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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2007
Dan verliebt sich in die begabte Malerin Candy. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick: Die Welt ist rosarot, jedoch wohl nicht genug. Denn um noch mehr zu spüren, sind regelmäßige Heroindosen nötig. Aber bald vergisst Candy die Kunst, ihre Eltern machen beiden Vorwürfe und als das Geld knapp wird, geht sie anschaffen - mit Dans Zustimmung. Ihre letzte Hoffnung ist eine Hochzeit und ein Baby.

Der in Australien sehr bekannte Regisseur Neil Armfield zeigt schonungslos, wie Drogen Menschen und Gefühle zerstören können. Man liebt und leidet mit den Hauptdarstellern: erst himmelhochjauchzend, dann zu Tode betrübt ... Zu Recht wurde er für den Goldenen Bären nominiert.
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am 27. Januar 2008
Ohne auf voyeuristische Art und Weise - wie man es von der Boulevardpresse im Umgang mit drogensüchtigen Stars gewohnt ist - wird die Geschichte zweier drogensüchtiger junger Menschen erzählt.
Besonders gut hat mir daran gefallen, dass hier nicht versucht wurde eine zwanghafte Demaskierung der Sucht darzustellen und den Zuseher mit drastischen Szenen zu schocken, sondern die emotionale Seite der Situation in der das junge Paar steckt und die unaufhaltsame Dynamik eines Suchtproblems zu zeigen.

Dieser Film ist kein "typisches" Drogen-Drama, sondern einer der einfühlsamsten und besten Filme (Regie, Schnitt, Drehbuch), die ich seit langem gesehen habe.

Großes Kino, das leider viel zu unbeachtet geblieben ist.
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am 5. September 2008
In den ersten 45 min. ist der Film eine Art witzig / tragisches Liebesspiel, es gibt diese witzigen Momente, wie zum Beispiel als sich Candy darüber beschwert das Dan nachts fern sieht, sie meinte das Licht würde sie stören, also nimmt sich Dan eine Decke und versteckt sich mit samt dem Fernseher darunter, das ist wirklich niedlich. Die zwei sind unglaublich lieb zueinander und man merkt richtig wie die Liebe zwischen den beiden hin und her springt. Heath Ledger und Abbie Cornish wirken so unglaublich echt zusammen, man hat in manchen Momenten das Gefühl man schaut zwei Junkies beim Leben zu, wie eine Art Drogen Big Brother, so makaber sich das auch anhört. In dieser ersten Zeit schaut man einfach einem Paar zu das sich unglaublich liebt, sich irgendwie kriminell durch den Alltag schlägt und ab und an Drogen nimmt, die beiden heiraten sogar um sich doch irgendwie an ein normales Leben ran zu wagen, bis hier hin sind die Drogen zwar da, aber sie dominieren den Film nicht.
Bis zu dem Moment an dem Candy schwanger wird, und ab hier nimmt der Film eine tragische Wendung, die beiden entschließen sich zu einem Entzug. Die Liebe ist vorhanden aber tritt nur noch in Stress Situationen wirklich zum Vorschein, der Film entwickelt sich nun zu einem richtigen Drogendrama, man leidet mit den beiden so wie man am Anfang ihre Liebe genossen hat.
Sowohl Heath Ledger als auch Abbie Cornish liefern eine schauspielerische Glanzleistung ab, hier merkt man schon lange vor Batman was Heath Ledger für ein riesen Talent war.
Geoffrey Rush muss ich ja hier nicht groß erwähnen, da sicherlich jeder weiß was dieser Mann kann, er spielt zwar nur eine kleine Rolle und ich denk der Film war auch eher ein Pausensnack für ihn, aber er mach seine Arbeit so gut wie immer.
Der Film reißt einen mit, wie es bei mir selten ein Film schafft, vor allem bei diesem Thema. Die meisten Drogenfilme sind meiner Meinung nach zu extrem oder zu Klischee lastig, das ist es in diesem Fall überhaupt nicht, man denkt sich nicht, Gott warum müssen die sich so die Birne kaputt machen, sondern man möchte die Arme ausstrecken und diesen beiden unglaublich tollen Figuren helfen wieder in die richtige Bahn zu gelangen.

Fazit:
Dieser Film bringt alles mit was ein gutes Drama braucht, Liebe, Humor, Tragik und vor allem das Gefühl der Realität.
Lasst euch von diesem Film verzaubern, einfach DVD rein und für 100 Minuten die Welt um sich herum vergessen und zusammen mit Dan und Candy die Reise der Engel antreten, es lohnt sich.
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am 8. April 2013
auch ich möchte mich den positiven Rezensionen anschliessen.

Die Geschichte ist bildgewaltig erzählt, so gewaltig, dass man mit leidet und mit in eine Tiefe gezogen wird, der man sich so im "normalen" täglichen Leben nicht bewusst ist.

Viele Drogenabhängige haben den Wunsch, die Hoffnung, die Überzeugung alleine aufhören zu können, doch wer diesen Film gesehen hat weiss, warum sie oder er es aus eigener Kraft ab einem bestimmten Punkt nicht (mehr) können und welche Wege sie oder er gehen, sich den Stoff zu beschaffen.

Wege die er in nüchternem Zustand wohl nicht ertragen würde. Candy als Malerin versucht ihre Farben zu verkaufen, Prostituiert sich, ihr Baby kommt zu früh und überlebt nicht... allein das machte mir als Frau lange zu schaffen.

Auch die Tatsache dass sie nur von ihrem selbst drogenabhängigen Casper Hilfe erhalten, Hilfe die auch mit der Beschaffung von Drogen einher geht. Das übrige soziale Netz bricht so schnell weg, dass es einem den Atem verschlägt, denn das Tagesablauf wird nur von der Beschaffung der Drogen bestimmt.

Alleine durch eine Film versteht der Zuschauer von aussen natürlich nicht um was es wirklich geht, doch alleine mit dem Gedanken daran, wie nahe nicht nur Schauspieler diesen Erfahrungen selbst kommen können, ist es wert sich diesen Film anzuschauen.

Abbie Cornish, Heath Ledger und Geoffrey Rush spielen einfach ergreifend.
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am 31. Dezember 2015
das vor allem von den beiden Protagonisten lebt, die grandios spielen. Von der ersten bis zur letzten Minute. Die Charaktere werden gut ausgeleuchtet, auch die der Eltern der beiden Süchtigen. Beeindruckend auch wie die Entzugsphase dargestellt wird. Kein leichter, aber sehenswerter Film.
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am 11. August 2007
Candy und Dan sind ein junges verliebtes Paar. Zunächst nimmt man leichte Drogen. Doch Menge und Stärke der Glücksbringer nehmen zu. Ehe man sich versieht sind beide abhängig. Die Geldbeschaffung lässt die beiden kreativ werden. Man pumpt sich bei jedermann Geld, trägt alles was man hat ins Pfandhaus und auch Prostitution wird gebilligt, solange es dazu dient Stoff zu beschaffen. Freundschaftliche Kontakte zu dem alten Chemieprofessor Caspar, der selbst süchtig ist, verhelfen den beiden zu Geld und Stoff.

Mit der Zeit siegt die Einsicht, das dies kein Leben ist und die beiden beschließen eine Entziehung. Diese Zeit verlangt den beiden viel ab. Candy wird durch einen Nachbarn rückfällig und fällt tief zurück in den Drogenalltag. Auch Dan hat mit Rückschlägen zu kämpfen. Candy wird in eine geschlossene Anstalt eingewiesen und Dan versucht weiterhin alleine von den Drogen wegzukommen. Als auch Candy es geschafft hat und Dan besucht, müssen beide erkennen, dass es für sie keine gemeinsame Zukunft gibt.

Der Film kommt recht authentisch daher. Er zeigt die leichte Bereitschaft stärkere Drogen zu nehmen und die Findigkeit der Geld- und Stoffbeschaffung. Lebensgefährliche Situationen schrecken die Beteiligten nicht davon ab mit ihrer Sucht weiter zu machen. Der Weg aus der Sucht, ist ein Weg des Leidens und ein einsamer Weg.
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am 9. August 2007
Story: Dan (H. Ledger) und Candy (A. Cornish; kannte ich vorher nicht) sind ein Paar. Beide sind Junkies. Beide tun alles, um an Drogen zu kommen. Beide treiben direkt dem Ende zu. Als Candy schwanger wird, machen beide einen kalten Entzug...

Der Film ist brutal. Spielt in der "Requiem for a Dream" Liga, nur das es hier nur um die beiden Hauptdarsteller geht. Überraschenderweise macht hier Heath Ledger einen wirklich starken Eindruck. Die Selbstzerstörung der beiden tut nach der Zeit schon weh beim zuschauen. Geoffrey Rush ist in einer Nebenrolle zusehen.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil es eine Einstellung zeigt, die ich auch teile (wegen Spoiler lasse ich das mal mit dem beschreiben).

Ist kein Film für jede Situation, sondern einfach nur eine andere Art von Love Story.
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am 10. Oktober 2009
"Reise der Engel", so der deutsche Untertitel, ist durchaus treffend, denn als solche werden einem der angehende Schriftsteller Daniel und seine Freundin Candy zu Beginn des Filmes vorgestellt. Zunächst überwinden sie die scheinbaren Gegensätze und schwelen in Glück, leben leicht und zwanglos dahin, Daniel dichtet und träumt von der Poesie, Candy malt mit Vorliebe und träumt von einer großen Künstlerkarriere. "Himmel" heißt dementsprechend das erste Kapitel: alles veräuft harmonisch, die Bilder sind in Licht getaucht, und erst nach und nach tun sich Risse und Abgründe auf. Denn was der Filmtitel verschweigt, ist wohin die Reise diese beiden Engel führt.

Nach einer überstürzten Heirat, von der Candys Eltern wenig halten, wird klar, daß Daniel drogensüchtig ist, immer auf der Suche nach dem Schuss und der Inspiration, und Candy, die ihm verfallen ist, lässt sich mit hereinziehen in diese Welt, aus der es nur selten noch ein friedliches Entkommen gibt. Beide werden schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn das Geld ist immer knapp, da keiner der beiden arbeitet. Bald gehen sie bei den Eltern und Bekannten hausieren, und da sie der Drogenspirale nicht mehr entkommen können, prostituiert sich Candy, und der unaufhaltsame Abstieg beginnt. Folgerichtig heißt das letzte Kapitel "Hölle".

"Candy" beginnt poetisch, mit lichten, traumartigen Bildern, einer heilen Welt und zwei bildhübschen Menschen, die einander lieben und ihr Glück gefunden haben. Nach und nach zerfällt diese Welt, und ebenso zerfallen die Bilder, verblassen die Farben. Alles wirkt zunehmend düster, trostlos, die Inszenierung wird immer realistischer und erdiger. Drogenkonsum wird nicht verharmlost, sondern schonungslos gezeigt, welche Folgen diese Sucht mitunter haben kann, und wie leicht selbst scheinbar fest im Leben stehende Menschen ihnen verfallen können.

Schauspielerisch ist dieser Film ein Ereignis. Immerhin standen hier zwei der besten Schauspieler ihrer Generation vor der Kamera. Heath Ledger brilliert wie in jedem seiner Filme, es ist kaum möglich ihn angemessen zu würdigen. Ob er nun den wortkargen, grübelnden schwulen Cowboy mimt; den manischen, psychopathischen Superschurken Joker oder eben einen jungen, sensiblen Menschen, der im Drogenkonsum den Boden unter den Füßen verliert: Ledger meistert mühelos Jede Rolle. Er ist ein so rares Talent, wie pro Generation nur wenige zum Vorschein kommen.

Vor ihm nicht zu verstecken braucht sich Abbie Cornish, die Candy ebenso brilliant verkörpert, und Ledger in jeder Szene mit Bravour Paroli bietet. Cornish erlebt dieses Jahr mit dem Film "Bright Star" ihren Durchbruch, stellt aber bereits in "Candy" ihr Ausnahmetalent eindrucksvoll unter Beweis.

Dem aufwühlenden, intensiven Spiel von Ledger und Cornish verdankt der Film seine Kraft.

Das Seherlebnis ist melancholisch, kräftezehrend und vor allem zum Ende hin anstrengend, da nicht nur dem jungen Paar, sondern auch dem Zuschauer kaum noch Lichtblicke gewährt werden. Es ist kein Film, der einem zum Lachen, oder auch nur zum Schmunzeln bringt. Er bereitet keine Freude, mutet dem Zuschauer viel zu, aber gesehen werden sollte er dennoch unbedingt. Intensiver und erschütternder wurde die Thematik nie umgesetzt (in Frage käme höchstens noch Requiem for a Dream.
Ein aufwühlendes Seherlebnis, das niemanden unberührt lässt. Ein wichtiger Film.
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am 9. März 2008
Durch die Drogen zerplatzen Dans und Candys Träume wie Seifenblasen. Ihre Wünsche und Vorstellungen von einem gemeinsamen, glücklichen Leben bleiben unerfüllt. Schmerzen und Angst treiben sie mehr und mehr in die Hoffnungs- und Auswegslosigkeit. Sie lieben sich- und doch müssen Beide eine Entscheidung treffen um ihr Leben wieder auf die Reihe zu bringen und um nicht zu zerbrechen an alten Gewohnheiten und am Anderen. Alltägliche Dinge werden zu einer Herausforderung, der Versuch eines kalten Entzugs wird zu einem Alptraum und einer der schmerzlichsten Erfahrungen in ihrem Leben...
Dieser Film bewegt, weil er direkt, intensiv und schonungslos ehrlich in Worten und Bildern ist. Er zeigt auf, wie sehr Drogen einen Menschen in allen möglichen Situationen beeinflussen können und wie unmöglich ein normales Leben bei solch einer Sucht ist.
Fazit: sehr sehenswert und hervorragende schauspielerische Leistungen von Abbie Cornish und Heath Ledger!
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am 8. März 2014
In diesem Film wird in "Himmel", "Erde" und "Hölle" unterteilt. Ungeschönt wird der Blick auf Heath Ledger als Dan und Abbie Cornish als Candy gerichtet, die durch die Drogen alles verlieren. Zum Schluss sich selbst. Der Film fesselt. Was wie eine Liebesgeschichte anfängt, endet im totalen Alptraum. Man hofft und leidet mit ihnen... ein toller Film.
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