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VINE-PRODUKTTESTERam 27. Januar 2007
Da ist es also - das neuste Werk von Toby Hitchcock und Jim Peterik. Liebhaber des klassischen AOR werden sicherlich wissen, dass die beiden ersten CDs "Pride Of Lions" und das megastarke "The Destiny Stone" verdammt hohe Standards gesetzt haben und mir ging es so, dass ich gar nicht glauben konnte, dass die beiden Herren sich nochmal steigern können.

Letztes Jahr erschien einen sehr empfehlenswerte Live-CD von Pride Of Lions - und irgendwie muss das schon ein gutes Vorzeichen gewesen sein, denn "The Roaring Of Dreams" ist wieder ein echter Kracher geworden. Man hört sofort, dass Jim Peterik einfach der bessere Songwriter bei Survivor gewesen ist, denn schon die beiden ersten Songs namens "Heaven On Eart" und "Book Of Life" rocken gut los, haben aber zwei hymnenhafte Refrains, die sich sofort zu echten Earcatchern entwickeln. Gelungen ist auch die schöne Halbballade "Love's Eternal Flame", während das nachfolgende "Language Of The Heart" locker auch von den Survivor-Meisterwerken "When Seconds Count" oder "Vital Signs" stammen könnte - ein echter Melodic Rock-Kracher vor dem Herrn. Und überhaupt klingen viele Songs diesmal sehr nach dem typischen Achtziger Rock, wie er eben von Survivor oder Toto gemacht wurde, das ist der große Unterschied zu dem Vorgänger "The Destiny Stone", der sehr bombastisch arrangiert wurde. Die Rockballade "Faithful Heart" kann man z.b. als Fortsetzung zu "The Search Is Over" bezeichnen, so klassisch ist das.

Also, im großen und ganzen könnte man als Kritikpunkt anbringen, dass die Musik nicht unbedingt zeitgemäss klingt, aber solange das Songmaterial so hervorragend ist, wie bei dieser CD, ist das egal.

Fazit? Es liegt hier ein echter Kracher des jungen AOR-Jahres vor und Fans von eben dieser Musikrichtung sollten hier blind zugreifen und sich das neuste Juwel nicht entgehen lassen - es lohnt sich wirklich!
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Nicht ganz so stark wie ihr bestes Album - das zweite -, dennoch sehr schön anzuhören und deshalb auch fünf Sterne. Auch hier sind tolle Balladen enthalten. So besonders das letzte Stück, das für mich der Höhepunkt des Albums ist. Allgemein aber fast durchwegs gute Songs von ruhig bis flott mit tollen Gitarren.
Fazit: Wer nur ein Album der Gruppe kaufen möchte, sollte zum Vorgänger greifen. Ansonsten für diesen Preis durchaus eine Kaufempfehlung. Fans von Melodierock kommen hier durchaus auf ihre Kosten! Bin schon auf ein neues Album gespannt!
Allgemein für alle drei Alben kann ich nur sagen es ist unverständlich warum die Band bei uns so unbekannt ist!
Wer auf den Geschmack gekommen ist wird begeistert sein. Für alle anderen die die Band kennen ist es sowieso einzigartig!
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am 18. Februar 2009
Wieder ist Peterik eine tolle Scheibe gelungen, die trentmarks passen. Gut produzierter Aor den wir gewohnt sind.
Nur leider zünden die Songs nicht so wie auf den Vorgänger. Das Songwrithing ist eine Spur zu unspektakulär und absehbar.
Was mir diesmal besonders aufstößt ist Peteriks Gesangsleistung. Die Frage ist warum singt er überhaupt ? Er hat doch mit Hitchcock einen hervorragenden Sänger. Ist da vielleicht das Ego im Weg. Schade den Pride of Lions ist eine tolle "Band" und könnte vielleicht in diesem Genre großes Leisten.
Fazit; meiner Meinung nach ist the Roaring of Dreams die schwächste Pride. Ich empfehle die neue Jimi Jamison "Crossroads Moments", ebenfalls mit Peterik, aber nur als Songwrither und Produzent.
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am 27. März 2007
Mastermind Jim Peterik, seines Zeichens Ex-Survivor-Keyboardist und Hauptsongwriter war ja schon immer als ein Garant für starke Melodien bekannt. Aber spätestens nach dem 3.Streich seiner Neu-Combo PRIDE OF LIONS bin ich der Meinung, dass er DER ungekrönte Gott des melodischen Rocks ist. Nach den beiden überragenden ersten Alben hat er es tatsächlich geschafft, die von ihm unglaublich hoch gelegte Messlatte erneut zu überspringen. Woher nimmt er nur immer die Ideen für atemberaubende Hooks, Refrains mit Gänsehaut-Feeling und das Gespür für die passende Instrumentierung und die Arrengements ? Es ist nicht zu erklären.

So auch geschehen auf dem Neustwerk "The Roaring of dreams". Schwachpunkte Fehlanzeige ! Es gibt allgemein auf den Scheiben dieser Band nur sehr gute bis mega-starke Stücke, ohne wenn und aber. Und auch "T.R.O.D." lässt von Anfang an nicht den geringsten Zweifel aufkommen, dass auch hier wieder Qualität der obersten Güteklasse abgeliefert wird. "Heaven on earth" rockt in Survivor/Journey-artiger Manier los, dass es nur so die wahre Freude ist. Ein echter Losgeh-Song. Wem das noch nicht genug ist, der lasse dann Song zwei "Book of life" auf sich wirken, der mit einem energischen A-capella-Part startet und dann in einer Art Magnum meets Harlan Cage bombastisch daher kommt. Richtig klasse. Track drei "Love's eternal flame" gewährt in puncto Tempo ein wenig Erholung. Ein hochmelodisches Stück im Midtempo-Gewand, welches auch hätte von Survivor's "When seconds count"-Album hätte stammen können. Dann kommt mit "Language of love" in meinen Ohren der Mega-Kracher. Das dürfte eines der stärksten Stücke überhaupt sein, die Jim Peterik je geschrieben hat. Welch grandiose Melodiebögen da eingebaut wurden, ist der Wahnsinn. Das steht den Topsongs aus der "Vital Signs"/"When seconds count"-Phase in nichts nach ! Allein schon dieser Song rechtfertigt den Kauf des Albums. Das Intro des Nachfolgers "Let me let you go" lässt mich anfangs schmunzeln, da dieses fast exakt mit den Keyboard-Klängen von Survivor's "Popular girl" (Album "Vital sings") beginnt. Das Stück nimmt dann aber doch eine eigenständige Richtung und entwickelt sich zu einem sehr kernig-rockigen Tracker. Geht hier wiederum stilistisch eher Richtung der Survivor der frühen Achtziger. Hieran schließt sich "Faithful heart" an, eine phantastische Ballade (Survivor mit einem Schuss Toto). Grandios gesungen von Goldkehlchen Toby Hitchcock ! Genau zum richtigen Zeitpunkt legt das Album mit "Defying Gravity" wieder deutlich an Tempo zu. Das Stück hat ein paar mehr Ecken und Kanten als die vorangegangenen Lieder, lässt aber auch den melodischen Aspekt nicht vermissen. Hier gefällt in der Mitte des Liedes die von einem Orgel-Intermezzo eingeleite bombastisch-schreitende Zwischenpassage, die nachher wieder den Song zurück in sein Thema fließen lässt. Nach ein paar Hördurchläufen offenbart es seine ganze melodische Stärke, vor allem im Refrain. Der Titelsong "The Roaring of dreams" ist kompositorisch am interessantesten aufgebaut. Verschiedene Tempi und Arrangements lassen hier einen kleinen progressiven Einschlag erkennen, klanglich wieder in der Machart Kombination Magnum/Harlan Cage/Journey. Der Schlussteil mit dem mehrfach wiederholten Refrain, wo das Lied seinen Höhepunkt erreicht ist der Hammer. "Secret of a way" kommt da schon etwas sanfter daher. Leicht beschwingt mit einer Spur balladesker Foreigner/Survivor. Melodisch meiner Meinung nach nicht so stark wie die übrigen Lieder, aber sehr gut hörbar. Fast in ähnlicher Art wurde "Astonish you" konzipiert, mit kleinem Schuss Asia ("Arena"/"Aura"-Phase). Auch ein angenehmer getragenerer Song. Danach folgt mit "Tall Ships" wieder ein richter Knaller. Hier wurden wieder klasse Melodien eingebaut, die einen schlichtweg gefangen nehmen. Arrangement auch hier spitzenmäßig, vor allem die einem Jagdhorn anmutende Keyboard-Fanfare im Refrain und im Intrumental-Teil ist witzig-intelligent. Auch wieder hervorragend gesungen von Hitchcock und Peterik. Den Schlusspunkt setzt "Turnaround", was mich an eine Mixtur aus Asia und Toto erinnert. Hier erreicht Toby's Stimme schwindelerregende Höhenlagen und brilliert auf ganzer Linie. Mal singt er rockig-rauh, dann wieder sanft und steht einem Jimi Jamison (Ex-Survivor-Shouter der mittleren und späten Achtziger) in nichts nach. Fazit: Peterik zaubert wieder mal unglaublich überragende Melodien hervor und Toby Hitchcock singt überirdisch gut. Diese Kombination ergibt ein weiteres Melodicrock-Werk der Meisterklasse. Besser kann man Musik in dieser Stilrichtung nicht machen und zahlreiche Bands können sich hier mehrere Scheiben abschneiden. Göttlich und mit mindestens 5 Sternen zu bewerten !
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am 22. Februar 2007
Es war nach den ersten zwei Alben absehbar, dass Pride of Lions sich steigern würden. Mit The Roaring of dreams habe sie es bewiesen. Mal eben beim Plattenladen um die Ecke reinhören ist hier nicht. Wie bei den beiden Vorgängern muss mann die Titel drei oder vier mal durch hören um Ihre melodische Wirkung entfalten zu können. Aber dann wirkt dieses Album wie ein Komet der einschlägt. Wie üblich geben sich packende Texte, wirkende Melodien und ein Toby Hithchkock am Mikro in Höchstform die Klinge in die Hand.Über allem steht aber für mich Jim Peterik der alle Songs geschrieben und auch zum Teil eingesungen hat. Dass dieser Mann nach wie vor nicht über alle Grenzen hinaus bekann ist will einfach nicht in mein brain!!!! Das ganze wirkt mehr und mehr als Band als ein Projekt. Pride of Lions leben den Melodic Rock, und jeder der das auch tut sollte dieses Album kaufen. Meine Favoriten : Heaven on Earth,rockt bis die Hölle gefriert. Roaring of dreams : ein Song über Menschen die fühlen, dass sie für mehr im Leben geboren sind. Dieser Song trifft und weckt auf! Let me let you go: Beginnt wie "Jackie " von Survivor. Jeder kennt das Gefühl von einer Person nicht wegkommen zu können ob wohl man weiss, dass sie einem weh tut. Dieser Song bringt es auf den Punkt!!

Fazit! Wenn das einer topen will, muss er sich mehr als ansträngen. Ich bin gespannt was die Grossen wie Survivor oder Journey dagegen setzten wollen.
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am 29. Februar 2008
Ich hab leider bei den beiden Musikern schon wieder so ein absolutes Popmusik-Gefuehl. Ich verstehe etwas anderes unter Melodic Rock und unter guter Popmusik leider auch. Genau wie das vorgaenger-Album einfach nur Pop aber leider schmalzig und langweilig. Leider nur ein Stern, ich schreib lieber nicht noch mehr.
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