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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
126
4,2 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Kane Edition|Ändern
Preis:52,78 €+ Versandkostenfrei
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am 17. April 2007
Ich habe mich riesig auf eine Fortführung von Tiberian Sun gefreut und war dann doch etwas stark überrascht. Ich fasse mal kurz zusammen:

Positiv

- ist auf jeden Fall, daß das Spiel auf älteren Rechner auch gut zu

spielen ist

- hervorragende Graphik (wenn man auch vielleicht ein bißchen zu dicht

dran ist)

- Ein Wiedersehen mit dem Commando und Mammutpanzer

- Neue Soldateneinheiten, die sich gut ergänzen

- Scharfschützen können Artillerie Ziele zuweisen (quer über die Karte)

und sich tarnen

- Im Spiel erwerbare Upgrades (könnten mehr sein)

- Der Basisbau geht wesentlich besser, z.B. durch Kräne erhält man

mehrere Baumenüs

- Die Sammler sind wesentlich geschickter, obwohl sie immer noch zum Feind

fahren, wenn es nur noch dort Tiberium gibt

- Alle Einweisungen über Filsequenzen und Zwischenfilmsequenzen

- Die KI läßt sich beim Angreifen auch mal was neues einfallen

- Beibehaltenes Vetranensystem, das die Einheiten verbessert

Negativ

- ist, daß es jede Menge nicht mehr gibt: Mammut Mk II, Commandocyborgs, Titanen, Feuersturmabwehrsystem, Stealthgeneratoren, Mauern, Untergrundfahrzeuge, Sensoreinheiten, Orcabomber, Tiberiumabfall (das orangebraune Zeug) und damit Nod-Chemieraketen, Nod-Artillerie, Maulwurfpanzer. Mehr fällt mir im Moment nicht ein, außer daß es lediglich für die Titanen Predatorpanzer als Ersatz gibt.

- Ein etwas unterentwickelter Technologiebaum

- Man braucht keine Radarstation, um ein Radarbild zu haben

- Die Handlung hört einfach mal so nach einer Mission auf

- Man weiß nie so genau wieviel Tiberium denn nun in Silos oder

Raffinerien ist.

- Man merkt deutlich, daß das Spiel aus den USA ist, so muß man um das Weiße Haus kämpfen, was eigentlich völlig belanglos ist und Nod verkommt zu einem verlogenen Haufen Terroristenpack (um es mal salopp auszudrücken), die mit Selbstmordattentätern den meisten Schaden anrichten und völlig blödsinnige Lügenpropaganda verbreiten, die nicht so wirklich zu der eigentlichen Bruderschaft von Nod paßt, die ein ernstzunehmender Gegner der GDI war.

- Die Landschaft nimmt keine Schäden mehr, selbst wenn die Atombombe fällt

Neutral

- die Superwaffen (Atombombe Nod, Ionenwerfer GDI) sind wirklich super, vor allem super groß. Unter Umständen bläst man mit einem gezielten Schuß die ganze Basis vom Gegner weg. Ist zwar realistisch, aber für den Spielfluß etwas sehr zerstörerisch, wenn man's einstecken muß.

Alles in allem, von der Verfügbaren Technik der GDI müßte das Spiel zwischen Der Tiberiumkonflikt und Operation Tiberian Sun liegen. Es wird einem die Nase lang gemacht mit einem möglichen Mammut Mk III, aber es gibt doch keins. Wo ist die gefürchtete Nod-Artillerie?

Das Spiel geht so, top Graphik und Spielbarkeit, aber etwas unausgereift und schreit nach einer Erweiterung. So ist es für den Preis zu teuer, denn es sollte schon mindestens von Einheiten und Gebäuden so viel können, wie der Vorgänger. Trotzdem auf lange Sicht für C&C-Fans zu empfehlen, mit der Hoffnung, daß es noch ein paar "alte" Dinge in einer Erweiterung gibt. Von der Version ab 16 ist ganz abzuraten, was will man mit einem halbfertigen Spiel an dem auch noch gekürzt wurde?
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am 4. April 2007
Als C&C-Fan der ersten Stunde war ich glücklich, als ich das Päckchen mit C&C3 - Tiberium Wars (Kane Ed.) in meinem Briefkasten vorfand.

Die Aufmachung ist wie gewohnt klasse, ein dickes DVD-Case mit entsprechendem Handbuch und beigelegtem Tech-Tree. Jeder, der die alten C&Cs kennt, wird sich gleich wohlfühlen und auch viele Gebäude und auch Einheiten der Vorversionen wiedererkennen.

Die Installation war anfangs etwas problematisch, da die Routine zunächst ein ATI-Setup ansprach (obwohl ich inzwischen eine GeForce habe). Also habe ich auf die Autoplay-Funktionalität verzichtet und beim 2. Versuch hängte sich die Installation auf, während mein DVD-Laufwerk ununterbrochen auf der DVD herumrödelte. Sollte jemand die gleichen Probleme haben, einfach mal einen Installationsversuch vom Brenner aus unternehmen und viel Geduld bei einem Schritt des Fortschrittsbalkens mitbringen, dann lief sie zumindest bei mir einwandfrei durch.

Nicht nur für die Neulinge wurde dem Spiel ein Tutorial zum Ausprobieren gegönnt. Hier können die grundlegenden Steuerungsoptionen sowie einfache Zusammenhänge des Basis- und Einheitenbaus kennengelernt werden. Im Gegensatz zu früher wurde die Maustastenfunktionalität getauscht, d.h. man muss sich ein wenig umgewöhnen.

Anschließend kann man sich für eine der Kampagnen entscheiden, wer einen uneinegschränkten Tech-Tree bevorzugt, der sollte sich direkt ins Gefecht (SKIRMISH) begeben.

Die Atmosphäre ist wie bei früheren C&Cs, die Sounds und auch einige Einheiten wurden beibehalten, die Optik ist eine Wonne, zeitgemäß durch Unterstützung von DirectX 9.0c. Angeblich wird C&C3 von Vista 64Bit nicht unerstützt, auf meinem "betagten" AMD Athlon64 3200+ mit 2.0 GB und einer GeForce 6600GT läuft das Game einwandfrei, sehr flüssig und ohne Ruckler. Der einzige Punkt, der mich etwas genervt hat, war der brandneue Patch mit ~ 45 MB, der zum Laden rund 50 Minuten benötigte (trotz schneller DSL-Leitung). Aber na gut, Patches kommen (hoffentlich) nicht täglich!

Als C&C-Fan für C&C-Fans auf jeden Fall zu empfehlen, auch Neulinge sind mit dieser Echtzeit-Strategie gut bedient!
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am 4. Februar 2008
C&C Tiberium Wars ist ein Spiel dass ich gelegentlich mal zocke, aber ein richtiges Suchtpotenzial wie bei den Vorgängern entsteht hier bei mir leider nicht. Für die Grafik würde ich 3 Sterne und das Gameplay ebenfalls 3 Sterne verleihen.
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am 2. April 2007
Zunächst einmal zum spiel allgemein:

Es ist einfach genial. Es ist ein gutes altes C&C mit GDI und NOD(und neuerdings auch noch den Scrin)

Es hat alles gute der alten Teile und verbindet es mit einer Bombastischen Grafik, hat aber auch so manches schlechte.

Die Tiberiumsammler zum beispiel sind DUMM wie schon damals im ersten Teil.

Das spiel bringt einfach spaß und ich freue mich schon die neue Rasse in der Kampange auszuprobieren.

Im übrigen, die Kane-Editon hat neben den obengenannten Extras, (neue Skins, mehr Mulitplayerkarten) zwei sehr wichtige unterschiede. Man kann auf Englisch als auch auf Deutsch spielen.

Und zweitens ist dies die Unzensierte Fassung.

Das heißt: Die Atombombe heißt Atombombe und nicht wie in der AB16er fassung Aurorabombe und die Selbstmörder auf seiten der NOD bringen sich wirklich um. In der AB16er werfen sie ihre Bomben und verschwinden dann einfach.

Also jeder der 18 ist sollte zugreifen!!!
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am 23. März 2007
vorab muss ich sagen dass ich bisher alle Kampagnen aller Teile von C&C durchgespielt hab. Ebenso bin ich ein großer Fan von Dawn of War und Paraworld.

Nach ein paar Minuten zocken der Demo war klar: DAS ist Command and Conquer, der Krieg zwischen GDI und NOD. Wer die alten Teile kennt kommt sofort mit der Steuerung klar, mit den Einheiten, mit dem Gameplay. Meiner Meinung nach hat sich einiges getan. Die Balance ist zwar nicht perfekt, aber wesentlich besser als bei den bisherigen Tiberium Teilen.

Mit den oben genannten Mitbewerbern lässt es sich nicht vergleichen, da dort andere Spielprinzipien herrschen.

Die Grafik ist erste Sahne und von den Anforderungen weit unter anderen. Selbst auf älteren Systemen läuft es in ansehnlicher Stufe einwandfrei.

Für mich gibt es nur ein Fazit: vorbestellen und genießen
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am 8. September 2007
Das Spiel hat meine Erwartungen voll erfüllt. Dies ist leider kein Kunststück da ich die nur vorsichtig gesetzt habe. Zum Spiel im einzelnen:

Gameplay: Wie in allen C&C-Teilen gilt "The more, the merrier", Taktik gerät hier noch mehr ins hintertreffen als bei den Vorgängern. Die gewohnt miserable Einheiten-KI (besonders im "Pathfinding") lässt einem auch schnell den Spaß am Einheiten manövrieren verlieren.

Story: Das schöne ist, dass alle drei Kampagnen effektiv eine einzige Geschichte erzählen, (Wenn auch mit der ein oder anderen ungereimheit) die Story selbst ist mittelgut. Das Hauptproblem lässt sich mit einem Wort beschreiben: KANE. Die Story ist dermaßen auf den verückten Terror-Guru zugeschnitten, dass alle anderen Aspekte ins Hintertreffen geraten. Es nimmt einem Charakter einiges wenn man ständig dramatisch seinen Abgang inszeniert, nur um ihn zwei Mission später wieder dicke Sprüche klopfen zu lassen.

Videosequenzen: C&Cs Highlights waren stets die Live-Action Videosequenzen, die die Kampagne erst Spielenswert machen. Neben Joe Kucan als Kane fährt EA diesmal ein richtiges Starensemble auf. Leider ist es auch hier so, dass lediglich die Figur des größenwahsinnigen Glatzkopfs richtig ausgestaltet ist. Alle anderen Schauspieler werden durch ihre platten, charmlosen Stereotypcharaktere nicht in geringsten gefordert und EA macht im Making-Of nicht mal einen Hehl daraus.

FAZIT:
Ein muss für fanatische Kane-Anhänger, alls anderen sollten sich das Spiel lieber mal übers Wochenende leihen oder warten bis der Preis unter 20€ fällt. Mehr ist das Spiel keinesfalls wert.
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am 30. März 2007
Ich habe seid gestern die Kane Version und muss einfach sagen, C&C Tiberium Wars ist das beste C&C ever!

Die meisten Rezensionen haben nur die Demo gespielt, deshalb schreib ich hier nun als Spieler der Vollversion.

Anders als oft bemängelt sei die Engine fast so wie bei Generals, doch ist dies nicht so, man erkennt das sie der Engine von SuM2 ähnelt. Doch sind die VFX Effekte so imposant wie in keinem Spiel zur Zeit.

Man kann Wurmlöcher(Schwarze Löcher), Ionenstrahle, Atombomben, Tiberiumbomben und viele weiter spektakuläre Waffen nutzen.

Die GDI sowie NOD sind einfach perfekt ausbalanciert und somit machen auch Multiplayer Karten Spaß.

Die Scrin sind einfach perfekt in das Spiel (auch in der Storyline) eingefügt. Sie haben besondere Einheiten und ein extrem besonderes (gutes) Aussehn.

Nach dem Patch 1.1 sind nochmals Balancing Probleme behoben, was die Scrin nun wirklich 100% in den MP intigriert.

Die Filme zwischen den Missionen sind nun endlich wieder - anders als bei Generals - wieder richtige Filme mit echten Schauspielern und einer super Story und guter Atmosphäre.

Alles in allem ist es das wohl beste C&C, da auch der Singelplayer nun wirklich lange Spielspaß ermöglicht.

Kleiner Tipp: Um das Spiel auf höherer Grafik zu spielen und trotzdem ruckelfrei, sollte man sich im Internet informieren um zu sehen welche Optionen zu welchem PC passen. Es bringt wirklich enorme Verbesserungen. Mein System: 3,06Ghz 1Gig Ram Radeon X1950GT hat das Spiel (ruckelfrei!!) auf 1280*1024 laufen. Einige Details (VFX - Texturen - Landschaft) sind auf ULTRA HOCH und einige andere (Decal - Wasser - Schatten) dann halt nur auf Niedrig bis Mittel.
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am 31. März 2007
also ich weiß gar nicht mehr wie lang ich drauf gewartet hab das endlich ein neues C&C raus kommt ^^ das spiel selber is hammer die grafik is im vergleich zu generals extrem aufgebessert worden und auch die möglichkeiten der nod einheiten sich zu verbinden ist super alles in allem ein riesen spaß. jedoch muss ich meinen vorrednern recht geben 60€ für nen pc spiel is derbe zu viel! jedoch wenn man nur die normale edition hat gehen ein paar einheiten ab, z.b. fanatiker ausserdem heißen manche dinge anders z.b. die nuklear waffen von nod. bisher muss ich sagen das geld hat sich gelohnt, aber es gibt jedoch etwas wovor ich alle warnen muss!

aufpassen beim benutzen eines notebooks!! ich selbst habe ein notebook das mit den anforderrungen mehr als zurecht kommt. jedoch habe ich das problem das nach ein paar minuten spielen der mauspfeil einfach stehen bleibt (aber ig die maus weiter läuft man sieht sie nur nicht mehr) nicht alle haben das problem wenn man jedoch nur ein notebook besitzt wird man sich gewaltig ärgern wenn man das problem hat. ea sagt dazu nur "da sie ein notebook benutzen können wir keine garantie dafür übernehmen das das spiel läuft da die grafikchips (auch die hochwertigen die zum spielen ausgelegt sind) keine unterstützung haben. mit andern worten wer keinen großen pc hat muss sich einen kaufen oder spielt hald nicht. diese antwort von ea ist recht extrem bei nem preis von 60€

sonst alles in allem für alle c&c fans ein muss! jedoch wenn man teil 1 und 3 nicht kennt hat man probleme der storry zu folgen.
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am 19. April 2007
Ich habe mich mit diesem Teil endlich wieder dazu überwinden können, ein "modernes" C&C zu kaufen, nachdem ich von Renegade, Generals und co enttäuscht gewesen war.

Ich habe C&C bis einschließlich Teil 3 gespielt und danach pausiert, da die darauf folgenden Teile nichts bzw. kaum mehr etwas mit dem Spielgefühl und -flair von C&C zu tun hatten.

C&C3 Tiberium Wars findet eindeutig wieder zur damaligen Form zurück.

Zu den positiven Punkten:

- Die Grafik ist sehr schön abgestimmt und passt perfekt in dieses "Universum"

- Der Sound mit EAX-Unterstützung ist sehr gut umgesetzt und lässt einen noch tiefer ins Kampfgeschehen eintauchen

- Die Missionen sind überraschenderweise für ein solches RTS Game sehr vielfältig (Einzelspieler)

- Die Balance der einzelnen Fraktionen (GDI, NOD, Scrin) ist nahezu ausgewogen

- Multiplayerspaß gegen die KI und/oder Freunde ist garantiert

- Die Bonus-DVD der Kane-Edition ist sehr interessant, wenn auch etwas zu "monumental" (d.h. es wird sehr darauf herumgeritten, wieviel Mühe sie sich gegeben hätten usw., dabei geht es hier um ein Spiel und nicht um die Oskarverleihung)

Zu den negativen Punkten:

- Strohdumme KI (anders kann man das nicht sagen - das bezieht sich übrigens auf alle Bereiche, d.h. Einheiten-KI, Gegner-KI, etc.)

- Multiplayer im Internet ist derzeit leider alles andere als lustig (Panzerrush ist so ziemlich das einzige, womit man gewinnen kann...)

- Typische EA-Krankheiten sind auch in Tiberium Wars vorhanden (z.B. ewige Ladedauer des Spiels von Windows heraus, unerklärliche CTDs (Crash-To-Desktop), etc.

- Zu wenig Karten im Mulitplayer/Gefecht für mehr als 2 Spieler (leider machen 2-Spieler-Karten die Hälfte der vorhandenen Karten aus, was sehr schade ist)

Insgesamt jedoch ist das Spiel hervorragend, NOD und GDI sind vertreten, bieten genauso viel Spaß wie damals, die Scrin bieten wunderbare Abwechslung und dem Spielspaß steht kaum etwas im Weg.

Ich gebe dem Spiel dennoch nur jeweils 4 Punkte, da leider die EA-Krankheiten wieder auftauchen, wie schon vor Jahren bei Battlefield 2, Schlacht um Mittelerde, etc.

Dieser Publisher ist nun leider schon lange nicht mehr das, was er mal war... und darunter leiden natürlich in erster Linie wir Spieler und die Spiele, die unter ihnen veröffentlicht werden.

Wer der alten Generation (d.h. C&C1 - 3) angehörte und Fan davon war, wird hier bedenkenlos zugreifen können - ich garantiere den selben Spaß und die selben Erlebnisse wie bei den alten Teilen.

Wer eher auf Innovationen und solche Dinge aus ist, sollte die Finger davon lassen.. das Spiel ist nichts neues, aber etwas, was das Genre schon lange wieder gebraucht hat. Etwas solides und sehr gutes. ;-)

Eins noch zum Schluss:

Ich empfehle in jedem Fall den Kauf der Kane-Edition, außer man will unbedingt ein zensiertes Spiel!
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am 25. April 2007
Hallo, liebe Leute.

RTS (Real Time Strategy) gehört mit zu dem Genre, welches ich am liebsten Spiele. Manchmal für Zwischendurch, manchmal stundenlang. Natürlich darf da ein (vermeindlicher) Hammer-Titel wie C&C3 nicht fehlen.

Lange haben die Fans auf diesen Titel gewartet, wurden sie doch in der Zwischenzeit mit C&C Generals eher vertröstet, denn befriedigt. Obwohl auch dieses Spiel seinen Reiz hatte.

Nun also zu Tiberium Wars:

Wer technische Neuerungen erwaret oder gar eine geradezu erfrischend neue Story, den muss ich leider enttäuschen. Es geht ums Tiberium, um "gut & böse" und natürlich um den ewigen Oberfiesling Kane.

GRAFIK:

Optisch sieht C&C3 wirklich lecker aus, die entsprechende Grafikleistung vorausgesetzt. Dann darf man sich über detailreiche Einheiten, mächtig wirkende Städte und tolle Effekte freuen. Allerdings reicht die Detailtiefe nicht an Titel wie Company of Heroes heran. Bei näheren Zoomstufen wirken die Einheiten dann doch deutlich gröber.

Zwischen den einzelnen Missionen wird man mit diversen Videosequenzen mehr oder minder erfreut. Leider agieren die Darsteller oftmals eher unbeholfen und die teilweise billig wirkenden Kulissen tragen ihren Teil bei.

DIE STORY:

Richtig, da war doch was. Die Story. Die muss man bei C&C3 schon ein wenig mit der Lupe suchen. Im Grunde geht es um den alten Konflikt zwischen NOD und GDI. Neu ist hier eigentlich nur die Tatsache, dass eine geheimnisvolle ausserirdische Macht (die Scrin) in das Geschehen eingreift. Also erwehrt man sich im Spiel nicht nur den üblichen Verdächtigen, sondern einem neuen Gegner.

DIE MISSIONEN:

Die präsentieren sich bei C&C3 erfirschend abwechlungsreich. Neben dem üblichen "Baue Basis - zerstöre Gegner" muss man hier auch verdeckte Operationen durchführen, bzw. taktische Ziele erreichen. Mit blosser Gewalt kommt man nicht zum Ziel. Köpfchen ist gefragt.

Natürlich ist man als Spieler, welcher ständig mit den ausserirdischen Invasoren konfrontiert wird, heiss darauf diese selbst spielen zu dürfen. Doch anfangs bietet das Spiel lediglich die Möglichkeit, wahlweise die NOD- oder die GDI-Kampagne zu spielen.

Und hier ahnt man Schlimmes. Richtig, die SCRIN-Kampagna gibt es natürlich erst, wann man alle beiden Normalkampagnen komplett beendet hat. Leider war meine Vorfreude hier zu früh, denn als Spieler befehligt man die neue Rasse in gerade mal 4 Missionen - sehr schade und definitiv zu wenig.

Das Ende lässt erahnen, dass Electronic Arts hier bereits ein Add-On in der Schublade hat, welches an dieser Stelle ansetzt.

STEUERUNG & GAMEPLAY:

Das Spiel läuft flüssig ab, alles wirkt wie aus einem Guss. Das erhöht natürlich den Spielspass. Mit den neuen Tabs am rechten Bildschirmrand hat man stets den Überblick über sämtliche Gebäude- und Bauoptionen und kann zwischen den einzelnen Basen umschalten.

Weniger gut gefällt der zu schräge und zu nahe Betrachtungswinkel. Ausser Zoomen kann man diesen nicht verändern. Bedauerlicherweise ist er an vielen Stellen so ungünstig, dass man sich enorm schwer tut, geziehlt einzelne Einheiten auszuwählen.

SCHWIERIGKEITSGRAD & KI:

Auch hier erwartet den Spieler nichts Neues. Manche Einheiten sind derart dämlich, dass man fast losheulen könnte. Manchmal fängt ein Sammler nach dem Bau der Raffinerie sofort mit der Arbeit an, manchmal aber auch nicht. Hat man mehrere Sammler, so blockieren sich diese auch schonmal gegenseitig oder suchen urplötzlich einfach ein neues Tiberiumfeld auf, praktischerweise direkt neben dem Feind.

Ähnlich sieht es mit den weiteren Einheiten aus. Viele wehren sich (wenn angegriffen) viel zu spät oder nur vereinzelt, sofern man sie auf defensiv stellt. Ist man jedoch so kühn, eine offensive Einstellung zu wählen, so fahren einzelne Einheiten schonmal alleine in die gegnerische Basis.

Genauso schlimm sieht es mit der Wegfindung aus. Lässt man eine nette kleine Armee von Punkt A zu Punkt B bewegen kann man von Glück sagen, wenn die Hälfte ankommt. Die andere Hälfte steht immer noch in der Basis, hängt an einem Fels oder wurde vom Gegner längst kaltblütig vernichtet, da wären wir dann auch wieder beim Thema "wehren sich zu spät".

Dem Spieler bleibt hier also nichts Anderes übrig, als stets ein Auge auf möglichst alle Einheiten zu haben.

Der Schwierigkeitsgrad hat in C&C3 seinen Namen nur selten wirklich verdient. Egal ob leicht oder brutal, schaffbar ist es eigentlich immer. Besonders spürbar wird dies beim Spielen der Einzel-Maps. Selbst brutale Gegner bauen nur zögerlich Einheiten, bzw. immer wieder die Gleichen.

Nach wie vor reicht es als Commander der GDI aus, 5 - 6 Mammut-Tanks zu fertigen und schon kann man die komplette Karte aufräumen. Spielt man die Scrin, baut man in gleicher Anzahl einfach Devastator- und Planetare Trägerschiffe - und schnell ist die gegnerische Basis eingeäschert.

So konnte ich ein 1 vs. 1 Spiel gegen einen auf brutal gestellten Computergegner (NOD) mit nur einem einzigen Mammut-Tank gewinnen. Einfach solange an eine Weggabelung stellen, bis er durch die Vernichtung der stets dümmlich vorbeilaufenden oder fahrenden Gegner Veteranen-Status hat und schon ist er selbst als "Single" quasi unafhaltbar.

SYSTEMANFORDERUNGEN UND PERFORMANCE:

Wer genügend Rechenleistung und eine schnelle Grafikkarte hat, der wird in den Genuss der vollen Auflösung mit allen Details kommen. Auf meinem P4 2,8GHz HT mit 2GB Ram und einer Ati Radeon x1950 mit 512MB RAM war dies jedenfalls selbst bei 1650x1050 kein Problem.

Ungepatched sollte jedoch niemand loslegen. Das Spiel hat an allen Ecken und Enden Probleme. Sei es bei Multiplayer-Matches, oder Ruckelproblemen. Und so sind bereits nach etwas mehr als einem Monat schon jetzt 4 Patches veröffentlicht worden - eine klare Sprache.

FAZIT:

C&C3 hat mir durchaus gefallen. Ein nettes Spiel für zwischendurch mit netter Grafik und flüssigem Gameplay. Mehr darf man aber nicht erwarten. Die Zwischensequenzen wirken trotz Millionen-Budget amateurhaft, die Story ist mager, die Scrin-Kampagne enttäuschend kurz und die KI zum davonlaufen.

Für die knallharten Fans ein Muss, für Gelegenheitsspieler eher ein Kann oder ein Vielleicht. Wer alternativ einmal Company of Heroes spielt der sieht, wie RTS in modernen Zeiten aussehen kann.
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