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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 12. März 2007
Nach klasse Alben, wie "Viva Conputa", "My Private Rainbow, "A Town Called Seven" und "36m²" kommt das - zumindest von mir - heiß ersehnte nächste Album der Fishbones aus BadTölz mit dem schlichten Titel "When You Pass By". Auch das Cover des Albums wirkt sehr einfach gehalten. Man fragt sich, ob der Inhalt vielleicht genau so ist. Doch der Schein trügt!

Hier meine Rezension in Schulnoten:

1. Train (Note 2)

der Opener beginnt als ein ruhiger mit leichten elektronischen Klängen versetzter Track der sich bis zum Ende hin in allen Richtungen steigert.

2. Size (Note 1)

Ähnlich wie Snowflakes vom Album 36m² will dieses Lied eine fröhliche Atmosphäre mit eingängigen, ohrwurmtauglichen Klängen verbreiten. Es gelingt dem Song tausendmal besser. Alle Instrumente die hier verwendet werden kommen sehr gut zum Einsatz und mach Lust auf mehr.

3. Dize (Note 2+)

BeeGees? SiccorSisters? Nein ' Diesmal machen die Bananafishbones auf SaturdayNight Fever. Ein sehr geiles Bassriff von Sebastian Horn begleitet das Lied und man findet, wie in den Liedern zuvor, noch sehr viel elektronische Unterstützung.

4. Falling Stars (Note 2-)

Sebastian zeigt hier mal wieder auf, dass er ein Klasse Sänger ist und rutscht von einer Tonlage in die andere. Der Song beginnt recht ruhig, steigert sich dann aber etwas bis hin zum Gitarrensolo von Peter Horn.

5. Hypocrite (Note 1-)

Das "lauteste" Lied auf dem Longplayer. Vom Anfang bis hin zum Ende rocken die drei Oberbayern durch diesen Track. Headbangtauglich!

6. I Wake Up (Note 1)

I Wake Up ist einer meiner persönlicher Favoriten. Ein fröhlicher Jazz kombiniert mit einem Hauch von Country. Und was hör ich da? Trompeten? Wow! So eine Instrumentenvielfalt gefällt mir. It's time to have an easy day now!

7. Heavenly Creature (Note 2+)

Mit einem absoluten Ohrwurmrefrain überzeugt dieser Track den Zuhörer, der bereits auf den Gitarrenklängen schwebt.

8. Pink (Note 1)

Mit Hilfe der Streicher, die das Gitarrenriff umrahmen und natürlich der sanften und tiefen Stimme von Sebastian fühlt man sich bei diesem Track wie in einen James Bond Klassik zurückversetzt. Gänsehaut garantiert!

9. Godspeed (Note 2)

Mit einem kleinen Gitarren-Intro versehen übermittelt dieser Song bis zum Ende hin die typische Bananafishbones-Stimmung.

10. Rats (Note 2)

In Rats wird wieder einmal experimentiert. Die Ähnlichkeit zu 'Funky Rappits' vom Album 36m² legt der Titel Gott sei dank schnell bei Seite. Es wird ein spezielles Mikrophon ' ähnlich von alten BonJovi und MötleyCrew-Titeln ' benutzt, um Peters Stimme zu verzerren.

11. Electricity (Note 3)

Jetzt geht es komplett elektronisch zur Sache. Das einzige, was noch an eine Rockband erinnert ist Peters Gitarre, die ab und an über den scharfen Rhythmus gleitet. Auch Sebastians singt hier sehr "elektronisch".

12. Into The Sea (Note 1-)

A perfect day for a bananafish. Das erste und (leider?) einzige wirklich Countrylastige Lied von den Fishbones auf diesem Album mit einem wieder einmal ohrwurmtauglichen Refrain. Der Stimmverzerrer scheint es den Tölzern angetan zu haben.

13. Superfly (Note 2-)

Zum Schluss eine ruhige Rockballade mit dem Titel Superfly über den König der Fliegen. Wie auch in Heavenly Creature wird die Band von Kinderstimmen unterstützt, die den Refrain singen. Auch Peter darf hier singen bis er anschließend in ein Gitarrensolo übergeht das langsam zum Ende hin ausgeblendet wird.

Auf "When You Pass By" ist im Gegensatz zu den älteren Alben jeder Track wirklich hörenswert, eingängig und super schön ' geschrieben sowie instrumental und gesanglich umgesetzt und ist somit sicher eines der besten Alben der Bananafishbones. Zur unterstützung werden viele (vielleicht zu viele) elektronische Elemente mit unter gemischt. Jedoch vermisse ich einen richtigen Knüllertrack wie es "Come To Sin", "Easy Day", "Birdies" oder ähnliches früher waren und somit kommt das Album leider nicht ganz an das erste Erfolgsalbum "Viva Conputa" ran.

Zum Schluß lässt sich sagen, dass die Bananafishbones mit "When You Pass By" scheinbar ihren Songstiefel gefunden haben und das hin und her experimentieren nun (leider?) bleiben lassen. Das Album ist sehr empfehlenswert! Ich auf jeden Fall freue mich schon die Bananafishbones mit ihren neuen Liedern auf der Bühne zu erleben.
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am 15. März 2007
Für mich eines der besten BFB-Alben ever!

Ich finde, der neuen Platte merkt man an, dass den 3 ihre neue Freiheit im eigenen Studio sehr gut bekommen ist! Viele neue Ideen und Mittel wurden eingebaut aber es klingt immer noch herrlich nach den Bananafishbones. Einige Songs sind zwar mehr Beiwerk, aber selbst die klingen super.

Train: Ruhiger, atmosphärischer Einstieg. Klingt sehr vertraut nach BFB, Quäkender Gesang im Talkbox-Stil und dominanter Bass lassen einen wissen, wers gemacht hat!

Size: "I started drinking, it became a habit" :D Wunderbares (wenn auch eigentlich ernstes) Thema in einen fröhlichen Song verpackt, der einfach gut klingt. Refrain lädt zum Ohrwurm-haben ein! Erstes Highlight!

Dice: Was denn hier los? Kastration? :) Zugegeben, die (Kopf)Stimmlage ist durchaus gewöhnungsbedürftig. Wenn man das geschafft hat, bemerkt man den schon recht elektronisch klingenden Beat und den eigentlich doch recht eingängigen Refrain! Auch der Text verdient Aufmerksamkeit!

Falling Stars: Anfänglich ruhiges Stück im Stil von "Train". Auch eine gewisse Monotonie lässt sich am Anfang nicht verbergen, wobei der Song trotzdem sehr gefällig dahinschwimmt, unauffällig zwar, aber das ändert sich ab Minute 2:30. Harte Gitarren wecken kurzzeitig wieder au aus dem einheitlichen Sternenfall. Genial gemacht! Leider hält der Effekt nicht lang, es folgt ein - wenn auch gutes - Gitarrensolo, kann sich aber nicht großartig vom Rest des Songs absetzen.

Hypocrite: Endlich ein gutgemachter, reiner Rocksong. Giitarren treiben gut voran und zaubern ein leises Lächeln auf jedes Gesicht. Besonders empfehlenswert zum Autofahren! Auch hier wieder ein schönes Solo. Sehr sehr abwechslungsreicher Song mit Text zum Mitsingen!

I wake up: Country! Yeeeharr! Endlich! :) Und was für eine Bombe ist das? Ruhig sitzen, nicht mitsingen geht nicht! Herrliche gute Laune Musik mit zwei richtig guten Soli. Besonders das Trompetensolo haut mich um. Aber mit seinen 3:11 viel zu schnell wieder um. Im Kopf bleibt er aber mitunter auch schon den ganzen Tag kleben... ;) Highlight!

Heavenly Creature: Nächstes Highlight!!! Beginnt relativ harmlos, schön ruhig und unauffällig. Das hält aber eigentlich auch nur bis zur ersten Andeutung des Refrains. Wunderbare Melodie, herrlicher Gesang. Das ganze geht dann noch eine Strophe und einen ausgewachsenen Refrain so weiter bis wieder einmal ein nettes Solo kommt. Was danach kommt, sollte jeder aber selber gehört haben: Kinderchor! :) Und so wie ich es gelesen habe auch niemand anderes als die Kinder der drei Musiker! :) Sehr ungewöhnlich aber einfach genial, ein absoluter Hinhörer. Wenn dann die Kinder wieder vom Herrn Horn abgelöst werden, weiß man spätestens, was fürn genialer Kracher das ist!

Pink: Hätte man nicht unbedingt gebraucht, dient aber als schöner Übergang. Wieder ehr ein dahinplätschernder Song, der auch die ersten 2 Minuten gänzlich auf Gesang verzichtet. Das ist dann aber auch hart an der Grenze zur Langatmigkeit. Auch der Rest des Songs, der die Geschichte eines Verlassenen Liebhabers erzählt bleibt er unauffällig und austauschbar.

Godspeed: Wer Open Water 2 gesehen hat, kennt das Ding. Ist mir schon damals aufgefallen als Song der eigentlich nur von einer Gruppe kommen konnte ;) Da kann es regnen wie sonst was. Wenn der läuft ist Sommer im Kopf! Besonders gut gefällt mir der Refrainbeginn "round, round, round..."

Rats: Knüpft gut ans Sommerfeeling an, ansonsten aber ehr relativ schwacher Song mit viel Talkbox und wenig Ohrwurm.

Electricity: Klingt nach Clubmusik, ist 100% Electricity. Interessantes Experiment, bei dem man es aber auch belassen kann.

Into The Sea: Perfect Day for Bananafish! Oh ja, ein Spitzending! Toller Ohrwurm, lustiger Text, einfach genial! Hallelulja!

Superfly: Rundet die ganze Sache nett ab, wieder recht ruhig, aber nochmal schöner Gesang, schönes Solo und der Kinderchor!

Insgesamt ein richtig gelungenes Album! Toll!
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am 13. Januar 2011
Haette mir eigentlich mehr erwartet musikalisch nach dem ersten reinhoeren. Nett, aber nicht umwerfend vor allem im Vergleich zu anderen bairischen Bands wie Slut und Notwist.
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am 21. März 2007
Man höhrt bei jedem Lied ein bischen Fishbones raus und doch ist jedes Lied ein Erlebnis, da sie mit den Generes geradezu spielen, manchmal geht es Richtung Country und das ander geht Richtung Elektro, aber troz allem Melodisch und trotz einem gewissen Wiederspruch in sich Stimmig. Eine Empfehlung!!!
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am 30. November 2012
nicht genau das was ich gesucht hatte aber auch schön, ich hätte vorher gern genauere angaben gehabt, lieferung, qualität und preis waren ok
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am 20. Mai 2007
Hätte nicht gedacht, dass man mal wieder was von den Bananafishbones hört. Seit ihren Songs „Come to sin“ und „Easy day“ aus dem Jahre 1999 war es ja auch recht still um die 3 Burschen aus Bayern. Jedenfalls hatten sie keine Hits mehr zu verkünden, Auch wenn sie stetig weiter musikalisch gefrickelt haben. Hauptsächlich haben sie sich mit dem Schreiben von Filmmusik beschäftigt (u.a.„Wilde Kerle“ 2 und 3, „Adrift – Open Water 2“, „Wer früher stirbt ist länger tot“). Unter den 13 Songs auf „When you pass by“, ihrem 6.Album, lässt sich leider auch kein neuer Hit ausmachen. Es ist zwar für jeden Geschmack was dabei, aber für keinen ein Highlight.

Irgendwie fehlt allem der letzte Schliff. Ob das daran lieget, dass die Herren das Album nach 20 Jahren Bandgeschichte zum ersten mal selbst aufgenommen haben?

Kein Produzent, kein Plattenfirmenmensch, alles selbst aufgenommen und abgemischt – da verliert man schnell den Blick für die Meinung der Anderen. Die hat aber nach Aussage der Band hier auch keinen interessiert. Na dann muss man auch damit leben, dass es eine Platte geworden ist, die für alle nur so „na ja“ ist.

Man kann unter den verschiedenen Stilen schon sein persönliches Highlight entdecken (für mich ist es das traurige Liebeslied Pink), aber muss auch viel erdulden, dass einem nicht gefällt. Ob das nun der Gesang der Bananafishbones eigenen Brut in Form eines Kinderchors ist (Heavenly Creature) , die Untergrund-Country-Hymne „I wake up“, die Comichelden-Vertonung „Superfly“ oder das Klamauk-Stück „Into the sea“.

Hier gibt es keine stilistische Festlegung, die Band ist nicht mal an der Stimme des Sängers wiederzuerkennen, da diese auch von Song zu Song in der Klangfarbe variiert.

Für manche macht das den Reiz aus, mir fehlt hier zumindest eine schmale gerade Linie.

Konzeptlosigkeit ist das Bananafishbones-Konzept“ - ob sie damit noch mal Erfolg haben werden?
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