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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
9
3,9 von 5 Sternen
Sound of Silver
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. März 2010
''Sound of Silver'' hat keine schwachen Tracks. Alles fließt hier, treibt sich gegenseitig in die Gehörgänge und bleibt erstmal da stecken.
James Murphy schafft es, das Catchige vom Rock mit dem vollen und einlullenden Sound des Electronica zu verbinden. Zusammen mit frechen Lyrics und frischen Innovationen in jedem Song wird dieses Album nie langweilig.
Das unbestrittene Highlight ist der Übersong ''All my Friends'', der mit Leichtigkeit in sämtliche Toplisten des letzten Jahrzehnts sprang. Achtel-Klaviertöne erklingen zunächst und bleiben bis zum Ende im selben penetranten Muster. Darauf stapeln sich Soundcollagen, die den Song komplett umschmeißen und zu einem musikalischen Ausbruch der Extraklasse führen. Die Lyrics pulsieren vor Freude und machen diesen Song auch erst so universell: Man kann ihn für sich hören, auf einer Party, mit ein paar Freunden (wie Murphy es wohl vorschlägt) - es passt einfach immer. ''Sound of Silver'' lohnt sich allein schon für diesen Song.

Eines der meist unterschätzten Alben des letzten Jahrzehnts.

9/10
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am 19. Juli 2007
Da ist es, das zweite Album von James Murphy. Und wie soll es anders sein, wird weiter frech gerockt als gäbe es kein Morgen. Schon der Opener Get Innocuous! zeigt mit seinem recht langen Intro und seinen herrlich elektronischen Synths, wos lang geht. Nicht zu verachten wäre noch All my Friends mit seinen linearen Aufbau, begleitet von einem sommerlich warmen pianoakkorden. Nett, so auch mein Fazit für das Album. Denn nicht alles ist 1a Qualität, so finde ich z.B. die Pop/Rock Ballade New York I love but you bringing me down doch eher lächerlich. Ein was sollte man nicht vergessen: Murphy kann nicht singen! Aber das weiss er sicherlich selbst. [4/6]
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. März 2007
...da ist es doch schon, das Album des jungen Jahres! Dreckig hingerotzt, locker aus dem Ärmel schüttelnd, präsentiert uns James Murphy seinen Zweitling und was war anderes zu erwarten, als diesen zähnefletschenden Bastard, dieses ElektroPunkRockDiskoDance-Monstrum das einem mit einer derartigen Wucht um die Ohren geschmissen wird, das einem Hören und Sehen vergeht. So klingt New York 2007, roh, knackig, präzise und treibend. Tolle Lyrics, krachende Beats und alleine für "North American Scum" muss man Mr. Murphy anbeten! SO muss "elektronische Musik" 2007 klingen- auf den Punkt produziert, durchwachsen und widerspenstig, dabei ironisch und extrem tanzbar - besser gehts nicht!
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am 3. Juni 2016
Dieses Album ist auch in der Liste vom US Rolling Stone Magazin der besten Alben allerzeiten (Platz 395).
Es verbindet Indie Electronic mit Dance und Rock.
Eine interessante Mischung aus Talking Heads, Brian Eno, New Order und Velvet Underground.

Anspieltipps: Someone Great, All my friends
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am 24. Mai 2007
Die 2 Grammy-Nominierungen für das Erstlingswerk von LCDS wird man erst richtig zu würdigen wissen, wenn man jenes mit diesem Album vergleicht. Was damals absolut innovativ und auf musikalischem Einfallsreichtum basierend daherkam, entpuppt sich hier leider nur als etwas enttäuschende Melange aus mehr oder weniger intelligent verbrämten Zitaten von Kollegen der Branche. Das geht schon mit dem Opener "Get Innocuous!" los, dessen Grundrhythmik einfach zu auffällig von KRAFTWERKS "Die Roboter" abgesaugt wurde, setzt sich fort in "All my friends" bei dem "I still haven't found for what I'm looking for" von U2 herüberlächelt und endet nicht etwa mit dem Titelsong, das merkwürdig an den Sound des HUMAN LEAGUE Albums "Secret" erinnert. Vor allem für "Time to get away", "North American Scum" und "Watch the tapes" wurde offenkundig erbarmungslos bei den TALKING HEADS und den frühen ROXY MUSIC gewildert - zur Ehrenrettung von LCDS muß man hinzufügen, handwerklich ohne Beanstandungen. Aber eben insgesamt zu wenig eigene Einfälle. Die einzige Ausnahme bildet "Someone great", ein hervorragender, vor allem hervorragend produzierter Song, der der Qualität des ersten LCDS-Albums ebenbürtig ist. Insgesamt ein Longplayer, der erschreckend uninspiriert daherkommt.

Die das Album abschließende Liebeserklärung an Big Apple wirkt vor diesem Hintergrund beinahe lächerlich, auch wenn es eine netter, kleiner Song ist.
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am 20. Januar 2015
vielen dank für die schnelle zusendung. wir sind sehr zufrieden. hatte die cd als geschenk für unser familienoberhaupt zu weihnachten ausgesucht.
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am 18. Mai 2014
Das Konzert welches ich gesehen habe war der Hammer. Also gleich mal bei Amazon geschaut und Album bestellt. Schade. Langweilig. Die erhofften Aha - Momente blieben aus. CD steht nur noch im Regal.
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am 31. Dezember 2013
Hallo,
die CD war nicht verschweißt. Außerdem war sie verkratzt. Sie läuft zwar fehlerfrei, deshalb schicke ich sie auch nicht zurück, weil mir der Aufwand zu groß ist. Aber einen negativen Beigeschmack hat das schon.
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am 4. Mai 2008
Ich kannte weder Murphy noch das LCD Soundsystem und bin mehr oder minder zufällig auf deren Arbeit gestoßen, als ich den Titeltrack des GTA IV-Spots "Walk it cool" suchte. Leider konnte mir in den Fachgeschäften niemand sagen, woher dieses sehr schöne Minimalstück kommt und auf dem OST von GTA IV war es ebenfalls nicht zu finden. Am letzten Wochenende hörte ich nun zufällig und eher beiläufig genau dieses markante Bassriff auf einer Party und rannte zum DJ, der mir dann schließlich die LCD Soundsystem-Pladde mit den Worten "Geiles Zeug vom letzten Jahr, kaufs Dir halt!" präsentierte. Ich entschied mich für iTunes.. die Scheibe war nämlich nicht sofort zu haben, egal wo ich nachfragte.

Das erste Stück meiner Begierde war natürlich "Get innocuous", anschließend erschloss sich mir das Album aber recht schnell. Einen Stempel mag ich hier nicht aufdrücken.. teilweise klingen die LCDs wie Rinocerose (Time to get away, North American scum), andernorts wie ein energisches Kaffekränzchen von Laurent Garnier und Postal Service (Someone great), wieder einige tracks später wie Bob Dylan, der einen gutgelaunten Trent Reznor penetriert (Watch the tapes).

Ich hatte angesichts des Openers eher durchgängig Minimal erwartet, habe dann aber eine breite Palette an gutem elektronischem Rock entdecken dürfen, der mich voll und ganz überzeugt hat. Mittlerweile lassen mich die LCDs jeden Morgen über die Tartanbahn schweben und werden das wohl noch einige Zeit ermöglichen.. so sehr hab ich mich an die fordernden beats beim laufen gewöhnt. Im Club hörte man die Jungs bisher leider kaum (oderschon nicht mehr, ist ja schon ein Jahr alt!) und manchmal fehlt mir das.. deswegen hab ich mittlerweile einige DJs hier darauf eingeschworen. Für das seichte Mitschwimmen im Job oder zum nebenbei hören finde ich das Album streckenweise einfach zu schnell.. zum feiern und vor allem zum joggen ist es aber großartig. Dazu muss ich noch sagen, dass ich kein überzeugter Electro-Enthusiast bin.. dieses Album stellt für mich aber ganz klar ein echtes Einstiegsjuwel dar. Klar hats das alles schonmal so oder so ähnlich gegeben.. deswegen ist es auch kein Meilenstein oder was völlig neues, was es unbedingt zu kaufen gilt. Wer aber entspannte und andererseits fordernde Musik mag, sollte zumindest mal reinhören.. ich habs behalten, weil das genau das Stück Innovation war, dass mir zwischen vorgenannten Künstlern einfach noch fehlte.

Deswegen von mir 4 Sterne für ein spannendes und vor allem nicht nachlassendes Album.. den einen Stern Abzug gibts für die nur bedingte Alltagstauglichkeit.
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