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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2007
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Kind jeden Adventsabend bettelte, noch etwas länger aufbleiben zu dürfen. Meistens durfte ich. Denn der Adventsvierteiler im ZDF war eine Institution. Der Seewolf, Der Kurier des Zaren, Die Schatzinsel, Tom Sawyer und Huckleberry Finn und eben Zwei Jahre Ferien wuurden zu Meilensteinen der Fernsehunterhaltung. Leider ist die Tradition des Adventsvierterilers inzwischen zugunsten von Spielshows, Volksmusik und anderem Verdummungs-TV abgeschafft worden.

Nun gut, aus heutiger Sicht kommt auch mir der Stil der ziemlich freien Jules-Verne-Verfilmung teilweise ein wenig altbacken vor, aber gerade das ist das Schöne. Bei der heutigen Reizüberfluteng, alles ist bunter, schnelelr, lauter und hektischer, tut so ein schnörkelloser Abenteuerschinken richtig gut. Überrascht hat mich die für den Preis doch recht hübsche Aufmachenung der Doppel-DVD. Da haben oftmals viel teurere Ausgaben mit ihren billigen Plastikhüllen wesentlich weniger zu bieten. Das kleine Booklet enthält kurze Intervies mit Franz Seidenschwan und Marc di Napoli sowie eine kurze aber sehr interessante Abhandlung über die Produktion der Miniserie, die größtenteils in Rumänien gedreht wurde. Kann sein, dass Dolby-Surround- und HDTV-Junkies wieder was zu meckern haben. Aber insgesamt sind die Filme gut überarbeitet worden, ohne den Charme der 70er-Jahre-Technik zu verlieren. Auf meinem guten alten Röhrenfernseher sind Bild und Ton jedenfalls absolut in Ordnung. Auch das Bonusmaterial ist natürlich nach heutigen Maßstäben etwas dürftig. Aber im Mittelpunkt sollte auch der Film stehen. Das scheint heute manchmal vergessen zu werden.

Fazit: Auch wenn Zwei Jahre Ferien im Erwachsenenalter nicht mehr ganz so spannend und aufregend wirkt, wie als Kind - frisch gebadet in Pyjama und Bademantel vor dem Fernseher - und Dick Sand nicht mehr mein großer Held ist, so ist es doch eine schöne Zeitreise, die viele Erinnerungen wachruft.
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am 12. Februar 2007
Mit -Zwei Jahre Ferien ' ist nun ein absoluter Klassiker der so genannten Adventsvierteiler auf DVD erschienen. In den 70er Jahren wurde diese Jules Vernes Verfilmung zu einem absoluten Straßenfeger. Wenn auch- aber das wird gut wie niemanden interessieren- die Originalvorlage von Jules Verne sehr eigen interpretiert wird. Der Vierteiler ist so ziemlich jedem, der die Erstausstrahlung gesehen hat in angenehmer Erinnerung geblieben. Dieses hat auch seine Berechtigung, da -Zwei Jahre Ferien ' neben 'Michael Strogoff- (auch Vorlage Jules Vernes) und 'Der Seewolf- der unterhaltsamste und beste Vierteiler war und ist.

Was -Zwei Jahre Ferien ' auszeichnete war die Identifikationsmöglichkeit mit den Hauptfiguren. Der junge Zuschauer lebte und fieberte jede Situation mit und legte Begeisterung an den Tag, die den Beitrag zum folgenden Tagesgespräch werden ließ. (Die Erstausstrahlung im ZDF erfolgte vom 8.12.74 bis zum 29.12.74)

Die DVD Umsetzung ist sehr gelungen. Das Bild wie auch der Sound sind wirklich ordentlich. Die DVD ist folgender maßen unterteilt:

DVD 1:

1. Teil: 79'08 min Die Flaschenpost

2. Teil: 84'27 min Die Meuterei

DVD 2:

3. Teil: 87'31 min Eine Küste ohne Namen

4. Teil: 85'13 min Die vergessene Insel

Fazit: Tolle DVD Umsetzung, die man kaufen sollte
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Wer irgendwann in den Sechzigern geboren wurde, verbindet mit den guten, alten Adventsvierteilern einfach die absoluten Fernsehhighlights der damaligen Zeit ( direkt gefolgt von der Otto - Show!). Gebannt saß man als Teenager vor der Glotze, knabberte die Nägel ab, wagte nicht, auf die Toilette zu gehen und fieberte dem nächsten Sonntag und damit dem nächsten Teil entgegen. Und Marc di Napoli war eben der Bill Kaulitz der Jahre um 1975 - wir beteten ihn an, alle meine Freundinnen und ich und wer nicht rettungsloser di Napoli - Fan war, lechzte nach einem der anderen, durchweg recht attraktiven Darsteller...

Leider war die Mini-Serie jahrelang verschollen,wurde nur in Österreich mal gezeigt, aber nun endlich ist sie auf DVD da und es war eine Zeitreise zurück in die Jugend. Wobei es schon schockierend war zu sehen, wie sehr sich das Erzähltempo verändert hat in den vergangenen dreißig Jahren, manchmal denkt man als Videoclip - Geschädigter und Matrix - Verdorbener, man müsse auf schnelle Vorlauf drücken, so behäbig und gemächlich wird die Geschichte aufgebaut, es vergehen ja eigentlich zwei Teile, bis etwas passiertz! Oder hat man das mit zwölf Jahren einfach nicht so gemerkt, weil man zu sehr damit beschäftigt war, sein Herz zu verlieren???? Bild - und Tonqualität sind natürlich auch nicht vom neusten Standard und die Teenies von heute lockt man mit dieser Story nicht hinter dem Ofen vor, keinerlei Special - Effects, kein cooler Soundtrack außer diesem Gepfeife,

keine stylischen Klamotten - nein, das ist wirklich nur was für Nostalgiker, die bereit sind, sich nochmal auf eine richtig altmodisch erzählte Story einzulassen. ABer trotzdem schön und alleine wegen des Nostalgie - Bonus vier Sterne!
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am 8. Februar 2007
Auf'm Beamer sieht man, welch fantastische Schärfe, ruhiger Bildstand, (nicht immer aber) oft tolle Farben, null Defekte etc. diese Scheibe zu bieten hat.

Nicht einmal unscharfe Kameraschwenks sind mir aufgefallen (was immerhin noch bei den anderen besseren VÖ's der Fall war).

Die Jungs von "Omnimago" (von Concorde beauftragt) so scheint's, haben perfekte Arbeit geleistet.

Ich bin begeistert und das Beste ist, dieser Mehrteiler macht mir plötzlich wieder Spaß.

Den eigentlich gehörte er nicht mehr zu meinen Favoriten. Daran schuld war aber offenbar die extrem miese TV-Qualität. Jetzt ist jede Einstellung eine Freue fürs Auge und der Film selbst gewinnt dadurch sein Südsee-Abenteuer-Feeling zurück.

Bisher habe ich mir Teil 1 angesehen und die Extras auf der zweiten Disk. Letztere sind zwar nicht üppig (woher soll's auch kommen). Trotzdem, die Produktionsnotizen sind nicht zu knapp und sehr interessant, verraten allerdings viel von der Handlung.

Interessant sind vor allem wieder die Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Ausstrahlung.

Wobei ich wie schon bei Strogoff dem deutschen Produktionsteam beipflichte, bezüglich der getroffenen Entscheidungen. Als weiterer Bonus wär's aber nett gewesen.

Ganz klare Kaufempfehlung!

Hier sind knapp 20 Euro für 6 Stunden toll präsentiertem Filmmaterial äußerst fair.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Februar 2007
Für die meisten Käufer dürften Jugenderinnerungen den Ausschlag für den Kauf dieser Edition geben. Darüber ist an dieser Stelle und in diversen Foren eigentlich schon alles gesagt. Die Serie hat aber auch aus heutiger Sicht einige Besonderheiten zu bieten: Nämlich eine ruhige, sorgfältig entwickelnde Erzählweise, die innerhalb der modernen Formate aufgrund finanzieller Zwänge praktisch nicht möglich ist. Hier aber widmet sich allein der erste von vier Teilen praktisch der Einleitung. Liebevoll im Detail wird die Geschichte des Schatzes, der Helden und der Schurken vor dem Zuschauer ausgebreitet. Der Erzähler aus dem OFF wirkt nur auf den ersten Eindruck hin etwas altmodisch. Denn im Laufe der vier Filme trägt er - sparsam dosiert - deutlich zur Erzeugung von Spannung bei. Dabei konstrastiert die nüchterne Stimmlage sehr wirksam mit kurzen Vorankündigungen dramatischer Ereignisse. Wer die beiden Blade-Runner-Versionen kennt, weiß, welche besondere Stimmung ein OFF-Sprecher erzeugen kann. Darin liegt eine große Stärke fast aller dieser Vierteiler.

Hinzu kommt das niemals alternde Thema: Der Aufbruch aus einer engen Welt in das Abenteuer auf See! Es ist der Traum, der in Filmen wie dem der Meuterei auf der Bounty und - wenngleich etwas kleiner dimensioniert - auch hier geträumt wird.
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am 7. Mai 2010
Mit dem Seewolf,David Balfour,Michael Strogoff und eben "Zwei Jahre Ferien" erreichten die so genannten ZDF-Advents-Vierteiler Mitte der siebziger Jahre ihre Blütezeit. Hier geht es um eine Gruppe von kaum erwachsenen Schülern, die während der als Ferienreise gedachten Umrundung Neuseelands auf einer Zwei-Mast-Brigg in die Fänge von entflohenen Sträflingen geraten, die hinter einem Schatz her sind. Natürlich schwingt ein gut Teil Nostalgie mit, wenn man diese Mini-Serie (so nennt man das heute) mit fünf Sternen würdigt. Obwohl man bei diesem Seefahrerabenteuer Schauwerte wie in Fluch der Karibik oder Meuterei auf der Bounty vergeblich sucht (schließlich wurde im Donau-Delta gedreht und nicht in der Südsee), auch wenn die Bilder von Walrössern und Waranen auffällig hineinkopiert wirken, das Drehbuch kann es mit vielem aufnehmen, was heutzutage mit hohen Budgets für die Mattscheibe produziert wird. Lediglich der Schlussteil wirkt ein bisschen so, als sei den Produzenten das Geld ausgegangen. Was auf der Schatzinsel mit einem Paukenschlag hätte ausklingen müssen, sieht mehr nach Rohrkrepierer aus.

Trotzdem wirken viele der so genannten "Event-Filme" (vor allem Pro-Sieben- und Sat-1-Produktionen) im Vergleich zu "Zwei Jahre Ferien" wie mit der heißen Nadel gestrickt. In der Tat ging den Dreharbeiten zu den Advents-Vierteilern stets eine akribische Drehbucharbeit mit vielen Diskussionen zwischen den internationalen Kooperationspartnern (Frankreich bzw. Rumänien) voraus und beim ZDF winkte man unausgereifte Plots nicht mal eben so durch. Es war die Zeit, in der Quotendruck kaum eine Rolle spielte, Privatfernsehen gab es nicht. Die gute alte Zeit eben. Näheres zu diesem Thema lässt sich sowohl dem beigefügten DVD-Heftchen als auch den Produktionsnotizen entnehmen, die zum Zusatzmaterial der DVD gehören. Als besonders aufschlussreich empfand ich das Booklet-Interview mit dem heute völlig vergessenen Darsteller Franz Seidenschwan, der den Ich-Erzähler Dick Sand verkörperte und auch schon beim "Seewolf" mitgewirkt hatte, danach aber völlig in der Versenkung verschwand.

Einzig Jules-Verne-Freunde werden vermutlich ein wenig zu schlucken haben, wenn sie erkennen müssen, dass hier Motive aus den beiden Romanen Die Kinder des Kapitäns Grant und Zwei Jahre Ferien zu einer Geschichte zusammengerührt wurden, die nicht von sonderlich großem Respekt gegenüber der Vorlage zeugt.
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am 11. Februar 2007
Dreißig Jahre mußte ich nun warten um die Serie wieder zu sehen.Bis auf die ungefähre Handlung und die Titelmelodie wußte ich nichts mehr.Ich habe die letzten 5-6 Jahre im Web gesucht um an diese Serie zu kommen.Auch auf VHS hätte ich ihn zur Not gekauft.Aber keine Chance,es gab ihn nicht.Dank "wunschliste.de" die mich vom Erscheinen der DVD informierte hab ich ihn nun endlich daheim.

Die Serie ist zwar sehr gut aber die 30 Jahre die zwischen dem ersten (und letztem) ansehen und jetzt merkt man schon.Die Spannung ist nicht mehr ganz so wie damals.Was mir nicht so gut gefiel war das es als es übernacht schneite plötzlich riesige Eisberge und Eisschollen gab.Sogar Pinguine waren da.Das ist schon sehr unglaubwürdig.

Trotz allem hat mir die Serie und auch die Qualität der DVD sehr gut gefallen.Vielleicht war auch meine Erwartung darauf einfach viel zu hoch.Immerhin war ich als ich die Serie das letzte mal gesehen habe erst 9!!!
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am 4. April 2007
Verfilmungen von Jules Verne im Fernsehen waren die Highlights für gemütliche Familiensonntagnachmittage mit heißer Schokolade. Endlich gibts eine der besten Verfilungen auf DVD - dazu noch in überarbeiteter Form.

Ich war sehr gespannt, ob beim Gucken nur das Retrogefühl überwiegt, oder ob ich den Vierteiler auch nach 30 Jahren noch etwas abgewinnen könnte. Überraschung: das, was man zu sehen bekommt ist sehr gute Fernsehunterhaltung, auch heute noch gut anschaubar.

Das Thema ist zwar für die Zeit typisch und tauchte daher auch in Schlagern immer wieder auf ("Santa Maria", "Blue Bayou"): verschollen auf einer Südseeinsel, den Alltag ganz hinter sich lassen. Es wird hier aber liebevoll und nicht ganz so platt aufgenommen, denn schließlich gibt es durchaus Probleme auf der Insel, namentlich zwei Gauner, deren ganzes Interesse darin liegt einen Schatz zu bergen.

Zuviel sei nicht verraten, aber soviel sei gesagt: dies ist ein Fernseherlebnis, das man gut mit seiner Familie in der zweiten Generation anschauen kann, mit dem Unterschied, dass man heute zu den Eltern gehört und nicht zu den Kindern.
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am 5. Januar 2016
Dieser Film musste sein, um meine tollen Kindheitserinnerungen zu genießen. Ich habe viel zu lange gewartet. Ich war wieder 12 Jahre. Herrlich, wie ich mich gefreut und die Teile genossen habe. Gut Qualität.
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am 26. April 2011
Mit diesem Vierteiler landet man unweigerlich wieder in die Kindheit zurück. Allein schon die Titelmusik zu hören ist ein Genuss und Erinnerungen werden wach. Informativ ist auch das beiliegende Booklet. Mich hat die DVD nicht enttäuscht!
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