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am 9. Juni 2013
Schöner Vierteiler aus meiner Kindheit, den ich immer mal wieder gerne anschaue :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) ......
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am 8. April 2014
...da werden Erinnerungen wach, einfach nur schön, bewegend, weil auch so zeitspezifisch.
Das Ganze muß auch etwas einfacher, nicht ganz so perfekt sein:-)

Danke an DVD Bastler*****
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am 8. Juni 2007
Über den Inhalt und die Geschichte muss man nichts schreiben KULTSTATUS.

Leider ist das Bild aber dermaßen miserabel, das es manchmal schon keinen Spass mehr macht. Warum wurde dieser 4 Teiler nicht auch ordentlich digitalisiert? Deshalb nur 4 Sterne
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am 29. April 2011
Es ist gut und es gefällt mir und bin vollauf zu frieden ich würde es bei den Verkaufter wieder bestellen.

Gruß aus Köln
Jürgen
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am 12. Dezember 2008
Für die meisten Kaufinteressenten stellt "Mathias Sandorf" einen Ausflug in die Vergangenheit oder die Kindheit dar. Gerade deswegen sollte man ohne Probleme mit der Bildqualität leben können und sich einfach nur darüber freuen, dieses Juwel nochmal bestaunen zu dürfen.
Anders als bei modernen Produktionen, stand damals noch ausreichend Zeit zur Verfügung. Zeit, die Personen und die Handlung behutsam zu entwickeln. Genau das gelingt bei Mathias Sandorf vorbildlich. Ebenso fehlen die schnellen Schnitte moderner Kinofilme. Einfach nur schön, mal wieder die Augen etwas länger über eine Kameraeinstellung schweifen lassen zu können. Auch Gewaltszenen sind auf ein Minimum reduziert, sodass der Vierteiler beste Familienunterhaltung für die Weihnachtszeit darstellt. Inhaltlich gibt es wenig auszusetzen. Und wer weiß schon, ob er selbst den Grafen nach fünfzehn Jahren wiedererkannt hätte... Neben einer guten Portion Spannung, liefert der Film auch interessante Denkanstöße zum Thema Schuld und Sühne. Sie haben den Film damals gesehen? Also, nochmal anschauen. Sie kennen "Mathias Sandorf" bislang nicht? Schnell nachholen!
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am 16. Juli 2017
Als Fan der legendären ZDF-Vierteiler und teilweise auch zeitgenössischer kindlicher Zuseher von "damals" erwarb ich freudig den mir noch unbekannten MATHIAS SANDORF.
Um's kurz zu machen: er steht aktuell lediglich zur Vervollständigung meiner Sammlung noch im Regal neben den wahren Klassikern DER SEEWOLF usw.
Denn: MATHIAS SANDORF ist an Unwahrscheinlichkeiten, Unlogik, Lächerlichkeiten und Langeweile nicht zu über- bzw. unterbieten!
Haarsträubende Twists, unfreiwillige Komik, absolut lächerliche Spezialeffekte - ein Graus!!!
Dazu kommen miese schauspielerische Leistungen ALLER Beteiligten und das schlechteste Drehbuch, das jemals für einen Vierteiler eingereicht wurde.
SELBST wenn man die Serie mit den Augen eines Zeitgenossen sieht - MATHIAS SANDORF ist zurecht in Vergessenheit geraten!
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am 16. März 2007
Freue mich wie ein Schneekönig,dass ich endlich meinen absoluten Oberhammer und Romantik pur Lieblingsherzschmerzfilm meiner Teenagerzeit wiedersehen werde!War damals unsterblich in den Hauptdarsteller verliebt und habe danach das buch verschlungen!Unbedingtes Muss für z.B. Pride+Prejudicefans!Will ich sofort haben.
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am 1. Oktober 2012
An Charles Halloway:
Ich gebe Dir vollkommen Recht !
Wer das nicht sehen will, der soll es bleiben lassen !
Das ganze Gesülze von Bildqualität und Tonqualität und dem ganzem Drumherum ist für mich nicht nachvollziehbar.
Hier - und auch bei den anderen Weihnachtsmehrteilern - gilt nur, dass der jeweilige Zuschauer das für sich "sehbare" findet. Das HiFi und das ganze Drumherum kannn man auf die heutigen Fernsehgeräte und die Anschlussgeräte auf diese Filme(Mehrteiler) nicht umsetzen.
ICH und vielleicht auch andere wollen IN DIE VERGANGENEHEIT schauen.
Mir persönlich ist die Bild- und Tonqualität egal. Das gilt für (z.B.) alle "alten" Serien oder Filme.
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am 24. Mai 2014
Die Verfilmung der Abenteuer des Grafen Mathias Sandorf ist eine Mischung aus "Graf von Monte Christo" und "Nautilus", garniert mit der einer Tricktechnik wie bei "Urmel aus dem Eis". (Letzteres finde ich eher zum Schmunzeln, aber nicht als Kriterium für eine Abwertung.)

Mit "Mathias Sandorf" zeichnete sich der allmähliche Niedergang der legendären TV-Vierteiler ab. Die Serie ist über weite Strecken relativ lieblos herunter gekurbelt. Auch Drehbuch und Schnitt kommen mir nicht gerade erstklassig vor. Während sich viele unwichtige Szenen langatmig hinziehen, werden andere, oft auch wichtige Szenen so kurz abgehandelt, dass es einem schwer fällt, Jules Vernes eigentlich faszinierender Abenteuergeschichte zu folgen.

Aus dem Stoff hätte man ein herausragendes, fesselndes TV-Abenteuer machen können, aber leider wurde die Chance vertan. Fans der Abenteuer-Vierteiler sollten sich den Film aber trotzdem nicht entgehen lassen. Wenn man keine allzu hohen Erwartungen in die Produktion setzt, kann sie einen doch ganz passabel unterhalten.
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am 5. Februar 2009
Als mir der Vierteiler in die Hände fiel, wurde ich an meine Kindertage erinnert, wo die Advents-Vierteiler ein fester Bestanteil war.
Doch leider sind die Zeiten vergangen, und der kindliche Blickwinkel nicht mehr vorhanden.
Abgesehen von der schlechten Bild- und Ton-Qualität, war ich von der Geschichte sehr enttäuscht. Es erinnert stark an den Grafen von Monte Christo: Ein Mann verliert durch Intrigen sein Hab und Gut, taucht nach Jahren wieder auf, um Rache an den Ränkeschmieden zu nehmen. Das ganze wird durch die Fantasie von Jules Verne, mit futuristisch angehauchten Stilelementen unterlegt. Für Fans von Jules Verne-Verfilmungen o.K., aber für mich lieber der Graf von Monte Christo.
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