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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
14
4,0 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
Preis:17,80 € - 139,95 €


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am 6. Juni 2017
Also der versand (von MediMobs) war klasse doch das spiel selber ist nicht das beste spiel trotzdem 4 Sterne weil es ja noch spaß macht
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am 23. März 2013
Mich fasziniert die Burnout-Serie immer wieder. Irre schnelle Rennen, bahnbrechende Crashs und satte Effekte samt der Grafik... Doch dieser Titel hier hebt sich leicht von anderen ab, hat aber doch kleine Tiefpunkte. Leider fehlt hier der Crash-Modus, auch im Rennen selbst kann man nicht mehr in den Gegenverkehr reinschießen und diese wegkicken. Die Gegner scheinen etwas kniffliger zu sein, auch die Geschwindigkeit lässt die Abkürzungen kaum durchfahren. Hauptsache man hat Speed und macht ordentlich Punkte indem man die üblichen und immer noch klassischen Takedowns hinlegt, oder neu die "beinahe Crashs" oder was ich ganz cool finde indem richtig viel Speed vorhanden ist, die Tatsache das man mit den Burnout-Modus nicht nur seine Punkte verdoppeln oder auch verdreifachen kann, damit lässt sich eininges an Gegnern überholen.
Sicher ist Burnout Revenge bis jetzt das beste der Serie, dieses hier kann sich aber auch durch seine neue Features ebenso sehen lassen.
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am 27. März 2007
Es macht natürlich wieder höllisch Spaß!!! Ganz klar!!! Die Ähnlichkeit zu "Takedown" und "Revenge" ist allerdings zu gravierend, um in ekstatischen Jubel auszubrechen.

Was richtig klasse ist:

- hoch motivierend: jeder Spiellevel ( ähnlich wie bei "Revenge" klettert man bei bestimmten Punktzahlen eins rauf ) endet mit einem "Dominator-Rennen". Um dies freizuschalten, muss man in diversen vorherigen Challenges der Stufe, die dort zu gewinnenden Autos alle gewonnen haben ( z.B. muss man einem ganz bestimmten Gegner, der dieses Auto fährt, einen Takedown verpassen oder über 1000 m driften ... )

- neue Modi: Drift-Challenge, Beihnahe-Crash, Maniac ... und NUR mit Burnout-Serien ( man muss mehrere komplette Super- Boosts ohne Unterbrechung bis zum Ende bringen ) kann man die nötigen Punkte für Gold ergattern.

- im Hauptmenü gibts wieder die gute, alte Musik von "Burnout 2"!!!

- alle Strecken sind neu!

- Party-Modus für mehrere Spieler: man tritt hintereinander bei einem oder mehreren Events an und versucht, sich gegenseitig zu übertreffen

Nicht so doll:

- keine Crash-Kreuzungen

- durch die wahnwitzigen Geschwindigkeiten leidet wieder die Übersicht an einigen Stellen. Ich konnte noch keine einzige der angeblich zahlreichen Abkürzungen freischalten ( dazu muss man einen Gegner per Takedown in die Absperrung einer Abkürzung rammen )

- extremer Gummiband-Effekt: selbst nach einer 5-fachen-Burnout-Serie wird man nach einem Crash fast immer überholt

Insgesamt ist es ein wirklich gutes, mitreißendes Spiel geworden, welches jede Menge Spaß liefert. Für Burnout-Veteranen muss die Serie jedoch bald mal wieder echte Innovationen und konstruktive Veränderungen bieten.

Burnout-Neueinsteigern empfehle ich, mit "Revenge" loszulegen, welches schon deutlich günstiger zu haben ist und den Crash-Modus beinhaltet.
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am 24. August 2007
Ich kann die (teilweise schlechten) Kritiken von bisherigen Bewertungen absolut nicht nachvollziehen. Habe bis auf den 1. Teil alle Burnout-Spiele im Regal und bin auch von Dominator begeistert. Die Grafik ist genial, schnell und flüssig. Die Lichteffekte übertreffen bisher alles. O.K. der Crash-Modus ist weg gefallen. Ich persönlich vermisse den nicht im Geringsten. Im Gegenteil! Wenn ich ein Rennspiel kaufe, möchte ich Rennen fahren und keine Kreuzungen lahm legen. Daher kann ich nur sagen "back to the roots" in Bestform! Mir gefällt dieses Spiel sehr gut und das für unter 20 Euro. Absolute Kaufempfehlung!!
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am 4. August 2007
Burnout Dominator ist nicht gerade ein Nachfolger von Revenge aber ist halt etwas anderes wie neue Rennen Events: Maniac, Burnout Kette usw.
Was ich gut finde ist das man das Burnout Ketten Systeme wieder eingeführt hat, das mir schon bei Teil 2 Echt gut gefallen, sonst hat sich nicht fiel getan an der Grafik. Das es da keine Crash Kreuzungen mehr gibt was echt blöd hab ich sehr vermisst :-( Wenn man alle Teile von Burnout haben muss dann kann man sich Burnout Dominator wohl holen. Ich dagegen freu mich schon auf Burnout:Paradiese was hoffendlich auch für die PS3 erscheint.
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am 15. August 2007
Bevor das fünfte BURNOUT mit dem Namen PARADISE die neue Konsolengeneration beglückt, wirft Fließbandproduzent Electronic Arts (EA) noch schnell den Ableger BURNOUT DOMINATOR auf den Markt. Leider war das nach der Übernahme der fähigen Programmiertruppe Criterion zu erwarten: Ein jährliches BURNOUT-Update auf Kosten der Qualität. Erreicht die Serie nach der DS-Version von BURNOUT LEGENDS nunmehr einen weiteren Tiefpunkt?

DER ERSTE EINDRUCK

Die ersten Runden spielen sich zäh. Zunächst gilt es um Punkte driften oder sich ohne gegnerische Fahrzeuge an neuartigen Boostserien zu probieren. Dabei sitzt dem Spieler oft ein fieses Zeitlimit im Nacken. Hier werden kurzzeitig böse Erinnerungen an den Serienerstling wach! Während des ersten Road Rage-Events kommt dann endlich wieder echtes BURNOUT-Feeling auf. Doch was ist das? Ein Programmierfehler verwandelt einen gekonnten Takedown in ein Desaster. Das eigene Fahrzeug verabschiedet sich, indem es durch den Asphaltboden ins virtuelle Nichts verschwindet. Diese Runde geht an den Gegner!

Nicht nur an dieser Stelle merkt man, dass DOMINATOR der letzte Qualitätsschliff fehlt. Das motivierende Belohnungssystem wurde weniger großzügig gestaltet, die Crashanimationen samt der Schadensmodelle sind weniger detailreich und der Einstieg gestaltet sich schwieriger als bei den beiden Vorgängern. Irgendwie spürt man beim Spielen, dass hier nicht das Originalteam von Criterion am Werk war. Leider treten daher auch ab und an unschöne Bugs auf, z.B. wenn sich bei einem Aftertouch-Takedown das gegnerische Fahrzeug auflöst oder einfach schadfrei durch das eigene Autowrack hindurch rast - die verdiente Anrechnung des Sondermanövers bleibt aus. Ohnehin fahren die Computergegner merklich aggressiver, sodass man des öfteren einen unfairen Takedown kassiert, man selbst aber vergleichsweise wenig Chancen hat das computergesteuerte Fahrerfeld von der Straße zu drängen. Motivierende Takedown-Serien sind nur noch selten möglich. Ab und an bleibt man auch an kaum erkennbaren Häuserecken oder Straßenbegrenzungen hängen, sodass Frusterlebnisse in bester BURNOUT 1-Manier vorprogrammiert sind. So schön glatt wie in BURNOUT 3 oder 4 fährt es sich in DOMINATOR leider nicht mehr. Das Fahrerlebnis leidet merklich darunter!

Grundsätzlich orientiert sich das Spiel sehr stark an BURNOUT 3 TAKEDOWN und vermeidet es - so wie BURNOUT REVENGE - neue Wege zu beschreiten. Zwar sind die Kurse neu entworfen worden und grelle Farben dominieren wieder, dennoch fehlt dem Serienableger die gewisse Klasse und Eigenständigkeit der Teile 1 bis 4. Die Rennstrecken sind zudem vergleichsweise kurz ausgefallen, sodass sich auch hier der Eindruck eines schnell zusammen programmierten Ablegers verstärkt. Wieder mit dabei sind die bekannten Rennevents (außer die Crashkreuzugen, die ersatzlos gestrichen worden sind), der beliebte Crashbreaker und diverse Takedownmanöver (einschließlich Revenge). Auf den Straßen herrscht allerdings weit weniger Verkehr wie zuletzt gewohnt und zivile Fahrzeuge der eigenen Fahrtrichtung können nicht mehr in REVENGE-Tradition von der Straße geschrottet werden. Wer sich daran bereits gewöhnt hat muss umdenken, denn jeder Crash bedeutet Zeitverlust oder das vorzeitige Game Over - dem gnadenlosen Zeitlimit sei dank.

Das Fehlen der Crash-Events stört mich persönlich überhaupt nicht. Im Prinzip stellten diese in BURNOUT REVENGE oftmals ein Hindernis für das schnelle Vorankommen dar, da diese nicht umgangen werden konnten. DOMINATOR hingegen konzentriert sich voll und ganz auf den World-Tour-Modus (88 Herausforderungen mit verschiedenen Fahrzeugklassen) und bietet alternativ wieder die Möglichkeit eigene Rennevents auf einer beliebigen Strecken zu veranstalten. Der Fuhrpark erinnert nicht von ungefähr an den des Handheld-Ablegers BURNOUT LEGENDS. Vor allem die Classic-Fahrzeuge dürfen sich nun erstmals auf der großen Mattscheibe tummeln. Leider unterscheiden sich die Vehikel einer Klasse fahrtechnisch kaum voneinander. Die Programmierer haben es zudem versäumt neu erworbene Wagen gekonnt zu präsentieren oder mit Angaben über Stärke oder Geschwindigkeit zu versehen.

Musikalisch wird die seit Teil 3 gewohnte EA-Tracks-Kost geboten. BURNOUT DOMINATOR bietet eine Auswahl diverser Hits wie das anfangs spielexklusive "Girlfriend" von Avril Lavigne. Insgesamt ist der Soundtrack jedoch Geschmackssache, der nicht jedem gefallen wird. Übrigens ist der allgemein gehasste Plappermaul-DJ aus TAKEDOWN wieder da - wenn auch nur ganz kurz am Anfang!

STÄRKEN UND SCHWÄCHEN

+ gelungene Grafik
+ gute Steuerung
+ neue Strecken

- schwächer als die vier Vorgängerspiele
- keine nennenswerten Neuerungen
- unfaire Situationen
- mangelhafte Kollisionsabfrage
- zahlreiche Programmierfehler (Bugs)
- Zeitlimit (nicht abstellbar)
- Soundtrack ist Geschmackssache
- nervende Autosavefunktion (abstellbar)
- Anleitung beschränkt sich auf 8 Seiten
- kein Onlinemodus

BEWERTUNG

Grafik: 82% Sound: 70% Spielspaß: 74%

Schwierigkeitsgrad: mittel - schwer

DIE BURNOUT-SERIE IM ÜBERBLICK

2002 Burnout (PS2, XBOX, GameCube)
2003 Burnout 2: Point of Impact (PS2, XBOX, GameCube)
2004 Burnout 3: Takedown (PS2, XBOX)
2005 Burnout 4: Revenge (PS2, XBOX)
2005 Burnout Legends (PSP, NintendoDS)
2006 Burnout Revenge (XBOX 360)
2007 Bunrout Dominator (PS2, PSP)
2008 Burnout 5: Paradise (PS3, XBOX 360)

Hinweis: Wer einmal ein BURNOUT der ungewöhnlichen Art spielen möchte, der kann sich gerne einmal an BATMAN BEGINS (PS2,XBOX,GameCube) versuchen. Hier haben die Criterion-Programmierer zwei Fahrmissionen mit dem Batmobil eingebaut, welches in guter alter BURNOUT-Manier andere Fahrzeuge von den Straßen Gotham Citys drängt!

FAZIT

BURNOUT DOMINATOR ist ein Schnellschuss. Wäre dieser Teil das erste Spiel der Serie, würde die Bewertung sicherlich deutlich höher ausfallen. Wer noch nie das Vergnügen mit Criterions Hit-Serie hatte, dem empfehle ich den dritten Teil, der für mich eine perfekt durchgestylte Spielspaßgranate sondergleichen und somit auch der beste BURNOUT-Teil ist. Insgesamt ist DOMINATOR zwar ein gelungener Ableger, jedoch kein würdiger Nachfolger. Hier und da hätte es noch ein wenig Feinschliff benötigt, um in der ersten Liga der Rennspielgarde mitfahren zu können. Viele Designfehler nerven, vor allem das Zeitlimit, die mangelhafte Kollisionsabfrage und die vielen fiesen Ecken, die darauf warten, das eigene Fahrzeug in einen Unfall zu verwickeln. Trotz aller Kritik ist BURNOUT DOMINATOR immer noch ein ziemlich gutes Rennspiel, das weitaus besser als jedes billig zusammengeschusterte Spiel der Softwaremüllschmiede Midas ist. Es ist nur ärgerlich, dass EA zur Zeit versucht halbfertige Spiele mit großen Namen für die PlayStation 2 zum Vollpreis zu vermarkten - sei es das misslungene MEDAL OF HONOR - VANGUARD, welches das ursprüngliche MEDAL OF HONOR - AIRBORNE ist, oder eben BURNOUT DOMINATOR, das ehemalige BURNOUT 5. Fans der Serie spielen am Besten ausgiebig Probe oder warten geduldig auf BURNOUT PARADISE.
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am 23. Juli 2016
nicht so gut wie die vorgänger., aber da kann man trozdem sich die zeit mit vertreiben. musik ist ganz gut. grafik auch.-
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am 20. März 2008
Es fällt mir ehrlich gesagt schwer, Burnout Dominator eine angemessene Wertung zu verpassen. Für sich gesehen ist das Game ein durchaus gutes Racing-Game mit einem atemberaubenden Geschwindigkeitsgefühl, vielen Spiel-Modi und sehr gut designten Strecken. Hinzu gesellen sich eine für PS2-Verhältnisse herausragende Optik, krachige Soundeffekte und ein gewohnt breites Spektrum an bekannten Musiktiteln. Allerdings muss sich ein Nachfolger auch immer an seinen Vorgängern messen und hier zieht Burnout Dominator gegenüber Burnout 3: Takedown und Burnout Revenge ganz klar den Kürzeren. Die Drift- und Manic-Modi können die fehlenden Crash-Events sowie einen Online-Mehrspieler-Modus nicht aufwiegen. Burnout Dominator riecht einfach zu sehr nach EA'scher Ausschlachtung eines beliebten Franchise und rationalisiert ganz frech längst etablierte Vorzeige-Optionen einer lange laufenden Serie weg. Unter dem Strich bleibt zwar ein tolles Game, allerdings mit einem fiesen Beigeschmack. Hardcore-Fans der Serie greifen auf Grund der neuen Strecken und Herausforderungen zu. Alle anderen sind mit Burnout 3: Takedown und/oder Burnout Revenge allerdings besser bedient.

+ Gewohnt spaßiges Raser-Gameplay
+ Geniales Geschwindigkeitsgefühl
+ Audiovisuell top
+ Viele Spiel-Modi

- Wegrationalisierter Online-Modus
- Keine Crash-Events
- Insgesamt schwächer als Burnout 3 & Revenge
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am 7. April 2007
Burnout war für mich immer ein Phänomen. Ausgezeichnete Grafik, verbunden mit genialem Gameplay, viel freizuschaltenden Goodies (vor Allem die Bonusautos) und natürlich die sagenhaften, respekteinflössenden Crashes!!!

Aber seit Burnout Revenge verliert die Faszination immer mehr an Boden. Burnout Dominator allerdings stellt für mich als Burnout-Fan eine Katastrophe dar!!! Deswegen möchte ich großartig auch nicht viel Aufhebens um die technische Umsetzung machen, welche wiedermal schlicht und einfach brillant ist. Nein, vielmehr sind es unzählige Details (wobei man das Wegfallen des obligatorischen Crash-Modus in diesem Spiel wohl eher kaum als Detail bezeichnen kann), welche den Spielspaß ungemein trüben.

Burnout Dominator ist ein Titel, den meines Erachtens niemand wirklich braucht, denn es ist wie eine willkürliche Zusammensetzung bisheriger Burnoutelemente, wobei noch nichtmals die besten ausgewählt wurden!

Hier also die wesentlichen Kritikpunkte:

- kein Crashmodus

- frustrierender Spielablauf, nicht nur wegen dem teils sehr hohen Schwierigkeitsgrad, welcher zwar schon immer ein bisschen Burnout-typisch war, aber diesmal dadurch so frustrierend ist, dass man nichts wirklich neues freischalten kann und so auch nicht motiviert ist ein Rennen mehrmals zu absolvieren

- deswegen auch mein nächster Kritikpunkt: nicht motivierend

- nichts neues, alles schonmal irgendwie irgendwo in einem anderen Burnout-Spiel gesehen

- teils lächerliche Kleinigkeiten, welche für mich aber von sehr großer Bedeutung sind, zum Beispiel, dass der Gegenverkehr immer an denselben Stellen vorzufinden ist!!?? Das war selbst bei Burnout 1 nicht so!!!!

- langweilig, da wie schon vorhin erwähnt, alles schon in irgendwie bekannt zu sein scheint

Zu den positiven Aspekten:

- technische Umsetzung, holt nochmals das Letzte aus der guten, alten "Playse"

- das wars auch schon...

Fazit:

Abschließend bleibt ein, meines Erachtens sehr enttäuschender Eindruck zurück. Zugegebenermaßen habe ich natürlich keine hochkarätigen Neuerungen oder Überraschungen erwartet, da einerseits das Hauptaugenmerk der Entwickler momentan auf Burnout 5 ruht und die Entwicklungszeit für Burnout Dominator kurz und das Team ein anderes waren, aber wenn man schon ein "Best of Burnout" machen wollte, dann warum bitte schön nicht so, wie mit Burnout Legends auf der PSP??? Gut, dass es EB-Games/Gamestop gibt, wo Burnout Dominator heute auch wieder gelandet ist, nachdem sich der erste enttäuschende Spieleindruck nach ein paar Sessions mehr nur noch verstärkt hatte!!! Echte Burnout-Euphorie, wie früher?? NICHT MIT DIESEM SPIEL!!! Ich rate allen Burnout-Fans die Finger davon zu lassen, es sei denn, Ihr wollt alle Teile euer Eigen nennnen!!! ;-)
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am 7. Juni 2015
Bin zufrieden danke. Mit freundlichen grüßen. V v v v v v v v v v v v v v v v v v v
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