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am 7. Dezember 2011
Vorab erst mal was zum Lachen:
Dieses Machwerk wurde von der Filmbewertungsstelle mit dem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichnet. Wenn es noch einen Beweis dafür brauchte, dass dieser von der Filmindustrie finanzierte Verein keine unabhängigen Bewertungen vergibt, sondern Gefälligkeitsgutachen erstellt, dann haben wird ihn spätestens jetzt (wobei die Tatsache, dass sogar ein Selbstjustiz-verherrlichender Streifen die RAMBO mit dem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichnet wurde, eigentlich schon Beweis genug wäre).

Also im selbsternannten Kinderfilm TKKG findet man es offenbar auch "besonders wertvoll", wenn Kinder einen 13-jährigen Protagonisten, der für die Kinder als sympathisch und einer von ihnen dargestellt wird (Martin, gleich zu Beginn des Films am Flussufer) besonders lässig und cool darstellt und ihn zur Krönung der Coolheit eine Zigarette in die Hand gibt!

Nochmal zur Erinnerung: Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben! Kinder in diesem Alter kopieren noch recht unkritisch Verhaltensweisen von Erwachsenen und ganz besonders auch von älteren Kindern (die für sie auch Vorbilder sind) da sie gerne selber groß sein wollen. Ganz besonders perfide ist die Tatsache, dass Kinder mit dem 13-jährigen Martin nicht nur mitfühlen und ihn als sympathisch und cool empfinden, sondern dass es für eine Zigarette in der Szene keinen Grund oder Sinn gibt und diese auch für die Handlung völlig überflüssig war. Das einzige, was in dieser Szene für Kinder rüberkommt: Der Junge ist lässig, cool ... und raucht.

Da es in der Szene überhaupt keinen Sinn macht zu rauchen, kann man davon ausgehen, dass die Zigarettenindustrie den Film erfolgreich gesponsert hat - und bei den Produzenten auch jemand skrupellos genug war, sowas in einen Kinderfilm zu drücken.

Offenbar ist aber später beim Schnitt die Sinnfreiheit und der Zusammenhang, dass der Raucher erst 13 Jahre alt ist, zu deutlich aufgefallen und man hat versucht, das rauchende Kind ein wenig unauffälliger rüberzubringen: Kurz bevor er in der Nahaufnahme die Hand mit der Zigarette zum Mund führt, wird auf eine Totale geschnitten, sodass es nicht nicht mehr direkt auffällt. Dass man rauchende Kinder möglichst unauffällig und nebenbei (praktisch als nichts besonderes und normal) darstellt, macht die Sache aber nicht unbedingt besser.

Unabhängig davon, strotzt der Film vor völlig überzogenen Stereotypen: Da gibt es den verfressenen Fettsack, dessen Hirn jedesmal aussetzt, wenn er ans Futtern denkt (nicht wie in den Büchern nur bei Schokolade, nein, er stopft alles in sich hinein, was nicht bei drei Füße bekommen hat), der zudem leicht unterbelichtet ist (was den Kindern unterbewußt vermittelt, dass dicke immer doof sein müssen) und glänzt auch durch Dialoge, in denen er in jedem zweiten Satz völlig unmotiviert "Häuptling..." sagt. Das überzogen tussihafte Mädchen mit Lieblingsfarbe pink, das natürlich für die anderen supergerne kocht (was machen Frauen auch sonst den ganzen Tag am liebsten?). Den tollen Schönling, Frauenheld und Besserwisser und den Computer-Freak, der nicht nur extrem klug ist, sondern natürlich auch magisch alle Computersysteme knacken kann und auf einem Trojaner-Pferdchen persönlich in den Computer des Lehrers reitet.

Und als Krönung wird den Kindern auch nochmal deutlich vorgeführt, dass sozial schwache Menschen wie z.b. Obdachlose, naürlich ekelhafte Subjekte sind, die zum Glück unter der Brücke bleiben, denn zum Glück ZITAT "kommen DIE nicht zu uns". Wenn man so ein Weltbild von sozial schwachen Mitmenschen hat, muss man natürlich auch 6-jährigen Kindern klarmachen, wie man diese Subjekte bezeichnen soll: Im Film gibt es keine Obdachlosen Menschen, sondern nur PENNER!

Der Film soll also "besondes wertvoll" sein? ...fragt sich nur für wen und für was?
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am 25. Dezember 2011
Was für ein schlechter Film!
Die TKKG-Charaktere sind so mies dargestellt worden, als hätte man die Bücher nie gelesen.
Dazu kommt eine derart hanebüchene Story, dass ich im Kino echt nicht wusste, ob ich lachen oder weinen soll.
Schrott, Müll, weg damit!
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am 2. Januar 2013
Diese Verfilmung hat rein gar nichts mit der Serienvorlage von Stefan Wolf gemein, bis auf die Namen der Hauptcharaktere. Wirre ScienceFiction Story die unbedingt und überzogen auf modern macht.
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am 21. August 2007
Ein wortkarger, fast introvertierter Tarzan, der vor Motorradgangstern davonrennt? Eine vorlaute, fast zickige Gabi, die Zoff mit ihrem Vater hat? Ein Kommisar Glockner, der seine Tochter schüttelt und anbrüllt bis sie heult? Ein neidischer Karl, der einen intelligenten Mitschüler als arroganten A**** beschimpft? Keine Tierquäler oder Kunstfälscher, sondern düstere Science-Fiction-Ganoven? Kinder die in düsteren, unterirdischen Räumen verkabelt liegen und sich dabei quälen?
Nichts davon dürfte TKKG-Fans auch nur annähernd bekannt vorkommen. Die Autoren dieses Machwerks schaffen es mit schlafwandlerischer Sicherheit nahezu jegliche Änhlichkeit mit den Hörspielen zu vermeiden. Einzig und allein Klößchen erinnert an das Original.
Die düsteren und gruseligen Szenen dürften jungen Zuschauern den Schlaf rauben. Ältere, denen TKKG völlig schnuppe ist, finden den Film vielleicht einigermassen spannend.
Insgesamt aber ein billiger und völlig überflüssiger Film.
11 Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2007
Ich habe an diesen Film keine großen Ansprüche gestellt und wurde trotzdem sehr enttäuscht. Dieser Film hat rein gar nichts mehr mit TKKG zu tun.
Einige Beispiel:
Gabi ist eine pubertierende "Zicke", die Oskar einfach mal in einer Tiefgarage vergißt. Sie widerspricht ihrem Vater und hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit der Gabi von TKKG.
Tim ist ein Softie, der nur 2 mal seine Judotricks zur Schau stellt - mehr schlecht als Recht. Ansonsten ist von seiner Verliebtheit in Gabi nichts zu merken, aber das wird wahrscheinlich daran liegen, dass er viel zu sehr damit beschäftigt ist in Selbstmitleid zu versinken, weil er keinen Vater mehr hat.
Dass der Schaupieler überhaupt keine Ahnugn davon hat, wen er da gerade spielen soll, merkt, man wenn man sich die Interviews mit den Darstellern anguckt. Dort hört es sich so an, als hätte er gerade erst erfahren, wer TKKG sind...
Karl, in Gestalt eines Jungens mit langen blonden Haaren, ist schon rein optisch nicht der Karl, den man sich bei TKKG vorstellt. Und nebenbei versinkt Karl wiederum un Selbstmitleid und Eifersucht, weil ein anderer eine bessere Erfindung gemacht hat...
Klößchen ist nopch einigermaßen TKKG-nah, wiobei sich seine Rolle auch eigentlich nur auf "Häuptling, ...?" beschränkt...
Kommissar Glockner brüllt Gabi an, ist so überhaupt nicht väterlich und passt nicht!!
Inspektor Bienert - WESPE!!!- hat eine brave Beamtengarderobe an und sah am Schluß aus wie ein Öko - wo sind die coolen Klamotten und die bunten Haare geblieben???

Der eindeutige Star dieses Films ist OSKAR - der ist schwarz weiß und ein Hund- eben wie Oskar bei TKKG!!!!

Die Kommentare sind sehr flach, die Story ziemlich hohl und unrealistisch und alles in allem kann ioch von diesem Film nur abraten !!!!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2016
Zwar ist es schön, wenn man sich so einmal pro Jahrzehnt mal wieder an einen Jugendklassiker erinnert und einen neuen Film bringt. In diesem Fall hätte man es aber besser bleiben lassen. Die Figuren wurden extrem verjüngt, so dass - abgesehen von Klößchen - keine mehr so vertraut wirkt, wie in den Hörspielen, der TV-Serie mit Fabian Harloff oder dem Kinofilm Drachenauge.
Zum zweiten die Story. Der Film kommt mit extrem viel Leerlauf daher, weil er viel zu lang ist und der Kern der Story hat so garnix mit TKKG zu tun. Es wirkt völlig unglaubwürdig, dass ein Schüler eine Maschine erfindet, die die geistigen Fähigkeiten von Menschen verstärken kann. Ein echter Wissenschaftler würde bei diesem Plot wohl einen Lachflash bekommen. Der Science-Fiction-Touch passt einfach nicht zu TKKG. Zwar gab es auch bei den Hörspielen mal Folgen, die kurz an Science-Fiction denken lassen, wie 'Ufos in Bad Finkenstein' doch war dort die Lösung nur all zu irdisch.
Fast unterirdisch ist hier auch die Filmmusik. Der eine oder andere Song klingt, wie Die Fantastischen Vier in total billig. Ein Revival erlebt der Titelsong der TV-Serie, aber in einer misslungenen Coverversion.
Wer eben mit den Hörspielen oder der TV-Serie aufgewachsen ist und diese liebt, sollte von dem Film hier die Finger lassen, er macht keinen Spass, sondern ist eher ein Trauerspiel.
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am 8. Juli 2014
Egal ob optisch oder charakterlich - Hier passt einfach nichts! Klößchen ist noch am nächsten am Original, aber der tapfere, athletische Tim, die hübsche, kluge Gabi und der geniale, lustige Karl Vierstein haben es irgendwie nicht in den Film geschafft! Die jungen Schauspieler machen ihre Sache gut, aber sie sind meiner meinung nach zu jung und verkörpern nicht ansatzweise das, was die Jungdetektive von TKKG in den Büchern und Hörspielen so sympathisch macht! Schade um eine schöne Kindheitserinnerung!
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am 11. Mai 2007
TKKG ist eine meiner lieblings Kassetten. Von der DVD bin ich zwei geteilt. Schlecht ist:

1.) Das mit der Mind Machine ist schon ein wenig übertrieben

2.) Gabi ist total schlecht dargestellt. In der Kassette ist sie immer mit

mehr Power. Doch hier ist sie so ein kleines Mädchen

3.) Karl sieht aus wie ein Mädchen. Und hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit

dem, wie man sich Karl Vierstein vorstellt.

4.) Tim...In den Kassetten wird er als so großer starker Junge dargestellt,

von dem so viele Angst haben... Hier ist das wohl nicht der Fall.

Gut ist:

1.) Klöschen ist gut dargestellt. So stellt man ihn sich vor.

2.) Es sind sehr viele andere gute Schauspieler dabei. (Ulrich Nöthen zum

Beispiel)

3.) Es ist lustig und auch spannend.

4.) Es sind einige Extras dabei

5.) auch wenn sie etwas übertrieben ist, ist die Story doch gut

durchdacht.

6.) Die anderen Darsteller sind gut ausgewählt. (z.B. Herr Glockner)

7.) Die DVD kann man öffters anschauen, sie wird nicht nach dem ersten Mal

langweilig.

Insgesamt ist die CD aber doch der Hammer. Am Anfang war ich ein wenig krietisch, ob wohl die DVD an die Kassetten heran reicht und das tut sie auf jeden Fall. Hat den selben Stil wie auf den Kassetten. Ich hoffe, dass es noch mal einen TKKG Film gibt. Vielleicht könnten sie ja eine Hörspielkassette drehen. Mein Favoriet wäre dann zum Beispiel "Mordkomplott im Luxusklo". Könnte ich mir auch gut als Film vorstellen. Aber ein großen Kompliment,

Macht weiter so
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. April 2007
Knapp 14.000.000 verkaufte Jugendbücher und über 30.000.000 verkaufte Hörbücher zeigen die Erfolgsgeschichte von den vier jugendlichen Detektiven, kurz TKKG genannt. Aber nicht nur da sind die Jungdetektive spitze, sondern auch im Film! Das topbesetzte Abenteuer wurde von Regisseur Wiegand sehr gut umgesetzt und kam Ende 2006 in die Kinos. Seit Anfang April gibt es den Film nun als DVD, der als Extras Darstellerinfos, einen Blick hinter die Kulissen, Interviews mit den Darstellern und ein Making of präsentiert.

Inhalt: Merkwürdige Dinge geschehen, Kinder verschwinden spurlos und die ganze Schule ist in heller Aufregung. Eine rätselhafte Mind-Maschine, die die Gedanken von Menschen kontrollieren und manipulieren kann, ist in falsche, nämliche kriminelle Hände geraten. Ganz klar genau das Richtige für die vier Jungdetektive TKKG! Tim, Klößchen, Karl und Gabi gelangen dabei in ein unterirdisches , geheimnissvolles Labor, in dem ein mysteriöser Mann die Mind-Maschine an den verschwundenen Kindern testet.Werden TKKG die Kinder befreien können und den Fall lösen?

Der Film ist superspannend, aber spätestens jetzt müßte jedem klar sein, daß die Altersfreigabe von 6 Jahren völlig daneben ist! Wenn man das bedenkt, hat man sicherlich knapp 2 Stunden spannendes Vergnügen!
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am 14. März 2007
Nun bin ich vielleicht nicht mehr so 100% in der Zielgruppe, aber Sohnemann und ich haben uns den Film bereits im Kino angesehen. Ich eben eher aus Gründen, weil man TKKG schon als "Kleiner" geliebt hat, mein Sohn dann eher als Neukonsument. Alles in allem ist das eine richtig tolle, spannende Geschichte, wie man es eben von TKKG gewohnt ist. Verschwundene Kinder und das Team, das eben genau diesen Fall aufklären soll (und natürlich wird). Über den Inhalt will ich jetzt nichts schreiben, das steht ja weiter oben zu lesen.
TGGK hat das was die Kids begeistert, Spannung, Abenteuer, Detektiv-Geschichte, so etwas wie ein kleiner James Bond Trupp, nur eben Kindertauglich.

Also uns hats sehr gut gefallen - mir und meinem Sohn! Der DVD Kauf ist also fest eingeplant !
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