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am 11. Februar 2007
Ich habe mir dieses Spiel direkt am Erscheinungstag zugelegt und bin echt positiv überrascht. Hatte mich selbst vor die Wahl zwischen "Children of Mana" und "Magical Starsign" gestellt, da ich schon lange auf ein RPG für den DS gewartet hatte. Und die Erwartungen die ich an ein solches Spiel stelle, wurden von Magical Starsign allesamt erfüllt. Zwar wirkt die Story auf den ersten Blick ein wenig öde und vieleicht zu kindisch, aber das ändert sich recht schnell, wenn man erstmal mit dem Spielen angefangen hat.

So macht es einfach Spaß, hält einen stundenlang bei der Stange und erzeugt in einem, nach einem durschspielten Tag, das Gefühl gleich morgen wissen zu wollen, wie es wohl weitergeht.

Abschließend läßt sich wohl sagen, daß man hier ein grundsolides RPG bekommt, daß sicherlich kein Final Fantasy Killer ist, aber sich auch nicht großartig verstecken muß.

Positiv:

+ schöne Grafik und sehr gute Nutzug beider Screens

+ solides rundenbasierendes Kampfsystem

+ viele abwechslungsreiche Welten und Charaktere

+ vernünftiger Umfang

+ ausgewogener Schwierigkeitsgrad

+ für alle Altersklassen geeignet

+ komplett mit dem Stylus zu steuern

Negativ:

- für manchen Erwachsenen vieleicht nicht ernsthaft genug

- keine Lebensenergieanzeige bei Gegnern
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am 1. März 2007
Endlich mal wieder ein gutes Spiel für den DS. Wer die "Final Fantasy"-Spiele kennt und liebt, wird auch dieses Spiel mögen. Die Grafik erinnert an die "RPG-Maker"-Spiele, sprich 2D-Grafik, Knuppel-Charaktere und (viel) geschriebener Text. Aber wer denkt das dies schlechte Eigenschafften sind, der täuscht. Die Optik ist liebevoll gestalltet. Außerdem werden ab und zu einfache 3D-Animtationen als Zwischensequenzen eingestzt.

Die Kämpfe sind rundenbassiert. Die meisten Gegner tauchen per Zufall auf. Bei Bosskämpfen werden beide Bildschirme fantastisch genutzt. Somit werden die Größenverhältnisse viel deutlicher. Durch die Sternzeichen (Es gibt Feuer, Wasser, Wald, Erde, Wind, Licht und Dunkelheit) kommt Taktik ins Spiel. Jedes Sternzeichen hat stärken und schwächen. Außerdem gewinnen sie an Stärke, wenn ihre dazugehörige Welt im dazugehörigen Sektor befindet. Licht gewinnt an Stärke wenn es Tag ist und Dunkelheit bei Nacht.

Gesteuert wird hauptsächlich über das Touchpad. Mit dem Steuerkreuz und den Tasten(!) kann man sich nur bewegen (was man aber auch mit dem Stylus machen kann).

Die Geschichte ist etwas simpel, aber dass macht nichts. Mir kommt es nur vor, als ob die Programmierer sehr viel Hunger hatten beim gestalten des Spiels. Denn es tauchen Charakternamen wie Pizza, Himbeere, Gouda usw. auf. Es könnte also sein, dass man während dem Spiel plötzlich Hunger bekommt. ;-)

Es ist auch möglich dieses Spiel mit 2-6 Spielern zu spielen. Im Mehrspielermodus stehen neue Optionen zur Verfügung (z.B. Eier, in dennen Kreaturen ausgebrütet werden können, die den Spielern beistehen).

Fazit:

Dieses Spiel ist ein gutes Anime-RPG für den DS, dass unter umständen hungrig macht. ;-)
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am 11. April 2007
Ich musste mich auch zwischen Magical Starsign und Children of Mana entscheiden. Da ich mit dem Kampfsystem in Children of Mana aber nicht so gut umgehen kann, wagte ich den Schritt Magical Starsign zu holen, obwohl ich ehrlich zugeben muss ich dachte ein Kinderspiel in den Händen zu halten. Aber dieses Spiel hat einfach meine Erwartungen total übertroffen. Ich kann euch dieses Spiel nur empfehlen. Wie meine Vorgänger schon sagten, der Touchscreen wird vollends ausgenutzt und es macht einfach nur Spaß zu zocken. Der Spaßfaktor ist wirklich extrem hoch. Die Grafik ist zwar einfach nur süß und niedlich, aber es passt total ins Spiel hinein.

Für meinen Geschmack hab ich drei negative Punkte:

- Der Hauptchara den man sich selbst aussuchen kann, spricht im Spiel nicht. Er wird zwar deutlich und oft mit einbezogen, doch ich mag es absolut nicht, wenn der Hauptchara schweigt.

- Die anderen Charaktere, die ihr spielen könnt, kennen sich schon alle von Anfang an.

- Die Dungeons und Rätsel sind einfach sehr leicht ;D

Aber das ist wahrscheinlich sowieso nur Geschmackssache. Trotzdem finde ich dieses Spiel einfach genial. Falls ihr also auf der Suche nach einem guten Rollenspiel seid, dann schlagt zu. Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen!
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am 8. Juli 2012
Nachdem ich jetzt etwa 12 Spielstunden in wenigen Tagen auf den Zähler habe, schreibe ich jetzt eine Rezension, auch wenn ich nicht durch bin.

Die Story:
Die Geschichte des Spiels beginnt ähnlich wie in unzählig anderen RPGs, eine Schulklasse aus 6 Zauberschülern wird von Frau Baiser unterrichtet, die eines Tages vom Direktor der Schule einen ominösen Auftrag erhält und dann monatelang im Weltraum verschwindet, ohne dass jemand eine Nachricht von ihr erhält. Die Schüler sind besorgt um das Wohlergehen ihrer Lehrerin (solls ja wirklich noch manchmal geben), und fliegen auf eigene Faust in den Weltraum, um ihre Lehrerin zu retten. Soweit ist also die Rahmenhandlung des Spiels nicht wirklich innovativ, dafür sind die Details sehr schön ausgestaltet. An einer Stelle saß ich wirklich lachend vor dem DS, als man in einer Behörde von einer Zuständigkeit in die nächste mit den abenteuerlichsten Ausreden abgewiesen wird. Einige solcher Stellen werten das Spiel auf.

Das Gameplay:
Außerhalb der Kämpfe wird fast ausschließlich mit dem Stylus navigiert, nur wenn man mal wirklich genau irgendwo stellen bleiben will, braucht man mal der Steuerkreuz. Ansonsten werden im ganzen Spiel fast keine Knöpfe benötigt, spielt sich aber doch gut. Die Kämpfe sind in klassischer Manier rundenbasiert, es gibt eine vordere und hintere Reihe. Aus der hinteren Reihe sind keine physischen Angriffe möglich, genauso können Gegner in der hinteren Reihe nur angegriffen werden, wenn alle vorderen Gegner besiegt sind. Hier ist also doch recht viel Strategie schon bei der Aufstellung gefragt. 90% der Kampfes wird man aber sowieso nur Magie einsetzen, da diese im Spiel wesentlich mehr im Vordergrund steht. Jeder Kämpfer hat seine eigene Elementerklasse und bis zu 5 Sprüche, die im Laufe des Spiels erlernt werden. Jede Runde wird ein gewisser Prozentsatz des eigenen Manas regeneriert, so dass die einfachsten Sprüche im Dauerfeuer gesprochen werden können, ohne dass einem dabei das Mana ausgeht. Dazu kann man jedem Zauberer noch einen neutralen Spruch beibringen, diese können frei verteilt und beliebig oft geändert werden. Schlüsselelement des Spiels ist es, dass der Hauptcharakter immer bei Nacht bzw. Tag besonders effektiv ist, die anderen Zauberer sind immer dann besonders effektiv, wenn der Planet ihres Elements durch das zugehörige Sternzeichen fliegt. Dies kann durch die 'Himmelsrotation' beeinflusst werden, kostet aber sehr viel Mana. Ebenso können die Gegner gestärkt werden, hier kann man also auch die Planeten aus den Sternzeichen rotieren, um z.B. Endgegner zu schwächen. Dies ist ein recht gelungenes Element im Gameplay, bei den Zaubersprüchen hätte ich mir allerdings eine größere Auswahl gewünscht, da man diese ja ständig einsetzt. Auch das Thema Ausrüstung ist eher einfach gehalten, keinerlei Crafting oder ähnliches. Als einziges gibt es Ausrüstungsgegenstände, die nur bestimmte Charaktere tragen können, der solche, die nur im Set ihre Wirkung entfalten. Zu Beginn des Spiels hat man nur 2 seiner Zauberer, und nach gut 10 Stunden hat man dann sein komplettes Team wieder beisammen. So steigen auch langsam die taktischen Möglichkeiten: Bei einfacheren Gegnern passiert meistens nicht viel, als das man einfach drauf hält, bei schweren Gegnern muss man aber manchmal echt überlegen, was man macht, besonders da manche Sprüche echt viel Mana fressen (manche immer 100%), so dass in Bosskämpfen ein gutes Manamanagement essentiell ist. Die Spielmechanik ist also nicht wirklich tiefgehend, aber auch nicht langweilig. Vielleicht sollte man noch erwähnen: Die Anzahl der benötigten EP zum nächsten Level bleibt konstant bei 100, man bekommt einfach nur weniger EP, wenn die Gegner schwächer sind als man selbst. So ist zu hoffen, dass Levelorgien für die hohen Level dann unterbleiben können. Lobend sollte man nur den Button für "Letzte Aktion nochmal ausführen" erwähnen, so einen bräuchte jedes Spiel^^

Zur technischen Seite
Erfreulich ist, dass das Spiel ActImagine verwendet, dass heißt es befinden sich im Spiel vorgerenderte Videoszenen, ähnlich wie man sie auch aus z.B. den 3D-Remakes von Final Fantasy III und IV kennt. Leider haben diese Videos nicht die Qualität wie in den anderen erwähnten Spielen, sie sehen teilweise fast eine Klasse schlechter aus. Ansonsten ist die Grafik in einem bunten 16-Bit Stil gehalten, und erinnert stark an vergangene Tage auf dem SNES. In Kämpfen sind manche Angriffe und Bossgegner auf den 2 Bildschirmen gut in Szene gesetzt, manche Gegner wirken einfach richtig groß, Projektile werden in den Himmel geschossen und regnen auf den Gegner nieder, der Gegner klettert auf einen hohen Berg im Hintergrund ein rammt einen mit VIEL Anlauf, .... gut gemacht. Der Sound ist nicht besonders auffällig, einzelne Themes sind mir positiv aufgefallen, aber ansonsten solide gemacht, aber auch nicht mehr. Die Menüs sind für meine Begriffe sind besonders hübsch, und hätten eventuell ein wenig besser organisiert werden können. Da man überall speichern kann, sollte man dies natürlich auch oft tun, aber das hätte man vielleicht auch mit einem oder 2 Klicks weniger realisieren können.

Zum Schwierigkeitsgrad muss man sagen: Gut ausbalanciert, ich habe bis jetzt den Game Over-Screen wenige Male gesehen. Ganz am Anfang war das Game für mich am schwierigsten, aber unfair oder frustrierend wurde es zu keiner Zeit. Ebenso sind die Gegner in neuen Gebieten immer genau so stark, dass man sich nicht langweilt.

Ich gebe hier 5 Sterne, weil man hier für relativ wenig Geld ein recht unbekanntes Game erwerben kann, was auf keinen Fall schlecht ist, eine Story mit humorvollen Elementen liefert, ein recht simples Gameplay mit aber interessanten Elementen besitzt, und insgesamt einfach Spaß macht. Technisch gesehen gibt es einige Abstriche, die aber nicht wirklich stören. Das ganze Spiel besitzt einen gewissen Retrocharm, für den ich persönlich auf jeden Fall empfänglich bin :D Wenn auch vom Gameplay ganz anders, fällt mir da sofort ein Spiel ein, dass sich irgendwie zum Vergleich aufdrängt: Illusion of Time.
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am 21. Februar 2008
In Magical Starsign spielen sie einen von sechs jungen Zauberern, die sich auf den Weg machen, um ihre Lehrerin zu retten. Jeder der Zauberer steht für ein bestimmtes Element (z. B. Feuer, Wasser usw) und für einen bestimmten Planeten (z. B. Razen, den Feuerplaneten oder Gren, den Pflanzenplaneten). Sie bewegen sich mit einer Rakete durch das Spieluniversum, das aus insgesamt sieben Planeten besteht. Auf jedem der Planeten sind bestimmte Aufgaben (in erster Linie Kämpfe) zu erledigen, die sie ihrer Ziel immer ein kleines Stückchen näher bringt. Und wie in einem "richtigen" Universum drehen sich die Planeten um die Sonne. Wenn der Planet eines Zauberers günstig steht, hat er besonders viel Kraft. Wie in jedem typischen Rollenspiel hat jeder der Zauberer bestimmte Eigenschaften, die ihn z. B. besonders agil (dann reagiert er gut auf einen körperlichen Angriff) oder besonders mächtig (dann kann er gut mit Magie angreifen) machen.

Ich war zu Beginn skeptisch, ob das für mich als Rollenspielanfänger nicht zu schwierig und unübersichtlich wird. Diese Sorge war unbegründet. Die Programmierer führen den (vor allem ungeübten) Spieler langsam an das Kampfsystem heran. So ist man zu Beginn zu zweit und findet die restlichen vier Mitstreiter erst im weiteren Verlauf des Spiels. Das macht es einfach, sich mit dem Kampfsystem vertraut zu machen. Denn es sind in erster Linie die Kämpfe, die das Spiel voran bringen.

Sie laufen stets nach dem gleichen Muster ab. Stoßen Sie auf eine Gruppe von Monstern, schaltet das Spiel in den Kampfmodus. Die jungen Zauberer stehen dann in zwei Reihen den Monstern gegenüber. Jetzt wird nacheinander Zug um Zug "gekämpft". Sie entscheiden z. B. ob durch Magie (jeder der Zauberer erlernt im Laufe des Spieles fünf Zaubersprüche) oder durch rohe Gewalt (z. B. durch einen ordentlichen Tritt) angegriffen wird. Der Kampf ist vorbei, wenn jedes Monster niedergekämpft wurde oder wenn alle ihrer Zauberer das Zeitliche gesegnet haben (ist bei mir nur zweimal vorgekommen). Tritt letzteres ein, können Sie das Spiel von einem der zuletzt gespeicherten Spielstände fortsetzen. Gewinnen Sie den Kampf, erhält jeder Zauberer automatisch bestimmte Erfahrungspunkte, worauf der Spieler jedoch keinen Einfluss hat. Nach einigen gewonnenen Kämpfen steigen Sie eine Stufe auf (meine Zauberer waren beim letzten Kampf z. B. fast alle bei Stufe 58). Jede Stufe lässt sie schlauer, schneller oder auch mächtiger werden.

Mir hat Magical Starsign viel Spaß gemacht. Den manchmal etwas sehr infantilen Touch darf man allerdings nicht zu erst nehmen und sich vor allem nicht daran stören. Die Protagonisten sind mir jedenfalls ans Herz gewachsen und über den einen oder anderen coolen Spruch kann man auch als Erwachsener schmunzeln.

Negativ aufgefallen ist mir, dass die Kämpfe im Laufe des Spieles etwas einseitig werden. Der Deja-Vu-Effekt ist durchaus vorhanden, macht das Spiel jedoch auch für den Feierabendspieler schaffbar und verschont ihn vor Frustrationserlebnissen. Bei mir flimmerte nach ca. 44 Spiel-Stunden der Abspann über den Bildschirm. Und es war ein gutes Gefühl, diesmal ein ganzes Universum gerettet zu haben ;-)
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am 10. Dezember 2010
In dem Nintendo-Spiel "Magical Starsign" spielt man einen Jungen/ein Mädchen.
Man geht auf eine Akademie zusammen mit 5weiteren Mitschülern/Freunden.
Als eine Lehrerin zum Windplaneten aufbricht, um einen finsteren Magier aufzuhalten und nciht wiederkehrt, stehlen sie die schueleigenen Raketen und fliegen los, sie zu retten.
Jeder landet auf einem anderen Planeten, doch man findet immer mehr Freunde wieder, auf jedem Planeten einen. Dies stärkt einem im Kampf und man kommt durch die Nutzung der Elemente an verborgene Orte.
Dabei gilt es immer wieder, neue Räsel zu lösen und Gegner zu schlagen. Auch den Bewohnern der Planeten sollte geholfen werden.

Dieses Spiel ist einfach fantastisch.
Ich habe es bei einer Freundin entdeckt und schon nachdem ich es zehn Minuten gespielt habe, war ich gefesselt. Ich lieh mir das Spiel aus udn spielte es Tag und Nacht.
Bald darauf entdeckte meine Schwester das Spiel für sich, nachdem sie mir zusah. Deren Freund war ebenfalls begeistert von diesem Game und spielte es ebenfalls.
Später kaufte ich mir das Spiel selbst und seither habe ich es dreimal durchgespielt.
Die Dialoge sind einfach (und) toll. Leider sind sie manchmal etwas zu lang und vor allem beim zweiten Spieldurchgang können diese Gespräche ermüdend sein.
Die Grafik des Spiels ist genial und macht die wundersamen Planeten und die Raketenflüge atemberaubend.
Die Kämpfe werden nie langweilig, manchmal braucht man allerdings mehrere Versuche, um einen starken Gegner zu besiegen, daher ist Geduld von Nöten. (Mein Tipp: Einfach den Weg zurück gehen und mehrere "Mini"-Kämpfe austragen, um ein höheres Level zu erreichen und somit stärker zu werden.)
Erfrischend lustig sind die Bewohner verschiedener Planeten. So heißen die Stachelmaulwürfe aud dem Erd-Planeten wie Käse-Sorten. (Der König heißt Gorgonzola.)Oder die Seelöwen auf dem Wasserplaneten mit den Namen verschiedener Beeren.

Alles in allem ist dieses äußerst empfehlenswert. Man sollte allerdings dem Lesen nicht komplett abgeneigt sein und auch Geduld haben.
Wer sich aber durch die Gespräche durchboxt, wird mehr als entschädigt durch kreative Einfälle und tolle Charaktere.
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am 16. April 2007
Nachdem meine Vorredner den Inhalt des Spieles ausführlich und gut dargestellt haben, möchte ich darauf verzichten und mein Augenmerk auf andere Aspekte legen.
Ich habe mir das Spiel vor wenigen Tagen eigentlich FÜR MICH gekauft, und jetzt muss ich mich immer mit meinen beiden Kindern (9 und 13 Jahre) streiten, wer gerade spielen darf!!! Aber zum Glück gibt es DREI Speicherstände, so dass jeder in seinem eigenen Tempo spielen kann. Das Spiel macht wahnsinnig viel Spaß, die Suchtgefahr ist wirklich groß.
Das Spiel ist liebevoll und teilweise lustig gestaltet. Ich finde, dass es von der Spielart dem Vergleich mit den klassischen Pokemon-Spielen standhalten und man Teile des Spiels mit den Pokémonkämpfen vergleichen kann. Zum Beispiel sind bestimmte Elemente gegen andere effektiv, man kann seine KP in Kämpfen mit Gummifröschen auffüllen (wie sonst mit Tränken), es gibt Weckschweife, die wiederbeleben, es gibt Magiepunkte (MP), die den Angriffspunkten(AP)entsprechen usw. Es werden allerdings keine Monster gefangen und gesammelt, man bekämpft sie nur und sammelt dabei Erfahrungspunkte und steigt im Level auf.
Außerdem finden sich viele Elemente des gelungenen Spieleklassikers "Golden Sun" wieder.
Was ich besonders gelungen finde, ist, dass man die Magie im Kampf verstärken kann, wenn man zum richtigen Zeitpunkt den Touchscreen berührt, was aber gar nicht so einfach ist!
Wer also gerne Rollenspiele spielt und rundenbasierte Kämpfe schätzt, der kann sich bedenkenlos dieses Spiel zulegen!!!
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am 25. April 2016
... das man nicht unterschätzen sollte!

Ich hab das Spiel mit 15 gespielt damals und hatte von richtigen, rundenbasierten RPGs kaum eine Ahnung. Das Spiel war eine enorme Herausforderung, aber hat einen ziemlich mitgerissen und nach ein wenig Training auch Spaß gemacht. Die Charaktere sind richtig süß im Design und wachsen einem ans Herz, zur optimalen "Annäherung" kann man jedem der Hauptcharaktere sogar einen eigenen Namen geben. Wie in der Beschreibung steht, bricht man auf der Suche nach der eigenen Lehrerin mit seinen Klassenkameraden auf ins Weltall, da aber leider jeder seine eigene Rakete fliegt, landen alle verstreut auf einem anderen Planete. Der erste Planet ist noch etwas härter zu erkunden, da man erst zu zweit unterwegs ist, aber auf jedem Planeten findet man einen weiteren seiner Mitstreiter wieder, sodass es auch von Zeit zu Zeit mehr Spaß macht. Die freie Planetenauswahl finde ich ebenfalls interessant, also das es da nicht levelbasiert abläuft und man den nächsten Planeten, auf den man fliegt, zum Teil aussuchen kann. Gegen Ende hin wurde das Spiel immer packender und schwerer. Das Ende war schön und traurig, ein ordentlicher Abschluss, hier will ich nicht zuviel verraten.

Mit 20-21 habe ich das Spiel erneut hervorgekramt und durchgespielt und bin weitaus besser zurecht gekommen, habe mehr gelevelt etc... Sodass vieles leichter fiel. Außerdem habe ich den Tipp bekommen, beim eigenen Element "Licht" zu wählen, da das durchspielen damit leichter sein soll (da ich aber immer Dunkelheit genommen habe, kann ich hier leider nichts zu sagen). Ist also wahrscheinlich eher etwas für RPG-Fortgeschrittene, oder man setzt sich eben ans Leveln (Obwohl ich da Final Fantasy definitiv "ätzender" und anspruchsvoller fand mit dem Leveln!)

Alles in allem ein süßes, älteres Spiel was einen wirklich in seinen Bann ziehen kann. Nur zu empfehlen.
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am 9. Dezember 2010
Ich habe mir das Spiel vor einer Woche gekauft.

Als es kam hab ich gleich angefangen zu spielen. Das Spiel geht gut los und offenbart meiner Meinung nach auch sehr früh seine Stärken und Schwächen.

Das Kampfsystem ist old-school und deshalb alleine schon sehr reizvoll für alle die ein wenig auf Nostalgie stehen.
Die Grafik ist für eine DS-Spiel eindeutig im oberen Mittelfeld anzusiedeln.

Nun spielte ich ein bisschen und stellte fest, nette Idee, die Planetenkonstelationen sind ausschlagebend für den Schaden der jeweilgen Elementarzauber. Nichts Neues, aber halbwegs nett umgesetzt.
Weiter gehts, die Figuren, kennen sich alle und es wird NICHTS über sie erzählt, außer das sie zusammen in einer Klasse sind.
Ich will ja wirklich niemanden beleidigen, aber dieses Spiel Storytechnisch mit Final Fantasy zu vergleichen, erscheint mir doch sehr weit hergeholt. Nicht, weil die Story nicht durchdacht ist, sondern weil die Charaktere (genau das was für mich immer Final Fantasy ausgemacht hat) leider keine wirklich bedeutende Rolle spielen.
Es gibt eine Hand voll Helden und alle sind mächtig, aber natürlich noch in der Schule.
Da sind wir bei einem meiner großen Kritikpunkte. Es sind junge Schüler, jeder kann von vorherein sowieso nur ein Element. Für jeden Planeten also einen Charakter. UND man ist von Anfang an mehr oder weniger übermächtig. Aus einem einfachen Grund, man bekommt jede Runde des Kampfes Manapunkte zurück. Auf Level 5 decken sich die Kosten für den ersten Zauberspruch und die jede Runde wiedererhaltbaren Manapunkte. Sprich jeder Gegner kann grundsätzlich nur mit Zaubern beackert werden.
Mir persönlich leider ein wenig zu unkreativ und auch viel zu leicht. Taktik = 0.

Die Story legt recht schnell rasant zu. Besonders schlecht ist sie nicht, aber vom Hocker gehauen hat sie mich auch nicht.
Hat auch wieder einen großen Grund. Die Story ist vorhersehbar. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber ein kleines Denkspiel ;). Wenn man auf einem neuen Planeten landet und es da Feuerwesen gibt, was glaubt Ihr findet man nach 2 Minuten. Als Tipp, auf jedem Planeten findet man einen der Helden in einer abgestürzten Rakete.

Fazit:
Das Spiel ist im Großen und Ganzen nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
Es ist für Kinder konzipiert, leider muss man das ab der erste Minute feststellen. Für erfahrene RPG'ler dürfte es keine große Herausforderung darstellen. Für Neueinsteiger in das Genre, ist es allerdings ein guter Einstieg. Es wird alles schön erklärt und man muss sich nicht übermäßig anstrengen um es durchspielen zu können.

Ich rate jedem zum Kauf, der entweder jung, Nostalgievernatiker oder Neu RPG'ler werden möchte.
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am 29. Juni 2015
Dieses RPG sollte wirklich in keiner Sammlung eines RPG-Gamers fehlen.
Es hat alles, was ein gutes Spiel braucht - eine nette Story, vorwiegend tolle Charactere, eine UNGLAUBLICHES, alternatives Artwork und ein angenehmes Gameplay.
Zu Unrecht so unbekannt...ein echter Geheimtipp!
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