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Kundenrezensionen

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Was macht man in Hollywood, wenn man keine Ideen mehr hat? Richtig, man nimmt einen Erfolgsfilm und filmt ihn neu nach. Damit kann man ganz tolle Sachen machen: Die Effekte sind besser und die ollen Mumien von damals kennt eh keiner mehr. Die Kiddies finden das hip und man ist der Auffassung, dass solche Filme neu und besser sind als frühere Filme... Na ja, was auch immer die Motivation der Produzenten war (Geld, Kohle, Cash, Kröten…), muss man auch fair sein und den Film unabhängig vom Original sehen. Der Film litt bereits zu Beginn unter massiven Zeitdruck, wollte man ihn nicht nur 30 Jahre nach dem Original in die Kinos bringen, sondern das feiste Datum 06.06.06 sollte Kinopremiere werden.

Die Darsteller sind jedenfalls ordentlich, wenn auch keine A-Klasse. Liev Schreiber (u. a. bekannt aus „Hitler“) mimt den Botschafter, dem die Teufelsbrut aufgebürdet wurde professionell. Erst gibt er den Diplomaten und dann den Actionhelden. Beides nimmt man ihm ab. Auch den Familienvater kann man ihm abnehmen. Rosemaries-Baby-Star Mia Farrow spielt die Mary Poppins des Bösen ordentlich. Der leider mittlerweile verstorbene Peter William „Pete“ Postlethwaite stellt den Priester gut dar. In einer kleinen Nebenrolle erscheint der damalige Damian-Darsteller als Reporter. Während der jetzige Damian-Darsteller Seamus Davey-Fitzpatrick richtig schön hassenswert schauen kann.
Bis auf eine einzige Änderung und Anpassungen an die Produktionszeit (11. September 2001 usw.) bietet an sich der Film nichts Neues und spult teilweise die gleichen Dialoge 1:1 in weiten Strecken ab.

Der amerikanische Diplomat Robert Thorn (Liev Schreiber) verliert sein Kind. Die Mutter weiß nichts davon. Ein Priester schlägt ihm vor, seiner Frau, die angeblich keine Kinder mehr empfangen könne, das Kind einer toten Mutter, die zur gleichen Zeit in den Wehen lag, „unterzujubeln“. Da der Verlust natürlich schwer wiegt, willigt er ein. Thorn wird kurzerhand befördert zum Stellvertreter, er soll seinem Botschafter nach Großbritannien folgen. Da dieser jedoch ums Leben kommt, bekommt er den Posten. Erst zweifelt er an seinem Können, da er der Patensohn des US Präsidenten ist, seine Frau kann jedoch alle Zweifel zerstreuen. Den beiden steht eine schöne Elternzeit bevor und sie sind glücklich. Nach einiger Zeit häufen sich jedoch die Anzeichen, dass Damian irgendwie… anders ist…
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am 20. November 2015
Ich habe mich von den Schauspielern Liev Schreiber, Mia Farrow und Julia Stiles anlocken lassen und hoffte ein relativ unterhaltsames Filmerlebnis zu erhalte. Der Film ist nicht schlecht, kann aber auch nicht wirklich überzeugen. In gewissen Momenten kommt ansatzweise etwas Spannung auf aber versprochen habe ich mir mehr.
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am 7. September 2014
Wenn man das Original kennt oder es sich so wie ich kurz zuvor nocheinmal angesehen hat, dann muss man doch eigentlich Gefallen haben an diesem Film. Ich fands sehr spannend zu sehen wie die packenden Szenen neu umgesetzt wurden. Insbesondere die Todesfälle von Pater Brennan und dem Journalisten Jennings wurden doch schockierend explizit umgesetzt. Und die Ermordung von Katherine Thorn war sehr brutal und kaltblütig, da kommt man im Original wesentlich kürzer und schmerzloser davon. Gewisse Schreckmomente (etwa als Frau Thorn nachts Damien beim Streichen eines Butterbrötchens erwischt) wurden ebenfalls zusätzlich eingefügt. Ah ja, beim Wachhund wirds auch wesentlich knapper am Schluss. Vom Drehbuch her schwächer umgesetzt als im Original fand ich einzig zwei Szenen: Die eine als Mrs Baylock zum ersten Mal bei den Thorns auftaucht und die andere als Mrs Baylock "verschlafen" hatte Damien für die Kirche bereit zu machen und sich darüber mit Mrs Thorn ein Wortgefecht liefert, da haben die Kürzungen eindeutig nicht gut getan und an Spannung weggenommen, insbesondere beim ersten Auftritt von Mrs Baylock. Im Original fiebert man mit: "Oh, vielleicht merken die Thorns jetzt, dass mit Mrs Baylock etwas nicht stimmt", als sie sie gerade noch vor Damiens Schlafzimmertüre abfangen, wohingegen die Mrs Baylock vom Remake im zweiten Satz sagt, die Agentur habe sie als Ersatz geschickt und damit jegliche Spannung verfliegen lässt.

Es wird Leute geben, die das Remake besser finden als das Original. Ich mag beide Filme, beide haben ihre Berechtigung.

Einverstanden, an die schauspielerische Leistung und spielerische Intensität von Gregory Pack, Lee Remick und David Warner kommen Liev Schreiber, Julia Stiles und David Thewlis nicht ganz heran. Dafür fand ich Seamus Davey-Fitzpatrick als Damien überzeugender als Harvey Stephens, allerdings bekam er auch mehr Szenen, wo er Damiens dunkle Seiten herrlich zur Geltung bringen konnte und auch seine Pilzkopffrisur fand ich sehr passend. Mia Farrow bzw. Billie Whitelaw setzen Mrs Baylock beide sehr ansprechend in Szene.

Alles in allem ein packender Thriller, der in der neuen Fassung ein höheres Spieltempo aufweist, dafür aber etwas weniger malerisch ist.
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am 12. Februar 2007
DAS OMEN...wer diese Worte hört, denkt natürlich sofort an den genialen Thriller anno domini 1976 mit Gregory Peck, Lee Remick und der fantastischen, oscarprämierten Musik von Altmeister Jerry Goldsmith (R.I.P.). Ein perfekter Film, den man nicht verbessern kann. Dennoch ging John Moore das Wagnis ein und beauftragte David Seltzer, sein eigenes Script von 1976 für die heutige Zeit zu überarbeiten.

Was kam heraus? Ein Film, der viele Sequenzen des Originals fast 1:1 übernimmt, manche Sachen etwas ausführlicher behandelt und der Kirche einen größeren Platz einräumt.

Auch diese Version wartet mit guten Darstellern auf (Liev Schreiber, Julia Stiles, Mia Farrow), die aber leider nicht glänzen können. Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, daß Produzent und Studio den Regisseur angewiesen haben, das Script in Rekordzeit abzudrehen.

Nicht anders ist es zu erklären, daß die Dialoge größtenteils emotionslos abgespult werden und die Darsteller den ganzen Film hindurch ziemlich gelangweilt wirken. Manchmal denkt man, daß John Moore hinter der Kamera die Schauspieler mit vorgehaltener Waffe zum weiterspielen zwingen mußte.

Mia Farrow als Ms. Baylock darf nur in einer einzigen Szene zeigen, was sie kann, nämlich als sie Kathy Thorn im Krankenhaus tötet.

Auch Marco Beltramis Musik geht längst nicht so unter die Haut wie Goldsmiths Originalscore. Er erweist zwar im Abspann dem "Ave Satani"-Thema seine Referenz, aber auch das klingt - passend zum Film - uninspiriert, so wie "...na ja, es muß halt im Film wenigstens einmal zu hören sein."

Man kann jedem Interessierten nur raten, zum Original zu greifen - dieser Film ist im nachhinein eine riesige Enttäuschung.
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am 18. April 2008
Wer das Original kennt, dem braucht man nichts über die Geschichte erzählen. Und wer es nicht kennt, dem sollte man am besten gar nichts darüber erzählen, damit es wenigstens ein paar überraschende Wendungen in einer spannenden Geschichte gibt. Das Original stammt von 1976, wird zu Recht als Klassiker anerkannt und war mit Gregory Pack und Lee Remick mit bekannten Darstellern besetzt.
Und die Neufassung?

Angeblich wurde der Drehbuchautor von damals gebeten eine aktualisierte Neufassung zu schreiben, um dem Film ein zeitgemäßes Gewand zu verpassen. Aber bis auf die Verweise auf den 11. September gibt es eigentlich nichts wirklich Neues im Film. Ganz im Gegenteil. Viele Szenen wurden 1:1 übernommen - teilweise sogar bis zu den Kameraeinstellungen! Für jeden der das Original kennt, ergibt sich ein Déjà Vu Erlebnis nach dem anderen. Das mag auch der Grund sein, warum man beim Gucken relativ gelangweilt ist; Spannung kommt praktisch nie auf. Schreckmomente ergeben sich auch nur in den Momenten, wo man eh mit ihnen rechnet.
Technisch (Bild, Tricks, Ton) macht der Film zwar einen soliden Eindruck, bietet aber auch nichts, was man unbedingt gesehen haben muss oder was 1976 irgendwie gefehlt hat.

Liev Schreiber und Julia Stiles zählen sicher nicht zur Promigarde von Hollywood. Dennoch muss man Liev Schreiber zugute halten, dass er seine Rolle angemessen darstellt. Anfangs noch sachlich und beinahe aalglatt, macht er im Verlauf des Films eine erstaunliche Verwandlung durch. Ihm glaubt man den seelischen Verfall tatsächlich. Julia Stiles ist jedoch eine krasse Fehlbesetzung! Sie kann zwar schauspielern, muss aber an der Rolle scheitern, weil sie immer noch aussieht wie maximal 20 Jahre alt. Das ändern auch altbackene Kostüme oder Frisuren nicht, die sich am Original orientieren.
Mia Farrow darf als Kindermädchen leider auch nur ansatzweise zeigen, was sie kann. Positiv erwähnt werden darf hingegen die gelungene Darstellung des Priesters durch Pete Postlethwaite.
Überaus erfreulich ist auch die Auswahl des Jungen für die Rolle des Damien - dieser verfügt über einen wirklich finsteren, unheimlichen Blick/Gesichtsausdruck, so dass man ihm den "Satansbraten" tatsächlich abnimmt. Diese Besetzung gefällt mir sogar besser als im Original.

Fazit:
Auch wenn der Film nicht schlecht gemacht ist, kann jeder der das Original kennt eigentlich nur enttäuscht werden, da der Film nichts Neues bietet oder irgendwie "verbessert" wurde. Alle anderen sehen vermutlich einen Film, der einigermaßen spannend ist und für einen gruseligen Abend taugt. (Zumindest wenn man nicht schon durch diverse Splatter- und Hardcorehorrorfilme abgestumpft ist.)
Warum man so einen Klassiker überhaupt neu verfilmen musste, bleibt schleierhaft. Die einzige Existenzberechtigung sehe ich darin, eine an sich wirklich interessante Geschichte einem jüngeren Publikum darzubieten, das sich prinzipiell weigert "alte Schinken" anzusehen.
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am 15. April 2007
Die filmische Neuauflage des Kult-Mystik-Thrillers "Das Omen" orientiert sich hinsichtlich des Drehbuchs und der Regie nahezu gänzlich an der Vorlage aus dem Jahre 1976 (damals inszeniert von Richard Donner, der u.a. auch "Lethal Weapon", "16 Blocks" und "Fletcher's Visionen" verfilmte) und bietet kaum nenenswerte Neuerungen. Der derzeit aktuelle Versuch des irischen Regisseurs John H. Moore (u.a. "Im Fadenkreuz", "Der Flug des Phoenix (Neuverfilmung)"), dem leibhaftigen Sohn des Teufels Gestalt zu verleihen, erscheint anfänglich - insbesondere hinsichtlich seiner visuellen Gestaltung - recht kostengünstig produziert, gewinnt aber nach einer guten Viertelstunde inhaltlich, und nach knapp dreißig Minuten dann auch bildgestalterisch deutlich an Tiefe. Insbesondere im Mittelteil verdichtet sich die Atmosphäre teilweise sehr beklemmend, wohingegen sich das Finale etwas apruppt seinem Höhepunkt zuwendet. Die Vertonung ist exzellent, das Darstellerensemble überzeugend und auch die eher spärlich gesähten, aber effizienten Trickeffekte können sich sehen lassen. Fazit: "Das Omen - 666" ist eine weitestgehend empfehlenswerte Unterhaltung mit einem angenehmen, sich schleichend entfaltenden Thrill-Faktor. Die psychologisch interessant ausgearbeitete Gruselgeschichte präsentiert sich als spannende Eins-Zu-Eins-Kopie auf angemessenem Niveau.
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am 21. Januar 2012
Wer kommt bitte auf die Idee, dass die Welt eine Neuverfilmung des Klassikers 'The Omen' von 1976 braucht - noch dazu eine so unsäglich schlechte?
Es ist ein Armutszeugnis für alle an diesem Film Beteiligten, dass sie offenbar sonst nichts zu tun hatten und es ihnen egal war, wie sehr sie das Meisterwerk mit Gregory Peck verhunzen. Von hinten bis vorne zum Vergessen.
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am 19. April 2007
der film an sich ist sehr spannend und unvorhersehbar... tolle bilder und ungewöhnliche perspektiven sind hier angesagt.

die blu-ray fassung bietet neben der gewoht großartigen qualität in der einem jetzt nichts mehr entgeht (sie lässt die dvd tatsächlich weit hinter sich!!!) auch 2 erweiterte szenen und weitere spannende extras. sehr zu empfehlen besonders für horror-freaks!!
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am 18. März 2007
dieser film ist ein remake, das eigentlich gar keines ist.

der ablauf ist nahezu identisch, sogar die bildfolge ist quasi 1:1 ersetzbar.

der einzige und leider markante unterschied: dieser film ist im gegensatz zum original weder spannend noch gut gespielt und gefilmt.

er kommt in keinster weise an das original heran und ich kann jedem, der die reihe noch nicht kennt nur raten, direkt auf die originale zuzugreifen.

obwohl der handlungsablauf identisch ist, schafft es der film, schaffen es die schauspieler zu keiner zeit einen spannungsbogen aufzubauen. man vergleiche die originale, wo sogar damien als kind einem angst machte...

teilweise kommt mir die filmische arbeit sogar vor wie bei einer billigen b-movie-produktion.

einziger lichtblick hier mia farrow, die aber leider an der viel zu kurzen leine gehalten wird.

das bild ist teilweise unruhig und an einigen dunklen stellen doch arg verrauscht, die tonspur weiß dagegen in ansätzen zu überzeugen.

fazit kann hier leider wirklich nur lauten, daß dieses remake nicht hätte sein müssen und es in keinster weise dem original gerecht wird.
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am 17. November 2014
Eine gute, modernisierte Umsetzung des Klassikers. Leider konnte mich persönlich Sabertooth, ich meine Liev Schreiber nicht als Botschafter Thorn überzeugen, ferner ist die Friedhofsszene sehr kurz.

Schade, dass es keine Remakes der Teile zwei und drei gab.
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