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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 14. November 2014
Die Limited Editon ist sowieso ein muss für jeden SCOOTER FAN. Da können andere meckern was sie wollen, das ändert nix.
Schöne verpackung mit 2 seitigem Poster und einer 2 ten CD mit missing Live Tracks, Video.....
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am 27. Februar 2007
Von mir gibt es g a n z knapp noch zwei Sterne. Ich selber habe seit "Hyper Hyper" die Band mitverfolgt und tja, was soll man sagen. "The Ultimate Aural Orgasm" bleibt bei mir aus. Bestenfalls hat man das Gefühl, dass die CD selbigen nur versucht schlecht vorzutäuschen. Einige der Lieder klingen mehr nach Zeltkerwa-mitgröhl-lied als nach Scooter. Ich persönlich will wirklich wissen, was genau der Umschwung in "Behind the cow" zur Mitte des Tracks hin soll?! Würde man die Stimme von H.P. nicht kennen, könnte es ebensogut von Irgendwem sein. "Does the fish have chips" ist für mich ein simpler Remix von Blur's "Song2", nichts wirklich weltbewegendes. Bevor ich mir "The united vibe" auf dem Album antue, nehme ich dann doch lieber die Version von Hardbody B., und das will schon was heißen. So, kommen wir zu meinem "Liebling": "Lass uns Tanzen" ist die Sektoren auf der CD nicht wert. Keinen typischer Scooter-Sound vertretend habe ich den Eindruck, man hat einfach den Basslinegenerator auf random gestellt und ein paar Texte darüber gelegt. Wenn es denn wenigstens Scooter-echter Stumpfsinn gewesen wäre, wäre mir ja schon geholfen aber was H.P.B. da präsentiert frage ich mich wahrscheinlich noch Jahre später. "UFO Phenomena" klingt zwar melodisch wird aber zu schnell langweilig. "Ratty's Revenge" überrascht positiv (was nicht weiter schwer ist) kann aber mit den anderen Ratty/Scooter Titlen wie "Living on video" oder "Sunrise" nicht im entferntesten mithalten. "The shit that killed Elvis"; auf die Gefahr mich zu wiederholen: Wo ist hier Scooter? Der Track könnte auch von DJ Ötzi gesungen werden und niemand wüsste mehr, dass Scooter jemals die Finger drin hatte. "Imaginary Battle" und "Scarborough Affair" sind wieder bessere Stücke, die zwar Schwachstellen besitzen, aber von mir als hörbar eingestuft werden würden. Den wirklichen Höhepunkt der CD bietet in meinen Augen "East Sands Anthem", was beginnt in marginalen Ansätzen die typische Scooter-Laune a la "How much is the fish" zu versprühen. Auch "Love is an Ocean" hat seine Daseinsberechtigung. Zwar darf man nicht den originalen RMB Sound erwarten, aber dennoch klingt die Sache gut und reiht sich zu Tracks wie "Am Fenster" ein.

Alles in Allem könnte das Album gefallen wenn man die Schwelle vom "Fan-sein" hin zum "Fan-atismus" überschritten hat und jedes Album/Merchandise haben möchte. Dieser Release war, nachdem "Mind the gap" und "Who's got the last laugh now" richtig gut waren, für mich eine sehr herbe Enttäuschung. Nun ja, bliebt zu hoffen, dass sich das Trio mit dem nächsten Album wieder fängt.
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am 23. Februar 2007
Der große Wurf ist Scooter trotz des vielversprechenden Albumtitels "The Ultmate Aural Orgasm" nicht gelungen. Alles schon mal da, einfach nicht genug neue Ideen und ein absoluter Hit wie zB "I like it loud" ist auch nicht drauf. Stattdessen wird gnadenlos alles verwurstet, was Melodie hat "Scarborough Affair". Es interessiert herzlich wenig die Frage "Does the fish have chips". Man merkt hier deutlich, das den 3 einfach nicht älterwerdenwollenden Jungs ihr altes angestaubte Erfolgsrezept weiter durchziehen wollen. Dabei ist es so,das sie ihre beste Zeit schon hinter sich haben, das kann ich als langjähriger Fan behaupten. "The united vibes" gefällt mir; "Lass uns tanzen oder f*****" am wenigsten und an den restlichen Titeln hat man sich schnell satt gehört und die Cd verschwindet für immer in den Cd Schrank. Da tröstet es auch wenig,die limitierte Ausgabe zu besitzen.
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am 4. Mai 2007
The Ultimate Aural Orgasm unterstreicht wieder einmal das Facettenreichtum und die Originalität Scooters. Jene "Fans", die Scooter nach diesem Album das Winke-Händchen zeigen, sei gesagt, dass der Wandel der Zeit auch vor Scooter keinen Halt macht - und das ist auch gut so. Die Evolution überleben nur diejenigen, die anpassungsfähig sind. Und Scooter schafft das, Jahr für Jahr, und lässt doch den unverwechselbar markanten Soundstyle nie vermissen. Würde Scooter heute noch "hypern", könnten wir sie im Musuem bei den Dinos, und nicht auf den Tourneen bewundern.

Sahnstücke auf dem Album sind zweifelsfrei "Behind the Cow", "Ratty's Revenge" und "Lass uns Tanzen". Over and out...
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am 5. Februar 2007
Das neue Album zeigt eindeutig, dass Scooter doch noch gute Dance Musik produzieren können... nur wie ein Album mit mehreren Tracks so ist, gibt es noch ein paar Haken...

Das Intro "Horny in Jericho" ist mit knapp 3 Minuten viel viel zu lang... es wäre besser gewesen, wenn es nur knapp ne Minute gegangen wäre und dazu "spektakulär" in "Behind the Cow" eingefloßen wäre...

"Behind the Cow" ist eine gute erste Single für das neue Chapter. Die Idee mit dem Hip Hop Break stammt vom neuen Mann Michael, hätte man aber besser lösen können... so nimmt der Track zu abrupt an Geschwindigkeit ab... sonst ist der Track sehr gut.

"Does the Fish have Chips?"... keine Ahnung was da los war, aber der Track ist irgendwie nix... der Drum von The Prodigy's "Smack my Bitch up" genommen und im "Refrain" "Song 2" von Blur gesampelt... und dann im "Break" ein sehr nerviges Frauengestöhne... passt überhaupt nicht!

"The United Vibe" ist eine Partybombe! Ein Highlight vom Album! Melodie wurde von Sven R-G's (besser bekannt als Rocco) "Goin' Crazy" genommen und in einen etwas härteren Partytrack verwandelt. Bass ist übelst fett in dem Track. :)

"Lass uns Tanzen" ist die zweite Nummer, wo H.P. uns mit deutschen Lyrics auffordert "zu tanzen oder zu f*****, denn morgen sind wir Tot!"... nun mir gefällt der Track... vom Sound errinnert er an "So wat cha want" vom Album "We bring the Noise!"

"U.F.O. Phenomena" ist der erste von zwei Instrumental Tracks. Bei diesem Stück haben die Jungs den Kraftwerk Track "Radioaktivität" umgestaltet... die Melodie wurde etwas abgeändert und statt über "Radioaktivität" zu reden, wird hier von U.F.O.'s geplappert... ich finde, der Track ist auf jeden Fall genial gemacht.

"Ratty's Revenge" dagegen ist überhaupt keine gute Revenge. Der Refrain erinnert an Ratty's Single (Ratty = Scooter) "Sunrise (Here I am)", aber der Rest passt überhaupt nicht zum Track. Es wäre viel besser gewesen, ein fettes Stück zu machen wie "Sunrise", also ohne H.P.'s Vocal... zudem erinnert die Melodie zu stark an die vom Track "Remedy" vom Album "We bring the Noise!"

"The Shit that killed Elvis" ist ein klasse Partytrack. Freunde die gerne die Dart WM schauen kennen werden diesen Chorus hier ebenfalls kennen. Hier wurde nämlich die Dart-Hymne "Chase the Sun" von Planet Funk gesampelt. Bei diesem Track ürbigens haben die Jungs von Scooter mit der Bloodhound Gang zusammengearbeitet ;)

"Imaginary Battle" erinnert etwas an "See me, Feel me" vom letzten Album. Ich selber finde "Imaginary Battle" nur mittelmäßig... mal wieder eine Nummer mit der hochgepitchten Vocals, wobei diese an den Babylon Zoo Track "Spaceman" erinnern...

"Scarborough Affair" ist ein nettes Stück. Hier gibt es wieder einen tollen Break mit Nikk (Rick's Frau) am Mikro... dazu eine diesmal softere Melodie, die aber sehr gut rüberkommt...

"East Sand's Anthem" ist eine klasse Partynummer. Der Chrous hat eine fette Dudelsack Melodie, die einem mitreißen wird. Nur der klassik Part in diesem Track stört etwas... :/

"Love is an Ocean" ist wieder ein typischer letzter Track eines jeden Scooter Albums. Ein recht guter Instrumental Trance Track, der ein paar Sachen vom damaligen "Love is an Ocean" von RMB beinhaltet.

Über CD2 kann man nur sagen, dass es eine Schande ist, dass nicht alle fehlenden Live-Tracks von Excess all Areas drauf sind. Statt "Fire" hätten die Jungs "Fuck the Millennium vs. Call me Manana" drauf machen müssen!!! Dafür kriegt man einen weiteren "Behind the Cow" Mix und einen UK Remix von "Apache"...

Fazit: Ein gutes Scooter Album mit Schwächen, vor allem das nicht alle fehlenden Live Tracks auf CD2 sind, denn man kündigte vorher an, dass alle fehlenden Tracks dabei sein werden. So gibt es nur 3 Sterne für die Limited Edition!!!
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am 4. Januar 2008
Trackbewertungen:

1 Horny In Jericho 2:48 langatmiges Intro mit nur spärlichem Spannungsaufbau (1 von 4P.)

2 Behind The Cow 3:31 rockiger Party-Dance mit aufgesetzt wirkendem HipHop-Part, 1. Single, Cover: KLF - What Time Is Love? (1988) & Blue Öyster Cult - (Don't Fear) The Reaper (2 von 4P.)

3 Does The Fish Have Chips? 3:26 Breakbeat-Strophen gepaart mit sattem rockigem-Refrain, Cover: Blue - Song 2 (1997) (3 von 4P.)

4 The United Vibe 3:48 moderner Happy Hardcore mit ausgelutschter Melodie, Cover: Den Herrow - Caccia Alla Volpe (1986) (2 von 4P.)

5 Lass uns tanzen 4:27 atmosphärischer Dancesound fernab von Kommerz, 2. Single, Cover: Scotch - Disco Band (3 von 4P.)

6 U.F.O. Phenomena 5:05 allerfeinster spaciger Trance (3 von 4P.)

7 Ratty's Revenge 4:49 schöner Mix aus Dance mit Oldschool-Synthesizer und Trance-Elementen (3 von 4P.)

8 The Shit That Killed Elvis 3:55 frischer Happy Hardcore in rockigem Gewand, Cover: Planet Funk - Chase The Sun (2000) (3 von 4 P.)

9 Imaginary Battle 3:56 peppiger und niveauvoller Dance mit eingängigen Vocals und Melodien, Cover: Coldplay - Clocks (2003) (3 von 4P.)

10 Scarborough Affair 4:25 melodiöser, abwechslungsreicher Dance, Cover: Volkslied - Scarborough Fair (3 von 4P.)

11 East Sands Anthem 4:13 etwas unpassender Mix aus trancigen Elementen und Dudelsackpart (2 von 4P.)

12 Love Is An Ocean 5:45 ruhiger, atmosphärischer Trance ohne Höhepunkt (2 von 4P.)
---

insgesamt:
0x Tophits (4 von 4P.)
7x gut (3 von 4P.)
4x Durchschnitt (2 von 4P.)
1x schwach (1 von 4P.)
0x Totalausfall (0 von 4P.)
-> durchschnittlich 2,5 von 4 Punkten
---

Fazit: Den ultimativen Orgasmus fürs Ohr kann Scooter nicht bieten. Das Album weiß aber nach schwachem Beginn zunehmend zu gefallen, was einerseits an den insgesamt gelungenen Eigenproduktionen und andererseits am durchdachten Mix von Dance-, Trance- und Rockelementen liegt. Daher: Kaufempfehlung!
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am 30. Mai 2016
Scooter guter sound gute Musik gute Band wer kennt die noch?? Die sind auch der hit einer Party. Elektro rasant Musik oder so ne Art
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am 20. Februar 2007
Was sich bei den letzten beiden Alben schon bemerkbar machte setzt sich leider auch beim aktuellen Album fort: Scooter scheinen keine Lust mehr zu haben auf kreative Eigenleistung- jetzt wird erbarmungslos gecovert wo es nur geht (was im Ergebnis sehr unterschiedlich ausfällt).

Die neue Single "Behind the Cow" z.B. ist ein echter Griff ins Klo, der auch noch mit einer unerträglichen Hip Hop-Einlage "abgerundet" wurde.

Gefolgt von "Does the fish have chips?", was nicht mal ansatzweise an den ähnlich klingenden Scooter-Klassiker rankommt und wohl eher als Lückenfüller dient.

Weitere Flops sind Titel 4 (wieder mal Jorden & Baker's Explode), Titel 7- klingt nach dem verzweifelten Versuch den großartigen Erfolg von "Ratty - Here I am" nocheinmal zu erreichen, aber das funktioniert eben nicht auf Knopfdruck. Das hier klingt leider nur abgehackt und in sich nicht stimmig. Und auch Titel 8 (siehe Maria (I like it loud)) ist schonmal da gewesenes, zum x-ten Mal aufgewärmtes Material- langweilig und wenig überzeugend.

Nun zu den positiven Seiten des Albums: "Lass uns tanzen" (Titel 5) ist ganz nett geworden- das ist mal was neues! (;

"U.F.O. Phenomena" (Kraftwerks "Radioaktivität" lässt grüßen) ist ein etwas ruhiger, aber sehr gelungener Track in der Albummitte.

Auch die letzten vier Titel (9-12) versöhnen einen mit diesem Album, was ansonsten nicht gerade durch Innovationen glänzt. Hier bekommt man den Scooter-typischen Sound mit einer echten Überraschung am Ende: bei "Love is an Ocean" handelt es sich um die Neuauflage eines RMB-Klassikers- diese Version ist richtig geil geworden!

Fazit: man muss dieses Album mehrmals hören um die guten Seiten zu erkennen- die lohnen sich dann aber auch!

Auch die Bonus-CD ist nicht schlecht- schon wegen der Live-Version von Trance-Atlantic!
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am 18. November 2012
Trotz großer Begeisterung für Scooter gefällt mir dieses Werk überhaupt nicht. Alles ist schrill und überdreht, kein Ansatz von Melodik. Nur Laut reicht nicht. Sehr schade.
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am 30. Juni 2007
Nein keine Angst, auch wenn der Titel "The Ultimate Aural Orgasm" sich eher wie ein Porno zum anhören klingt, dass ist das neue Album von Scooter, dem Herzschrittmacher der Nation, die wieder einmal zeigen dass der Text eines Liedes völlig egal ist solange die Mucke stimmt. Und dass haben die wieder einmal geschafft.

Diesmal haben sie sogar mehr Rock als Techno dabei, was Leute wie mich aber wenig stört solange es nur abgeht wie Luzi.

Also schnell kaufen wenn mans noch nicht hat.
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