistinnen und die Aufklärung mehrerer Verbrechen in der Familie, als diese noch in La Mancha lebte, löst die Rätsel, die Raimundas im Laufe des Films verstorbene geliebte Tante Paula ( Chus Lampreave) aufgibt, die trotz körperlicher Gebrechlichkeit und beginnender Demenz immer noch alleine in ihrer großen Wohnung zurechtgekommen ist. Auch das Schicksal der Mutter von Augustina (Blanca Portillo), die seit dem Brand, bei dem Soles und Raimundas Vater und Mutter Irene (Carmen Maura), ums Lebenkamen, vermisst wird, wird plausibel erklärt.
Tochter Raimunda und ihre Mutter haben ein schreckliches Verbrechen in La Mancha verheimlicht.

Der Film mit guten Darstellern und einer traumhaften Penélope Cruz im Mittelpunkt handelt von einem Verbrechen in Raimundas Familie, das Raimunda als ebenfalls betroffene nie verzeihen konnte, aber auch um Schuld und Sühne für das damals begangene Unrecht. Das anfängliche Rätsel um ein gehütetes Geheimnis erklärt sich am Ende des Filmes völlig plausibel, ein Unrecht wurde viele Jahre durch eine aufopferungsvolle Handlung gesühnt, und eine zerbrochene Beziehung wird wieder gekittet.
"Volver" ist großartiges Gefühlskino ohne schwülstige Liebesszenen, zum Teil komisch, aber eigentlich eine Familientragödie, in der zuletzt eine Versöhnung stattfindet. 2007 erhielt Helen Mirren für ihre Darstellung der Queen den Oscar als beste Hauptdarstellerin, Penélope Cruz war völlig zurecht nominiert und erhielt bedeutsame Preise, ebenso Pedro Almovodars wunderbarer Film.

Doc Halliday
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