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am 15. März 2008
Es ist zwar bemerkenswert, dass man in Frankreich einen Film über J.S.Bach macht, aber im Großen und Ganzen war ich ziemlich enttäuscht. Die Musikaufnahmen gefallen mir noch recht gut, aber ansonsten überzeugen weder Schauspieler noch die gewählten (französischen) Örtlichkeiten, auch sind recht zahlreiche Fehler aufgetreten, so z.B. ist Bach von Arnstadt nach Lübeck wohl kaum durch Ostpreussen marschiert u.a.m. Da in Deutschland doch noch recht zahlreiche Bachstätten erhalten sind, die ich auch persönlich kenne, hätte ich mir gewünscht, dass dort gefilmt worden wäre, es ist z.B. schon merkwürdig, wie man sich Lübeck vorgestellt hat.
Eine Anregung an deutsche Filmemacher: Macht einen entsprechenden Film mit Spielfilmelementen unter Wahrung der historischen Authentizität und unter Einschluß der Bachstätten in Deutschland - einer unserer größten Komponisten hätte es verdient !
D.M.
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am 16. Februar 2010
Dieser Film erfüllt wirklich alle Klischees der Verarbeitung alter Komponisten in der Pop-Kultur. Es werden Eckpunkte von Bachs Biographie eigentlich immer nur sehr stakkatohaft angerissen, wobei die Kernaussage offenbar ist, dass Bach stets auf Ignoranz stieß, wenn er sich an das "einfach Volk" und nicht an die stets konservative Elite wandte, was im Falle des Kaffeehauses in Leipzig etwa Humbug ist. Da ein Komponist als Künstler natürlich in jedem Falle ein Eigenbrötler ist, der nur in seiner Kunst (in dem Falle der Musik) aufgeht, wird auch diese Zuschauererwartung erfüllt, obwohl der wirkliche Bach eigentlich ein Gesellschaftsmensch gewesen ist. Schlussendlich darf auch die obligatorische unerfüllte Liebe nicht fehlen, in diesem Falle ist das arme unglückliche Wesen die Tocher von Dietrich Buxtehude. Sie ist unsterblich verliebt in Bach, doch der kennt nur seine Musik. In Wahrheit war sie neun Jahre älter als er (wie es im Booklet sogar zugegeben wird) und die mit der Organistenstelle in Lübeck verbundene Ehe hat auch Händel davon abgehalten, sie anzunehmen. Davon abgesehen war Bach zu diesem Zeitpunkt bereits mit seiner ersten Ehefrau Maria Barbara bekannt, was im Film ebenfalls auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde. Man ist schon fast dankbar, dass die gute Frau Buxtehude nicht nach ihrem Tod einen zweiten Versuch bei Bach wagt. Der Höhepunkt wird dann im Abspann erreicht, als behauptet wird, Bachs Schüler(!) Händel sei dem gleichen "Scharlatan" zum Opfer gefallen, der auch Bach tötete. Hier sei angemerkt, dass dieser Scharlatan ein anerkannter Augenarzt und das Augenstechen eine damals gängige Praxis beim Grauen Star war.

Kurzum: Ein Machwerk, dass dem alten Meister Bach nicht würdig ist, sondern die klassische, gar traurige Geschichte vom verkannten Genie. Wer so etwas will, nur zu, für jemanden, der wirklich etwas über Bachs Leben erfahren will: Der DEFA-Vierteiler, der seit wenigen Monaten auf DVD erhältlich ist, ist wesentlich authentischer, dabei länger und wie man auch sagen muss billiger.
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am 17. Juli 2009
...wenn es sehr gute Filme zum gleichen Thema gibt? Es wird höchste Zeit, den Bach-Film von Lothar Bellag mit Ulrich Thein in der Hauptrolle auf DVD herauszubringen!
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am 24. Oktober 2007
Warum dieser Film von der Neuen Bachgesellschaft e.V. Leipzig empfohlen
wird ist mir nicht verständlich. Christian Vadim als Bach
'dirigiert' bar jeglichen Rhythmusgefühls vor diversen Orchestern, daß einem die ganze wunderbare Musik verleidet wird.
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