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am 24. September 2017
Der Gangsterboss Joe Cabot und sein Sohn Eddie, sitzen mit sechs anderen Männern
um einen Tisch und plaudern um dies und das.

Joe gibt dann jedem der Männer, die sich kaum kennen, einen Decknamen, so nennen sie sich künftig,
Mr. White, Mr.Orange, Mr.Blue, Mr.Brown, Mr.Blonde und Mr.Pink.
Es endete mit der Erwähnung eines großen Juwelenraubes.
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Nach dem Vorspann ist schon alles gelaufen, Mr.White fährt mit dem schwerverletzten Mr.Orange zum
Treffpunkt, einem Lagerhaus.
Durch den psychopathischen Mr.Blonde ging der Raub sowas von schief und endete mit einem Blutbad.
Es muss einen Verräter unter ihnen geben, da die Polizei schon wartete.
Wie alles begann sieht man immer wieder in Rückblenden, bis es in dem Lagerhaus zum Showdown kommt.
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Das ist der erste Tarantino und für mich nicht schlecht aber ich hab schon bessere von ihm gesehen.
Es fehlte irgendwie die Action, dafür aber die sinnlose Folter eines Cops. Absolut fehl am Platz.
Doch mir gefielen ganz gut Harvey Keitel und Tim Roth (Lie to Me).
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Darsteller:
Harvey Keitel: Mr. White
Tim Roth: Mr. Orange
Michael Madsen: Mr. Blonde
Steve Buscemi: Mr. Pink
Edward Bunker: Mr. Blue
Chris Penn: Eddie
Quentin Tarantino: Mr. Brown
Lawrence Tierney: Joe Cabot
Kirk Baltz: Officer Marvin Nash

Bild und Ton waren sehr gut
Bild: 1080p/24 2.35:1
Ton: Deutsch und Englisch in DTS-HD 5.1 High Resolution
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch.
ca. 99min.

Bonus: ca 202min.
kein Wendecover,
Audiokommentar von Quentin Taratino und anderen, sowie von Filmkritikern,
Einleitung von Quentin Tarantino,
Geschnittene und Alternative Szenen,
10 Jahre später,
Die Klasse von 92, Featurette und Interviews,
Das Netz des Film Noir,
Einflüsse und Anerkennung,
Featurettes,
u.a.
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am 1. Juni 2017
Reservoir Dogs zavvi UK Steelbook! Habe es vor einem Jahr für 20 € gekauft. Schönes Steelbook tolles Artwork , Film ist Kult besticht durch exzellente Dialoge, ein Meilenstein des Gangster Genres!
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am 21. November 2016
Ein einfaches prima Film natürlich der dre Arbeit bei Tarantino ist wundervoll und die Schauspieler Harvey Keitel ist prima die Geschichte und die Musik in dieser Film ist auch toll.
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am 21. August 2016
Endlich erklärt mir mal einer, worum es bei Like a Virgin von Madonna wirklich geht! Ansonsten ein echter Tarantino mit einem erneut obercoolen Harvey Keitel.
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am 23. August 2013
Reservoir Dogs - Wilde Hunde (1992)
Drehbuch: Quentin Tarantino

Mr. Brown, Mr. White…!

Ein Gangsterfilm mit zum Teil sehr lustigen Szenen. Acht kriminelle, die alle samt einen Decknamen bestehend aus der Bezeichnung einer Farbe besitzen, begangen einen Coup, bei dem etwas schiefging. Der eine traut dem anderen nicht mehr und es beginnt eine turbulente Jagd nach dem schuldigen. Die unterschiedlichen Szenen werden nicht in chronologischer Reihenfolge gezeigt und mal sieht man den Anfang und mal das Ende des Films was ihn sehr undurchschaubar macht, bis man den Schluss sieht. Tarantinos erster Film, der es in die amerikanischen Kinos geschafft hatte und wirklich sehenswert. Gut durchdacht und unterhaltsam.
Sehr zu empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2010
Quentin Tarantinos Filme kann man lieben oder hassen, nur selten befinden sich die Leuet zwischen diesen Meinungen. Ich persönlich bin einer von der ersten Gruppe, versuche aber trotzdem objektiv zu bleiben. Hier präsentiert der Kultregisseur seinen ersten Kinofilm "Reservoir Dogs".

Der Film handelt von einem Haufen Gangstern, die einen großangelegten Raubüberfall planen. Aber dabei läuft etwas schief: Die Polizei scheint auf die Bande gewartet zu haben und es gibt eine Schießerei. Am vereinbarten Treffpunkt finden sich die Überlebenden nach und nach ein und versuchen eine Lösung zu finden...

Vom Stil und der Erzählstruktur ist der Film sehr gleich mit "Pulp Fiction": Es gibt immer wieder nur Rückblicke, die das Geschehen, das sich hauptsächlich an dem Treffpunkt, einer verlassenen Fabrikhalle, abspielt. Die Dialoge sind wieder mal vom Feinsten: Die Wortgefechte der Männer sind einfach beeindruckend, auch wenn es von außen wie pures Geplänkel klingt, aber dahinter versteckt sich eine Kunst. Tarantino lässt jeden Charakter so realistisch, aber auch zugleich cool wirken, dass man schnell vergisst, dass es sich hierbei nur um einen Film handelt. Dennoch wirken diese niemals irgendwie langweilig oder nutzlos, nein. Bei vielen Wortkämpfen kann man sich das eine oder andere Lachen kaum verkneifen! "Reservoir Dogs" lebt, wie andere Tarantinoklassiker, nicht nur von seiner markanten Machart, sondern auch vom rabenschwarzen Humor.
Die Handlung hätte man in einer knappen halben Stunde unterbringen können, Tarantino legt aber wieder sehr viel wert auf seine Figuren. Vor allem auf die zentralen Charaktere, welche im Verlauf immer genauer "analysiert" werden. Durch die Rückblicke erhält man ein klares Bild von jedem Einzelnen.
Auffällig ist auch der großartige Cast, obwohl viele der Schauspieler damals bestimmt noch nicht so populär waren, wie heute. Ob Harvey Keitel, der grandiose Steve Buscemi, Tim Roth oder auch der coole Michael Madsen: Alle machen ihre Sache wirklich hervorragend.
Was aber auch nicht verwunderlich ist, denn bei Tarantinofilmen, werden die Schauspieler auch gefordert. Das merkt man vor Allem daran, dass viele Szenen sehr lange ohne Schnitt auskommen und sich in diesen Szenen auch sehr viel abspielt. Aber jeder meistert dies mit Bravur! Auch der Regisseur selbst ist wieder mal mit von der Partie und gibt einen witzigen Mr. Brown.

Die Kameraeinstellungen und Bilder sind auch typisch. Wie gesagt wird bei vielen Szenen sehr lange einfach nur draufgehalten. Nur selten bemerkt man, dass sich das Bild langsam hin oder weg bewegt. Oder in einer Einstellung sind zwei Bilder übereinander geschnitten, damit eine Person im Vordergrund und eine im Hintergrund, beide zeitgleich scharf gestellt sind. Dies sind zwar kleine, aber feine Merkmale.
Und natürlich ist ein Tarantinofilm geprägt durch seine knallharte Brutalität.Es gibt viel Blut und viele Tote und auch die psychische Gewalt ist selbst für mich (hartgesottener Tarantinofan!) manchmal krass gewesen. Aber zum Glück nimmt sich der Film und auch der Regisseur niemals zu ernst, besonders nicht, weil das Blut in all seinen Filmen immer sehr künstlich aussieht. Außerdem liegt bei "Reservoir Dogs" der Fokus nicht auf der Gewalt, sondern auf der Geschichte, bzw den Alltag normaler Ganoven, wobei das Wort "normal" bei Tarantino eigentlich eine Beleidigung ist!

Zum Schluss ein (wieder mal) hervorragender Soundtrack mit fetzigen und coolen Songs, die nicht unbedingt immer zur Situation passen, aber dadurch noch perfekter und besser mit den Bildern harmonieren.

Mich hat der Film total gepackt und steht für mich sogar auf gleicher Linie, wie "Pulp Fiction". Respektlos, brutal, vulgär, spannend und einfach beeindruckend! Tarantino ist einfach einzigartig, das überträgt er auf seine Filme. So auch hier, weshalb "Reservoir Dogs" für mich ein weiterer Beweis, für das Talent dieses Regisseurs ist!
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juli 2009
Gangsterboss Joe Cabott (Lawrence Tierney) und sein Sohn Eddie (Chris Penn) heuern für ein grosses Ding, einen Diamantenraub, sechs Gangster an, die sich untereinander nicht kennen und unter Decknamen das Verbrechen erfolgreich ausführen sollen:
Mister White (Harvey Kaitel), Mister Pink (Steve Buscemi), Mister Orange (Tim Roth), Mister Blonde (Michael Madsen), Mister Brown (Quentin Tarantino) und Mister Blue (Edward Bunker).
Man trifft sich am Tag X in einem Restaurant, alle ganz "unauffällig" in schwarzen Anzügen, man labert über die Lyrics von Madonnas "Like a virgin" oder "True Blue", schwärmt von der 70er Jahre Oldie Hitparade und führt am Ende als es ans Bezahlen geht, endlos Diskussionen über den Sinn oder Unsinn von Trinkgeldern.
Szenewechsel: Mister White fährt das Fluchtauto, auf dem Rücksitz ein schwer verletzter, blutüberströmter Mister Orange. Der Verletzte schreit und braucht dringend einen Arzt, doch zuerst wird an den vereinbarten Treffpunkt, eine alte Lagehalle, gefahren. Erst nach einer gewissen Zeit kommt auch Mister Pink dazu, es wird immer offensichtlicher, dass das Unternehmen von einem Spitzel in den eigenen Reihen verraten wurde...
Quentin Tarantinos Erstling "Reservoir Dogs" (Wilde Hunde) entstand 1992 und der Newcomer hatte damals nur ein sehr geringes Budget zur Verfügung.
Es sind aber die typischen Tarantino-Merkmale in dieser Premiere bereits enthalten: Die einzelnen Szenen sind nicht nur chronologisch angeordnet, sondern durch Rückblenden beispielsweise kommt mehr Licht ins Dunkel. Da der grösste Teil in dieser kargen Lagerhalle spielt, setzt Tarantino einmal mehr auf coole, interessante Dialoge und schräge Typenzeichnung. Durch diese Machart erhalten die Figuren Charaker und Farbe.
Das Drehbuch ist sehr dialogorientiert, die Protagonisten liefern sich interessante, komische Wortgefechte mit viel Sinn für schwarzen Humor.
Und wie immer bei Tarantino ist die musikalische Untermalung des gesamten Films mit schön schräger Retro, hier knalligen Liedchen aus den 1970ern, angereichert. Wie beispielsweise fast schon vergessene Klassiker wie "Hooked on a feeling" von Blue Swede, "Little Green Bagg" der holländischen Baker Selection oder "Stuck in the Middle" von Steelers Wheels. Dieser Song läuft während der heftigen Folterszene und für die der Film dann auch keine Jugendfreigabe erhalten hat.
Der Film ist recht brutal.
Tarantino beweist schon mit seinem Erstling seine Ausnahmestellung und Einzigartigkeit. Er hat sich darauf spezialisiert B-Picture Trash und Gewaltkino für den intellektuellen Bildungsbürger zu machen. Diese gewagte Mischung hat spätestens mit dem zwei Jahre später entstanden "Pulp Fiction" zum Welterfolg geführt.
"Reservoir Dogs" konnte anschliessend dann noch einmal als Kultfilm durchstarten und gilt bis heute als einer von Tarantinos besten Filmen.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juni 2016
RESERVOIR DOGS, ist ein sehr spannend inszenierter Krimi- der größtenteils als Kammerspiel angelegt ist.
Die starke Dialogszene zu Beginn, ist die perfekte Einleitung, zu einem Film mit einigen Überraschungen.
.... .... ...

Einziger Wermutstropfen:
Die Folterszene in der Lagerhalle- für echte Sadisten nicht grausam und lange genug, für alle anderen Zuschauer vermutlich verstörend und ekelerregend.
.... ... ...
Ich fand es schade, durch so eine Sadonummer, dem Film die kühle Eleganz zu nehmen und ihn, in dieser Szene, in die Schmuddel-Trashfilmecke zu rücken. .... .... .... ....
Deswegen auch nur 4 von 5 Punkten.
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am 1. Februar 2007
Zum Film:

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Charakteristisch für den Film ist, dass die einzelnen Szenen nicht chronologisch angeordnet sind, sondern dem Zuschauer beinahe willkürlich und völlig durcheinander gewürfelt präsentiert werden. Auf dieses Art und Weise werden in Rückblenden beispielsweise die ausführliche Planung des Überfalls gezeigt, bis hin zu einem dramaturgisch völlig überflüssigen Gespräch über die metaphorische Bedeutung von Madonnas Songtexten aus den Achtzigern. Die szenische Darstellung des eigentlichen Überfalls fehlt gänzlich, sein Ablauf wird nur in einer Art Botenbericht (bekannt aus der klassischen griechischen Tragödie, wo die Inszenierung zu aufwendig gewesen wäre) aus der Erzählung der Handelnden deutlich. Tarantino benutzt diese Mittel gezielt zur besseren Zeichnung der Charaktere - gleichzeitig bewirkt das anfängliche Durcheinander von Szenen und unbekannten Charakteren eine latente Hektik, die allen Tarantino - Machwerken ganz eigen ist.

Das eigentliche Drehbuch orientiert sich großteils an den ausgefallenen Dialogen, - ein Großteil des Films spielt in einer verlassenen Fabrikhalle, die an sich Bühnentechnisch überhaupt nicht ansprechend ist aber trotzdem ihren Zweck sehr gut erfüllt. Die Produktionskosten konnten daher sehr gering gehalten werden. Wie Tarantino es einmal selbst gesagt hatte: Bei der Besetzung (Harvey Keitel, Tim Roth, Michael Madsen, Steve Buscemi und Tarantino himself ) hätte er die Charaktere in T-Shirts vor einer weißen Wand spielen lassen können, - die Rechnung wäre trotzdem aufgegangen.

Ein weiteres wirklich prägendes Merkmal sind die für Tarantino-Filme bekannten Wortgefechte, die zum Teil nicht direkt zum Handlungsverlauf beitragen, sondern ebenfalls der umfassenden Charakterzeichnung dienen. Auffällig ist auch die musikalische Untermalung des gesamten Films mit Liedern aus den 70ern, die allesamt zum überwältigenden Erfolg des Soundtracks beigetragen haben. Kult ist in der Hinsicht die Szene in der Mr. Blonde (Michael Madsen) dem gefesselten Polizisten das Ohr abschneidet, während gerade „Stuck In The Middle“ von Stealer Wheel kommt.

Zur Story:

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Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es in diesem Film um die Darstellung eines gescheiterten Banküberfalles geht - von der Planung an, bis zum letztendlichen und in Tarantino - Filmen - unvermeidlichen Showdown. Der Banküberfall scheitert jedenfalls an der Tatsache, dass es der Polizei gelingt einen Maulwurf in die straff organisierte Gruppe zu schleusen. Mehr sollte eigentlich nicht verraten werden.

Zur DVD:

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Die DVD geizt etwas mit den Extras, denn bis auf ein kurzes Interview ist darauf eigentlich gar nichts Brauchbares enthalten. Des Weiteren sollte man natürlich sehr darauf achten, es auch tatsächlich mit der FSK 18 Version zu tun zu haben, da ansonsten kaum noch der Story richtig zu folgen ist. Der Preis könnte natürlich etwas entgegenkommender sein.

Fazit:

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Tarantinos Erstlingswerk! Absoluter Kult in solider Aufmachung! Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Februar 2014
"Reservoir Dogs" fehlte noch in meiner Tarantino-Filme-Sammlung. Ich war sehr gespannt auf sein Erstlingswerk.

Wie bereits in anderen seiner Filme schafft Quentin Tarantino es, selbst minutenlange Gespräche äußerst spannend erscheinen zu lassen. Eine der Hauptrollen spielt Harvey Keitel. Er ist ein begnadeter Schauspieler, der ein paar Jahre später auch in dem Tarantino-Film "Pulp Fiction" eine wichtige Rolle bekam.

Die Handlung ist sehr simpel. Es geht um einen vollkommen missglückten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft. Von den sechs Gangstern (den Reservoir Dogs) werden zwei erschossen. Die vier Überlebenden können entkommen und treffen sich in einer verlassenen Fabrikhalle. Einer von ihnen hat einen Bauchschuss abbekommen und liegt im Sterben. Die Gangster vermuten, dass sich ein Verräter unter ihnen befindet.

Wie so oft bei Tarantino wird auch in seinem ersten Streifen nicht an Ketchup gespart. In einigen Szenen fließt jede Menge Blut.

Man erhält 1 Stunde 39 Minuten gute Unterhaltung in Blu-ray-Qualität. Die Bildqualität ist so genial, dass man dem Film das Alter von bereits 23 Jahren in keiner Weise anmerkt. Lediglich ein riesiges Mobiltelefon aus der damaligen Zeit weist auf das Alter des Filmes hin.

Die Extras auf der Blu-ray sind alle in englisch mit deutschen Untertiteln. Es handelt sich um Interviews, Making ofs, entfallene Szenen, Trailer, u.s.w. das Übliche eben.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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