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TOP 500 REZENSENTam 9. Juli 2017
WHITE SQUALL ist ein schon etwas älterer Abendteuerfilm von Ridley Scott von 1996, der lose auf der wahren Geschichte des Schulschiffes Albatross basiert. Der Film spielt im Jahr 1960, wo damals zwölf jugendliche Kadetten auf dem Segelschiff Albatross unter dem Kapitän Christopher Sheldon (Jeff Bridges) zu Matrosen ausgebildet wurden. Auf der Fahrt durch die Karibik lernen sich die Jugendlichen besser kennen und werden zu einer eingeschworenen Mannschaft, wobei natürlich auch allerlei Probleme auftreten, die es mit Jugendlichen in diesem Alter halt so gibt. Auf der Rückreise kentert das Schiff in einem Sturm und sinkt, wobei einige Crewmitglieder sterben. Gezeigt wird auch noch der folgende Gerichtsprozess gegen den Kapitän.
Der Film lebt vor allem von seinen Charakteren (hier wieder einmal allen voran Jeff Bridges, aber auch John Savage als Englischlehrer McCrae, dem jungen Ryan Phililppe oder Eric Michael Cole) und den vielschichtigen Beziehungen unter diesem Persönlichkeiten. Aber auch das Setting, die Aufnahmen vom Schiff und die tollen Landschaftsbilder versetzen einen in Urlaubs- und Abenteuerstimmung. Der Film kommt zu Beginn nur langsam in Fahrt, während man die Charaktere kennenlernt, dafür berührt einen das dramatische Unlück gegen Ende umso mehr. Letztlich handelt es sich um eine unterschätzte typische Coming-of-Age Geschichte mit Elementen vom CLUB DER TOTEN DICHTER. Für mich immer wieder sehenswert, auch für eine gemütlichen Abend mit der Familie. Meine einzige Kritik bezieht sich auf die DVD: meine ist aus dem Jahr 2003, das Bild könnte wesentlich besser sein. Inzwischen gibt es eine Neuauflage (leider auch nur als DVD) aus dem Jahr 2015, vielleicht ist da das Bild etwas besser: White Squall. Trotzdem, 5 Sterne von mir.

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am 3. April 2015
Wenn auch in früheren Zeiten spielend. Sehr lehrreich und wahrscheinlich die erste filmisch dargestellte "Weisse Böh". Da sie erst jetzt ungefähr erst Anerkennung der Existenz findet
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juni 2010
"White Squall" erzählt die wahre Geschichte des Schulschiffs Albatross, das im Jahre 1961 in der Nähe von Florida sank und 8 der 18 Insassen in den Tod riss. Der Film ist eine recht klassische Abenteuergeschichte, die sich zwar oft an diversen Klischees bedient und oft formelhaft wirkt, aber nichtsdestotrotz effektiv gemacht und sehr bewegend ist.

Es handelt sich im Grunde um eine tradionelle Coming-of-Age Story, die von jungen Männern erzählt, die auf diesem Schiff zu verantwortungsvollen Erwachsenen erzogen werden sollen. Es wird eine ganze Palette von unterschiedlichen Charakteren geboten, wie man sie schon oft in ähnlicher Form in anderen Filmen gesehen hat. Häufig wird natürlich der unvermeidliche Vergleich zu Peter Weirs "Der Club der toten Dichter" hergestellt, der auch durchaus angebracht ist, denn oft stellt sich ein überdeutliches Déjà-Vu-Erlebnis ein. Doch wer solche Geschichten mag, ist mit "White Squall" sicherlich sehr gut bedient.

Regie führte Ridley Scott, der, obwohl er natürlich bedeutend bessere und innovativere Filme gemacht hat, hier einen handwerklich gewohnt ausgezeichnet gut gemachten Film liefert, der oft sehr ergreifend und gut gespielt ist. Der gewohnt souveräne Jeff Bridges hält mit seinem betont unspektakulären, aber enorm ausdrucksstarken und sehr präsenten Schauspiel in der Rolle des Skippers und der Vaterfigur Christopher Sheldon alles zusammen. Jeff Bridges ist einer der Akteure, die nie überagieren und bei denen ein intensiver Blick mehr sagt als tausend Worte. Es ist leicht nachvollziehbar, das man in seiner Umgebung eine Aura des Respekts verspürt und ihn jederzeit ernst nimmt und trotz seiner Strenge als Vaterfigur erachtet.

Auch die restliche Besetzung, die überwiegend aus Jungschauspielern besteht, machen einen tollen Job. Da wäre Scott Wolf, der Tom Cruise wie aus dem Gesicht geschnitten ist und als Protagonist und Erzählstimme fungiert. Er spielt Chuck Gieg (der auch das Buch geschrieben hat, auf dem der Film basiert), ein ernsthafter, aber sympathischer und verantwortungsvoller Kerl, der gewisse Vaterprobleme hat. Dann ist da Ryan Phillippe, der heute wohl bekannteste dieser Jungakteure. Er spielt den leicht zurückgebliebenen und schüchternen Gil, der ebenfalls Probleme in der Familie hat und noch traumatisiert vom Tod seines Bruders ist. Dann gibt es noch Dean Preston (Eric Michael Cole), ein rüpelhafter Typ, dessen Bad Boy Possen nur als Tarnung dient. Diese drei sind wohl die wichtigsten der Schüler, doch auch anderen haben jeweils relativ viel Auftrittszeit. Es ist jedoch festzustellen, dass die anderen jungen Männer nicht genügend charakterisiert sind und auch oft schwer ausinanderzuhalten sind. Natürlich entsprechen diese Charaktere oft Klischees, doch das Leben wartet nun mal mit solchen Figuren auf und diese basieren schließlich auf echten Figuren.

Visuelles Highlight des Films ist natürlich die aufregende Szene am Schluss, in der das Schiff von der titelgebenden "Weißen Böe" erfasst wird und kentert. Ebenfalls recht kitschig (aber gut gemacht) ist die Schlussszene mit der Jury, die über die Schuld an diesem Unglück entscheidet, doch sie ist absolut bewegend inzeniert und kann durchaus für die ein oder andere Träne sorgen.

"White Squall" ist somit ein unterschätzter Film, der, wenn man nicht zu viel erwartet und sich nicht an der konventionellen Erzählung stört, tolle, visuell ansprechende und bewegende Unterhaltung bietet.
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am 31. Mai 2017
... Story - schöne Bilder auf See und Spannung ist auch drin -
mit dem üblichen Ausgang ... wie die Menschen halt so ticken ! - das ist bis heute nicht anders !
die BQ meiner DVD ist o.k.
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am 14. Januar 2003
In diesem Film entschließen sich zwölf Problemschüler auf einem sogenannten Schulschiff anzuheuern. Während der Reise wird der Kapitän (Bridges) und seine junge Besatzung auf einige harte Proben gestellt.
Doch mit der Zeit wird die Gruppe immer mehr zusammen geschweißt und sie entwickeln sich zu echten Seeleuten.
Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, den bei diversen Landgängen geraten die Jungs in Schwierigkeiten.
Natürlich wird sich auch die Natur in diesem Film noch zu Wort melden, nämlich in Form der "White Squall".
Ein sehr gelungener Teil dieses Filmes wie ich finde.
Insgesamt gesehen ist die Athmosphäre in diesem Film sehr intensiv dargestellt und kommt sehr eindringlich rüber.
Auch die immer stärker werdende Loyalität zwischen der jungen Crew und dem erfahrenen Kapitän ist sehr realistisch dargestellt, wie ich finde.
Also ansehen!!!!! Gute Unterhaltung garantiert!!!!!!!!
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am 13. Juni 2007
Dieser nur wenig bekannte Film Ridley Scotts über den Untergang des Segelschulschiffes Albatros in den 1960er Jahren liegt mit dieser Neuauflage von Concorde Film nach zahlreichen anderen Ausgaben nun endlich im richtigen Bildformat (Widescreen, anamorph kodiert) und überarbeitetem Ton (Deutsch und Englisch in DD 5.1., wahlweise mit dtsch. Untertitel) vor.

Für Freunde der Scott-üblichen Ästhetik zum kleinen Preis eine klare Empfehlung, wenngleich man sich des Verdachtes nicht erwehren kann, die Maritimversion des "Clubs der Toten Dichter" vor sich zu haben.

Trotzdem: ein schöner, unterschätzter Film Scotts.
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am 10. Januar 2003
Ridley Scott, der Regisseur von Kultfilmen wie "Blade Runner" und "Thelma und
Louise", Gewaltorgien wie "Hannibal" und dem Sandalenfilm-Kassenschlager "Gladiator",
zieht in "White Squall" alle Register seines Könnens.
Herbst 1960. Auf dem Segelschulschiff "Albatross" finden sich zwölf Jugendliche ein,
die auf einer einjährigen Reise nicht nur auf ihren College-Abschluss vorbereitet
werden sollen, sondern auch zu Matrosen ausgebildet werden.
Anfangs gibt es natürlich Reibereien, der bärbeißige Skipper Sheldon (Jeff Bridges,
"The Fabulous Baker Boys", "The Big Lebowski", "K-Pax" mit ungewohntem Kurzhaarschnitt)
verlangt harte Disziplin von den teilweise verwöhnten Jungen, und die Überwindung ihrer Ängste.
Erst allmählich wird aus der Mannschaft eine Crew, die sich schließlich die wunder-
schöne Welt der Karibik erschließt, und für die die "Albatross" schließlich zu
einer zweiten Heimat wird.
Auch der Humor kommt nicht zu kurz, als eine weibliche dänische Schulklasse das
Schiff der pubertierenden Mannschaft betritt, um eine Tagesfahrt zu unternehmen...
Die Erfahrungen auf See helfen den Jugendlichen, ihre persönlichen Probleme
zu meistern ("Der größte Sturm tobt in uns selbst").
Da trifft unerwartet eine Katastrophe ein: Die von allen Seeleuten
gefürchtete tödliche "Weiße Bö" (White Squall) packt das Schiff...
Haben die Jugendlichen auf ihrer Fahrt genug gelernt, um ihr Leben zu retten?
Ein solides Drehbuch, das so gut wie nie in Klischees abgleitet, wunderbare Landschafts- und
Seeaufnahmen, Filmmusik von Sting und ein überzeugender Jeff Bridges in der Hauptrolle
machen diesen Film zu einem echten Erlebnis.
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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 20. August 2002
Der Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht, zeigt die Ausbildung einiger Jugendlicher auf einem Segelschulschiff. Alle tragen irgend welche Probleme mit sich herum - größere oder kleinere. Der Skipper macht aus den gegensätzlichen Charakteren, die eigentlich nicht wie mit einander zu tun haben wollen, eine eingeschworene Gemeinschaft. Dann, nach 12.000 Seemeilein kommt die "weiße Woge"....
Der Film erinnert zum ende hin stark an den "Club der Toten Dichter", was hier als Auszeichnung gemeint ist.
Die Filmaufnahmen an Bord sind sehr gelungen, die Story flüssig und kurzweilig erzählt.
Ein echter Geheimtipp !
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am 6. Dezember 2002
Der Film handelt von der Reise zwölf junger Männer auf einem Segelschulschiff. Die Reise dient der Vorbereitung aufs College und soll aus den Jungen echte Männer machen. Der Skipper der "Albatross" formt aus dem unreifen Haufen eine verschworene Gemeinschaft. Die jungen Männer gehen immer besser mit ihren Ängsten und Problemen um und unterstützen sich gegenseitig bis schließlich die weiße Böe erscheint und von der jungen Crew alles fordert. Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute und es macht Spaß den jungen Männern bei ihrem Abenteuer zu beobachten. Das Ende ist vielleicht ein wenig dick aufgetragen, insgesamt kann man aber sagen daß es sich bei diesem Film um einen echten Geheimtip handelt der zu Unrecht an den Kinokasse gefloppt ist.
Der große Wehrmutstropfen ist nur die mangelhafte DVD Umsetzung! Wieso hier kein anamorphes Bild eingesetzt wurde bleibt wohl das Geheimnis von MAWA. Dem Bild fehlt Schärfe und Kontrast und der Hintergrund rauscht so stark daß man denken könnte daß dieser Film schon 25 Jahre alt ist. Schade bei so einem großartigen Film. Deshalb nur 4 statt 5 Sterne.
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am 26. Juli 2007
White Squall ist nicht gerade ein Vorzeigewerk von Meister-Regisseur Scott, jedoch für Fans von Jeff Bridges und eben des Regisseurs sehenswert. Immer wieder kommt einem der Gedanke es mit dem "Segelclub der toten Dichter" zu tun zu haben. Vieles verschenkt auch die nicht als gelungen zu bezeichnende deutsche Syncho. Stark gelungen ist allerdings die Darstellung der Freundschaften und dem Zusammengerhörigkeitsgefühl welches die Protagonisten erfahren, sowie starke Optik und inszenatorische Profi-Arbeit von Scott.
Nach einer wahren Begebenheit in den 60er Jahren schildert er die Ereignisse auf dem Schulschiff Albatross. Unter den Jung-Talenten sind ein paar bekannte Gesichter: Ryan Phillippe und Balthazar Getty. Allein dem guten Schauspieler-Ensemlbe ist es zu verdanken dass das Pathos-triefende Ende dann noch ergreifend ist und nicht in puren Kitsch abgleitet.
Die vorliegnede DVD Fassung hat den (einzigen) Vorteil den Film endlich im originalen Bilformat anzubieten (2,35:1 16:9) und anamorph, leider jedoch nicht mit ausreichender Schärfe. Das Bild wirkt oft ein wenig unnatürlich und Schatten verschlucken so manches Detail. Ein Bonusprogramm ist praktisch nicht enthalten und auch der Ton klingt nicht dynamischer als auf den alten Auflagen, die zumindest noch ein 10 Minuten Making-Of boten. Weiterer Kritikpunkt ist ein unansehnliches Cover. Hier wäre das Kinoplakat-Motiv immer die bessere Wahl, und auch die älteren Auflagen hatten ein besseres Cover.
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