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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
12
The Killer
Format: DVD|Ändern
Preis:12,90 €+ 3,00 € Versandkosten


am 13. Oktober 2009
Der Film gilt als der erste "Heroic Bloodsheed"-Movie überhaupt und er verhalf Regisseur John Woo zum Durchbruch in Hollywood. Action-Fans werden ihre helle Freude damit haben.

Ich habe mir die hier angebotene jugendfreie Version ab 16 Jahren gekauft und dachte mir: "So schlimm wird's schon nicht geschnitten sein." Doch das war ein großer Irrtum: Ganze 25 Minuten wurden aus dem Film rausgeschnitten, fast alle Action-Szenen die den Film zum Kultfilm gemacht haben wurden regelrecht verstümmelt. Es fällt ein Schuss, dann kommt der Schnitt und die Action-Szene ist vorbei. Sogar das berühmte Shoot-Out in der Kirche am Ende des Films wurde geschnitten!

Ich werde jetzt schauen, dass ich die Version ab 18 Jahren im Laden bekomme.
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am 30. November 2014
Da "The Killer" (auch Blast Killer genannt) von 1989 glücklicherweise nicht bundesweit beschlagnahmt wurde, werden Fans mit der 105-minütigen Uncut-Fassung glücklich, hinzu käme da die zweite Disk inklusive John Woo Interview, Cutscenes, Trailern und deleted scenes. Sehr sehenswert ist dieser Film, zumal man ihn gewissermaßen fast als eine virtuose Kombination aus der Miami-Vice-Folge Yakuza, dem Film Scarface und dem epischen Meisterwerk Shenmue anbetrachten kann. Der Tiefgang geht bei den geschnittenen Versionen fast gänzlich verloren, darum empfehle ich die strafrechtlich unbedenkliche 2001er Auflage des Labels Laser paradise, welche zudem über ein anderes Cover verfügt (Eastern Edition). Preislich lag das Werk beim Drittanbieter bei "bedenklichen" (gleichwohl noch berechtigten) zehn Euro, aber anderswo weniger zu bezahlen, wäre wohl wahrlich unrealistisch da ungeschnitten.

Ergänzend ein paar Worte mehr, nachträglich hinzugefügt...

Nachtstille...
Nachtpracht...
Nachtblende...

Eine entsetzlichen Kugelgewitters wegen fast gänzlich erblindende Dame zartfühlender Gesangsliebe überlebt die Folgen des rein inszenatorisch betrachtet dennoch niemals entpoetisiert werdenden Geschehens unbändiger Bange, erleben Sie die nächsten beiden Stunden über, wie ein glücklicherweise noch zu atmen vermögendes Mädchen errettet wird, ein Killer, welcher kein Killer ist, schießwütig und zugleich melancholisch-nachdenklich durch die Nacht kracht, zudem auch, wie ein Polizist, welcher kein Polizist ist, ihm auf diesem unsanften Wege wird behilflich sein dürfen, oh betrachtet gar, und das Wort Nacht möge sich abermals wiederholen und wiederkehrend zur Sprache bringen lassen, wie ein audiovisueller Nachtrausch als perfekt in Bilder und Klänge gekleidet daherkommendes Liebeskonstrukt, bestehend aus der Poesie des Grauens, wird fungieren wird und dabei stets Mannes finsteren Zwiespalt porträtiert, erlebet opernhaft dargestellte und in Zeitlupe präsentierte Gewalt inszenatorischer Vollkommenheit, gepaart mit lieblich' Sanftmut wie nicht von dieser Welt, wenn in einem Moment ein engelsgleich-weißer Jaguar durch die Dunkelheit gleitet und im nächsten Augenblick schon wieder Gottes Hand persönlich für beträchtliche Blutwunden zu sorgen scheint, "...there is something heroic about him", sprach es aus dem Munde des "gegnerischen Freundes", niemand scheint seiner eigentlichen Rolle gänzlich gerecht zu werden, die Welt ertrinkt in Zweifeln an der jeweils eigenen Branche, beide Seiten verschmelzen, Grenzen verschwimmen, Freundschaften werden geschlossen, Vertrauen wird gewonnen, prägende Erfahrungen werden gesammelt, Morde entfaltet!, Blast Killer alias The Killer ist ohne jeden Zweifel John Woo's formvollendetstes Schaffenswerk, eine rauschhafte 80er Jahre Perle par excellence, ein brillantes Kunst-Feuerwerk innerer Gedankenwelten, grandios gespielt, lieblich leise und lästig laut, süßlich sanft und grässlich grausam, faszinierend fürsorglich und furchtbar frustrierend, poetisch prachtvoll und pervers-pistolenlastig, ein ausschließlich in ungekürzten Fassungen zu empfehlendes Kontrastbild ganzer Universen - sie sang sich ins Jenseits und sollte zu einem der wenigen personifizierten Beruhigungselemente werden, alles entschwunden, alles vernichtet, die Welt als Trümmerfeld!

...und Ehrenschuld brachial schlug zu,
Gewissenskrise oh mögest kommen,
selbst Mord in Magie gar wohl kaum ein Tabu,
sie sah den Lebensterror fortan verschwommen.

Ein Meisterwerk vollendet und grandios,
Tristesse in Tränen ertrunken wird verwesen,
Geheimtipp zwar doch legendär und famos,
solch Farbenmeer so stilvoll und erlesen.
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am 22. Juni 2007
bildqualität ist unterdurchschnitt, entspricht oft angesehene videotape.

aber übel verstümmelt wurde der film von der fsk!!! nur 80 minuten diese sind richtig spannend und toll aber es gibt durch die brutalen schnitte sehr viele ungereimtheiten. nur für fans zu empfehlen!! zugreifen wenn die fsk 18 version nicht erhältlich ist, und jedoch bei den schnitten weinen
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am 11. Januar 2013
Man nehme einen edlen Killer, stelle ihm einen Freund zur Seite, der ihn anfangs verrät, sich dann aber darauf besinnt, auch ein edler Mensch zu sein, und eine blinde Sängerin mit künstlichen schwarzen Locken, die als unschuldiger Kollateralschaden auch zugleich die Traumfrau des Killers ist. Dann lasse man ihn jagen von einem edlen Polizisten, einem ganz unedlen Gangster-Boss und vielen unedlen Jungs in schwarzen Anzügen und weißen Hemden. Man inszeniere eine Autoverfolgsjagd und ein paar Schießereien und spare dabei nicht mit Ketchup oder Himbeer-Sirup, der sich prima auf den weißen Hemden der Verfolger macht. Unterlegt wird die kitschige, prüde Story mit salz- und pfefferarmen Dialogen - und einem Heimorgel-China-Pop-Soundtrack, der auch gut zu einem Softporno aus der Zeit (1989) passen würde. Alle chinesischen Zutaten und alles, was irgendwie nicht an Hollywood-Massenware erinnert, vermeide man soweit wie irgendmöglich. Die Augenform der Schauspieler und ihre Sprache müssen als kulturelle Verweise genügen. Man strecke die Mixtur auf gute 80 min (jugendfreie Fassung) - und fertig ist das so genannte Meisterwerk. Wer's mag ...
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am 10. Juli 2007
Einer der Klassiker des Genres!

Handlung:
Ein Berufskiller führt einen routine Auftrag durch und verletzt eine Unschuldige, in die er sich dann verliebt. Da sie durch diese Verletzung erblindet, kann sie nicht wissen, das sie mit dem Mann zusammenlebt, der ihr Augenlicht geraubt hat. Gepeinigt von Schuldgefühlen nimmt er seinen letzten Auftrag an, um eine Operation zahlen zu können, die ihr das Augenlicht wieder zurückgibt. Doch er gerät im diesen Auftrag zwischen die Fronten der Polizei und seines Auftraggebers, die ihn dann unbarmherzig jagen. Er findet aber einen Freund, den Cop Lee....

John Woo versteht die Elemente Action, Dramatik und Spannung zu einem perfektem Ganzen zu fügen. Der Film setzt sich aus den Genres Action, Drama, Love-Story und Thriller zusammen und kann sich wohl aus Vorzeigefilm des Honkong-Kinos fühlen.
Die Charakter werden wirklich schön gezeichnet und man kann sich wirklich in sie hineinfühlen. Grandiose Action-Szenen sind zahlreich vorhanden und werden nur von dramatischen, zwischenmenschlichen Sequenzen unterbrochen.

Die Schauspieler sind hervorragend, vor allem Chow Yun-Fat (einer der besten Honkong- Darsteller aller Zeiten) überzeugt in seiner Rolle als Killer mit Gefühlen. Der Showdown enthält den wohl dramatischten Tod der Filmgeschichte, in den John Woo sein ganzes Regie-Talent zum besten gibt (diese Szene zerreißt einen innerlich).

John Woo hat diesem Film unverkennbar seine Stempel aufgedrückt, angefangen von der Story zwischen den Cop und den Killer, den Tauben (immer dabei), grandiosen Zeitlupenaufnahmen bis hin zu den legendären Schußduellen ist hier einfach alles enthalten.

Der Film ist unbedingt (!!!) im Directors Cut anzusehen, da jede einzelne Sekunde in diesem Fim wichtig und wertvoll ist.
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am 31. Mai 2007
In diesem Film fährt John Woo alle Parameter auf, die einen Hitman-Film ausmachen. Der perfektionistische Killer, der Kollateralschaden in Person der Sängerin, die einem Auftrag in die Quere kommt und dadurch ihr Augenlicht zu verlieren droht, die Zwickmühle inmitten von illoyalen Auftraggebern und einkreisenden Gesetzesvertretern. Alles ist am angestammten Platz und wird furios durch Peckinpah entlehnte Zeitlupen-Shootouts und –Standoffs, irrwitzige Situationhektik, raffinierte Setarchitektur, kitschige Musik und ordentlich Pathos potenziert. Bis zu den Tauben in der Kirche ist ganz Hongkong ein Ozean von Blut, Schuld und archaischen Konfliktkonstellationen. Einen Großteil seines Reizes erhält dieses Epos aber nicht durch das organische und anorganische Material, das hier durch die Luft fliegt, sondern durch die grundgütige Ehrlichkeit des idealistischen Überzeugungstäters, mit der Woo seine thematischen Schwerpunkte verfolgt. Bei aller Coolness seiner Figuren und der eleganten Verführung seiner Choreografiemassaker wird er da ganz pur und milde, als wäre er in der unwirklichen Stille eines Wirbelsturmzentrums aufgewacht, während alles rundherum tost, und hätte die Zusammenhänge erkannt.
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am 27. März 2008
Ein weiterer Meilenstein der John Woo Ära der späten 80er und frühen 90er Jahre. The Killer mit Woos Schützling Chow Yun Fat ist der dunkelste Film den er je gedreht hat. The Killer hebt sich von allen anderen Filmen wie A better tomorrow oder Hard Boiled deutlich ab, da dieser ohne Witz und harte Sprüche auskommend, nur auf das ehlendige Dasein der Welt der Berufskiller ausgelegt ist. Einer der brutalsten Movies, die je gedreht worden sind. Der Soundtrack und die Effekte sind 1A, so wie man das von Woo gewohnt ist. Wer allerdings auf Hollywood Aktion steht, sollte besser dabei bleiben.
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am 17. März 2007
John Woo's The Killer dauert 107 Minuten und ist jetzt endlich auch auf

Deutsch in der Originalfassung erhältlich. Der Fim über Männerfreundschaft,

Liebe und Verrat ist ein Muss. Erstens lehnt sich John Woo bei seinen Vor-

bildern Melville und Scorsese an bzw. Sam Peckinpah's Wild Bunch, zweitens

würde ohne The Killer, keine Tarantinos bzw. Kill Bill, Pulp Fiction oder

Reservoir Dogs existieren. Gute Filmmusik an Leone erinnernd, tolle Slow

Motion Gunshots, eine richtig gute Geschichte um Ehre und Verrat und tolle

Schauspieler machen den besonderen Reiz dieses Filmes aus. Der ganze Film

ist state of the Art und der Filmschluss muss einfach in die Fimgeschichte

eingehen, denn seitdem steigen Tauben anders.
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am 4. September 2005
... des Actionkinos im Allgemeinen und des Regiesseurs John Woo im Besonderen.
Doch wie soll man diese DVD beurteilen? Der Film hat als Normalfassung eine Laufzeit von ca. 105 Minuten. Diese DVD ist eine um ca. 30 Minuten gekürzte Rumpffassung des Meisterwerkes. Sämtliche Szenen, die den Reiz und Genialität des Filmes ausmachen sind dem Zensurmesser zum Opfer gefallen.
In dieser Fassung hat der Film mit dem Original nicht mehr viel gemeinsam.
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am 18. September 2008
ich habe die ab 16 und die index version. bitte kauft die index version von ems. nur so kann man den film verstehen. top musik top schauspieler und mr woo
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