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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
61
3,6 von 5 Sternen
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am 27. Juni 2017
Es ist wirklich kein allzu guter Film, aber unterhaltsam allemal. Die darstellerischen Leistungen sind akzeptabel. Die Inszenierung mäßig. Wenigstens ist die Geschichte fantasievoll.
Die DVD verfügt über reichlich extras. Orignalton ist vorhanden. Mit Untertiteln sieht es schlecht aus. Es gibt "Deutsch für Hörgeschädigte", sonst nichts.
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am 7. März 2010
Ehrlich gesagt habe ich noch nie DOA gespielt.Bin eher der Tekken &
Streetfighter Spieler.Den Film habe ich mir eigentlich auch nur wegen Kevin Nash (Bass) geholt.Der hier wie sollte es anders seien einen Wrestler spielt.Daher musste der Film in meine Sammlung.
Der Film ist nicht so schlecht,klar gibt es bessere aber manchmal müssen auch mal Sinnfreie Filme seien.
Also NWO for LIFE.
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am 14. Juni 2013
Ein Schöner Marshl-art Kampf Style Film Epos. Dieser Film ist sehr nahe am Video Spiel DOA gedreht worden. Wer Video Kampfgames, Fightscenen, Kampfkunst und Schöne Frauen liebt sollte diesen in der Videothek haben
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am 6. Juni 2007
Ein toller Film dessen Story besser ist als bei den meisten anderen amerikanischen Filmen.
Natürlich darf man den Film nicht ernst nehmen, aber Spaß macht er. Es gibt sogar eine Anleihe bei Asterix.
Ach ja und das ist nicht Jürgen Drews, sondern Eric Roberts (Bruder von Julia Roberts), bekannt z.B. aus Doctor Who, The Movie.
Der DTS-Sound bei dem Film ist einfach super. Es gibt viel zu wenige DTS-Filme auf DVD. Mit Dolby Digital 5.1 kommt man da auch bei diesem Film nicht annähernd ran.
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am 31. August 2009
Die Story ist kurz erzählt...
Eine Gruppe hübscher Damen, talentiert in allerlei fernöstlichen Kampfkünsten wird auf mysteriöse Art und Weise zu einem "Dead-or-Alive"-Turnier eingeladen, dessen Gewinner(in) einen dicken Batzen Geld erwartet. Neben der allerdings rein sportlichen Herausforderung geht es den Frauen natürlich auch um Ehre und die Suche nach den Hintermännern des Tuniers...

"Dead or Alive" bietet Trash in Reinform, tolle Kämpfe werden serviert mit vorteilhaft gefilmten Mädels, einer harmlosen aber kampfeslastigen, wie komplett blutfreien Inszenierung und Dialoge mit der Tiefe eines Bierdeckels, die mit ordentlich Augenzwinkern zu sehen sind. Wer dabei noch eine Story sehen will muss lange suchen, ich habe sie auf jedenfall nur in Fragmenten gefunden und in der obigen Inhaltsbeschreibung zusammengefügt ;o) Wen das alles nicht stört und einfach nur geistlose, wie optisch gut-anzusehende Unterhaltung haben möchte - kommt bei "Dead or Alive" durchweg auf seine Kosten - 4 Sterne.
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am 10. April 2007
Den meisten Zuschauern ist wohl leider nicht aufgefallen, dass dieser Film sich nicht ernst nimmt und auch nicht ernst genommen werden will. Und damit ist es eine wunderbare Umsetzung des Spiels DOA geworden, da auch die Spiele nie etwas anderes sein wollten als ein Fun Prügler.

Der Film besitzt in der Tat kaum eine Story und auch hier gilt das Gleiche für die Spiele, deren Stories hahnebüchend sind. Was bleibt sind jede Menge Kämpfe - und die wurden klasse umgesetzt - und schöne Frauen und auch hier haben die Filmemacher ein gutes Händchen bewiesen. Wenn man ehrlich ist, besitzt der Film sogar mehr Handlung als alle DOA Spiele zusammen.

Dass der Film sich nicht ernst nimmt, sollte jeder Zuschauer nach ca. 5 Minuten erkannt haben, wenn Prinzessin Kasumi salopp von ihrer Festung in den Abgrund springt und unter der Kleidung einen Flugdrachen versteckt hat.

Herrlich sind auch die Szenen zwischen Tina Armstrong und ihrem Vater Brass, oder dass es sogar eine DOA Xtreme Beachvolleyball Szene gibt.

Im Gegensatz zu DOA hatten sich die Verfilmungen von Mortal Kombat und Street Fighter ernst genommen und das war ihr Verhängnis. Wer ein spaßigen, selbstironischen Popcorn Film mit tollen Kämpfen und schönen Frauen sehen will, der kann hier ruhig zugreifen, oder sich den Film vor dem Kauf mal probeweise ausleihen. Wer auf dichte Handlung steht, lässt besser die Finger davon. Wie ein DOA Fan sowas erwarten kann, verstehe ich allerdings nicht.

Wer den Film mochte, sollte sich auf jeden Fall auch die geschnittenen Szenen anschauen, die sehr amüsant sind. Hoffentlich werden sie später mal in einem Director's Cut wieder eingefügt.

Mein einziger Kritikpunkt:

Leider wurden die Charaktere teilweise nicht sehr gut umgesetzt. Zum Beispiel ist Christie als gefühllose Auftragsmörderin viel zu nett und auf die Idee, dass Helena eine französische Opernsängerin ist, wird wohl niemand kommen, der die Spiele nicht kennt. Da hätte man vielleicht eher Lei Fang eine größere Rolle spielen lassen oder Hitomi überhaupt mal einen Auftritt gönnen sollen, anstelle Christies Charakter für den Film anzupassen. Aber das ist meines Erachtens zu verschmerzen.
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Verfilmung der Dead or Alive Videospielreihe

Die Story:
Jedes Jahr lädt ein Millionär die besten Kampfsportler der Welt auf eine Insel ein. Dort stellen sie sich gefährlichen Kämpfen gegeneinander, die manchmal sogar tödlich enden.
Dieses Jahr verschlägt es ein recht ungleiches Team Kämpfer auf die Insel und in den Kampf um 10 Millionen Dollar:
Eine japanische Prinzessin will den angeblichen Tod ihres Bruders rächen und wird von einer unbarmherzigen Mörderin verfolgt.
Profiwrestlerin Tina möchte beweisen, dass sie mehr kann als nur Schaukämpfe ausfechten, aber dummerweise wurde ihr Vater auch eingeladen und sie hat einen ziemlich rüden Verehrer.
Meisterdiebin Christie hat es auf die Millionen abgesehen und muss dabei auch noch ein Auge auf ihren betrügerischen und fremdgängerischen Freund werfen.
Helena, die Tochter des Erfinders von DoA hat ihre eigenen Ziele...
Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt....

Ja.... Es sei vorab gesagt, dass der Film fast keine Handlung hat, absolut logikfrei ist und die Kämpfe total unrealistisch sind.
Aber JA; ich finden den Film total cool!
Der Film ist eine lustige Abendunterhaltung zum Hirnabschalten. Die Damen sind einfach wunderhübsch und sparen nicht an Auftritten in Unterwäsche oder Bikini.
Die Kampfszenen sind super in Szene gesetzt und total spannend. Die Kämpfe werden angesetzt und können jederzeit stattfinden. Dadurch entstehen ein paar wirklich skurrile und total lustige Szenen.
Auch am Humor wird nicht gespart (Der Vater entdeckt die Tochter immer wieder in prekären Szenen und versucht verzweifelt so zu tun als würde es ihm nichts ausmachen, dass seine Tochter "lesbisch" ist.... :-)).

Fazit: Ich mag den Film und wer einen Abend sein Hirn ausschalten möchte und sich gemütlich hübsche Frauen und knallharte Aktion bedudeln möchte, ist hier richtig!
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HALL OF FAMEam 19. August 2007
D.O.A. ist ein viel mit viel Action, hübschen Darstellerinnen und
einer leichten Story. Es werden verschiedene Girls zum D.O.A.
eingeladen. Dabei ist jeder Kandidat der Meister in seinem Fach.
Auf der Insel finden immer und überall kämpfe statt und der
Verlierer muss gehen.
Die Prinzessin (Devon Aoki) sucht Ihren Bruder, der letztes Jahr
bei D.O.A. und nicht mehr zurück gekommen ist. Christie (Holly
Valance) will das Geld und Darstellerin Jamie Pressly will zeigen,
dass auch Frauen Wrestling mögen und können.
Leider hat der Böse" etwas ganz anderes im Schilde.....
Die Action und Effekte sowie die tollen Darstellerinnen sind
ziemlich nett anzuschauen. Desweiteren ist die Musik ziemlich
gut und hält sich schön im Hintergrund. Auch auf das Blut wurde
total verzichtet. Wunderbar!
Das Ende schreit nach einer Fortsetzung.
4 Sterne für eine tolle Unterhaltung!

Die Aufmachung gibt es einmal mit einem Holocover und einmal
das ganz normale Cover. Dazu gibt es ein Booklet mit Infos zu den
Darstellern und Kapitelauswahl.
Die Aufmachung des Menü ist nett animiert nur spricht mich das
jetzt nicht sonderlich an. Es gibt viele verschiedene Trailer und
auch das Making-Of ist unterhaltsam und Interessant. Der Blick hinter die
Kulissen hat mir auch gut gefallen.
Eine tolle DVD-Umsetzung, die auch in einer Special Edition hätte
Erscheinen können.
4 Sterne.

Für jeden der einen Film mit guter Action, tollen Ladys und einer
fast sinnlosen Story mag.
Fortsetzung erwünscht :-)
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am 7. Juni 2008
Resident Evil, Doom, Alone in the Dark...oft haben es Videospiel-Verfilmungen doch sehr schwer, zu überzeugen. Einerseits müssen auch Nichtkenner an die Kinokasse gelockt werden, andererseits erwarten Kenner eine möglichst genaue Umsetzung. Dass so etwas schon daran scheitern muss, dass PC und Leinwand zwei grundverschiedene Medien sind, erklärt auch die teilweise peinlichen Ergebnisse.

Dead or Alive ist die Umsetzung des Konsolen-Prügel-Klassikers, dass vor allem durch den großen Vorbau der Kämpferinnen in Erinnerung blieb. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen für einen Thrash-Film, vor allem weil sich das Spiel nicht selbst immer ernst nahm. Gott sei dank tut dies auch der Film nicht und schrammt somit schon mal an der absoluten Katastrophe vorbei. Andererseits fehlt dem Film auch noch ein wenig.

Story? Ähem...Viele bekannte Figuren aus dem Spiel werden zum DOA, einem Kampfturnier geladen und auch der Beginn des Films lehnt sich stark an ein Computerspiel an: Nacheinander werden die drei weiblichen Hauptfiguren Katsumi, Tini und Christie vorgestellt, während sie locker und mit einer Prise Humor Typen verhauen.

Der Beginn ist richtig kurzweilig, auch wenn manche es bedauern, dass Figuren wie Gen-Fu, Lei-Fang, Jann-Lee oder Bayman kaum eine Rolle spielen. Insbesondere aus Bass hätte man eine Menge machen können, seine Dialoge sind zwar rar gesät, aber immer für einen Lacher gut. Volle Konzentration also auf die drei Mädels bis hin zu einem zwar ästhetischen, aber sonst völlig deplatzierten Beach-Volleyball-Match.

Dabei stehlt Helena (Sarah Carter) den drei Mädels richtig die Schau. Sie ist nicht nur viel attraktiver als ihre Kampfgenossinnen, sondern auch ihre Kampfchoreographien gehören mit zum besten, was im Film zu sehen ist. Überhaupt sind die Actionsequenzen sehr gut geworden: Packend, rasant und sehr schön anzusehen. Schade nur, dass die Kampfstile der Frauen sich alle recht ähneln, obwohl man gerade zu Anfang immer betont, der Beste jedes Stils sei vertreten. Über Bösewicht Eric Roberts hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens, er war nie ein Schauspieler und in einem Thrash-Film in dieser Hinsicht noch hinter drei Kampf-Bräute zurückzufallen, sagt eigentlich alles^^.

Fazit:
Der Zuschauer bekommt, was er erwartet. Sehr schöne Kampf-Choreographien, drei knappbekleidete Hauptdarstellerinnen, viel Thrash und Selbstironie und leider auch eine unterirdische Story-Wendung mit einem grauenhaften Eric Roberts. Der beste Aspekt des Films bleibt Sarah Carter, die in Punkto Aussehen und Kampf alle in den Schatten stellt. Schade, ein paar Dinge verhindern, dass DOA Kultstatus erlangt. Das Potential wäre dagewesen.
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am 1. April 2007
Normalerweise stehe ich nicht so auf überdrehte Actionfilme, ABER: Dieser Film ist einfach genial. Baut nicht allzusehr auf Handlung, sondern auf schöne Girls, die sich auch verdammt gut bewegen können, auf. Zeitweise witzige Dialoge und Szenen und im Vordergrund stehen Action und Bikinis.

Ein Glücksgriff.
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