CM CM Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
34
4,3 von 5 Sternen
Bastards
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,41 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. November 2017
Über die Platte an sich werde ich nichts mehr schreiben ,außer ,, genialer Rockklassiker ''. Meine platte war Top in Ordnung ,bin sehr zufrieden !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. September 2012
Wer ein Fan der Band ist, kommt nicht um "Bastards" drumherum - alle CD's der Band unterscheiden sich voneinander, so auch diese. Alleine aus dem Grund würde die CD in jeder Fan-Sammlung fehlen. "Bastards" reiht sich ein in dass, was ich unter das Beste der Band zählen würde - wie: Ace of Spades, Another Perfect Day, ect. - vor allem sind zwei langsame Titel darunter, welche sich wohltuend von den anderen Titeln unterscheiden. Wie gesagt: die CD gehört in jede Mortörhead-Sammlung!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2016
Mit "Bastards" haben Motörhead 1993 ein Album auf die Fans losgelassen, welches mich damals und auch heute noch mit offenem Mund zurück lässt. Schon die ersten 4 Nummern (on your feet..., burner, death or glory und i am the sword) knallen so frisch drauf los, dass es eine Ohrenfreude ist. Danach folgt für mich einer der besten Partykracher von Motörhead mit "born to raise hell" überhaupt, da muss man einfach mitschwingen und möchte am liebsten ein Bier auf Ex nehmen. "Dont let daddy kiss me" ist dann ein Song, der sich sowohl thematisch als auch vom Stil her deutlich vom Rest des Albums abhebt (zugegeben er gefällt mir auch am wenigsten auf dem Album). Die 2. Hälfte, angefangen mit "Bad Woman" steht dann den ersten Songs in Sachen Qualität wenig nach und rundet das Album auf der Zielgerade mit dem stampfenden "Liar" dem etwas getrageneren "Lost in the ozone" bzw. mit "we bring the shake" und zum Abschluss mit "Devils" gekonnt ab.

Absolute Empfehlung für alle, die Motörhead noch nicht kennen (gibt's solche Menschen überhaupt? können nur Neugeborene sein)!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2017
Keine Frage das Album an sich verdient sicherlich 5*****, aber die Vinylausgabe ist aber sowas von leise geschnitten worden. Ich muss sehr laut aufdrehen um sie ordenlich zu hören. Schade das Album hätte eine bessere Aufmachung verdient. Der Klang finde ich dadurch auch sehr matschig.
Da hat leider der 40 Jahre K-tel Sampler mehr Druck und Dynamik, als diese Vinylausgabe, schade um dieses Klasse Album.
Übrigens die Pressqualität ist aber sehr gut, kein Knistern und knacksen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2011
Nachdem der Versuch, sich mit "March or die" im kommerziellen Rockolymp verkaufszahlenmäßig neben den damaligen Superstars Guns'n'Roses und Alice Cooper zu etablieren, zu den Akten gelegt werden musste, kamen Lemmy & Co. zurück zu dem, was sie am besten konnten: Dreckig und heavy drauflos rocken. Bereits das "Bastards"- Cover deutet eine rohere und gröbere Vorgehensweise an als der comichafte Piratentotenkopf des Vorgängers vor geschmackvoll texturiertem Hintergrund. Und gleich der Opener "On your Feet or on your Knees" offenbart die Rückkehr zur alten Takenoprisoners- Attitüde, die dem knorrigen Engländer so gut steht. "Burner" ist ein Song, der ganz klar den "Neuen" Mikkey Dee in den Vordergrund rückt - der Kerl kann fantastisch heavy trommeln, auch wenn langjährige Fans die Kultfigur "Animal" Taylor hinter der Schießbude nicht vergessen. Dee drückt auch den anderen Songs eine größere Heaviness auf; unterstützt wird er dabei von der drückenden Produktion Howard Bensons - den verpflichteten Motorhead gleich für die nächsten paar Alben. Death or Glory, I am the Sword... diese CD enthält keine Durchhänger, sondern straightes Spitzen- Songwriting. "Born to raise Hell" ist Rock'n'Roll, "Don't let Daddy kiss me" eine erschreckend ruhige, bitterböse und zutiefst verzweifelte Beschreibung eines Kindesmissbrauchs... echt fieser Stoff, den man Lemmy kaum zugetraut hätte. Der Übergang zum Honkytonkpianorocker "Bad Woman" ist stimmungsmäßig ein Sprung, den man dann erst mal verkraften muss, "Liar" ist hart und zornig mit verzerrtem Gesang, bevor mit "Lost in the Ozone" eine lupenreine Powerballade kommt. Zum Schluss noch zwei orntliche Rocker, und gut ist - in den Coda des Closers "Devils" hat Lemmy dann noch einen Haufen Beatles- mäßige Backgroundgesangsspuren eingebaut.

Fünf Sterne. Super- Album. Eins der Highlights aus dem Bandschaffen. Dieses Niveau wurde erst wieder mit "Inferno" erreicht. Kauftipp.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2016
habe mir mittlerweile alle Mötorhead Scheiben noch mehrfach angehört, und war erstaunt wie gut Bastards ist. ( ist mir damals beim Kauf der Cd nicht so aufgefallen, die war hier einige Jahre ungehört im Regal) . Death or Glory ist der Hammer und der Rest rockt wie Hölle - unbedingt anhören und kaufen.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Mai 2015
"Bastards" von 1993 ist das erste Motörhead Album mit Schlagzeuger Mickey Dee, der den zwar sehr geschätzten aber technisch doch leider etwas limitierten Philthy Animal Taylor ersetzt hat.

Um es gleich vorweg zu nehmen, so gut wie auf "Bastards" waren Motörhead danach nie wieder. Hier sitzt jeder markante Gitarren-Riff, jeder eingängige Refrain, der Sound ist perfekt und es ist eine Power zu spühren, die einen gegen die übernächste Wand drückt. Auch wird eine musikalische Bandbreite geboten, die selbst "1916" diesbezüglich hinter sich lässt.
Vom brachialen Speed-Metal ala "Burner" über den Heavy-Rocker "Bad Woman", das Riff-Monster "I'am the Sword", das Lemmy-typische "Death or Glory", das rotzige "Liar" oder das schaurig gewaltige "Devils", bis hin zu den sehr gefühlvollen Balladen "Don't let Daddy kiss me" und "Lost in the Ozone".
Jedes einzelne Lied macht auf seine Art totalen Spaß und ist ein Volltreffer, wenn man auf klassischen Metal steht.
Technisch dürfte "Bastards" das sauberste aller bisherigen Motörhead-Alben sein, weshalb es ein bisschen vom bisherigen Sound der Band abweicht, was aber zu keiner Sekunde stört.
"Bastards" - eine Sternstunde in der Lemmy-Karriere! 1000 Punkte.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2007
Was hat sich gegenüber der '93er Originalveröffentlichung geändert, die ich im Schrank stehen habe? Im Grunde genommen nicht viel, "Bastards" ist für mich immer noch das beste Motörhead-Album der 90er, ja so weit würde ich mich aus dem Fenster lehnen: rotziger als die etwas bluesige "1916", origineller als "Overnight Sensation". Die einzige Änderung betrifft den Wegfall des Bonustitels, nämlich des Stones-Coversongs "Jumpin' Jack Flash", den ich schon immer für überflüssig hielt und inmitten all der Kracher, welche die "Bastards" zu bieten hat, fast wie ein Fremdkörper wirkte. Vielleicht hat man hier die Chance vertan, den Platz für einen Bonustitel sinnvoll zu nutzen; ich spreche v.a. von der Version von "Born To Raise Hell", die Lemmy zusammen mit Whitefield Crane und Ice-T eingesungen hat und nur separat als Maxi bzw. auf dem Airheads-Soundtrack veröffentlicht wurde, die hier zu findende Albumversion singt Lemmy alleine. Aber sei's drum: Bastards ist immer noch so gut wie damals und stellt das Album dar, das "March Ör Die" werden sollte, sowohl was die Songs angeht - wobei jeder mit seinem eigenen Charakter und hohem Wiedererkenntnungswert aufwarten kann und auch die ganze Palette von Uptempo-Double-Bass-Gebolze bis hin zur obligatorischen Ballade abgedeckt wird - als auch was das Coverartwork betrifft: Motörhead pur! Einlegen, aufdrehen, Rock'n'Roll!
11 Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2009
Es war im Plattenladen meines Vertrauens irgendwo in Essen, als ich plötzlich "Bastards" als limitierte Picture-Vinyl in der Hand hatte... Ich nahm sie mit und legte sie unter die Nadel...

Was da aus den Boxen röhrte ließ mich so schnell nicht mehr los: Rock'n'Roll ohne Ende. Jeder Song regt zum mitwippen, -wackeln oder -"singen" an - Besonders "Bad Woman" mit dem für Motörhead ungewöhnlichen Einsatz eines Honky-Tonk-Pianos hat es mir dabei angetan. Ein rotziger Blueskracher der sofort in die Beine geht.
Auch "I Am The Sword" oder "Born To Raise Hell" lassen sich besonders gut beim Autofahren hören.

Der Sound ist meiner Meinung besser als man es von Motörhead zuvor oder danach gewohnt war - ein echtes Kuntstück, röhren die Briten doch unaufhaltsam durch das Album.

Die Ballade "Don't Let Daddy Kiss Me" sticht dabei besonders heraus, da sie wirklich hörbar ist und ausnahmsweise ein ernsthaftes Thema behandelt.
Gegen Ende der Platte wird es aber wieder rockig und rollig, so wie in "We Bring The Shake", der auch ein 80er-Jahre-Hair-Metal-Song sein könnte.

Alles in Allem eine sehr gute Rock'n'Roll-Platte von einer Band, die in den letzten 15 Jahren ohnehin (fast) nur gute Alben herausgebracht hat - wobei "Bastards" sicherlich zu den besseren zählt! Pflichtkauf für Rock'n'Roll-Sympathisanten!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. August 2009
Wer Motörhead kennt, kennt auch das Bastards - Album, das Lemmy quasi wie Phönix aus der Asche aufsteigen ließ. Nach "March or Die" hat wohl niemand mehr damit gerechnet, aber: Die Titel sind durch die Bank vom allerfeinsten, wie man es auch heute noch von Motörhead kennt und hört.Für mich ist Bastards ganz klar das beste Album von Motörhead.
Da freut sich der Metalfan über diese Neuauflage, und vor allem sein alter Plattenspieler - auch wenn die Aufmachung als Picture LP eher nach einem Rahmen für die Wand schreit. Ganz klar 5 Sterne !
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

1916
6,97 €
March Or die
6,79 €
Bad Magic
12,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken