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am 10. Mai 2009
Ein echter Nervenschocker
Das was der Babysitter in diesem Film alles mittmachen muss
ist der blanke Horror--ein Psychofilm der einen echt Schockt ohne
das Blut fließt.
Super umgesetzt--tolle Schauspieler und ein echt Parallysierender
Peiniger--super-super
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am 11. August 2013
Ich weiß, dass der Film von den meisten Leuten nicht so populär ist, aber ich habe ihn sehr gern. An und für sich ist es ziemlich interessant. Ein bißchen berechenbar, ja, aber trotzdem gut. Wir haben eine Babysitterin, die versucht, sich und die Kinder, über denen sie wacht, zu schützen. Jemand kommt ins Haus und versucht, sie zu töten. Also nichts neues, aber wie ich früher gesagt habe, an und für sich selbst ist es ein Film, der OK ist, meiner Meinung nach.
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am 18. November 2017
Das Haus ist nett... das war es aber auch. Schlechte Schauspieler, nicht zum Aushalten... Und die Frage: warum?... da kommt dann mal der Typ und guckt... die Kinder sind sonstwo... mal die sexy Freundin auftauchen lassen...
Der Spannungsaufbau ist flach und alles ist vorhersehbar und ausgelutscht. Und die Protagonistin ist plump und ihre Reaktionen aufgesetzt...
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am 11. August 2013
Endlich mal ein Film bei dem man sich nicht ständig fragen muss: WIESO macht sie das??? Denn die junge Babysitterin Jill Johnson macht alles richtig.

Sie sittet 2 Kinder von einer sehr reichen Familie in einem unglaublichen Haus, das sehr abgelegen von der City ist. Dabei wird sie ständig von Anrufen belästigt, die ihr auch bald Angst machen.

Sie versucht sich auf allen erdenklichen und logischen Wegen zu helfen. Die Spannung ist unglaublich.

Hier ist wirklich ein geniales Remake von "das Grauen kommt um 10" entstanden- genau wie viele Remakes inzwischen ist auch dieser hier um Läääängen besser als das Original (Bsp. auch "Disturbia").

Wer das Original kennt, kennt auch den Höhepunkt, aber ich werde hier nicht spoilen für die, die es nicht kennen.
Denn dann ist das Ende sehr überraschend und gnadenlos beängstigend.

Man gruselt sich, erschreckt sich und fiebert von Anfang bis Ende mit. Die Darstellerin ist mehr als überzeugend.

Ich habe den Film schon viele Male geguckt und finde ihn immer wieder genial.
Wer Filme wie "Scream" oder "the house at the end of the street" mag wir auch diesen hier lieben.
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am 21. Mai 2016
keine Handlung, das Ende bleibt unklar, kein Motiv für Mörder, Story ist voll für'n Ars...

eine Weiterempfehlung meinerseits kommt definitiv nicht
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am 3. Dezember 2007
"Unbekannter Anrufer" ist eines der Remakes auf die man getrost hätte verzichten können. Dabei macht der Film optisch viel her und das Haus wurde sehr stilvoll in Szene gesetzt. Es werden hier alle Elemente die für solch einen (Horror) - Thriller benötigt werden kombiniert - ein verlassenes, abgelegenes Haus, mit vielen Ecken und Türen, dazu eine regnerische Nacht und natürlich ein Unbekannter, der die junge Jill terrorisiert. Für Genrekenner wird's dann aber relativ schnell langweilig, da es sehr linear vorangeht, keine überraschende Twists vorhanden und die Schockmomente nur spärlich angesiedelt sind. Es wird jeder noch so ausgelutschter Horror-Standard aufgeboten, es gibt nichts, was man nicht schon einmal anderswo gesehen hätte und auch die Zuschauer, die es gerne blutig mögen, kommen hier ganz und gar nicht auf ihre Kosten.

"Unbekannter Anrufer" ist ein (Horror) - Thriller für Anfänger. Mit zu wenig Spannung und viel zu vorhersehbar ist der Film in diesem Genre gerade mal unterer Durchschnitt.
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am 7. September 2009
High-School-Schülerin Jill Johnson wird von einer reichen Familie als Babysitterin engagiert. Das Familiendomizil liegt idyllisch, aber sehr abgelegen an einem See. Daher verschließt Jill vorsichtshalber alle Türen und schaltet die Alarmanlage ein. Doch bald schon wird sie von verstörenden Anrufen auf ihrem Handy belästigt. Ein Unbekannter lässt es immer wieder klingeln - ohne sich jedoch zu Wort zu melden. Jill bekommt es mit der Angst zu tun. Das Spiel geht immer weiter so, bis sich ein mysteriöser Mann meldet: sie soll überprüfen, ob es ihren Schützlingen auch gut geht. Die Drohungen des Anrufers versetzen das Mädchen zunehmend in Panik. Ihre Angst schlägt endgültig in blanke Hysterie um, als sie herausfindet, dass die seltsamen Anrufe von einem der Hausapparate geführt werden. ... Jill nimmt all ihren Mut zusammen, um sich gegen ihren unbekannten Feind zur Wehr zu setzen. Ganz auf sich allein gestellt, geht es nur noch um eine Frage: Wie wird sie lebend aus dem Haus kommen...?

Das Intro des Films ist recht gut und spannend gemacht, bereitet einen auf das Grauen vor, das noch vor einem liegt.
Die Hauptdarstellerin Camilla Belle, spielt sehr überzeugend und passt gut in die Rolle rein.
Das Haus in dem sie Babysittet ist sehr, sehr schön, gleichzeitig aber auch wirkt es gruselig und bedrohlich, deshalb finde ich, ist das Haus eine sehr gute Kulisse.
Der Film ist über die gesamte Lauflänge sehr spannend.

Die Stimme des Anrufers wurde gut getroffen, da sie sich wirklich unheimlich anhört, das Geräusch seines Atems verleiht einem noch ein Stückchen Gänsehaut. Auch die Fragen die er ihr stellt und die Sachen die er ihr sagt sorgen fürs gruseln. Die Musik tut noch ihr übriges um den Film auch den letzten hauch Grusel und Spannung zu verleihen.

Der Film bietet keine gewaltsamen Morde, weder kriegt man Blut zu sehen, aber das schadet dem Film überhaupt nicht, da der Film dieses gar nicht benötigt um zu überzeugen.

Jedoch würde ich dem Film keinen empfehlen, der auf viel Blut in einem Horrorfilm steht und darauf nicht verzichten kann.

Unbekannter Anrufer, ist ein Film der durch seine Atmosphäre und seiner Spannung überzeugt.
Dieser Film sollte in keiner Horrorsammlung fehlen.

Ich kann diesen Film nur überzeugen!!!!
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am 7. September 2009
High-School-Schülerin Jill Johnson wird von einer reichen Familie als Babysitterin engagiert. Das Familiendomizil liegt idyllisch, aber sehr abgelegen an einem See. Daher verschließt Jill vorsichtshalber alle Türen und schaltet die Alarmanlage ein. Doch bald schon wird sie von verstörenden Anrufen auf ihrem Handy belästigt. Ein Unbekannter lässt es immer wieder klingeln - ohne sich jedoch zu Wort zu melden. Jill bekommt es mit der Angst zu tun. Das Spiel geht immer weiter so, bis sich ein mysteriöser Mann meldet: sie soll überprüfen, ob es ihren Schützlingen auch gut geht. Die Drohungen des Anrufers versetzen das Mädchen zunehmend in Panik. Ihre Angst schlägt endgültig in blanke Hysterie um, als sie herausfindet, dass die seltsamen Anrufe von einem der Hausapparate geführt werden. ... Jill nimmt all ihren Mut zusammen, um sich gegen ihren unbekannten Feind zur Wehr zu setzen. Ganz auf sich allein gestellt, geht es nur noch um eine Frage: Wie wird sie lebend aus dem Haus kommen...?

Das Intro des Films ist recht gut und spannend gemacht, bereitet einen auf das Grauen vor, das noch vor einem liegt.
Die Hauptdarstellerin Camilla Belle, spielt sehr überzeugend und passt gut in die Rolle rein.
Das Haus in dem sie Babysittet ist sehr, sehr schön, gleichzeitig aber auch wirkt es gruselig und bedrohlich, deshalb finde ich, ist das Haus eine sehr gute Kulisse.
Der Film ist über die gesamte Lauflänge sehr spannend.

Die Stimme des Anrufers wurde gut getroffen, da sie sich wirklich unheimlich anhört, das Geräusch seines Atems verleiht einem noch ein Stückchen Gänsehaut. Auch die Fragen die er ihr stellt und die Sachen die er ihr sagt sorgen fürs gruseln. Die Musik tut noch ihr übriges um den Film auch den letzten hauch Grusel und Spannung zu verleihen.

Der Film bietet keine gewaltsamen Morde, weder kriegt man Blut zu sehen, aber das schadet dem Film überhaupt nicht, da der Film dieses gar nicht benötigt um zu überzeugen.

Jedoch würde ich dem Film keinen empfehlen, der auf viel Blut in einem Horrorfilm steht und darauf nicht verzichten kann.

Unbekannter Anrufer, ist ein Film der durch seine Atmosphäre und seiner Spannung überzeugt.
Dieser Film sollte in keiner Horrorsammlung fehlen.

Ich kann diesen Film nur überzeugen!!!!
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am 11. Dezember 2006
---Unbekannter Anrufer---

Jill Johnson (C. Belle) gerät während eines routinierten Babysitterabends in ein Karrousell aus Angst, Überlebenskampf und Mord. Als Jill bei den Mandrakis für einen Abend ihre beiden Kinder betrauen soll, beginnt für sie wohl der schrecklichste Abend ihres Lebens. Das Anwesen der Mandrakis ist eine geräumige Großstadtvilla am nahe gelegenem See. Kurz nachdem Jill sich mit dem Haus anvertraut hat, bekommt sie mysteriöse Anrufe von einem Unbekanntem. Dieser stellt Jill obzöne Fragen, wobei aber Jill stets das Gespräch sofort beendet. Ein plötzliches Poltern in dem großen dunklen Haus lässt Jill aufhorchen; es ist nur das Hausmädchen im Vogelgarten. Nach kurzer Zeit beginnen die Anrufe von neuem. Als nach einem Anruf bei der Polizei und einer Fangschaltung die Herkunft der Anrufe festhestellt wurde, gerät Jill in Todesangst: Die Anrufe kommen aus dem Haus.
Als Jill auf den Weg zu den Kindern ist entdeckt sie an der Decke einen dunklen Unbekannten. Panik und Flucht folgt. Im eigenen kleinen Gartensee der Volgelvoliere findet Jill auf dem Grund des Sees die Leiche des Hausmädchens; schnell erkennt sie, dass die Person in der Hausmädchenkleidung bereits der Unbekannte war. Ein Kampf ums Leben beginnt...

Facit:
Unbekannter Anrufer / When A Stranger Calls aus 2006 ist ein solider Horror-Thriller. Er enthält viele klassische Elemente dieses Genres. doch ist nicht von der Hand zu weisen, dass Elemente aus zB Cape Fear, Scream, etc. verwendet werden. Die Filmmusik von James Dooley ist stimmungspassend.
Allerdings ist die Filmlänge von ca. 87min mehr als dürftig.
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am 1. Juni 2013
Thriller nach altbewährtem Schema sind voll mein Ding. Sie sind zielsicher, tiefgründig, spannend und der nötige Thrill ist gut dosiert eingestreut. Beispiele für Filme dieser Art sind „Panic Room“, „Flightplan“, „Red Eye“ u.v.m.

Auch „Unbekannter Anrufer“ ist ein Thriller dieser Art, nur legt er kleinere Schwächen an den Tag und ist eindeutig ZU dunkel abgefilmt.

Die Geschichte wird in der Inhaltsangabe gut zusammengefasst. Leider wird aber auch die Storywendung verraten. Denselben Fehler macht der Trailer, der den Film quasi in Kurzform komplett erzählt.

Auch wenn die Geschichte rund um die Babysitterin und den unbekannten Anrufer weniger originell ist, weiß sie sehr gut zu unterhalten. Die Akteure spielen ihre Rollen gut und auch die deutsche Synchronisation geht voll in Ordnung.

Gefilmt und geschnitten ist der Film stilsicher, nur kann man vor lauter Dunkelheit irgendwann gar nichts mehr erkennen. Atmosphäre hat der Film aber allemal.

Die 80 Minuten schauen sich schnell und mehr hätte dem Film auch nur geschadet. Leider sind bestimmte Nebencharaktere zu eindimensional, als das man bei ihrem Ableben so was wie Mitleidsgefühle aufbauen kann. Glanzstück des Filmes ist auf alle Fälle die junge Camilla Belle, die ihre Rolle überzeugend und mitreißend spielt.

Die dramaturgische Erzählweise ist auch ein großer Pluspunkt. Sie ist beklemmend und man kann sich rasch in die Lage der Hauptrolle versetzen. Storywendung und Ende sind aber nicht einprägsam genug, als das man sich den Film noch einmal ansehen möchte.

Fazit: Konsequent umgesetzter Thriller nach altem Schema, mit guten Darstellern und einem packenden Spannungsbogen. Alles in allem verliert sich der Film aber in seiner Mittelmäßigkeit und bleibt nicht so zielsicher im Kopf haften wie ein „Panic Room“ mit Jodie Foster.
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